DE862287C - Maschine zum Herstellen einlaengsrandig abzuwulstender Dach- od. dgl. Rinnen grosser Blechlaenge - Google Patents

Maschine zum Herstellen einlaengsrandig abzuwulstender Dach- od. dgl. Rinnen grosser Blechlaenge

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DE862287C
DE862287C DEE651A DEE0000651A DE862287C DE 862287 C DE862287 C DE 862287C DE E651 A DEE651 A DE E651A DE E0000651 A DEE0000651 A DE E0000651A DE 862287 C DE862287 C DE 862287C
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DE
Germany
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roller
machine
rollers
adjustable
bearing
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David Egloff
Walter Egloff
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EGLOFF GEB
INSTALLATIONEN
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EGLOFF GEB
INSTALLATIONEN
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D11/00Bending not restricted to forms of material mentioned in only one of groups B21D5/00, B21D7/00, B21D9/00; Bending not provided for in groups B21D5/00 - B21D9/00; Twisting
    • B21D11/20Bending sheet metal, not otherwise provided for
    • B21D11/203Round bending
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D19/00Flanging or other edge treatment, e.g. of tubes
    • B21D19/12Edge-curling
    • B21D19/14Reinforcing edges, e.g. armouring same

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)

Description

  • Maschine zum Herstellen einlängsrandig abzuwulstender Dach- od. dgl. Rinnen großer Blechlänge Es sind Maschinen bekannt, einlängsrandig abzu«-ulstende Dach- od. dgl. Rinnen großer Länge behufs Vermeidung vieler Stoß- oder Schweißstellen am Ve.rlegeort, dadurch. im; Maschinenraum aus auf Maß zugeschnittenen Blechstreifen herzustellen, daß der letztere seiner Länge nach durch eine Mehr- oder Vielzahl von Walzenpaaren der verschiedenartigsten Profilumfänge hirndurchgewälzt wird, die im Masehinenaestell- in Hintereinanderfolge gelagert sind. Diese sehr teuren und schwergewichtigen Maschinen großer Länge, deren Walzenpaare nur motorisch gedreht werden können, bedürfen zur Aufstellung und Bedienung einer Grundfläche, die in raumbeschränkten Handwerksbetrieben selten zur Verfügung steht und deren Anschaffung dem Inhaberletzterer auch nicht. möglich ist.
  • Man hat auch vorgeschlagen, einlän:gsrandig abzuwulstende Dach- od. dgl. Rinnen relativ großer Länge aus; dem auf Maß. zugeschnittenen: Blechstreifen in einem Arbeitsgang maschinell .so zu bearbeiten, das eine leicht auswechselbare Biegewalze mit einer einstellbaren Wülstvorrichtung, bestehend aus einer festen und einer beweglichen Schiene, zur Aufnahme des Wulststabes `kombiniert wurde. Dazu bediente man sich, einer sog. B.iegewaagie, deren einer Arm das, gegenüber der Biegewalze verstellbare Biegelineal und ,deren anderer Arm ein Gegengewicht derart trug, daß, nach Einführen dies Blechstreifens sowohl die Bildung eines Randwulstes wie auch ein Biegen; des Streifenis zur Rinne erfolgte. Die Kräfte aber, die zur Bewegurig aller dieser Teile benötigt wurden, überstiegen bei weitem. dieKräfte einies.oder zweier kräftigerFacharbeiter und wären zu beträchtlich,. um deren normale Leistungsfähigkeit voll auszunutzen. -Diesem bekannten Stand- der einschlägigen Technik gegenüber besteht das-Wesen der erfin Jungsgemäßen und sich praktisch seit Jahren bewähren-.den Maschine .darin, daß, nachdem der von z. B. einer in der Breite dem abgewickelten Fertiggut entsprechenden Vorratsrolle abgeschnittene Blechstreifen quer zu seiner Länge in den Eingangsspaat zwischen zwei drehbaren, 'sich umfänglich nicht berührenden! Zylinderwalzen und einer rechtwinklig zur Halbierungsebenfe des Gegen seitigkeitsabstandts beider Walzen verschieb- und einstellbar gelagerten dritten Zylinderwalze vorgeschoben, bei Walzend,rehung,' zur Rinne vorgeformt worden! ist, nach Entfernung dieses Rinnen zwischenguts letzteres- mit der abzuwulstenden Hinterstrecke in dien: etwa radialen Tiefensahl:itz ,eines an sich bekannten, in einem einseitig offenen Lager um seine Eigenachslinie sich abwälzenden Rundstabs vorgeschoben und: bei, dessen Drehung mitgenommen, unter deal einstellbaren; Druck einer die offene Lagerseite teilweise überdeckenden Preßfläc'he zum Rollenwulst fertig geformt, durch Längsschub zum- Rundstab von; diesem entfernt wird.
  • Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Maschine dar, und zwar zeigt Fig, i ein schematisch gehaltenes Schaubild; der Maschine mit fortgelassener vorderer Handkurbel auf dem vorderen Zapfen dies, sich in. seinem Lager um die Eigenachgglinie abwälzbaren Rundstabs, Fig. 2 bruchstückweise die Vorderansicht des vorderen Endlschilds- auf das Maschinengestell, Fig. 3: -einen Querschnitt -nach Linie I-I der Fig. i, Fig. ¢ bruchstückweise einen- Querschnitt nach Linie II-II der Fig. i, während-Fig. 4a und! 41) zwei Querschnitte einmal während der BIldungdes. Rollenwulstes im Lager und zum andern nach Fertigstellung des- Wulstes veränschaulichen.
  • Mit i ist die 'linke, mit 2 die rechte zweier orts-,unveränderlich vorn Gesitelll 8, 8a, 8G getragener Zylinderwalzen, die irre Beispiel als Unterwalzen ausgebildero sind, und mit 3 ist eine. für letztere gemeinsame, höhenveränderlich gelagwrte zylin.-d@rische Oberwalze bezeichnet. Die `beiden Zapfen 347 der Oberwalze 3 sind in Deckellagern 9 der beiden Endschilde 8 dies Maschinengestelfs,,drehbar gelagert, und zwar so, d'aß eine durch die Achslinie der Oberwalze gelegt gedachte Senkrechtebenw lern Gegenseitigkeits-abständ, der sich umfänglich nicht berührenden Unterwalzen halbieren: würde. Beide waagerecht verlegten Unterwalzen ruhen auf Roiflenpaaren 4 bzw. 5 wälizbar auf, die in Gruben oder Muliden der Oberfläche des Mas.ch-inen`bebts 8a eingelassen .sind, da:si außer von beiden Endschilden 8 noch. von einer, Vielheit von( Zwischen Schilden 8a getragen wird. Die zwecks Anpassung an die wechselnden Dicken des Arbeitsguts A nötige Höhenverstellbarkeit der Oberwale- 3 wird z. B. dadurch ermöglicht, dia3 je ein gleichseitiges Ende der Declce'1!lager 9 bei 911 gelenkig am- zugehörigen Endschild, anggeschla.gen ist. Das gegenüberliegende gabelig ausgeführte Lagerende wird in, seiner jeweiligen Schräglage zum. zugehörigen Endschild- durch einen bei ioa gelenkig am letzteren befestigten Schraub:bolzen io durchsetzt, der mit einer unteren. Einstellmutter i i und einer oberen Flügel- oder Hebelmutter 12 ausgestattet ist.
  • Auf mindestens einer Endschildseite 8 besitzen die. Unterwalzern i und 2 je einen .in diesem. Endschild gelagerten Drehzapfen, der dort, wo .°.r über die auswärtize Schildebene vorsteht, mit einem. im Durchmesser gleichen Vorgelegerad 14 bzw. 15 besetzt ist. Beide Räder, die gezahnt oder als Reibr'äder ausgebildet sind, stehen, zwangsläufig bz«-. ,krafts.chlüssig mit- einem im: Durchmesser -dem Durchmesser der Oberwalze gleichen Triebling 16 im Eingriff, dessen Achse im selben Seitenendschild drehbar gelagert, einen über dessen auswärtige Ebene :hinausragenden Zapfen; 169 polygonalen Querschnitts, aufweist und daher durch Auf- oder Rückschub der Nabe einer Handkurbel 17 in oder außer D,rehungi versetzt werden kann:.
  • Auch. der über das zugehörige Endschild vorstehende Achszapfen i7a der Oberwalze 3 ist polt'-gonal profiliert und dient zum Aufs schieben einer Handkurbel 17b. Ist die Oberwalze nur mit einem statt zwei vorstehenden Achszapfen ausgestattet, so steht zweckmäßig der Achszapfenfortsatz polygonalem Profils auf, der denn Achszapfenfortsatz 16a gegenüberliegenden Endschildaußenseite vor.
  • Um ein Durchbiegen der zur, Rinnenherstellung von vier oder mehr Meter Länge dienenden Walzen, besonders der im: Durchmesser kleineren Oberwalze 3 zu verhüten, erscheint es zweckmäßig, die Verteilung der ,dies verhütenden Mittel auf die Walzenlängen an jeweils gleichen: Stellen der Oberwalze vorzunehmen, an denen die Unterwalzen auf den schon erwähnten Rollenpaaren 4, 5 dies Maschinenbetts 8.ß ruhen und abwälzen können. Das wird erreicht, wenn, wie im: Beispielsfall, Rollenpaare 6 im unteren Ende von jeweils beweglichen Lagerarmen vorgesehen sind, die bei 7a an den zugehörigen Halter 7b angelenkt sind, der mit seinem unteren Ende von, der jeweiligen Stirnfläche de-r betreffenden Schilde 8, 8a abzweigt. Sind die Arme 7 und Halter 7b in Richtung nach der nachfolgend noch zu, schildernden Wul:stbildungsanordnur>;g, hin ausgekrümmt, dann. umgrenzen, sie einen Auffangraum für das zur Rinne vorgeformte Arbeitsgut, um ,letzteres durch Vorschub in seiner Länge an der hinteren oder vorderen, Stirnseite des Maschinengestells 8, 8a, 8,c entnehmen und in die Wulstbildungsanordnung einführen zu können., ohne daß ein Umklappen der Arme 7 um ihre Gelenkstellen7a nach auswärts vorzunehmen wäre.
  • Diese Möglichkeit erlaubt es auch, von, der Anwendung je einer z. B. Blattfeder, deren untere Enden; am Halter 7b zu befestigen sein würden und
    den Druck der mit den Rollenpaaren 6 versehenen
    Lagerarme 7 gegen den Umfang der Oberwalze 3
    zum. Arbeitsgut A verstärken, abzusehen.
    Wenn nach dem Einführen, des. Blechstreifens A
    in den Eingangsspalt zwischen dem Oberwalzen-
    um:fan:g und, dem. Umfang einer -der beiden: Unter-
    walzen, im Sinn der Pfeile nach den FiG. i bis 3
    jede .der beiden Handkurbeln 17 bzw. 17b durch den
    hetreffenden Arbeiter betätigt wird, wobei. die
    Pfeile auch dlie Richtungen des Schubs undl der
    Drehung der Walzen i bis 3 und Räder 14. bis 16
    angeben, läß.t sich das Gut A zur Rinne vorformen.
    Nach Lockerung der Mittel 11, 12 auf den Schraub-
    holzen io, ioa genügen Händeschübe, um: das Gut
    aus den Walzen in den Auffangraum der Teile 7,
    ,^". 7b zu befördern. und aus diesem herauszu-
    schieben.
    Parallel zu den Walzen i bis 3 ist, getragen von
    einer Anzahl Schilden 8b, in geeigneter Ouerent-
    fernung zum, Maschinwnge:stelll 8, 811, 8C eine ge-
    :ignet profilierte Brücltensch.iene 2.1 vorgesehen:,
    auf deren Steg neben einer ihren Steg nach oben
    wendenden Tragschiene U-förmigen Profils eine
    Tragschiene ig M- oder V-förmigen Quer.sc'hnitts
    gelagert ist. Die Tragschiene 22 diena zum, Fest-
    halten: einer Preßplatte 20. Sowohl letztere wie
    auch die Sch:i-enen 22 und 24 sind, je einen Längen-
    abstand: belassend, mit. einer ;geradlinig verlaufen-
    rl.en Reihe von gleichachsig liegendem Durcb-an:gs-
    ö ttnungen versehen:.
    Jedes der gleichachsig liegenden, aber in der
    Licht«-eit.e verschiedenen Durchgangslöcher dient
    zum Durchstechen je eines mit unterem Kopf ver-
    sehenen Schraubbolzens 2111, der dort, wo er das
    zugehörige Durchgangsloch. .im. Steg der Trag-
    schiene 22 durchsetzt, eine Anschlagmutter -21 und
    an der Schaftstrecke über der Preßplatten.ober-
    fläche eine Flügelmutter 21b trägt. Die Preßplatte
    20 reicht mit ihrer, zweckmäßig abgerundeten, dem
    Träger ig zugekehrten Längskante bis mindestens
    zur Mittellängslinie des Trägers ig, überdeckt also
    teilweise deren oberen Lagerraume für den an, sich
    zur Wulstbil,dung bestimmten und einen: radial ver-
    laufenden. Tiefenschlitz 18b aufweisenden Rundstab
    18, der sich irn Lagerraum der Schiene ig um
    seine Eigen:acbslinie abwälzen läßt. Dessen poly-
    gonal profilierte Zapfenstrecken i811 (s. Fig. 1)
    stehen über die zugehörigen Enden der Lager-
    schiene i9 ausreichend vor, um von ihnen die ent-
    sprechend geformte Nabenbohrung je eines. auf die
    Zapfen i811 aufzuschiebenden doppelarmigen Hand-
    hebeln 23 tragen zu lassen.
    Durch Betätigung, der Muttern 21, 2 ib auf den
    Bolzen 21a wird nun die Preßplatte 20, dler Dicke
    des zur Rinne vorgeformten Arbeitsguts A sich
    anpassend, der Höhe nach, so zur Tragschiene 22
    eingestellt, daß der Ausgang des Tiefenscblitzes
    1810 des Rundstabs 18 auswärts der abgerundeten
    Längskante der Preßplatte 20 zu liegeni kommt.
    Dadurch wird es möglich, die abzu-#vulstendeLängs-
    kante des Arbeitsguts A für den Tiefenschlitz igb
    des Rundstabs 18 der Länge nach einzustecken.
    tVenn nämlich die Ausgangsöffnung des Tiefen:-
    schlitzen mit .dem; Spalt korrespondiert, der zwischen Außenfläche des auswärtigen Schrägschenkels dar Schiene ig für den Rundstab. und dessen: Umfang verbleibt, muß bei Drehung des letzteren die Rinnenhi.uterstrecke vom Rundstab mitgenommen werden, was sel!bstverstärndlich durch .gleichzeitig erfolgende Kraftabgabe auf beide auf die Zapfen i811 aufgesetzte Handhebel 23 zu geschehen hat.
  • Hierbei wird der sich um, den, Rundstabumfang bildende Rollen:wul.s:t AI im Lauf der Rundstabwälzung auch unter die Innenfläche der Preßplatte 2o kommen und wird durch den Druck 6-er letzteren derart gegen den Rundstahumfang .gepreßt, daß unter Vernieidung jeder Bildung von Luftzwischenräumen: zwischen dem, Stabum.fang und der Innenfläche dies. Arbeitsstreifens, der Rollenwulst A1 bis: zur Ecke der Zungenstrecke des radialen Anfangsstreifens fertig gebogen wird. Nach Beendigung dieses Vorgangs und Abnahme des einen Handhebels 23 wird das. Fertiggut aus dem. Schlitz 18b des Stabes 18 vorgezogen..

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Maschine zum Herstellen ein:längs:rand.ig abzuwulstender Dach; od. dgl. Rinnen ,groß-er Blechlänge, dadurch gekennzeichnet, da3, nachdem der von z. B. einer .in der Breite dem abgewickelten Fertiggut entsprechenden, Vorratsrolle abgeschnittene Blechstreifen (A) quer zu seiner Länge in: den Eingangsspalt zwischen zwei drehbaren, sich umfänglich nicht berührenden Zylinderwalzern (1, 2) und einer rechtwinklig zur Halbierungsebene des Gegenseitigkeitsabstandes, beider Walzen angeordneten einstellbar gelagerten dritten Zylinderwalze (3) vorgeschoben, bei Walzendrehung zur Rinne vorgeformt wordent ist, nach. Entfernung dieses Zwischenguts letztes, mit der a,bzuwuls:tenden Hintefkante in den etwa radialen Tiefenschlitz (i811) eines bekannten, sich in einem einseitig offenen Lager (ig) um seine Achslinie abwälzbaren Rundstabs (18) vorgeschoben und' bei Drehung des. letzteren m:itgenommen, unter dem einstellbaren Druck einer die offene Lagerstelle (ig) teilweise überdecken-den: Preßfläche (2o) zum Rdllen.wuls.t fertig geformt, durch Längsschub zum Rundstab (18, 18a) von letzterem en.ti,#ernt wird.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch ge- kennzeichnet, daß die beiden sich umfänglich nicht berührenden Walzen als Unterwalzen (1,2) auf einem gemeinsamen Maschinenbett (811) an verteilten Längsstellen desselben rollbar gelagert und' die ,dritte, höhenverstellbare Walze als Oberwalze (3) ausgebildet, an, gleich verteilten Längsstellen, wie den der Unterwalzen, von oberen höhenbewegbaren Drucl:rollen@-paaren (6) gegen Durchbiegungen gesichert wird.
  3. 3. Maschine nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberwalze (3) in. höhenbeweglichen Lagerdeckeln (g, 911) der beiden Endschilde (8) des. Maschinengestells (8, 811) .gelagert ist und ihre höhenbeweglichen Druckrollenpaare (6) an den unteren Enden je eines höhenbeweglichen Armteils. (7) gelagert sind, der jeweils von einem relativ ortsfesten Lageranteil (7b) des Maschinengestells getragen wird:.
  4. 4. Maschine nach: den Ansprüchen i bisi 3, dadurch gekennzeichnet, daß: jeder das zugehörige, die Oberwalze (3) beeinflussende Druckrollenpaar (6) tragende Lagerkörper aus zwei gelenkig (711) verbundenen Armstrecken (7,.7b) besteht, die nach der Masehinengestellrichtung hin, in .der im Gestell der umwälz:bare Rundstab (18, 1811) parallel zu den Walzen (f, 2, 3) gelagert isrG, so bügelförmlig ausgekrümmt sind, daß. ,sie nach Fertigungo des zur Rinne vorgeformten Zwischenstücks einen Auffangraum für letzteres umgrenzen.
  5. 5. Maschine nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, .daß jede Walze als Hohlwalze (1, 2, 3) und jedes Rollenpaar (4, 5) für die Unterwalzendrehung jeweils. im, halbrund profilierten Grubenräumen der Oberfläche des Maschinenbettes (8c) untergebracht ist.
  6. 6. Maschine nach .den Ansprüchen i ib.isi 5, .dadurch gekennzeichnet, daß- je eines der beiden Enden der Deckellager (9, 911) für die Achszapfen (311) der Oberwalze (3) .gelenkig (911) an den Endschilden (8) des Maschinengestells angeordnet ist, während sein gegenüberliegendes, gab6lig gestaltetes Ende von dem, zugehörigen, an der betreffenden Endschildseite gelenkig angeschlagenen Schraubbolzen (io) durchsetzt wird, der Mittel (11, 12) aufweist, die eine Schräglage des; zugehörigen Deckellagers (9) zu seinem Gelenkpunkt (911) herbeizuführen und zu sichern vermögen.
  7. 7. Maschine nach den Ansprüchen i bis 6, .dadurch gekennzeichnet, daßi die Oberwalze (3) durch eine an deren einem Zapfen (311) allgreifende Handkurbel (17a, 17b) eine zweite, am entgegengesetzten Maschinenschilid (8) angeordnete, am Zapfen (i611) eines.Trieblings (16) zweier Vorgelegeräder (14, 15) angreifende Handkurbel (17) über auf beide Kurbeln (1711,17b bzw. 17) zugleich wirkende Kräfte die Vorgelegeräder (14, 15) und zugehörigen Unterwalzen (1, 2) in entgegengesetzter Richtung drehen können, und die Durchmesser der Oberwalze (3) sowie des Trieblings (16) gleiche Umfangsgeschwi.ndigleeit aufweisen.
  8. 8. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, .daßi.der Umwälzstab (18, i811) in einer M- oder V-förmig profilierten, parallel zu den Zylinderwalzen (1, 2,, 3) verlegten Schiene (i9) waagerecht und so gelagert ist, d113 die auswärtige Längso`berkante der Lagerschiene (r9) offen, dagegen deren einwärtige Längsoberkante von einer, bis mindestens zum obersten- Umfangspunkt des Wälzstabes. (18, 1811) vorspringenden Längskante einer höheneinstellbaren Druckfläche (2o) überdeckt wird, und, letztere durch auf .deren Länge verteilte Stellen durch handlich zu betätigende Mittel (2i11, gib) zu einem ortsfesten. Träger (22) ein-und feststellibar ,gemacht ist.
  9. 9. Mascb?ine nach den Ansprüchen i und. 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden des Wälzstabes (18, 18a), als Zapfen polygonalen Profils ausgebildet, zum Aufschieben und Entfernen je eines doppelarmigen Handhebels (23) dienen. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift N r. 54'9 317; schweizerische Patentschriften Nr. 200 734, 227 639; USA.-Patentschrift Nr. 1 117 177.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1091518B (de) * 1957-03-23 1960-10-27 Max Maier Jun Maschine zum Verformen von Blechen, insbesondere fuer die Dachrinnenherstellung
US4312208A (en) * 1978-11-04 1982-01-26 Wilhelm Schafer Maschinenbau Four-roller bending and rounding machine

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CH200734A (de) * 1937-09-28 1938-10-31 August Allemann Maschine zum Herstellen von Dachrinnen mit Randwulst und ähnlichen Werkstücken aus Blechplatten.
CH227639A (de) * 1942-04-08 1943-06-30 Billeter Heinrich Verfahren zur Herstellung von Dachrinnen mit Verstärkerwulst und Walzmaschine zur Durchführung des Verfahrens, sowie nach diesem hergestellte Dachrinne.

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