DE86189C - - Google Patents
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- DE86189C DE86189C DENDAT86189D DE86189DA DE86189C DE 86189 C DE86189 C DE 86189C DE NDAT86189 D DENDAT86189 D DE NDAT86189D DE 86189D A DE86189D A DE 86189DA DE 86189 C DE86189 C DE 86189C
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- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 2
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63H—MARINE PROPULSION OR STEERING
- B63H3/00—Propeller-blade pitch changing
- B63H3/06—Propeller-blade pitch changing characterised by use of non-mechanical actuating means, e.g. electrical
- B63H3/08—Propeller-blade pitch changing characterised by use of non-mechanical actuating means, e.g. electrical fluid
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63H—MARINE PROPULSION OR STEERING
- B63H3/00—Propeller-blade pitch changing
- B63H2003/004—Propeller-blade pitch changing comprising means for locking blades in position
-
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- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63H—MARINE PROPULSION OR STEERING
- B63H3/00—Propeller-blade pitch changing
- B63H3/06—Propeller-blade pitch changing characterised by use of non-mechanical actuating means, e.g. electrical
- B63H3/08—Propeller-blade pitch changing characterised by use of non-mechanical actuating means, e.g. electrical fluid
- B63H2003/087—Propeller-blade pitch changing characterised by use of non-mechanical actuating means, e.g. electrical fluid using gaseous fluids, e.g. steam or air
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- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Ocean & Marine Engineering (AREA)
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung hat eine Ausführungsform des im Haupt-Patent gekennzeichneten
Zugstangen- und Hebelwerkes, zur Bethätigung des Flügelumsteuermechanismus zum Gegenstand,
welche sowohl eine automatische Arretirung der Schieberzugstange beim Rücklauf des
Schiebers bewirkt, sobald dieser sich in seiner Mittelstellung befindet, als auch mit einer
günstigeren Kraftübersetzung vom Reversirhebel auf den Schieberzug arbeitet, was insbesondere
bei gröfseren Schiebern von Bedeutung ist.
Zu letzterem Zwecke wird, wie aus der Zeichnung ersichtlich, die Schieberstange t abgesetzt
und zwischen den tiefer liegenden Theil t° derselben und die Schieberzugstangep~
bezw. den Hebelzug q vom Oberdeck ein -Hebel t1 eingeschaltet, an welchem etwas über
der Stange t° der obere, mit dem Schieber verbundene
Theil t der Schieberstange angreift.
Befindet sich der Hebelmechanismus in der mit Wellenlinien gezeichneten Stellung und
wird zwecks Umsteuerung der Schraubenflügel der Schieber 0 durch den Hebelzug qp'2 tl nach
rechts gezogen (punktirt), so dafs hinter den Kolben m Druckluft einströmen kann, so bildet
die Stange t° den Stützpunkt für den Hebel i1.
Wie leicht einzusehen, beansprucht die Bewegung des Schiebers infolge der günstigen
Uebersetzungsverhältnisse des Hebels t1 nur
geringen Kraftaufwand.
, Sind die Kolben m und die Hebel k u in ihrer Mittelstellung angekommen und beginnt
der Kolben die seinige zu überschreiten, so greift der Hebel u bei ν an und zieht die
Stange t° nach links, wodurch der Hebel t1 in
die durch die strichpunktirte Linie markirte Stellung und der Schieber ο in die Mittel- oder
Verschlufsstellung bewegt wird. Hierbei dient dem Hebel f° die Stange p1 als Stutzpunkt.
Auf der Stange i° sind in entsprechenden Abständen von einander regulirbare Kloben
oder Muttern o° angebracht, welche beim Hin- und Herbewegen der Stange i° bezw. des
Schiebers abwechselnd an eine auf der Kreuzkopfführung η befestigte Gabel o1 anschlagen
und dadurch den Hub dieser Stange, die Bewegung des Schiebers derart begrenzen, dafs
ein Ueberschreiten der Mittel- oder Verschlufsstellung durch den Schieber bei seinem Rücklauf
ausgeschlossen ist.
Da der Schieber, wie schon in der Beschreibung zum Haupt-Patent erläutert, seinen
Rücklauf nach der Mitte seines Hubes erst antreten darf, wenn der Kolben die Mitte seines
Hubes überschritten hat, bleibt die übrige Anordnung
der Umsteuervorrichtung im Allgemeinen dieselbe, so dafs nur die Contrearretirung
der Schieberzugstange beim Rücklauf des Schiebers gegen Ueberschreiten der Mitte
nothwendig ist, was durch die Muttern o° und den Anschlag o1 bethätigt wird.
Der Reversirhebel q läuft bei dieser Construction beim Zurückgehen des Schiebers nicht
mehr in seine Ursprungsstellung zurück, sondern
wird in beiden Stellungen durch eine Sperr-,
klinke .? am Führungsbogen fixirt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Ausführungsform der durch Patent Nr. 8231g geschützten Einrichtung zum Ein- und Feststellen der Flügel von Schiffsschrauben während der Fahrt, gekennzeichnet durch die Verbindung der Schieberstange t mit einem ungleicharmigen Hebel t\ welcher einerseits an die Zugstange j>2 des Handhebels q und andererseits an die Schubstange t° angelenkt ist, deren Anschläge o° durch Anstofs an die Gabel o1 die Bewegung des Schiebers begrenzen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE86189C true DE86189C (de) |
Family
ID=358258
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT86189D Active DE86189C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE86189C (de) |
-
0
- DE DENDAT86189D patent/DE86189C/de active Active
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