DE860941C - Walzenbelag, insbesondere fuer Muldenabsaugmangeln - Google Patents

Walzenbelag, insbesondere fuer Muldenabsaugmangeln

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DE860941C
DE860941C DES24868A DES0024868A DE860941C DE 860941 C DE860941 C DE 860941C DE S24868 A DES24868 A DE S24868A DE S0024868 A DES0024868 A DE S0024868A DE 860941 C DE860941 C DE 860941C
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Germany
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steel wool
roller
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roller body
layer
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Expired
Application number
DES24868A
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English (en)
Inventor
Fritjoff Svensson
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F83/00Coverings or pads for ironing or pressing members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Walzenbelag, der insbesondere bei Muldenabsaugmangeln Verwendung findet.
  • Es sind bereits Muldenabsaugmangeln bekannt, deren Walzentrommeln mit einer verhältnismäßig dicken Filzlage bewickelt sind und die zur Schonung der Filzlage mit einem Moltonbelag umgeben sind. Bei dieser Ausführung besteht ein Nachteil darin, daß nach verhältnismäßig kurzer Zeit bei ständiger Benutzung der Muldenabsaugtrommel die Filzauflage, z. B. nach 3 bis 4 Monaten, verbraucht ist und erneuert werden muß, wobei die Trommel für einige Zeit aus dem Betrieb ausscheidet. Diese verhältnismäßig schnelle Abnutzung des Filzbelages erfolgt durch den ständigen Druck der Walze auf das jeweilige Wäschestück sowie durch die dauernde Einwirkung der Heißdämpfe. Dadurch tritt eine frühzeitige Erhärtung des Filzbelages ein, so daß die Absaugung der Heißdämpfe sehr beeinträchtigt wird, ja sogar fast nachläßt und die Wäschestücke einige Male durch die Mangel laufen müssen, so daß dabei, abgesehen von dem Zeitverlust, .die Wäschestücke oftmals leichte Sengstellen erhalten. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die Beschaffung einer neuen Filzauflage mit großen Kosten verbunden ist.
  • Die Erfindung zeigt nun einen Weg, wie man auf einfache Weise diese Mängel beseitigt. Erfindungsgemäß wird die kostspielige Filzauflage vermieden und durch andere Werkstoffe ersetzt. Nach der Erfindung besteht das Neue darin, daß auf einem an sich bekannten, durchlochten Walzenkörper ein aus verschiedenen Werkstoffen geschichteter Walzenbelag angeordnet ist, und zwar derart, daß über der auf dem Walzenkörper festsitzenden Asbestlage ein aus mehreren Lagen versetzt zueinander vorgesehener Stahlwollstreifen schraubenförmig gewickelt ist, über welchem ein weiterer, aus mehreren Lagen versetzt zueinander vorgesehener feinerer 'Stahlwollstreifen vorgesehen ist, der durch eine Asbestlage mit Barüberliegendem Moltonbelag überdeckt ist. Statt der Stählwollstreifen von verschiedenen Feinheitsgraden können die Stahlwollstreifen von gleichem Feinheitsgrad bestehen. Weiter ist neu, daß die übereinanderliegenden Werkstoffschichten zwischen an den Enden des Walzenkörpers angeordneten Begrenzungsringen gegen seitliches Verschieben festgelegt sind. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß der Walzenbelag verhältnismäßig billig und außerdem von längerer Lebensdauer ist.
  • Damit sich die auf dem Walzenkörper frisch aufgelegten Stahlwollagen dem Walzenkörper vollkommen anpassen können, wird--der Walzenkörper in die Barunterliegende, leicht angewärmte, an sich bekannte Mulde eingeschwenkt. Man läßt dann die Walze ohne Plättdruck einlaufen. Dabei wird erreicht, daß sich die der Asbestauflage zugewendete Stahlwollseite in die Asbestauflage eindrückt und dadurch ohne jegliche Befestigungsmittel festlegt. Ein- Vorteil des erfindungsgemäßen Walzenbelages besteht noch darin, daß durch die sehr poröse Stahlwolle eine einwandfreie Absaugung der Heißdämpfe erfolgt und ein einwandfreier Plätteffekt bei einmaligem Durchlaufen des Wäschestückes erreicht wird.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine Vorderansicht des Walzenkörpers teilweise im Schnitt, Abb. 2 eine Seitenansicht von Abb. i.
  • Auf den gelochten Walzenkörper i mit Randscheiben 2 ist ein Asbestbelag 3 aufgelegt und über diesen ein Stahlwollstreifen 4 dicht nebeneinanderliegend gewickelt. Über diesen Stahlwollstreifen 4 ist ein weiterer Stahlwollstreifen 5 gewickelt, und zwar so, daß der Streifen die gegenüberliegenden Kanten des Streifens 4 überdeckt. Auf dieser Stahlwollfläche ist eine Asbestlage 6 vorgesehen, in die sich die anliegende Stahlwollfläche fest und unverrückbar einlegt. Der Asbestbelag 6 ist von einem Mangelmoltonbelag 7,. umgeben. Zum Schutz dieses Belages 7 kann ein Nesselbezug 8 vorgesehen sein. 9 ist das Absaugrohr, io die Mulde.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Walzenbelag, insbesondere für Muldenabsaugmangeln, dadurch gekennzeichnet, daß auf den gelochten Walzenkörper (i) ein aus verschiedenen Werkstoffen; geschichteter Walzenbezug versetzt zueinander angeordnet ist, und zwar derart, daß über der auf den Walzenkörper (i) festsitzenden Asbestlage (3) ein aus mehreren Lagen bestehender Stahlwollstreifen (4) schraubenförmig gewickelt ist, über welchen ein weiterer, aus mehreren Lagen bestehender feinerer Stahlwollstreifen (5) versetzt zur unteren Lage gewickelt ist, wobei die letztere Stahlwollage mit einer Asbestlage (6) mit Baraufliegendem Moltonbelag (,7:) bedeckt ist.
  2. 2. Walzenbelag nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Stahlwollstreifen (4, 5) gleiche Feinheit haben.
DES24868A 1951-09-21 1951-09-21 Walzenbelag, insbesondere fuer Muldenabsaugmangeln Expired DE860941C (de)

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