AT125364B - Glaswalztisch. - Google Patents

Glaswalztisch.

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AT125364B
AT125364B AT125364DA AT125364B AT 125364 B AT125364 B AT 125364B AT 125364D A AT125364D A AT 125364DA AT 125364 B AT125364 B AT 125364B
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porphyry
roller table
glass roller
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Claude Locreille
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Claude Locreille
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Glaswalztisch. 
 EMI1.1 
 sowohl grossen Beanspruchungen wie auch beträchtlichen Temperaturschwankungen standhält und eine   Kühlvorrichtung   auch dann entbehrlich ist, wenn der Tisch lange im Betrieb steht. 



   Gemäss der vorliegenden Erfindung besteht die Platte aus armiertem Beton, und der Beton selbst ist aus Stücken von Porphyr oder einem ähnlichen Stein, deren   Stück-bzw. Korngrösse   von der Unter- seite der Platte gegen die obere Fläche zu abnimmt, sowie einem Zement zusammengesetzt, welcher vorteilhaft aus einer Mischung von Kalk, Kieselsäure (reiner Tonerde   Sitz)   und Tonerde   (Al20,   besteht. 



   Das Gemisch dieser drei Materialien wird zweckmässig vorerst erhitzt und dann mit Wasser angemacht. 



   Es kann gebrannter oder gelöschter oder auch kohlensaurer Kalk hiefür verwendet werden. 



   Die Armaturen müssen aus einem Material mit niederem Dehnungskoeffizienten bestehen. Zur Herstellung der Platten werden in einer geeigneten Verschalung Schichten einer Mischung von Zement und   Porphyrstücken,   deren   Stuck-bzw. Korngrösse nach   oben zu abnimmt, unter Zwischenschaltung der Armierungselemente (metallischer Längs-und Querstäbe, Ringe und Drahtnetze) aufeinander aufgebracht und das Ganze so lange stehengelassen, bis der Zement abgebunden hat. Auf 1 m3 Porphyr-   stücke   werden beispielsweise zweckmässig   700 leg Zement   verwendet. 



   Weitere Ausgestaltungen des Erfindungsgegenstandes seien an Hand der   Zeichnung   erörtert.
Fig. 1 derselben zeigt die Tischplatte im Querschnitt, Fig. 2 im Grundriss, wobei an mehreren
Stellen Teile abgebrochen sind, um die verschiedenen übereinanderliegenden Einlagen kenntlich zu machen. 



   Der untere Teil der Tischplatte besteht aus einer   Betonschicht     a.   die grobe   Porphyrstueke   mit einer Korngrösse von etwa 20 bis 30 mm enthält. In dieser Schicht   a   sind eiserne   Querstäbe 1 und   Längsstäbe 2 eingebettet, auf denen   kreisförmig   gebogene ZwischenstÜcke.) ruhen, die mit einem   feinmaschigen   Drahtsieb   4   bedeckt sind. Auf dieses Sieb wird eine zweite Betonschicht b aufgetragen. die kleinere. etwa 10-20 mm grosse   Porphyrgtüeke   enthält. Diese Stücke, die kleiner als die an erster Stelle verwendeten Porphyrstücke sind, werden mit einer dritten Schicht c bedeckt, deren   Porphyrstücke   beispielsweise 5-10   mm   gross sind. 



   Tu den beiden Schichten bund c ist eine zweite Reihe von Eiseneinlagen eingebettet, die aus den Querstangen 5 und den Längsstangen 6 sowie aus Ringen 7 bestehen. Die Schichten b, c sind durch ein weiteres Metallsieb 8 von der obersten Schicht   cl   getrennt, welche die Oberfläche des Tisches bildet. 
 EMI1.2 
 Staubkörnchen, damit die Oberfläche des Tisches keine Unebenheiten zeigt, sondern im Gegenteil vollkommen glatt und eben ist, so dass die Tischplatte auf der auf ihr ruhenden Glasplatte keine Spuren 
 EMI1.3 
 
Selbstverständlich sind die Anordnung der Eiseneinlagen und die Verteilung der   Porphyrstücke   ebenso wie die Grösse dieser Stücke nur als ein Ausführungsbeispiel   aufzufassen. Die Erfindung umfasst   auch abgeänderte Ausführungsformen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : EMI2.1 bekannten, der Länge und der Quere nach verlaufenden Armierungen aufweist, sondern auch mit einer an ihrem Umfang rundherum laufenden metallischen Fassung ausgestattet ist.
    3. Walztisch nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in die Betonmasse der Platte ausser EMI2.2 Drahtnetze eingebettet sind, durch welche sowohl einzelne Teile der Platte wie auch diese als Ganzes verstärkt werden. EMI2.3
AT125364D 1929-04-09 1929-10-31 Glaswalztisch. AT125364B (de)

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