DE860840C - Bruchband mit zwei loesbar befestigten, einstellbaren Pelotten - Google Patents

Bruchband mit zwei loesbar befestigten, einstellbaren Pelotten

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DE860840C
DE860840C DES24993A DES0024993A DE860840C DE 860840 C DE860840 C DE 860840C DE S24993 A DES24993 A DE S24993A DE S0024993 A DES0024993 A DE S0024993A DE 860840 C DE860840 C DE 860840C
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DE
Germany
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bridge
pads
truss
ligament
detachably attached
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DES24993A
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English (en)
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Wilhelm Simon
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F5/00Orthopaedic methods or devices for non-surgical treatment of bones or joints; Nursing devices ; Anti-rape devices
    • A61F5/01Orthopaedic devices, e.g. long-term immobilising or pressure directing devices for treating broken or deformed bones such as splints, casts or braces
    • A61F5/24Trusses
    • A61F5/26Trusses with belt springs

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Description

  • Die Erfindung betrifft ein Bruchband mit zwei lösbar befestigten, einstellbaren Pelotten, deren Pelottenschilder an ihrer Verbindungsstelle mit der Brücke und der Druckfeder eine muldenartige Erweiterung solcher Tiefe aufweisen, daß sich die Enden der Brücke und der Druckfeder beim Anziehen der Verbindungsvorrichtung hohl hineinlegen können. Bei solchen Bruchbändern gehen Brücke und Druckfeder durch das hohle Hineinlegen in die muldenartige Erweiterung in ihrer Hauptrichtung ineinander über, so daß den Pelotten wie durch eine einzige dem Korper sich anschmiegende Feder ein gleichbleibender Anpreßdruck verliehen wird. Wichtig hierfür ist, daß die Pelotten in bezug auf die Bruchstelle den richtigen Sitz haben.
  • Um das zu erreichen, ist gemäß der Erfindung bei einem Bruchband der genannten Gattung die Brücke als für beide Pelotten gemeinsamer Einstellbügel zweiteilig und mit einer Stellvorrichtung ausgebildet, die aus einer Einstellschraube mit entsprechendem Führungsschlitz in der einen Brückenhälfte und Führungsbacken in der anderen Brückenhälfte besteht.
  • Die dadurch gegebene, gegenseitige Einstellbarkeit der Pelotten in Verbindung mit der Verstellmöglichkeit der Pelotten an sich gestattet, den Sitz des Bruchbandes genau einzustellen, so daß' die Pelotten auch bei ungünstigen, anatomischen Verhältnissen mit ihrer ganzen Fläche unter nahezu gleichbleibendem Anpreßdruck gegen die Bruchöffnung wirken. Hierbei ist hervorzuheben, daß ein solches Bruchband infolge der kGrperanschmiegenden Form von Druckfeder und Einstellbügel (Brücke) im Tragen angenehm ist und nicht verrutscht.
  • Bekannte zweiseitige Bruchbänder mit Mittelverstellung sind an den beiden Brückenteilen mit aufeinander passenden Lochreihen ausgestattet, um so die Pelotten gegeneinander verstellen zu können.
  • Die Entfernung Lochmitte zu Lochmitte ist jeweils das kleinste Verstellmaß, was z. B. bei empfindlichen Trägern oft nicht ausreichen wird, um dem Bruchband den erforderlichen, angenehmen Sitz zu verleihen. Um hierbei eine einseitige Einstellurig des Bruchbandes zu vermeiden, ist die Locheinstellung stets an beiden Brückenenden vorzunehmen.
  • Demgegenüber gestattet der erfindungsgemäße, gemeinsame Einstellbügel (Brücke) eine millimetergenaue Einstellung der Pelotten zueinander, allein durch Lockerung einer Schraube und leichtes Verschieben der beiden Brückenteile gegeneinander.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Abb. I ein zweiseitiges Bruchband (schaubildlich) und Abb. 2 einen waagerechtell Mittelschnitt durch das Bruchband nach Abb. I, ohne Gurtansatz.
  • Die beiden Pelotten 6 des B!ruchbandes sind einerseits mit den Druckfedern 4 und in der Mitte durch den Einstellbügel 3, die Brücke, verbunden.
  • Diese zweiteilige Brücke ist in ihrem einen Teil mit einem Schlitz g versehen, der als Führung für die gemeinsame Einstellschraube 8 dient. Die Backen IO des anderen Brückenteiles führen den gegenläufigen Brückenteil mit Schlitz. Durch Lö!sen. einer einzigen Schraube & können die Pelotten zueinander verstellt werden, während durch Lösen der Schrauben 1 1 die Pelotten nach allen Seiten drehbar sind.
  • Deren Lage zueinander sowie zur Bruchstelle und damit der Sitz des Bruchbandes können bei einfacher baulicher Gestaltung vom Träger jederzeit leicht geändert-und genau eingestellt werden.
  • Dlas Schließen des angelegten Bruchbandes erfolgt über nachgiebige Gurtbänder durch Einhängeschlaufen mit Nachstellmöglichkeit oder einen anderen dem Träger genehmen Gurtansatz.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Bruchband mit zwei lösbar befestigten, einstellbaren Pelotten, deren Pelottenschilder an ihrer Verbindungsstelle mit der Brücke und der Druckfeder eine muldenartige Erweiterung solcher Tiefe aufweisen, daß sich die Enden der Brücke und der Druckfeder beim Anziehen der Verbindungsvorrichtung hohl hineinlegen kön-- nen, dadurch gekennzeichnet, daß. die Brücke (3) als für beide Pelotten (6) gemeinsamer Einstellbügel zweiteilig und mit einer Stellvorrichtung (7) ausgebildet ist, die aus einer Einstellschraube (8) mit entsprechendem Führungsschlitz (g) in der einen Brückenhälfte und Führungsbacken (IO) in der anderen Brückenhälfte besteht.
DES24993A 1951-04-28 1951-04-28 Bruchband mit zwei loesbar befestigten, einstellbaren Pelotten Expired DE860840C (de)

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