DE384249C - Am Kopfe des Patienten zu befestigender Halter fuer in den Mund einzufuehrende Radiumpraeparate - Google Patents
Am Kopfe des Patienten zu befestigender Halter fuer in den Mund einzufuehrende RadiumpraeparateInfo
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Description
- Am Kopfe des Patienten zu befestigender Halter für in den Mund einzuführende Radiumpräparate. Die Erfindung betrifft einen Halter für Radi'umpräparate, der besonders zur Behandlung der Mundhöhle und der Organe derselben, wieMandern, Gaumen, Luftröhre usw., geeignet ist. Die Erfindung hat in erster Linie den Zweck, eine Trag- oder Haltevorrichtung zu schaffen die in leichter Weise am Kopfe des Patienten zu befestigen ist und so eingestellt werden kann,- daß der Radiumträger in ständige dichte Berührung mit den erkrankten Teilen der lIundliölile oder des Kehlkopfes kommt.
- Auf den Zeichnungen zeigt: Abb. i die am Kopfe befestigte Haltevorrichtung für den Radiumträger.
- Abb. 2 zeigt teilweise in Ansicht, teilweise iizi Schnitt das Instrument, an welchem der Radiumträger zu befestigen ist.
- Abb.3 zeigt ini Schaubild den vor den Mund cles Patienten zu bringenden Stützrahmen, der zur Einstellung des Instrumentes dient.
- Abb. d zeigt den Stützrahmen mit seitwärts geklapptem Bügel, fertig zum Einlegen oder zur Entnahme des Instrumentes.
- Abb.5 zeigt im vergrößerten Maßstabe einen Schnitt durch den Stützrahmen.
- Abb. 6 bis 12 zeigen die Einrichtung einer Forin des Radiumträgers.
- Abb. 13 ist ein Schaubild des Instrumentenlialters.
- Abb.14 ist gleichfalls ein Schaubild der Radiumkapsel und ihrer Befestigungsvorrichtung.
- Der Halter wird am Kopfe des Patienten mittels eines Stirnbandes i derart befestigt, daß der Teil, an welchem der Radiumträger zu befestigen ist, unmittelbar vor den :Mund zu liegen kommt, wie in Abb. i dargestellt.
- Die senkrecht stehenden Teile 2 des Halters, welche in unmittelbare Nähe der Ohren zu liegen kommen, bestehen je aus zwei Platten 3 und d. Der obere Teil einer jeden Platte 3 ist zu einer Schnalle 5 ausgebildet, durch welche das Stirnband i hindurchgezogen wird. Am unteren Ende derselben Platte 3 ist eire Schraube 6 befestigt, die durch einen Schlitz 7 der unteren Platte 4. hindurchgreitt, so daß eine senkrechte Verstellung des Teiles d. stattfinden kann. Mittels einer Flügelmutter 8 auf jeder der Schrauben 6 kann man die genannten Teile 4. in jeder beliebigen Lage festlegen. Am untersten Ende der Teile d. ist zur Aufnahme der Arme io eine Spannöse g vorgesehen. Eine Verstellung der Arme io in bezug auf die Arine ¢ wird durch die Flügelmuttern i i ermöglicht, die auf den Schrauben 12 sitzen, welche durch die Arme d. hindurchgehen.
- Die Arme io verlaufen zu den verstellbaren Halteteilen q. senkrecht nach vorn und sind zu ihrer Verlängerung, wie bei 1q. angedeutet, gelenkig mit den Armen 13 verbunden. Die vorderen Enden der Arme 13 sind rechtwinklig nach innen umgebogen. jedes dieser umgebogenen Enden 15 trägt am freien Ende eine Kugel 16 zwecks Verbindung mit dem Stützrahmen 17, der unmittelbar vor den Mund des Patienten zu liegen kommt. Der Stützrahmen 17 besteht aus zwei parallelen Platten 18 und ig, die durch die Blöcke 2o und 21 in gewissem Abstande voneinander gehalten werden. Letztere bestehen mit Lagerschalen 22, die zur Aufnahme der an den inneren Enden der Arme 13 befestigten Kugeln 16 dienen, aus einem Stück. Der Stützrahmen 17 ist somit durch eine Art Kugelgelenk einstellbar mit den Armen 13 verbunden. Uni den Stützrahmen in irgendeiner beliebigen Stellung festzulegen, sind in den Blöcken 20 und 2 1 Stellschrauben 23 angebracht, mittels deren die Kugeln 16 festgeschraubt werden können (vgl. besonders Abb. 5). An dem Blocke 21 ist eine zu einem Flansch 25 umgebogene Platte 2.t angebracht, und zwar derart, daß der Flansch 25 noch einen kleinen Zwischenraum zwischen dem Blocke 21 bietet. In diesen Zwischenraum, also zwischen dem Flansch 25 und dem oberen Teil des Blockes 2i, wird das eine Ende der oberen Platte ig des Stützrahmens eingeführt und durch den als Drehzapfen dienenden Bolzen 26 befestigt, derart, daß man diese Platte ig seitwärts bewegen kann, um den Halter mit dem Radiumträger einzulegen bzw. zu entfernen. Um die Platte ig gehörig weit verschieben zu können, ohne mit dein Teil 2¢ in Berührung zu kommen, versieht man sie mit einer Einkerbung 27. Außerdem ist auf der anderen Seite noch eine Einkerbung 28 vorgesehen zur Befestigung der Platte ig mittels der Kopfschraube 29, die von dem Blocke 2o nach oben vorsteht. Um das Herausfallen der Kugeln 16 aus ihren Gelenken in den Blöcken 20 zu verhindern, sobald man die Platte 1g zurückgeklappt hat, kann im Block 2o eine Sicherheitsschraube 30, wie in Abb. d. und 5 angedeutet ist, angebracht werden. Die Platten 18 und ig des Stützrahmens 17 sind mit einer Reihe von einander gegenüberliegenden Durchbohrungen i8a und igd versehen, so daß, wenn der Handgriff 31 in dem Halter, so wie in Abb. i und 13 dargestellt, angebracht ist, er mittels einer Rändelschraube 33, die durch zwei einander gegenüberliegende Öffnungen der Platten 18 und ig hindurchgeführt ist, in jeder gewünschten Lage festgestellt werden kann. Auf dem Handgriff 31 ist eine Reihe von Durchbohrungen 34 vorgesehen, um eine Verstellung desselben in der Längsrichtung vornehmen zu können.
- Das vordere Ende des Halters trägt einen Kopf 35 mit äußerem Gewinde, auf welchen eine mit Innengewinde versehene Hülse 37 aufgeschraubt wird. Der Kopf 35 ist mit einem Sitz 36 und ebenso die Hülse 37 mit einem Sitz 38 versehen, und zwischen beiden liegt eine Kugel 38a, die an dem einen Ende einer Stange 39 angebracht ist. Das vordere Ende derselben ist mit Gewinde versehen, um es auf den Teil 44 des beweglichen Radiumträgers aufschrauben zu können. Die Kugelgelenkverbindung zwischen dem Halter und der Stange 39 ermöglicht die Einstellung derselben derartig, daß auch der Radiumhalter in die richtige Lage zu den erkrankten Organen gebracht werden kann. Nachdem dies geschehen ist, legt man die Stange 39 in der Weise fest, daß man die Hülse 37 fest auf den Kopf 35 des Instrumentenhalters aufschraubt, wodurch die Kugel 38a zwischen den Sitzflächen 36 und 38 festgeklemmt. wird.
- Die Vorrichtung zum Halten des Radiums kann die Form einer Scheibe oder Kapsel41 besitzen (Abb.8 und 9), die die zu Heilzivecken erforderliche Menge des Radiumsalzes aufnimmt, das aus der Haltevorrichtung 42 (Abb. 6, 7 und 12) evtl. wieder entfernt werden kann. Die Haltevorrichtung 42 kann mit einer Erweiterung 43 versehen sein, in welche eine kugelige Mutter 44. lose drehbar eingeführt wird, die das vordere mit Gewinde versehene Ende der Stange 39 aufnimmt. Die in den Abb. 6, 7, 8, 9 und 12 dargestellten Einzelteile können also, wie aus vorstehendem hervorgeht, unter Zuhilfenahme des Teiles 44, einstellbar mit dem Instrumentenhalter verbunden werden.
- Unter Umständen kann der Träger für das Radium aus einer metallischen Hülse 54 bestehen, die, wie aus Abb. 14 zu ersehen ist, die Radiumröhre 45 aufnimmt. Auch kann das Radium in der Hülse in einer oder mehreren Radiumnadeln enthalten sein. Die Menge des zur Verwendung- kommenden Radiums hängt aber immer von den Einzelfällen ab, über deren Bedeutung zu urteilen dem Arzte überlassen bleiben muß.
- Die Hülse 44 ist mit Ansätzen 46 versehen, zwischen denen eine Mutter 47 mittels eines Stiftes 48 drehbar angebracht ist, der durch die Ansätze und die Mutter hindurchgesteckt ist. Die Mutter kann auf die Stange 39 aufgeschraubt werden, wobei schließlich das vordere Ende der Stange 39 sich fest gegen den Stift 48 anlegen wird und den Radiumträger in richtiger Stellung bewahrt.
- . Um den Radiumträger unter sanftem Druck an die erkrankten Organe zu führen, bringt man am Ende des Handgriffes 31 ein elastisches Band 49 an, welches mit seinem freibleibenden Ende am Stützrahmen 17 befestigt wird. Das Band besteht zweckmäßig aus Gummi oder aus einer gewundenen Feder.
- Mittels des beschriebenen Halters ist es möglich, den Radiumträger mit größter Leichtigkeit an die erkrankten Stellen, wie Mandeln in der Mundhöhle, Gaumen, Luftröhre usw., zu führen, und den Patienten beliebig lange Zeit zu behandeln, ohne ihn dabei zu überanstrengen, insbesondere wird auch noch durch die weitgehende Verstellungsmöglichkeit des Halters die Behandlung des Patienten bedeutend vereinfacht, auch kann der Halter für jeden Patienten verwendet werden.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Am Kopfe des Patienten zu befestigender Halter für in den Mund einzuführende Radiumpräparate, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Mund ein Stützrahmen (17) angebracht wird, der aus zwei miteinander gegenüberliegenden Öffnungen (18a, iga) versehenen Platten (18, i9) besteht, zwischen welche der mit öffnungen (34) versehene Handgriff (31) des Halters, an dessen Ende der Radiumträger befestigt ist, so eingeschoben wird, daß er mittels einer durch die öffnungen der Platten (18, i9) und des Halters hindurchgeführten Schraube (33) in jeder Stellung festgestellt werden kann.
- 2. Halter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Platte (i9) des Halters (17) um ihr eines Ende gedreht werden kann.
- 3. Halter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (31) mittels einer Feder (49) um seinen Drehpunkt im Stützrahmen (17) so nach einer Seite gedreht wird, daßl der Radiumträger mit sanftem Druck gegen die zu behandelnde Stelle gedrückt wird.
- 4. Halter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Radiumträger (42) durch eine kugelige Mutter (44) drehbar mit der Tragstange (39) verbunden ist.
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