DE855657C - Schaltvorrichtung fuer Wechselgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents
Schaltvorrichtung fuer Wechselgetriebe, insbesondere fuer KraftfahrzeugeInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16H63/00—Control outputs from the control unit to change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion or to other devices than the final output mechanism
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- F16H63/08—Multiple final output mechanisms being moved by a single common final actuating mechanism
- F16H63/20—Multiple final output mechanisms being moved by a single common final actuating mechanism with preselection and subsequent movement of each final output mechanism by movement of the final actuating mechanism in two different ways, e.g. guided by a shift gate
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Description
- Schaltvorrichtung für Wechselgetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltvorrichtung für Wechselgetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge, und bezweckt bei einer nicht mit dem Schaltbild des Schaltbetätigungsgliedes (Schalthebels) übereinstimmenden Anordnung der Schaltglieder (Schaltstangen), letztere unter Verwendung einfacher Mittel in einer dem Schaltbild entsprechenden Weise schalten zu können. Die Erfindung besteht demgemäß darin, -daß bei Verwendung eines an sich bekannten Zwischenhebels zur Vermittlung der Schaltbewegung des Betätigungsgliedes auf mehrere zueinander versetzt angeordnete Schaltglieder (Schaltstangen) die Anordnung derart getroffen ist, daß bei einer Bewegung des Betätigungsgliedes aus der mittleren Leerstellung in die eine oder andere von zwei im Schaltbild einander gegenüberliegenden Schaltstellungen der Zwischenhebel abwechselnd zwei zueinander versetzt angeordnete Schaltglieder verstellt, wobei er sich abwechselnd jeweils an einem Festpunkt am nicht verstellten Schaltglied abstützt. Zwecks Schaltung weiterer Gänge kann durch Querbewegung ,des Schaltbetätigungs.gliiedes unter Mitnahme des Zwischenhebels dieser entweder mit den gleichen Scdhaltgl@iedern zur Verstellung derselben in entgegengesetzter Richtung wie vorher oder mit anderen Schaltgliedern in Eingriff gebracht werden.
- In besonders zweckmäßiger Weise @lcann die Erfindung dadurch verwirklicht werden, daß die Schaltschlitze für die einzelnen Gänge von einem in der Längsrichtung ,des Zwischenhebels verlaufenden Schlitz der Schaltkulisse zueinander versetzt abzweigen, durch die Verschiebung eines Schaltgliedes die anderen verriegelt werden und oder Zwischen-,heb-ei sich beirr Überschalter von einem Gang auf den im Schaltbild gegenüberliegenden Gang zunächst an dem verriegelten Schaltglied für den zweitgenannten Gang und hierauf nach Entriegelungdieses Ganges in der Mittelstellung an der Wand,des Längsschlitzes. der Schaltkulisse abstützt.
- Es sind Schaltvorrichtungen ibekannt, bei welchen die Schaltbewegung des Schalthebels auf die Schaltstangen unter Vermittlung eines Zwischenhebels übertragen. wird, welcher sich wechselweise in einer Schalbkul,isw auf der Seite der einen Schaltstange abatütizt und hierbei die andere Schaltstange zur Schaltung der durch sie einzurüekc:nden Gänge mitnimmt. Bei diesen bekannten Anordnungen entspricht jedoch im Gegensatz zur Erfindung die Anordnung der Schaltstangen dem Schaltbild dies Schalthebels, indem .bei einer geradlinigen Bewegung dies Schalthebels ohne Querbewegung nur zwei durch die gleiche Schaltstange einzurückende Gangübersetzungen eingeschaltet werden können.
- Die Erfindung ermöglicht demgegenüber auch bei beliebig angeordneten Schaltstangen oder Schaltgliedern, deren Anordnung nicht mit dem @gewünschten Schaltbild des Schalthebels übereinstimmt, eine Schaltbewegung des Schalthebels im Sinn dieses gewünschten Schaltbildes. Eine solche vom Schaltbild abweichende Anordnung der Schaltglieder ist beispielsweise bei Kraftfahrzeuggetrieben' zweckmäßig, bei denen mit Rücksicht auf eine gute Laufruhe oder aus sonstigen Gründen zwei im Schaltbild zueinander versetzt angeordnete Gänge durch die gleiche Wechselkupplung bzw. die .gleiche Schaltstange oder bei denen zwei im Schaltbild einander gegenüberliegende Gänge durch verschiedene Schaltstangen oder Wechselkupplungen geschaltet werden.
- Gleichzeitig ermöglicht es die Erfindung im Gegensatz zu den @bekannten Einrichtungen" auch bei Verwendung mehrerer Schaltglieder oder Schaltstangen eine feststehende Schaltkulisse zu verwenden, an welcher der quer @bewegliche Zwischenhebel geführt wird.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. i einen Querschnitt durch die Schaltvorrichtung nach Linie i-i der Abb. 4, Abb.2 einen Längsschnitt nach Linie 2-2 der Abb. 3, Abb. 3 einen GrundriB der Schaltvorrichtung, Abb. 4 einen Grundriß der Schaltglieder in Leerstellung, Abb. 5 einen GrundriB entsprechend Ader Abb. 4, jedoch bei eingeschaltetem ersten Gang, A@bb.6 einen Grun@driB der Schaltplatte, Abb. 7 ein Schaltschema der Schaltvorrichtung. Die Schaltvorrichtung ,befindet sich an irgendeiner geeigneten Stelle des Getriebes, beispielsweise im Oberteil des Getriebegehäuses a bzw. innerhalb des Getriebedeckels b. Zu diesem Zweck ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel zwischen dem Getriebegehäuse und dem Getriebedeckel ein Zwischenstück c zwischengeschaltet, auf welchem in geeigneter Weise, z. B. mittels Balzen od. dgl., eine untere Platte d und eine durch entsprechende Paßflächen des Zwischenstückes c in einer höheren Lage festgelegte weitere Platte e befestigt ist. Zwischen beiden auf diese Weise in einem ;bestimmten Abstand voneinander gehaltenen Platten d und e ist eine als Zwischenhebel für die Schaltung dienende Schaltplatte f allseitig 'beweglich eingelegt. Die Schaltplatte ist mit einer Öffnung g versehen, in welche das (kugelig ausgebildete Ende oder der Schaltfinger h eines Schalthebels i eingreift. Des weiteren sind in die Schaltplatte zwei Stifte j und k fest eingesetzt,, welche mit ihrem oberen Ende j1 und k1 über die Schaltplatte nach oben und mit ihrem unteren Ende j2 bzw. k2 über die Schaltplatte nach unten herausragen.
- Die obere Platte e ist mit einer Schaltkuliisse i versehen, welche @in Abb.4 durch strichpunktierte Linien angedeutet ist und in welche die Zapfen j bzw. k mit ihren oberen Enden j1 bzw. k1 hineinragen. Die unteren Enden j2 und k2 können in Nuten von Schaltstangen m, n und o eingreifen und hierdurch die einzelnen Gänge schalten, wie noch im nachfolgenden beschrieben wird. Die die Schaltstangen bildenden Zähne sind entsprechend den zugehörigen Schaltstangen mit ml, n1 und o1 @bezeichnet und in Abb.4 durch gestrichelte Schraffur angedeutet. Zur Verriegelung der Stangen sind in an sich bekannter Weise zwei Stifte p und q in Bohrungen des Cretriel>egelläuses bzw. des Zwischenstückes e gelagert, welche durch einen kleinen Stift y ,in einer Querbdhrung der mittleren Schaltstangen in Berührung stehen, wobei die Stifte p und q in entsprechende Ausnehmnungen der SchaItstangen eingreifen können, in der Leerstellung des Getriebes jedoch ein gewisses Spiel s gegenüber einer der Schaltstangen besitzen, wodurch diese in Längsrichtung verschoben werden kann.
- Die Wirkungsweise des Getriebes ist folgende: In Abb. ¢ sind der Deutlichkeit 'halber die Platten d und e fortgelassen, wobei lediglich, wie bereits erwähnt wunde, die Schaltkuli ssel der Plattee strichpunktiert angedeutet ist.
- In Abb. 4 befindet sich die Schaltvorrichtung in der Leerstellung des Getriebes. Der Stift j der Schaltplatte f befindet sich zwischen den beiden Zähnen ml der Schaltstange n, der Stift k zwischen den Zähnen o1 der Schaltstange o. Wird der Schaltfinger h des Schalthebels in Richtung A bewegt, so legt sich der Stift k an die Kulisse l an .der Stelle l' an, während der Stift j in den mit I bezeichneten Schlitz der Schaltkulisse eintreten 'kann. Die Folge davon ist, @da6 .sich die Schaltplatte f im Sinne eines Hel?els um ihren Stift k dreht und auf diese Weise in die in Abb. 5 gezeichnete Stellung gelangt. Hierbei wird die Schaltstange m mittels der Zähne ml in Schaltrichtung mitgenommen und beispielsweise der erste Gang eingerückt, wie durch den Pfeil l angedeutet ist. Durch die Verschiebung der Sehaltstange m werden die beiden anderen Schaltstangen n und o durch Vermittlung der Verriegelungsstifte p, r, (l in ihrer Mittelstellung verriegelt.
- Beim Zurückschalten der als Zwischenhebel wirkenden Schaltplatte f in Schaltrichtung B kann sich zwar die Schaltplatte mittels ihres Stiftes k nicht an der Schaltkulisse selbst abstützen. Da jedoch die Schaltstange o in ihrer Lage verriegelt ist, wird der Stift k durch die Zäline o1 in seiner Lage gehalten, bis die Schaltstange ni wieder ihre Mittelstellung erreicht, d. h. der Zapfen j wieder seine in Abb. 4 gezeichnete Lage einnimmt. Wird der Schalthebel bzw. der Finger h des Schalthebels weiter in Richtung B verstellt, so wird' der Zapfen] der Zwischenplatte f an der Stelle 11' der Schaltkulisse abgestützt, so daß er als Drehpunkt für die Schaltplatte f dient. Da die Schaltstange o inzwischen entriegelt wurde, kann der Zapfen k -der Zwischenplatte f in den mit 1I bezeichneten Schlitz der Schaltkulisse eintreten, hierbei -die Schaltstange mittels der Zähne o1 mitnehmen und dadurch den zweitoll Gang eittriickeli, -,vie durch den Pfeil 11 in Alb. 4 angedeutet ist.
- ES kann also, ohne daß eine zusätzliche Querbewegung des Schalthebels bzw. der Schaltplatte f erforderlich ist, durch einfaches Überschalten in Längsrichtung der Schaltstangen aus dem ersten in den zweiten Gang übergeschaltet werden, obwohl beide Gänge durch verschiedene Schaltstangen, nämlich der erste Gang durch die Schaltstange m und der zweite Gang durch die Schaltstange o, geschaltet werden. Im Schaltbild nach A'bb. 7 ist dieses einfache Überschalten des Schalthebels schematisch dargestellt. .
- Zum Schalten -der übrigen Gänge ist es erforderlich, die SAaltplatte f durch entsprechende Verstellu@n;g des Schalthebels i in Querrichtung zu verschieben, so daß die Stifte j und k in einen der auf der Achse i-i der Schaltkulisse nach Abb. 4 gezeichneten Kreis zu liegen kommen.
- Es sind hierbei insgesamt fünf Gänge und ein Rückwärtsgang vorgesehen. Die für die einzelnen Gänge vorgesehenen Schlitze sind hierbei, ähnlich wie für den ersten und zweiten Gang, für den dritten Gang mit 11I, für den vierten Gang mit IV, für den fünften Gatlg mit V und für den Ri ckwärtsgatig mit R bezeichnet.
- Die Abstützstellen des an -der Schaltbewegung selbst nicht teilnehmenden und jeweils als Drehpunkt für die Zwischenplatte f ,dienenden Stiftes sind ferner in entsprechender Weise mit III', IV', V' und R' bezeic!linet. Soll also !beispielsweise der vierte Gang eingerückt werden, so wird die Platte f in Abb. 4 um so weit nach rechts verstellt, daß der Stift] vor den mit IV 'bezeichneten Schaltschlitz gelangt, während sich der Stift k an der Stelle IV' in der Kulisse abstützt und hierdurch die Schaltplatte f um den Stift k derart in Richtung B verschwenkt wird, daß der Stift j in den Schlitz IV eintritt. Hierdurch wird die mittlere Schaltstange n in Richtung des Pfeiles. IV verstellt.
- Wie aus Abb.7 !hervorgeht, liegen sich im Schaltbild des Schalthebels i 'bzw. ,des Schaltfingers h einerseits der erste und zweite und andererseits der dritte und vierte Gang einander gegenüber, während der fünfte Gang und der Rückwärtsgang keinen ihnen gegenüberliegenden Gang aufzuweisen haben. Trotzdem sind jedoch nur drei Sc'haltsrangen erforderlich.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltvorrichtung für Wechselgetriebe, insbesondere fürKraftfahrzeuge,'bei der dieSchaltbewegung eines Betätigungsgliedes (Schalthebels) auf mehrere zueinander versetzt angeordnete Schaltglieder (Schaltstangen) unter Vermittlung eines Zwischenhebels erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Bewegung des Betätigungsgliedes (h) aus der mittleren Leerstellung in die eine oder andere von zwei im Schaltbild (Ab'b.7) einanider gegenüberliegenden Sch@alts.tellungen (z. B. I, 1I) der Zwischenhebel(f) abwechselnd zwei zueinander versetzt angeordnete Schaltglieder (m, o) verstellt, wobei er sich abwechselnd jeweils an einem Festpunkt (II' bzw. I') am nicht verstellten Schaltglied (o bzw. m) abstützt. a. Schaltvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Schaltung weiterer Gänge durch Querbewegung des Schaltbetätigungsgliedes (h) unter Mitnahme des Zwischenhebels (f) dieser entweder mit den gleichen Schaltgliedern (m, o) zwecks Verstellungderselben in entgegengesetzter Richtung wie vorher oder mit anderen, Schaltgliedern (n) in Eingriff gebracht wird. 3. Schaltvorrichtung nach Anspruch i und a, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltschlitze für die einzelnen Gänge von einem in der Längsrichtung des Zwisdhenhebels verlaufenden Schlitz der Schaltkulisse (e) zueinander versetzt abzweigen, durch die Verschiebung eines Schaltgliedes (z. B. m) die anderen (u, o) verriegelt werden und der Zwischenhebel sich leim Überschalten von einem Gang (z. B. I) auf den im Schaltbild (Abb.7) gegenüberliegenden Gang (1I) zunächst an dem verriegelten Schaltglied für den zweitgenaamten Gang (1I) und hierauf nach Entriegelung dieses Garnges (1I) in der Mittelstellung an der Wand des Längsschlitzes der Schaltkulisse (e) abstützt.
Priority Applications (4)
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Publications (1)
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Family
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Family Applications (1)
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Cited By (4)
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- 1941-11-12 BE BE443369D patent/BE443369A/xx unknown
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