DE855442C - Stationaerer bzw. fahrbarer Tank fuer Aufbewahrung oder Transport von Produkten, die vor dem Abfuellen aus dem Tank erhitzt werden muessen - Google Patents

Stationaerer bzw. fahrbarer Tank fuer Aufbewahrung oder Transport von Produkten, die vor dem Abfuellen aus dem Tank erhitzt werden muessen

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DE855442C
DE855442C DES20562A DES0020562A DE855442C DE 855442 C DE855442 C DE 855442C DE S20562 A DES20562 A DE S20562A DE S0020562 A DES0020562 A DE S0020562A DE 855442 C DE855442 C DE 855442C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tank
pipe
inlet
storage
transport
Prior art date
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Expired
Application number
DES20562A
Other languages
English (en)
Inventor
Charles John Fowler
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Shell Mex and BP Ltd
Original Assignee
Shell Mex and BP Ltd
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Filing date
Publication date
Application filed by Shell Mex and BP Ltd filed Critical Shell Mex and BP Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE855442C publication Critical patent/DE855442C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/74Large containers having means for heating, cooling, aerating or other conditioning of contents
    • B65D88/744Large containers having means for heating, cooling, aerating or other conditioning of contents heating or cooling through the walls or internal parts of the container, e.g. circulation of fluid inside the walls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)

Description

  • Stationärer bzw. fahrbarer Tank für Aufbewahrung oder Transport von Produkten, die vor dem Abfüllen aus dem Tank erhitzt werden müssen Die Erfindung l>ezieht sich auf Tanks zur Aufbewahrung oder zum Transport von Produkten, wie beispielsweise Asphalt und andere schwere Erdölprodukte die vor dem Ahfülen von dem Tank erhitzt werden müssen.
  • Bei Eisenl'ahntank'vagen zum Transport von Asphalt u. dgl. zum Beispiel ist die übliche Arbeitsweise, den Inhalt vor dem Abfüllen mittels Dampf zu erwärmen, wol)ei der Dampf durch Röhren geleitet wird, die innerhalb des Speicherraums am Boden des Tanks hin und her laufen. Dieses Verfahren des Aufwärmens des Inhalts ist in bezug auf den Brennstoffverbrauch unwirtschaftlich und außerdem unzweckmäßig, da es bei diesem Verfahren erforderlich ist, einen Kesselwagen, der den benötigten Dampf liefert, neben den Tankwagen zu rangieren.
  • Die vorliegende Erfindung macht es möglich, den Asphalt od. dgl. mittels der heißen Verbrennungsgase eines Brenners für flüssigen Brennstoff schnell und mit einem beträchtlich geringeren Aufwand an Brennstoff zu erwärmen. Bei ihr ist also keine dampferzeugende Anlage erforderlich. Gemäß der Erfindung ist der Tank mit mindestens einem Heizkaminrohr versehen, das eine Einlaß- und eine Auslaßöffnung aufweist, die außerhalb des Tanks angeordnet sind, um die heißen Verbrennungsgase von einem Brenner für flüssigen Brennstoff durch das Rohr zu leiten, und das einen im allgemeinen waagerechten, von der Einlaßöffnung ausgehenden und nahe dem Boden des Tanks entlang führenden Teil, und einen im allgemeinen senkrechten, sich zur Oberseite des Tanks hin erstreckenden und von dem waagerechten Teil zu der Auslaßöffnung des Rohres führenden Teil aufweist, wobei sich diese Teile des Rohres innerhalb des Speicherraums des Tanks hefinden.
  • Der zum Erwärmen des Tanks benutzte Brenner für flüssigen Kraftstoff kann leicht transportabel sein, was einen bedeutenden Vorteil darstellt, verglichen mit den Tanks, die mittels Dampf erwärmt werden müssen, da die dampferzeugende Anlage notwendigerweise umfangreich ist und Transportmittel erforderlich macht. Falls es sich um einen Eisenbahnwagen handelt, schließt dies weiter den Nachteil ein, daß der Kesselwagen neben dem Tank wagen rangiert werden muß. Ein weiterer wichtiger Vorteil der Erfindung ist in der Schnelligkeit, mit der der Inhalt des Tanks auf die Abfüllltemperatur erwärmt werden kann, zu sehen, da diese es möglich macht, die Umlaufzeit des Wagens zu verringern.
  • Während des Heizvorgangs ist die Mündung des Brenners für flüssigen Brennstoff iff die Einlaßöffnung des Tankheizrohrs eingeführt, so daß die Flamme innerhalb des Rohres brennt: Um das zweckmäßigerweise aus Flußstahl hergestellte Rohr vor der Wärmestrahlung von der Flamme zu schützen, kann das Rohr von der Einlaßöffnung aus ein kurzes Stück mit einer herawsndhmbaren und auswechselbaren hitzebeständigen Hülse ausgefüttern werden, die günstigerweise aus Gußeisen hergestellt ist.
  • Vorteilhafterweise sind zwei Heizrohre vorgesehen, die so ausgebildet sind, daß sie durch getrennte Brenner fülr flüssigen Brennstoff erhitzt werden. Die Rohreinlaßöffnungen können sich an einem Ende des Tanks befinden und jedes Rohr kann von der Einlaßöffnung zu dem anderen Ende des Tanks hindurohgehen und dann zu einem Punkt nahe dem Einlaßende zurückkehren, von dem es in eine senkrechte Richtung abbiegt, wobei es von dort zu einer Auslaßöffnung oberhalb des Tanks hindurchgeht.
  • Die Erfindung ist im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert: Fig. I zeigt einen Längsschnitt durch einen Tank, wie er bei einem Eisenbahnwagen verwendet wird; Fig. 2 zeigt einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. I, und Fig. 3 ist ein Schnitt im vergrößerten Maßstab durch die Einlaßöffnung eines der Heizrohre.
  • Fig. I und 2 zeigen einen Tank I für Eisenbahnwagen, der zur Aufnahme von Asphalt od. dgl. bestimmt ist. Der Tank ist in der üblichen Weise mit einem Mannloch 2 und einem Standrohr 3 und außerdem mit zwei Heizkaminrohren versehen.
  • Jedes der letztgenannten Rohre umfaßt eine Einlaßöffnung 4, einen im allgemeinen waagerechten Teil 5, einen im allgemeinen senkrechten Teil 6 und eine Auslaßöffnung 7. Der im allgemeinen waagerechte Teil 5 verläuft von der Einlaßöffnung 4 zu dem entgegengesetzten Ende des Tanks und kehrt dann zu einem Punkt nahe dem Einlaßende zurück, an dem das Rohr nach oben abbiegt und dadurch den im allgemeinen senkrechten Teil 6 hildet. Die Auslaßöffnungen 7 der Rohre sind mit aufklappbaren Deckeln 8 versehen, die durch einen Teil 9 zusammen befestigt sind.
  • Die Einlaßöffnung 4 eines der Heizrohre ist in den Einzelheiten in Fig. 3 dargestellt. Das Ende des Rohres ist mit einem Flansch IO versehen, an dem der Flansch einer in den Mund des Rohres eingesetzten Gußeisenhlse 1 1 mittels Schrauben befestigt ist. Über der Oeffnung der Hülse in ist, wenn das Heizrohr nicht in Benutzung ist, eine Abdeckplatte 12 mittels Scharnierbolzen I3 befestigt.
  • Die Heizrohre können verschiedenen Durchmesser aufweisen, jedoch hat sich für einen Eisenbahntankwagen ein Innendurchmesser in der Größenordnung von 150 his 350 mm (6 bis 12 inches) als zweckmäßig herausgestellt. Um den Inhalt in dem Tank 1 vor dem Abfüllen zu erwärmen, wird die Abdeckplatte 12 jedes Heizrohres abgenommen und die Mündung eines Ölbrenners in jedes Rohr eingeführt. Die Brenner sind vorzugsweise transportabel und zweckmäßigerweise solche, bei denen der Brennstoff mit Hilfe von durch den Brenner selbst erzeugten Dampf zerstäubt wird. Die ölflamme brennt innerhalb der Hülse II, wobei diese die Mündung des Heizrohres schützt und, falls notwendig, schnell ausgewechselt werden kann. Die heißen Verbrennungsgase gehen durch die Heizrohre zu den Auslaßöffnungen 7 hindurch. Aus der Zeichnung ist zu ersehen, daß sich außer dem waagerechten Teil 5 jedes Rohres auch der ansteigende Teil 6 innerhalb des Speicherraumes des Tanks befindet. Es wurde festgestellt, daß diese Anordnung wesentlich zu der Geschwindigkeit, mit der der Asphalt mit einem gegehenen Aufwand an Brennstoff erwärmt werden kann, beiträgt. Es wird angenommen, daß dieses teilweise von der Tatsache herrührt, daß der den Teilen 6 der Rohre benachbarte Asphalt in einem frühen Stadium schmilzt, wobei der geschmolzene Asphalt dann für den Hauptteil des geschmolzenen, am Boden des Tanks in der Umgebung der waagerechten Teile 5 der Rohre hefindlichen Asphalts einen Konvektionsweg bildet.
  • Die Erfindung ist auf stationäre Speichertanks und Tanks für Straßenfahrzeuge ebenso anwendbar wie auf Eisenbahntankwagen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRaCHE: I. Stationärer bzw. fahrbarer Tank für Aufbewahrung oder Transport von Produkten, die vor dem Abfüllen aus dem Tank erhitzt werden müssen, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Heizkaminrohr vorgesehen ist, das eine Einlaß- und eine Auslaßöffnung aufweist, die außerhalb des Tanks angeordnet sind, um die heißen NTerl>rennungsgase von einem Brenner für flüssigen Brennstoff durch das Rohr zu leiten, und das einen im allgemeinen waagerechten, von der Einlaßöffnung ausgehenden und nahe dem Boden des Tanks entlang führenden Teil und einen im allgemeinen senkrechten, zur Oberseite des Tanks reichenden und von dem waagerechten Teil zu der Auslaßöffnung des Rohres führenden Teil aufweist, wobei diese Teile des Rohres sich innerhalb des Speicherraums des Tanks befinden.
  2. 2. Tank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr von der Einlaßöffnung aus ein kurzes Stück mit einer herausnehmbaren und auswechselharen, hitzeheständigen Hülse ausgefüttert ist.
  3. 3. Tank nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlaßöffnung des Rohres sich an einem Ende des Tanks hefindet und das Rohr von der Einlaßöffnung zu dem anderen Ende des Tanks hindurchgeht und dann zu einem Punkt nahe dem Einlaßende zurückkehrt, von dem es in die im allgemeinen senkrechte Richtung abbiegt, wobei es von dort zu der oberhalb des Tanks angeordneten Auslaßöffnung des Rohres hindurchgeht.
DES20562A 1949-10-14 1950-10-13 Stationaerer bzw. fahrbarer Tank fuer Aufbewahrung oder Transport von Produkten, die vor dem Abfuellen aus dem Tank erhitzt werden muessen Expired DE855442C (de)

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DES20562A Expired DE855442C (de) 1949-10-14 1950-10-13 Stationaerer bzw. fahrbarer Tank fuer Aufbewahrung oder Transport von Produkten, die vor dem Abfuellen aus dem Tank erhitzt werden muessen

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