DE855384C - Gas-Eckhahn, insbesondere fuer Gasbadeoefen - Google Patents

Gas-Eckhahn, insbesondere fuer Gasbadeoefen

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DE855384C
DE855384C DEP5293A DEP0005293A DE855384C DE 855384 C DE855384 C DE 855384C DE P5293 A DEP5293 A DE P5293A DE P0005293 A DEP0005293 A DE P0005293A DE 855384 C DE855384 C DE 855384C
Authority
DE
Germany
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gas
tap
housing
cap
plug
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Expired
Application number
DEP5293A
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English (en)
Inventor
Friedrich Hilgenstock
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ARMATURENFABRIK
FRITZ PROPHETE METALLGIESSEREI
Original Assignee
ARMATURENFABRIK
FRITZ PROPHETE METALLGIESSEREI
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K5/00Plug valves; Taps or cocks comprising only cut-off apparatus having at least one of the sealing faces shaped as a more or less complete surface of a solid of revolution, the opening and closing movement being predominantly rotary
    • F16K5/02Plug valves; Taps or cocks comprising only cut-off apparatus having at least one of the sealing faces shaped as a more or less complete surface of a solid of revolution, the opening and closing movement being predominantly rotary with plugs having conical surfaces; Packings therefor
    • F16K5/0214Plug channel at 90 degrees to the inlet

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanically-Actuated Valves (AREA)

Description

  • Gas-Eckhahn, insbesondere für Gasbadeöfen Die Erfindung bezieht sich auf einen Gas-Eckhahii, der insbesondere für Gasbadeöfen benutzt werden soll, bei denen meist dieser gesamte Hahn vor der Wand liegt, so daß er insgesamt sichtbar bleibt. Bei den bisher üblichen Hähnen dieser Art ist das Küken am vorderen Ende mit einem Vierkant versehen, auf den der Schlüssel zum Drehen des Kükens aufgesetzt wird. Diese Ausbildung ist recht unbefriedigend, da der Vierkant sichtbar ist und daher das gute Aussehen stört. Außerdem bestelit leicht die Gefahr, daß man an diesem Vierkant hängenbleibt.
  • Um diesen Nachteil der bekannten Eckhähne zu verrneiden, wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, das Halmgehäuse mit einem radialen Schlitz zu versehen, durch den ein mit dem Hahnküken in Verbindung stehender Handgriff od. dgl. ragt. Hierbei kann vorteilhaft das Gehäuse nach vorn durch eine geschlossene Kappe abgedeckt werden. Der Hahn erhält also nicht mehr den nach vorn herausragenden Vierkant, sondern durch die Kappe ein geschlossenes glattes Aussehen, wobei auch ein Hängenbleiben vermieden ist.
  • Bei der praktischen Ausführungform kann die aufzuschraubende Kappe mittels eines den Bedienungshebel haltenden Zapfens das Hahnküken axial sichern. Dieser Bedienungshebel kann mit einem abgebogenen Zeiger versehen sein, durch den die Stellung des Kükens sichtbar gemacht werden kann. Der Zeiger kann gleichzeitig zum Aufstecken eines Schlüssels Verwendung finden.
  • Bei einer anderen Ausführungsform ist in dem Gehäuse ein auf das Küken wirkendes, durch die Kappe gehaltenes Druckstück angeordnet, in dem sich eine federnde Raste für einen in das Küken einzuführenden Bedienungsgriff befindet. Bei dieser Ausführungsform ist bei abgenommenem Griff keinerlei hervorstehendes Bauteil vorhanden, so daß sich eine sehr glatte und leicht sauberzuhaltende Oberfläche für den gesamten Eckhahn ergibt.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele eines Eckhahns gemäß der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. t die Seitenansicht, teilweise im Schnitt, Fig. z einen Schnitt durch die Griffbefestigung, Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie A-B der Fig. 2, Fig. 4 die Seitenansicht, Fig. 5 und 6 die Ausbildung des Handgriffes, Fig. 7 eine Abänderung und Fig. 8 einen Schnitt durch die Kappe nach Fig. 7. Der Eckhahn besteht in bekannter Weise aus einem Gehäuse i mit den beiden Ansc'hlußgewinden 2 und 3. In dem Gehäuse ist das Hahnküken 4 angeordnet, das nach vorn zu mit einem Schlitz 5 versehen ist. Das Gehäuse selbst erhält ebenfalls einen radialen Schlitz 6, durch den ein kleiner Handgriff 7 'herausragt, der in den Schlitz 5 des Kükens eingesetzt ist. Auf das Gehäuse wird eine Kappe 8 aufgeschraubt, die nach vorn 'hin vollkommen abgeschlossen ist. Diese Kappe 8 erhält beispielsweise in der Mitte einen Zapfen 9, der sich beim Aufschrauben in eine entsprechende Mulde io des Griffes 7 legt. Hierdurch drückt die Kappe 8 über den Hebel 7 das Hahnküken 4 auf seinen kegeligen Sitz innerhalb des Gehäuses i.
  • Der kleine Griff 7 kann mit einem abgebogenen Zeiger ii ausgerüstet sein, durch den man die Stellung des Kükens erkennen kann. So kann auf der Außenseite der Kappe 8 eine entsprechende Beschriftung, wie »auf« und »zu« angebracht sein.
  • Um das Küken leicht drehen zu können, kann.man auf den Zeiger i i einen Schlüssel 12 aufstecken, dessen Maul 13 der Ausbildung des Zeigers i i angepaßt ist. So kann der Zeiger i i, wie aus Fig. 3 hervorgeht, nach dem Gehäuse zu abgeschrägt werden, so daß ein aufgesteckter Schlüssel nicht ohne weiteres von dem Zeiger abfallen kann. Selbstverständlich könnte man auch andere Mittel vorsehen, um ein Festhalten des aufgesteckten Schlüssels zu erreichen. Selbstverständlich kann auch der Griff 7 so ausgeführt werden, daß das Küken ohne einen besonderen Schlüssel gedreht werden kann.
  • In Fig. 7 und 8 ist eine weitere Ausführungsform dargestellt, und zwar ist auch hier am oberen Teil des Kükens 4 eine Nut 5 angebracht. Oberhalb des Kükens befindet sich ein Druckstück 14, durch das beim Aufschrauben der Kappe 8 das Küken auf seinen Sitz gepreßt wird. Innerhalb dieses Druckstückes 14 befindet sich ein Bolzen 15, der durch eine kleine Platte 16 gehalten ist. Der Bolzen 15 ist durch eine Feder 17 belastet. Bei dieser Ausführungsform kann man einen einfachen Flachschlüssel 18 durch den Schlitz 6 des Gehäuses in die Nut 5 einführen, wobei dieser Schlüssel durch eine entsprechende Mulde 18 durch den Stift 15 in seiner Lage gehalten wird. Nach dem Einführen des Schlüssels kann dann das Küken .4 leicht gedreht werden.
  • Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt, so könnte z. B. das Hahnküken von der unteren Seite in das Gehäuse eingesetzt ;-erden, so daß also eine besondere Kappe nicht notwendig ist, da der vordere Teil des Gehäuses dann von vornherein geschlossen ausgeführt werden könnte. Wesentlich für die Erfindung ist aber, daß das Bedienungsorgan für das Küken seitlich durch einen Schlitz des Gehäuses eingeführt wird.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gas-Eckhahn, insbesondere für Gasbadeöfen, dadurch gekennzeichnet, daß das Hahngehäuse (i) mit einem radialen Schlitz (6) versehen ist, durch den ein mit dem Hahnküken (4) in Verbindung zu bringendes Betätigungsorgan eingeführt wird.
  2. 2. Hahn nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (i) nach vorn durch eine geschlossene Kappe (8) abgedeckt ist.
  3. 3. Hahn nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die aufzuschraubende Kappe (8) mittels eines den Bedienungshebel (7) haltenden Zapfens (9) das Hahnküken (4) axial sichert.
  4. 4. Hahn nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Bedienungshebel (7) mit einem abgebogenen Zeiger (i i) od. dgl. versehen ist, dergleichzeitig zuinAufstecken des Schlüssels (12) dient.
  5. 5. Hahn nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Gehäuse (i) ein auf das Küken (4) wirkendes, durch die Kappe (8) gehaltenes Druckstück (14) angeordnet ist, in dem sich ein federbelasteter Bolzen (r5) od. dgl. für einen in das Küken (4) einzuführenden Bedienungsgriff (18) befindet.
DEP5293A 1951-03-25 1951-03-25 Gas-Eckhahn, insbesondere fuer Gasbadeoefen Expired DE855384C (de)

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