DE548772C - Sicherheitsabschlusshahn - Google Patents
SicherheitsabschlusshahnInfo
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- DE548772C DE548772C DENDAT548772D DE548772DD DE548772C DE 548772 C DE548772 C DE 548772C DE NDAT548772 D DENDAT548772 D DE NDAT548772D DE 548772D D DE548772D D DE 548772DD DE 548772 C DE548772 C DE 548772C
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- DE
- Germany
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- key
- safety shut
- valve
- housing
- chick
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Links
- 230000000994 depressogenic effect Effects 0.000 claims 1
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 2
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K35/00—Means to prevent accidental or unauthorised actuation
- F16K35/06—Means to prevent accidental or unauthorised actuation using a removable actuating or locking member, e.g. a key
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Preventing Unauthorised Actuation Of Valves (AREA)
Description
Sicherheitsabschlußhähne für Gas oder Flüssigkeiten mit abnehmbarem. Schlüssel, die
in den beiden Endstellungen des Kükens gesperrt sind, sind bekannt. Bei diesen besteht
jedoch der Nachteil, daß der Schlüssel in der Betriebsstellung abgezogen werden kann.
Nach der vorliegenden Erfindung wird der Hahn in der Betriebsstellung so gesperrt,
daß man den Schlüssel nicht abnehmen kann, so daß man auch äußerlich die Stellung des
Hahnes sofort erkennen kann. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß der Schlüssel durch
den Druck einer Feder in jeder Endstellung in eine gehobene Stellung gedrückt wird, so
daß er unbeabsichtigterweise nicht gedreht werden kann. Erst wenn er gegen den Druck
der Feder niedergedrückt ist, kann man durch Drehen die Leitung öffnen.
Die Zeichnung stellt den Hahn in sechs Abbildungen dar. Abb. 1 und 2 zeigen den Hahn im Längsschnitt, Abb. 3 in Aufsicht. Abb. ι zeigt den Hahn bei offener Leitung, Abb. 2 bei geschlossener Leitung. In einem Gehäuse 1 dreht sich ein Küken 2, welches in bekannter Weise durch einen Stift so gesperrt wird, daß es nur eine Viertelumdrehung machen kann. Das Küken 2 besitzt an sei-• nem oberen Ende zwei Einschnitte 3, in welche von oben her ein gegabelter Schlüssel 4 greift. Das Küken 2 besitzt einen Stift 5, um welchen eine Feder 6 gelegt ist, die sich mit ihrem oberen Ende gegen einen ringförmigen Ansatz einer Scheibe 7 legt. Diese führt sich in dem oberen verlängerten Teil 8 des Gehäuses 1 und wird durch die Feder 6 gehalten und gegen den oberen umgewinkelten Teil des Gehäuses 8 gedrückt. Befindet sich die Scheibe 7 in der Betriebsstellung, in der der Schlüssel abgenommen werden kann, so treten zwei Ansätze in zwei Einschnitte, die sich in dem Gehäuse 8 befinden, bis der Rand der Scheibe (s. Abb. 5) sich gegen den Rand des Gehäuses 8 legt. In dieser Stellung kann die Scheibe 7 und somit der Schlüssel nicht gedreht werden; letzterer kann jedoch in dieser Stellung abgezogen werden. In der andern Endstellung dagegen, in der der Schlüssel 4 nicht abnehmbar ist, tritt die. Scheibe 7 unter der Einwirkung der Feder 6 in zwei Vertiefungen, die sich in dem Rand des Gehäuses 8 befinden, aber nicht ganz durch denselben hindurchtreten. In dieser Stellung kann der Schlüssel weder gedreht noch abgezogen werden, da er durch den Rand 8 zurückgehalten wird. Der Schlüssel 4 ist so lang, daß er auch in seiner obersten Stellung noch in die Einschnitte 3 des Kükens 2 ragt. Drückt man den Schlüssel 4 und mit diesem die Scheibe 7 nach abwärts, so treten die beiden Ansätze der Scheibe aus ihren Einschnitten heraus, und man kann das Küken 2 drehen. Die beiden Ansätze der Scheibe 7 legen sich nun durch den Fedei druck unter den Rand des Gehäuses 8 und gleiten an demselben-vorbei. Jetzt aber tritt der Gehäuserand in zwei Einschnitte des Schlüssels 4 und verhindert ein Abnehmen desselben.
Die Zeichnung stellt den Hahn in sechs Abbildungen dar. Abb. 1 und 2 zeigen den Hahn im Längsschnitt, Abb. 3 in Aufsicht. Abb. ι zeigt den Hahn bei offener Leitung, Abb. 2 bei geschlossener Leitung. In einem Gehäuse 1 dreht sich ein Küken 2, welches in bekannter Weise durch einen Stift so gesperrt wird, daß es nur eine Viertelumdrehung machen kann. Das Küken 2 besitzt an sei-• nem oberen Ende zwei Einschnitte 3, in welche von oben her ein gegabelter Schlüssel 4 greift. Das Küken 2 besitzt einen Stift 5, um welchen eine Feder 6 gelegt ist, die sich mit ihrem oberen Ende gegen einen ringförmigen Ansatz einer Scheibe 7 legt. Diese führt sich in dem oberen verlängerten Teil 8 des Gehäuses 1 und wird durch die Feder 6 gehalten und gegen den oberen umgewinkelten Teil des Gehäuses 8 gedrückt. Befindet sich die Scheibe 7 in der Betriebsstellung, in der der Schlüssel abgenommen werden kann, so treten zwei Ansätze in zwei Einschnitte, die sich in dem Gehäuse 8 befinden, bis der Rand der Scheibe (s. Abb. 5) sich gegen den Rand des Gehäuses 8 legt. In dieser Stellung kann die Scheibe 7 und somit der Schlüssel nicht gedreht werden; letzterer kann jedoch in dieser Stellung abgezogen werden. In der andern Endstellung dagegen, in der der Schlüssel 4 nicht abnehmbar ist, tritt die. Scheibe 7 unter der Einwirkung der Feder 6 in zwei Vertiefungen, die sich in dem Rand des Gehäuses 8 befinden, aber nicht ganz durch denselben hindurchtreten. In dieser Stellung kann der Schlüssel weder gedreht noch abgezogen werden, da er durch den Rand 8 zurückgehalten wird. Der Schlüssel 4 ist so lang, daß er auch in seiner obersten Stellung noch in die Einschnitte 3 des Kükens 2 ragt. Drückt man den Schlüssel 4 und mit diesem die Scheibe 7 nach abwärts, so treten die beiden Ansätze der Scheibe aus ihren Einschnitten heraus, und man kann das Küken 2 drehen. Die beiden Ansätze der Scheibe 7 legen sich nun durch den Fedei druck unter den Rand des Gehäuses 8 und gleiten an demselben-vorbei. Jetzt aber tritt der Gehäuserand in zwei Einschnitte des Schlüssels 4 und verhindert ein Abnehmen desselben.
Abb. 4 zeigt den Schlüssel mit seinen Einschnitten in zwei Ansichten, Abb. 5 die
Scheibe 7 in drei Ansichten und Abb. 6 das Küken mit dem Federstift ebenfalls in drei
Ansichten.
Claims (2)
1. Sicherheitsabschlußhahn mit abnehmbarem Griff, bei welchem das Küken in
seinen beiden Endstellungen durch eine Sperrung gegen Drehen gesichert ist, dadurch
gekennzeichnet, daß der Griff nur in der Betriebsstellung abnehmbar ist, während er in der anderen Endstellung
hinter eine Sperrung tritt und nicht abgenommen werden kann.
2. Sicherheitsabschlußhahn nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der
Führungsstift der Feder sich beim Niederdrücken des Griffes in einen in letzterem
angebrachten Einschnitt legt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE548772T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE548772C true DE548772C (de) | 1932-04-19 |
Family
ID=6562054
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT548772D Expired DE548772C (de) | Sicherheitsabschlusshahn |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE548772C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4097561A (en) * | 1976-04-23 | 1978-06-27 | Nissan Motor Company, Limited | Idle mixture adjusting device of carburetor |
-
0
- DE DENDAT548772D patent/DE548772C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4097561A (en) * | 1976-04-23 | 1978-06-27 | Nissan Motor Company, Limited | Idle mixture adjusting device of carburetor |
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