DE854571C - Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Kleinholz fuer Holzgasgeneratoren - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Kleinholz fuer Holzgasgeneratoren

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DE854571C
DE854571C DEM5144D DEM0005144D DE854571C DE 854571 C DE854571 C DE 854571C DE M5144 D DEM5144 D DE M5144D DE M0005144 D DEM0005144 D DE M0005144D DE 854571 C DE854571 C DE 854571C
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Germany
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transport grate
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DEM5144D
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Martin Messner
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B5/00Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor
    • B27B5/16Saw benches
    • B27B5/22Saw benches with non-feedable circular saw blade

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Chemical And Physical Treatments For Wood And The Like (AREA)

Description

  • Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Kleinholz für Holzgasgeneratoren Als Tankmittel für Generatoren, z. B. für Generatorfahrzeuge, verwendet man Kleinholz, das im Generator vergast wird. Die Praxis hat gezeigt, daß sich für die Vergasung im Generator Holzstücke in der Größe von 7 X 5 X 5 cm, 7 X 4 X 6 cm oder 7 X 7 X 3 cm am besten eignen. Jedenfalls sollen die einzelnen Holzstücke eine Länge von 7 cm und einen Querschnitt von etwa 2o bis 25 cm äufweisen. Dabei dürfen die Holzstücke jedoch mit Rinde behaftet sein.
  • Die Zerkleinerung des Holzes wird bisher auf einer Kreis- oder Bandsäge vorgenommen, und zwar in der Weise, daß man von dicken Holzkloben etwa 7 cm dicke Scheiben absägt, die alsdann nachträglich zerhackt werden. Die Erfindung betrifft nun ein neuartiges Verfahren zur Herstellung von Kleinholz als Tankmittel für Generatoren und besteht darin, daß das Holz zunächst in einen Fülltrog gebracht, hierauf von diesem einer Sägeeinrichtung in Längsrichtung absatzweise zugeführt, alsdann in den Bereich der Sägevorrichtung gebracht wird, worauf von dieser das Holz in Stücke zersägt wird, hierauf ein neuer Vorschub in der Längsrichtung zur Sägeeinrichtung erfolgt und dann der Vorgang sich wiederholt. Der absatzweise Vorschub entspricht dann der Länge der Holzstücke, die sich für die Vergasung im Generator eignen, also 7 bis 8 cm.
  • Dieses Verfahren hat eine Reihe von Vorteilen insofern, als zunächst ein selbständiges Zerkleinern des Holzes erreicht wird, ferner kann Abfallholz, wie Säumlinge, Lattenstücke, Stabreste od. dgl. Verwendung finden und schließlich fällt die Benutzung von Holzkloben, die zuerst zersägt und dann noch zerhackt werden müssen, fort.
  • Die Erfindung betrifft ferner eine Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens, und sie besteht aus einem heb- und senkbaren Fülltrog und einem in diesem heb-und senkbaren sowie in der Längsrichtung verschiebbaren Transportrost, wobei dem Fülltrog sowie dem Transportrost eine Sägeeinrichtung zugeordnet ist. Von besonderem Vorteil ist es, wenn als Sägeeinrichtung eine Kreissäge mit an sich bekanntem, verschiebbarem Tisch zur Anwendung kommt, denn alsdann besteht die :Möglichkeit, die Kreissäge für sich allein in der üblichen Weise arbeiten zu lassen oder aber zusammen mit der aus einem Fülltrog und einem Transportrost bestehenden Zubringevorrichtung. Die Seitenwangen sowohl des Fülltrogs als auch des Transportrostes sind durch in Abständen voneinander liegende Querstücke miteinander verbunden, die gegeneinander eine verschieb-, heb- und senkbare Bewegung ausführen.
  • Der Transportrost und der auf ihm ruhende Fülltrog werden mit Hilfe von Kettenzügen gehoben und gesenkt, ,die ihrerseits von einem Exzenterantrieb aus gesteuert werden, wobei das eine Ende eines jeden Kettenzuges an einem Winkelhebel angeschlossen ist, der durch ein von dem Exzenterantrieb beeinflußtes Gestänge gesteuert wird, während das andere Ende eines jeden Kettenzuges ein Auflager für den Transportrost trägt. Das erwähnte Auflager für den Transportrost besteht aus einem doppelarmigen Hebel, von welchem der eine Hebelteil zur Unterstützung des Transportrostes und der andere Hebelteil als Anschlag dient.
  • Für die Verschiebung des Transportrostes in der Längsrichtung nach der einen Richtung dient ein Exzenterantrieb, während die Längsverschiebung nach der anderen Richtung durch eine Zugfeder erfolgt. Um den Weg der Längsverschiebung einstellen zu können, trägt der Transportrost einen verstellbaren Anschlag.
  • Die Exzenter für die Steuerung der Kettenzüge und für die Längsverschiebung des Transportrostes sitzen auf einer gemeinsamen Achse eines Schneckenradgetriebes, das durch einen Motor der Kreissäge angetrieben wird, wobei zwischen Antriebsmotor und Schneckenradgetriebe eine ein- und ausrückbare Kupplung liegt, die ein Arbeiten mit der Kreissäge für sich allein gestattet.
  • Das Verfahren ist auf der Zeichnung erläutert und eine Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens in einem Ausführungsbeispiel zur Darstellung gebracht.
  • Fig. i zeigt schematisch die Einrichtung in Seitenansicht, während Fig. 2 in größerem Maßstab und Draufsicht einen Teil der Einrichtung darstellt; Fig. 3 stellt die Aufteilung eines Holzstammes dar; Fig. 4 erläutert eine bestimmte Art eines Abfallholzes; Fig. 5 stellt in größerem Maßstab als die Fig. i und 2 einen Querschnitt durch den Fülltrog mit Transportrost dar, und zwar bei angehobenem Fülltrog, während Fig. 6 die Teile in Seitenansicht darstellt, zusammen mit einem Auflager; Fig. 7 und 8 zeigen ähnliche Ansichten wie die Fig. 5 und 6, jedoch in einer anderen Stellung der zusammenarbeitenden Teile.
  • Die Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens besteht im wesentlichen aus einem Fülltrog i, der zur Aufnahme des zu verarbeitenden $olzes dient, ferner aus einem Transportrost 2 und einer Sägeeinrichtung, z. B. einer Kreissäge 3. Der Fülltrog i macht eine Auf- und Abwärtsbewegung, während der Tragrost 2 ebenfalls eine Auf- und Abwärtsbewegung und außerdem noch zusätzlich eine Bewegung in der Längsrichtung macht. Zur Steuerung dieser Bewegungen dienen zwei Exzenter 4 und 5, die auf einer gemeinsamen Welle 6 eines Schneckenradgetriebes 7, 8 sitzen, dessen Schneckenwelle 9 in einem Lager io gelagert ist, und mit Hilfe üblicher Übertragungsmittel, z. B. eines Riemens ii; von einem Motor 12 aus angetrieben wird. Dieser Motor 12 dient gleichzeitig zum Antrieb der Kreissäge 3, und es liegt zwischen dem Antrieb ii eine durch einen Handhebel 13 ein- und ausrückbare Kupplung 14, die gestattet, die gesamte Einrichtung von der Kreissäge 3 abzuschalten, so daß diese für sich allein verwendet werden kann, zu welchem Zweck der Säge 3 in an sich bekannter Weise ein verschiebbarer Tisch 15 zugeordnet ist. Auf diese Art können unabhängig von der Einrichtung auf der Kreissäge die üblichen Arbeiten für sich allein vorgenommen werden.
  • Der Antriebsexzenter 4 arbeitet mit einem bei 16 gelagerten Hebelarm 17 zusammen, an dem eine Steuerstange 18 angeschlossen ist, die ihrerseits auf einen bei i9 in einem festliegenden Rahmen 20 gelagerten doppelarrnigen Hebel 21 einwirkt, an dem zwei Steuerstangen 22 angeschlossen sind. Diese stehen mit einem Hebel 23 in Verbindung, der auf einer Achse 24 sitzt, die auch noch einen weiteren Hebel 25 trägt, wobei die beiden Hebel 23, 25 eine solche Stellung zueinander einnehmen, daß sie zusammen einen Winkelhebel bilden. An die Hebel 25 sind Ketten 26, Seile od. dgl. angeschlossen, die mit einer Lasche 27 (Fig. i, 2, 6 und 8) in Verbindung stehen, wobei die Kette 26 über eine Rolle 28 läuft, die in einem am festliegenden Rahmen 2o vorgesehenen Ständer 29 gelagert ist, so daß bei einer Drehung des Exzenters 4 die Laschen 27 von der Kette 26 angehoben werden. Die Lasche 27 ist, wie am besten aus den Fig. 6 und 8 zu ersehen ist, an einem Auge 3o eines U-förmigen Lagers 31 für eine Gleitrolle 33 gelagert, wobei die Lager 31 an dem Fülltrog i vorgesehen sind, so daß beim Anzug der Kette 26 nicht nur, wie bereits erwähnt, die Laschen 27 mit hochgezo&en werden, sondern gleichzeitig auch die Lager 31 mit ihren Rollen 32 und dem an den U-förmigen Lagern 31 vorgesehenen Fülltrog i, d. h. also von dem Exzenter 4 aus, über das Gestänge 18, 19, 22, Hebel 23, 25 und Ketten 26, wird der Fülltrog i gehoben und gesenkt. Dabei dienen zur Geradführung die Rollen 32, die an feststehenden Stangen 33 entlang gleiten.
  • Es ist zu beachten, daß durch den Anzug der Ketten 26 zunächst nur der Fülltrog i angehoben wird, während der Transportrost 2 noch in der Ruhelage verharrt, und zwar ruht der Transportrost 2 auf Rollen 34 (Fig. i, 6 und 8), die von bei 35 gelagerten doppelarmigen Hebeln 36 getragen werden. In der tiefsten Stellung nehmen der Fülltrog i und der Transportrahmen 2 die Stellung ein, wie in den Fig. i und 8 angegeben, wobei der Zapfen 37 der Rolle 34 auf einer am festliegenden Rahmen 20 vorgesehenen Unter lage 38 liegt. Die Folge davon ist, daß beim Anzug der Ketten 26 der Fülltrog i mitgenommen wird, während der Transportrost 2 auf den als Unterstützung dienenden Rollen 34 liegenbleibt, und zwar so lange, bis der Hebel 36 die Stellung nach Fig. 6 eingenommen hat.
  • In der Stellung nach Fig. 8 liegt nun das Holz, die Säumlinge, die Latten, die Stäbe, die Schwarten 39 auf in Abständen voneinander liegenden Querstücken 40 des Tragrostes 2, wie dies aus Fig. 7 in vollen Linien und aus Fig. 8 in strichpunktierten Linien zu ersehen ist. Beim Anheben des Fülltroges i mit Hilfe der Ketten 26, d. h. wenn der Fülltrog i sich von der Stellung nach Fig. 8 in diejenige nach Fig. 6 bewegt, werden die Hölzer 39 von in Abständen voneinander liegenden Querstücken 41 des Fülltroges i Untergriffen und von den Querstücken 4o des Transportrahmens 2 abgehoben, bis die Hölzer 39 die Stellung nach den Fig. 5 und 6 einnehmen. Nach Fig. 6 hat sich aber auch ein Anschlag 42 gegen die Führung 31 abgestützt, so daß nunmehr bei einem weiteren Anzug der Ketten 26 die Rollen 34 mit hochgehoben werden.
  • Da für den Vorschub des Holzes 39 ein Anheben und Senken des Transportrostes 2 nicht genügt, sondern dieser auch noch in der Längsrichtung auf die Kreissäge 3 zu verschoben werden muß, ist der Exzenter 5 vorgesehen, der auf einen bei 16 gelagerten Steuerhebel 43 einwirkt, an dem ein Gestänge 44 angeschlossen ist, das am Ende eine Rolle 45 trägt, die einen am Transportrost 2 bzw. an dessen Querstück 40 vorgesehenen Anschlag 46 hintergreift und auf diese Art den Transportrost 2 entgegen der Wirkung von Federn 47 nach rechts verschiebt und damit auch die Hölzer 39, d. h. diese werden um eine Schnittlänge weiter in Richtung gegen die Kreissäge vorgeschoben.
  • Der Exzenter 5 gibt jetzt den Steuerhebel 43 frei, so daß die Federn 47 den Transportrost 2 zurückziehen können, während der Exzenter 4 den Steuerhebel 17 frei gibt und das Gestänge 18, 22 so steuert, daß die Ketten 26 abgelassen werden, wodurch sich der Transportrost senkt. Der Transportrost macht somit eine Bewegung, die etwa einem Rechteck entspricht, d. h. erstens eine Aufwärtsbewegung, dabei das im Fülltrog i liegende Holz unterfassend, zweitens eine Längsbewegung nach rechts, dabei das aufgenommene Holz nach rechts mitnehmend, drittens eine Abwärtsbewegung, dabei das vorgeschobene Holz freigebend und viertens eine Längsbewegung nach links, worauf sich die Vorgänge wiederholen, wodurch das Holz so absatzweise, jeweils um eine Schnittlänge, von links nach rechts zur Kreissäge 3 vorgeschoben wird. Beim Anheben des Fülltroges i werden die Hölzer der Kreissäge zugeführt, d. h. die vorgeschobenen Enden der Hölzer gelangen in den Bereich der Kreissäge 3 und werden dabei abgesägt.
  • Um nun die Längsverschiebung des Transportrostes 2 einstellen zu können, um verschiedene Schnittlängen zu erreichen, ist der Transportrost 2 mit einem verstellbaren Anschlag 48 ausgestattet, der in einem Kopf 49 verstellt und mit Hilfe einer Hebelschraube 50 festgestellt werden kann. Der Anschlag 48 arbeitet dabei mit einem Gegenanschlag, z. B. einem Lager 51, zusammen.
  • Für die Gewinnung von Kleinholz kommt die sogenannte Schwarte (Rinde) in Betracht, die beim Sägen eines Baumstamms mittels Gattersäge anfällt.
  • In Fig.3 ist schematisch ein Baumstamm dargestellt, und die Schwarten sind mit 52 bezeichnet. Auch das in dem Fülltrog i liegende Holz 39 (Fig. 5 und 7) ist als Schwarte gedacht. Die sogenannten Säumlinge, in Fig. 3 mit 53 bezeichnet, eignen sich für die Aufbereitung von Tankholz für Generatoren. Fig. 4 zeigt eine Schwarte, die durch den Ablaß des Holzbaumes entsteht. Dabei besteht ein Teil a, der nur teilweise dargestellt ist, aus der eigentlichen Schwarte, während der andere Teil b aus Nutzholz besteht. Dieses Nutzholz b wird nun an der mit c bezeichneten Stelle von der Schwarte a abgetrennt, und zwar durch Sägen, weshalb erfindungsgemäß die Zubringeeinrichtung (Fülltrog i und Transportrost 2) einer Sägeeinrichtung zugeordnet ist, die aus der Kreissäge 3 mit verschiebbarem Tisch 15 besteht, so daß man mit ein und derselben Einrichtung nicht nur Brennholz oder Tankholz sägen, sondern auch andere Arbeiten vornehmen kann, beispielsweise das Zersägen der Schwarte nach Fig. 4.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von Kleinholz für Holzgasgeneratoren, dadurch gekennzeichnet, daß das Holz (Säumlinge, Latten, Stäbe, Schwarten od. dgl.) zunächst in einen Fülltrog gebracht, hierauf von diesem einer Sägeeinrichtung in Längsrichtung absatzweise zugeführt, alsdann in den Bereich der Sägevorrichtung gebracht wird, worauf von dieser das Holz in Stücke zersägt wird, hierauf ein neuer Vorschub in der Längsrichtung zur Sägeeinrichtung erfolgt und der Vorgang sich wiederholt.
  2. 2. Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe aus einem heb- und senkbaren Fülltrog (i) und einem in diesem heb- und senkbaren sowie in der Längsrichtung verschiebbaren Transportrost (2) besteht, wobei dem Fülltrog sowie dem Transportrost eine Sägeeinrichtung (3) zugeordnet ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwangen sowohl des Fülltrogs als auch des Transportrostes durch in Abständen voneinander liegende Querstücke (41) verbunden sind die gegeneinander eine verschieb-, heb- und senkbare Bewegung ausführen.
  4. 4. Einrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß Kettenzüge, die ihrerseits von einem Exzenterantrieb gesteuert werden, den Transportrost und den auf ihm ruhenden Füll-. trog heben und senken.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende eines jeden Kettenzuges an einem Winkelhebel angeschlossen ist, der durch ein von dem Exzenterantrieb beeinflußten Gestänge gesteuert wird, während das andere' Ende eines jeden Kettengliedes ein Auflager für den Transportrost trägt.
  6. 6. Einrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Auflager für den Transportrost aus einem doppelarmigen Hebel besteht, von welchem der eine Hebelteil zur Unterstützung des Transportrostes und der andere Hebelteil als Anschlag dient.
  7. 7. Einrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß für die Verschiebung des Transportrostes in der Längsrichtung nach der einen Richtung ein Exzenterantrieb vorgesehen ist, während die Längsverschiebung nach der anderen Richtung durch Zugfedern erfolgt. B.
  8. Einrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 7, daduich gekennzeichnet, daß die beiden Exzenter für den Antrieb der Kettenzüge und für die Längsverschiebung des Transportrostes auf einer gemeinsamen Achse eines Schneckenradgetriebes sitzen.
  9. 9. Einrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor für die Kreissäge auch zum Antrieb des Schneckenradgetriebes dient und zwischen Antriebsmotor und Schneckenradgetriebe eine ein- und ausrückbare Kupplung liegt.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1054234B (de) * 1955-04-29 1959-04-02 Firestone Tire & Rubber Co Verwendung von organischen Peroxyden als Haertungsmittel fuer kautschukartige, mit Diisocyanaten modifizierte Polyester bzw. Polyesteramide

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1054234B (de) * 1955-04-29 1959-04-02 Firestone Tire & Rubber Co Verwendung von organischen Peroxyden als Haertungsmittel fuer kautschukartige, mit Diisocyanaten modifizierte Polyester bzw. Polyesteramide

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