DE853780C - Elektrisch beheiztes Buegeleisen mit Stromueberfuehrungsstaender - Google Patents

Elektrisch beheiztes Buegeleisen mit Stromueberfuehrungsstaender

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DE853780C
DE853780C DEZ196A DEZ0000196A DE853780C DE 853780 C DE853780 C DE 853780C DE Z196 A DEZ196 A DE Z196A DE Z0000196 A DEZ0000196 A DE Z0000196A DE 853780 C DE853780 C DE 853780C
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DE
Germany
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iron
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DEZ196A
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English (en)
Inventor
Johann Zehetmaier
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F75/00Hand irons
    • D06F75/08Hand irons internally heated by electricity
    • D06F75/24Arrangements of the heating means within the iron; Arrangements for distributing, conducting or storing the heat

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Irons (AREA)

Description

  • Bei den bekannten Bügeleisen ist gewöhnlich zwischen dem Gewichtskörper und dem mit der Bügeleisensohle wärmeschlüssig verbundenen Heizkörper eine Wärmeisolationsschicht vorgesehen, die den Übertritt der Wärme auf den Gewichtskörper verhindern soll. Häufig ist außerdem zwischen dem Heizkörper und der Bügeleisensohle noch eine Stromisolationsschicht vorgesehen, die es verhindern soll, daß elektrische Spannung an die Bügelsohle gelangt. Durch diese beiden Isolationsschichten ist der gesamte Metallkörper des Bügeleisens in mehrere Teile aufgespalten, welchen nun mehr oder weniger Wärme von dem Heizkörper zugeführt wird. Dieses Charakteristikum der Aufspaltung der Einzelteile des Gesamtkörpers ist besonders hervorstechend bei den auf, dem Markte erscheinenden Dampfbügeleisen. Dadurch wird der als Wärmereservoir in Betracht kommende Teil des Metallkörpers stark verringert, was zur weiteren Folge hat, daß bei Bügeleisen für litzenfreies Bügeln eine beträchtliche Herabsetzung der Bügelzeit bewirkt ist, die ein häufiges Albsetzen des Eisens während der Arbeit erforderlich macht, um dem Eisen die für das Bügeln notwendige Wärme wieder zuzuführen.
  • Um diese bei Bügeleisen; und Dampfbügeleisen bestehenden Nachteile zu vermeiden, wird erfindungsgemäß der als Bügeleisensohle und Gewichtskörper ausgebildete Bügeleisenteil aus einer homogenen Metallmasse, die also keine Wärmeisolationsschichten mehr enthält, 'hergestellt und in dieser i\,letallmasse der Heizkörper wärmeschlüssig untergebracht.
  • In den Abbildungen ist ein. Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Bügeleisiens dargestellt, und zwar zeigt Abb. i einen Längsschnitt, dessen Heizkörperraum verkürzt mit Abteilung für den Wasserraum ausgebildet werden kann; Abb.2, 3, .I und 5 zeigen den auf dem Sohlenvorsprung B ruhenden Abschlußkopf. Bei einem so ausgebildeten Bügeleisen würde die Anbringung der Anschlußvorrichtung, mit deren Hilfe ja das Bügeleisen während der Arbeitspausen mit Strom versorgt wird, in der sonst bei Bügeleisen üblichen Weise auf dem Körper des Bügeleisens eine sehr voluminöse Ausbildung erforderlich machen. Erfindungsgemäß wird deshalb die Bügeleisensohle über den rückwärtigen Teil des Wärmespeicherkörpers hinaus verlängert und auf diesem Teil die Stromanschlußteile des Eisens neben dem Wärmespeicher untergebracht. Um nun zu bewirken, daß die Eisen, die ja von verschiedenen Breiten und Höhen sein können, mit Sicherheit den notwendigen genauen Kontakt mit den Stromzuführungsfedern erlangen, wird erfindungsgemäß Breite und Höhe des Ständers verstellbar gemacht, in der Breite durch verstellbare Leisten und in der Höhe durch auf- und abschiebbare Kontaktarme (Abb. 8). In der Abb. i bezeichnet A den aus homogener Metallmasse bestehenden Bügeleisenkörper und B den mit dieser homogenen Nlasse ein: Ganzes bildenden Sohienvorsprung, auf welchem der Abschlußkopf C lagert. Dieser weist einen Tiefenraum X auf, in dem die beiden Kontaktstifte H in der Weise untergebracht sind, daß sie in dem unteren Montageraum O münden, von wo aus die Stromführung durch eine Verbindungsfeder F weitergeleitet ist und durch Verschraubung oder durch Druck Verbindung findet mit den beiden Polend en E des Heizwiderstandes. G ist eine auswechselbare, auf die Kontaktstifte aufsetzbare Haube; es werden natürlich beide Kontakte damit ausgestattet, und sie ermöglichen einen leichten Anschluß an das Netz sowohl bei Verwendung der normalen Anschlußschnur als auch bei litzefreiem Bügeln über den Untersatz.
  • Mit D ist der Heizkörper bezeichnet, welcher wärmeschlüssig in der homogenen Metallmasse ruht. M ist eine Ummantelung und 1, K und L stellen die Griffteile dar.
  • Die Abb. 2, 3, .4 und 5 stellen den bereits beschriebenen Abschlußkopf dar.
  • In Abb.6 stellen d, dl und d2 behelfsmäßige Lager dar, an welchen die Kontaktarme a federnd befestigt werden.
  • In den Abb. 7 und 8 ist a der aus Isolationsmasse hergestellte Kontaktarm, in welchem die beiden keilförmig oder federnd ausgebildeten Metallkontakte b lagern.
  • In Alyb. 8 ist auch der Ständer eingezeichnet mit den beiden Lagern c, die beiderseitig einen Schlitz haben, und in welchen die beiden Kontaktarme in der Höhe verstellbar, also verschiebbar sind.
  • Abb.9 zeigt zusätzlich den Ständer mit Obenansicht mit den in den Schlitzen i verstellbaren Leisten k.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrisch beheiztes Bügeleisen für litzenfreies Bügeln, dadurch ge'kennzeic'hnet, daß Bügeleisensohle und Gewichtskörper aus einer homogenen Metallmasse bestehen, in der wärmeschlüssig der Heizkörper untergebracht ist. z. Bügeleisen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Bügeleisensohle über den rückwärtigen Teil des Wärmespeicherkörpers hinaus verlängert ist und auf diesem Teil die Stromanschlußvorrichtungen des Eisens angelrracht sind. 3. Aufsetzer für Bügeleisen nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromzuführungsteile in ihrer Höhe verstellbar sind und an den Seiten des Aufsetzers verstellbare Führungsleisten für <las Eisen vorgesehen sind.
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