DE853064C - Baustuetze - Google Patents
BaustuetzeInfo
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- DE853064C DE853064C DEL3227A DEL0003227A DE853064C DE 853064 C DE853064 C DE 853064C DE L3227 A DEL3227 A DE L3227A DE L0003227 A DEL0003227 A DE L0003227A DE 853064 C DE853064 C DE 853064C
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Links
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
- E04G25/00—Shores or struts; Chocks
- E04G25/04—Shores or struts; Chocks telescopic
Landscapes
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- Civil Engineering (AREA)
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- Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)
Description
- Baustütze Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Baustütze, die zum -Abstützen und Abgleichen von Trägern, Lagerhölzern, Verschalungen, Betondecken oder anderen Deckenkonstruktionen und für ähnliche Abstützzwecke bei Bauvorgängen dient.
- Das Neuartige beim Erfindungsgegenstand besteht darin, daß die zweiteilige Stütze aus einem festen, auf dem Boden oder auf einer Unterlage stehenden rohrförmigen oder gerüstartigen Unterteil und einem in diesem Unterteil in Richtung der Längsachse verschieblichen, die Stützklaue tragenden Oberteil besteht, der mit Hilfe eines geeigneten, in dem Hohlraum des Unterteils angeordneten Antriebs, z. B. mit Hilfe einer Handkurbel, vom Unterteil aus betätigt wird. Erfindungsgemäß ist der i`1>;rsetzungsantriel) zwischen dem Unterteil und dem beweglichen Oberteil der Baustütze zweckmäßig als Rollenantrieb oder auch flaschenzugartig ausgebildet. Dadurch erhält man die Möglichkeit, auch schwere Lasten mit geringem Kraftaufwand hochzudrücken und in genau richtige Lage zu bringen.
- In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer -Ausführungsform beispielsweise dargestellt. Fig. i zeigt die neue Baustütze teilweise in Ansicht, teilweise im Längsschnitt, Fig. 2 ist ein Schnitt nach Linie A-B in Fig. i ; Fig. 3 zeigt in Ansicht die am festen Stützenunterteil gelagerte Antriebsrolle mit einem Seilzug; Fig. 4 und 5 zeigen ein an der .Stütze verstellbar angebrachtes Gerüstauflager.
- Im einzelnen bezeichnet das Bezugszeichen i den zweckmäßig verbreiterten Stützfuß; 2 ist der z. B. rohrförmig ausgebildete Schaft des Stützenunterteils, in dem der zweckmäßig mit kreuzförmigem Profil oder als Doppel-U-Profil ausgebildete Stützenoberteil 3 verschieblich angeordnet ist. Der Stützenoberteil trägt an seinem oberen Ende die Auflageklaue 4, unter der ein scheibenförmiger Mörtelfang 5 angeordnet ist, durch den eine Verunreinigung des Antriebsmechanismus verhindert wird.
- Der Antrieb selbst besteht aus einer durch die Handkurbe16 betätigten Seiltrommel, die indenbeiden Backen 7, 8 gelagert ist und in beliebiger Weise, z. B. durch Drehen des Rollenzugkopfs io, festgelegt wird. Von der Seiltrommel geht ein Seil i i um die Rolle 12 herum, die als lose Rolle am unteren Ende der beweglichen Stütze 3 angeordnet ist.
- Um das Seil zu entlasten, ist am oberen Ende der Stützsäule 2 ein Ring 13 angeordnet, in dem das Kreuzprofil der beweglichen Stütze 3 durch einen an dem erwähnten Ring befestigten Nocken 14 einerseits und eine durch den Ring hindurchgesetzte Stahlschraube 15 andererseits festgestellt werden kann. Das in der .Stütze eingehängte Gerüstauflager 16 (vgl. Fig. 4 und 5) kann mit .Hilfe von Löchern 17 in der .Säule 2 und den in diese Löcher eintretenden Zapfen 18 in verschiedener Höhe angebracht werden.
- Die beschriebene Einrichtung kann mannigfach im Rahmen der wesentlichen Gedanken abgeändert und ausgestattet werden. So kann z. B. die untere Säule auch mit anderem Profil gestaltet oder dem besonderen Gebrauchszweck entsprechend z. B. in ihrer Höhe angepaßt sein: So ist z. B. beim Verputzen von Decken, um die Gerüstbretter aufzunehmen, eine besonders kurze Bauart der Stütze zweckmäßig. Auch der Antrieb und der Übersetzungsmechanismus können in verschiedener Weise ausgestaltet werden, z. B. als in der Säule untergebrachter Differentialflaschenzug. Ebenso lassen sich auch die Bremse und die Feststellvorrichtung in mannigfacher Weise abändern. Die Stützklaue könnte, um sie z.B. Trägern verschiedener Breite anpassen zu können, auch auswechselbar angeordnet sein. Außer zum Abstützen und Ausgleichen von Deckenschalungen könnte diese beschriebene Einrichtung z. B. auch für Gerüste als (Stütze verwendet werden, indem z. B. in der Stützklaue Gerüstseile eingehängt werden, die z. B. einen Gerüstbalken aufnehmen. Man kann auf diese Weise z. B. auch ein fliegendes Gerüst schaffen, dessen Höhe dem jeweiligen ,Bauzweck durch Verstellung des Stützenoberteils angepaßt wird.
- Der rohrförmige Stützenoberteil könnte z. B. auch als Sechskantrohr ausgebildet sein. Außer für Hochbauvorgänge kann die beschriebene Einrichtung mit Vorteil auch für Bauvorgänge anderer Art, z.B. beim Stollen- oder Tunnelvorbau im Bergbau und für ähnliche Zwecke Verwendung finden.
Claims (9)
- PATEN T A N S P P Ü C I I E i. Baustütze, gekennzeichnet durch einen mit einer Fußplatte versehenen Srützenunterteil und einen in demselben verschieblichen Oberteil mit der Maßgabe, .daß beide durch einen Rollenseilantrieb verbunden sind, der z. B. mittels einer am ,Stützenunterteil angeordneten Handkurbel betätigt wird.
- 2. Vorrichtung nach .Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Seiltrommel des Antriebs am Stützenunterteil gelagert und das Seil des :Antriebs 'über eine am unteren Ende des Stützenoberteils angeordnete Rolle oder eine Rollenkombination, z. -B. einen Differentialflaschenzug, geführt ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützenunterteil rohrförmig derart gestaltet ist, daß er die Seilrollenübertragung in seinem Innern aufnimmt.
- 4. Vorrichtung nach -Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Seiltrommel mit einer z.,B. an ihrem freien, aus der festen Stütze herausragenden Ende angeordneten Bremsvorrichtung versehen ist.
- 5. Vorrichtung nach Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Ende des Stützenunterteils eine besondere Feststellvorrichtung für den Stützenoberteil angeordnet ist.
- 6. Vorrichtung nach Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das etwa kreuzförmig gestaltete Profil des Stützenoberteils eine Feststellvorrichtung, bestehend aus einem in das Kreuzprofil eintretenden Nocken und einer in den gegenüberliegenden Winkel eingeschraubten Sxahlschraube, aufnimmt.
- 7. Vorrichtung nach Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Ende des beweglichen Stützenoherteils eine Mörtelpfanne angeordnet ist. B.
- Vorrichtung nach Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß am ,Stützenunterteil ein verstellbarer und abnehmbarer Gerüstträger angeordnet ist.
- 9. Vorrichtung nach Ansprüchen i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützenunterteil als Sechskantrohr ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL3227A DE853064C (de) | 1950-08-01 | 1950-08-01 | Baustuetze |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL3227A DE853064C (de) | 1950-08-01 | 1950-08-01 | Baustuetze |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE853064C true DE853064C (de) | 1952-10-20 |
Family
ID=7256106
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL3227A Expired DE853064C (de) | 1950-08-01 | 1950-08-01 | Baustuetze |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE853064C (de) |
-
1950
- 1950-08-01 DE DEL3227A patent/DE853064C/de not_active Expired
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