DE851691C - Schneckenspritzmaschine - Google Patents
SchneckenspritzmaschineInfo
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Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
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- Extrusion Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
Description
- Schneckenspritzmaschine Aus organischen thermoplastischen Massen, z. B.
- Vinylchloridpolymerisaten, auf Schneckenspritzmaschinen erzeugte Fertigart ikel, wie Schläuche, Rohre, Profile, Kabel- und Drahtisolierungen, besitzen häufig Knötchen und andere Unebenheiten, die besonders bei Isolierungen zu Fehlstellen führen und allgemein die Güte der Artikel vermindern.
- Diese Unebenheiten entstehen dadurch, daß die Masse beim Durchgang durch die Schneckenspritzmaschine, vor allem bei solchen mit großem Schnekkendurchmesser, nicht vollkommen homogen vermischt wird oder sich nicht gleichmäßig erwärmt, so daß einzelne unaufgeschlossene oder kältere Mas.seteilchen am Mundstück austreten. Um dies zu verhindern, werden im Spritzkopf vielfach feststehende Einbauteile in Form von Filtern, Lochscheiben, Sieben oder Einsätzen mit Bohrungen vorgesehen. Diese Einbauteile bewirken, daß der von der Schnecke nach vorn geförderte Massestrom in mehrere kleinere Einselquerschnitte aufgeteilt wird.
- Bei einer teilweisen Verbesserung bringt dies oft den Nachteil mit sich, daß die meist hochviskosen Massen nicht durch alle Kanäle oder Querschnlitte gleichmäßig fließen, wodurch wieder neue Schwierigkeiten entstehen.
- Es sind auch Schneckenspritzmaschinen bekannt, deren Zylinder Büchsen mit verschiedener Steigung enthalten, die ein besonders starkes Durchkneten der Masse bewirken sollen. Diese Büchsen an der Zylßinderwand bilden jedoch zum Teil tote Räume, in denen die Masse sich staut oder längere Zeit verweilt. Für die Verarbeitung temperaturempfindlicher Massen sind diese Maschinen deshalb wenig geeignet.
- Ferner sind Schneckenpressen bekannt, deren Schnecke einen zylindrischen oder konischen Dorn mit einer Reihe von Sägeblättern enthält, die durch exzentrisch zur Spindelachse angeordnete Abstandshalter getrennt sind. Das Pressengehäuse ist an den gleichen Stellen mit Längsriefen oder anderen. Aufrauhungen versehen, wodurch ein starkes Durchmischen der Massen angestrebt wird. Bei dieser Anordnung entstehen durch Stehenbleiben an der Wand leicht Stauungen der Massen.
- Es wurde nun gefunden, daß man eine gleichmäßige Erwärmung und ein gleichmäßiges Fließen der Masse, ohne große Widerstände zu überwinden und trotzdem eine ausgezeichnete Durchmischung beim Durchgang durch die Spritzmaschine erzielen und einwandfreie Fertigartikel herstellen kann, wenn der Spritzkopf der Maschine einen mit der Schnecke fest verbundenen und sich daher mit dieser drehenden zylindrischen oder konischen Dorn e.nthält, der mit einer Anzahl von radial eingesetzten Fortsätzen mit gerader, gebogener, runder oder flügelförmiger Form versehen. i.st. Diese vorteilhafte Wirkung wird also mit wenigen und einfachen Einbauteilen erzielt. Der Dorn läßt in dem meist zylindrischen Innern des Kopfes einen Raum von vorteilhaft ringförmigem Querschnitt frei. Die Masse, die die Schnecke in Form eines Hohlzylinders verläßt, wird unter weitgehender Beibehaltung dieses Querschnitts nach vorn gedrückt. Die umlaufenden Dornfortsätze sorgen dafür, daß die Masse beim Durchgang nach vorn ständig gut durchgearbeitet wird, und verhindern ein unsymmetrisches oder einseitiges Fließen, was ein Anbrennen der Masse an der geheizten Wandung der Maschine zur Folge haben könnte.
- Besonders wertvoll ist der Weinbau eines solchen Rührdornes, wenn zur Verarbeitung eine Schnekkens,pritzmaschine verwendet wird, die mit kalter oder nur wenig angewärmter Masse gespeist wird.
- In diesem Fall kann sich die Masse beim Durchgang durch die Maschine an den geheizten Wandungen nur dann gleichmäßig erwärmen, wenn sie gleichzeitig gut durchgemischt wird. Ist für den Einbau des erfindungsgemäßen Teiles im Kopf nicht genügend Raum vorhanden, so kann der Kopf leicht durch Einschaltung eines Zwischenstückes entsprechend verlängert werden.
- Eine gesonderte Heizung des Dornes kann vorgesehen werden, wird aber meistens nichlt notwendig sein, da er sich im Betrieb durch die von der Masse mitgebrachte Wärme sowie durch die entstehende Reibungswärme schnell auf die erforderliche Temperatur erhitzt.
- Bei der Verwendung einer Schneckenspritzmaschine als sogenannte Vorspritze, die dazu dient, kalte Masse gleichmäßig anzuwärmen oder auf der die zugeführte Masse gelatiniert werden soll, ist der erfindungsgemäße Einbau besonders wirkungsvoll.
- Der Dorn wird in diesen Fällen entsprechend lang ausgebildet.
- In Abb. 1 sind die wesentlichen Teile einer Schneckenspritzmaschine unter Berücksichtigung der neuartigen Einbauten dargestellt. A stellt das Schneckengehäuse dar, in dem die Schnecke B läuft.
- In diese ist der Dorn C eingeschraubt, der mit einer Anzahl von seitlichen Fortsätzen oder Rührflügeln D versehen ist, die gerade oder gebogene, runde oder sohaufelförmige Gestalt haben können. Zwischen Dornende und Mundstück ist eine Lochscheibe E angeordnet, vor die, wenn nötig, noch ein Sieb gelegt werden kann. Es schlließt sich das Mundstück F an, das in diesem Ausführungsbeispiel zur Herstellung eines Schlauches geeignet ist.
- In Abb. 2 ist das vordere Ende einer zur Herstellung von Drahtisol ierungen geeigneten. Schnekkenspritzmaschine mit Axialkopf dargestellt, die ebenfalls mit der erfindungsgemäßen Neuerung ausgerüstet ist. A stellt wiederum das Schneckengehäuse dar, iii dem sich die Schnecke B dreht. Mit der Schnecke fest verbunden ist der in diesem Fall teilweise konisch ausgebildete Dorn C, der mit den Rührflügeln D versehen ist. Schnecke und Dorn sind zum Zwecke der Drahtzuführung axial aufgebohrt.
- E stellt eine Lochscheibe oder ein Sieb dar. Durch den ZentriersternF wird der Draht genau geführt, worauf sich in der Düse G die Isolationsschicht um den Draht formt.
- Abb. 3 stellt eine ähnliche Schneckenspritzmaschine dar, bei der zum Zwecke der Beseitigung auch der feinsten Knötchen die Masse durch entsprechende Formgebung von Kopf und Dorn einen dünnen Querschnitt N passieren muß. Das Mundstück ist in diesem Fall, die Maschine soll als Vorspritze eingesetzt werden, als rundes Vollprofil ausgebildet.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Schnecltenspritzmaschine zur Verarbeitung von organischen thermoplastischen Massen mit einem mit der Schnecke fest verbundenen, sich mit dieser drehenden. zylindrischen oder kon.ischen Dorn im Spritzkopf der Maschine, dadurch gekennzeichnet, daß dieser mit einer Anzahl von radial eingesetzten Fortsätzen mit gerader, gehogener, runder oder flügelförmiger Form versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB6473D DE851691C (de) | 1943-01-17 | 1943-01-17 | Schneckenspritzmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB6473D DE851691C (de) | 1943-01-17 | 1943-01-17 | Schneckenspritzmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE851691C true DE851691C (de) | 1952-10-06 |
Family
ID=6954660
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB6473D Expired DE851691C (de) | 1943-01-17 | 1943-01-17 | Schneckenspritzmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE851691C (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1011140B (de) * | 1953-12-11 | 1957-06-27 | Firestone Tire & Rubber Co | Schneckenpresse zur Verarbeitung von formbarem, insbesondere kautschukhaltigem Material |
| DE1187010B (de) * | 1953-07-28 | 1965-02-11 | Horst Heidrich | Verfahren zur Verarbeitung spritzfaehiger Massen und Schneckenstrangpresse zur Durchfuehrung dieses Verfahrens |
| DE1198051B (de) * | 1954-10-20 | 1965-08-05 | Gen Tire & Rubber Co | Schneckenstrangpresse zum Plastifizieren und Mischen von Kunststoffen oder Kautschuk |
| FR2333636A1 (fr) * | 1975-12-05 | 1977-07-01 | Bayer Ag | Dispositif pour l'extrusion en semi-produits de matieres thermoplastiques sensibles a la chaleur |
| DE2650248A1 (de) * | 1976-11-02 | 1978-05-03 | Heinz Dipl Ing Weber | Verfahren und doppelschneckenextruder zum homogenisieren von plastifiziertem kunststoff |
| DE2647613A1 (de) * | 1976-10-21 | 1978-12-21 | Ludwig Wittrock | Plastifizieraggregat zur aufschmelzung und verformung von thermoplastischen kunststoffrohstoffen und aehnlichen massen |
| DE3801574A1 (de) * | 1988-01-20 | 1989-08-03 | Wilfried Ensinger | Verfahren und vorrichtung zum extrudieren, insbesondere strangpressen, von heissen kunststoffschmelzen |
-
1943
- 1943-01-17 DE DEB6473D patent/DE851691C/de not_active Expired
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1187010B (de) * | 1953-07-28 | 1965-02-11 | Horst Heidrich | Verfahren zur Verarbeitung spritzfaehiger Massen und Schneckenstrangpresse zur Durchfuehrung dieses Verfahrens |
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| DE3801574A1 (de) * | 1988-01-20 | 1989-08-03 | Wilfried Ensinger | Verfahren und vorrichtung zum extrudieren, insbesondere strangpressen, von heissen kunststoffschmelzen |
| DE3801574C2 (de) * | 1988-01-20 | 1998-05-07 | Wilfried Ensinger | Verfahren und Vorrichtung zum Extrudieren, insbesondere Strangpressen, von heißen Kunststoffschmelzen |
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