DE717358C - Spritzgussmaschine fuer eine waermeformbare Masse - Google Patents

Spritzgussmaschine fuer eine waermeformbare Masse

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Publication number
DE717358C
DE717358C DEH155468D DEH0155468D DE717358C DE 717358 C DE717358 C DE 717358C DE H155468 D DEH155468 D DE H155468D DE H0155468 D DEH0155468 D DE H0155468D DE 717358 C DE717358 C DE 717358C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mass
injection molding
molding machine
helical
cylinder
Prior art date
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Expired
Application number
DEH155468D
Other languages
English (en)
Inventor
Emil Hempel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FRANZ BRAUN AG
Original Assignee
FRANZ BRAUN AG
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Filing date
Publication date
Application filed by FRANZ BRAUN AG filed Critical FRANZ BRAUN AG
Priority to DEH155468D priority Critical patent/DE717358C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE717358C publication Critical patent/DE717358C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C45/72Heating or cooling

Description

  • Spritzgußmaschine für eine wärmeformbare Masse Bei Spritzgußmaschinen, in denen eine wärmeformbare Masse erhitzt und im bildsamen Zustand in Formen eingespirtzt wird, muß die ganze einzuspritzende Masse möglichst durch und durch auf die gleiche Temperatur erwärmt werden, damit sie gleichmäßig ist.
  • Denn die Bildsamkeit der Masse ändert sich sehr stark mit der Temperatur.
  • Um dieses Ziel zu erreichen, hat man vorgeschlagen, die wärmeformhare Masse vor dem Eintritt in die Spritzdüse um einen hohlzylinderförmigen Heizkörper herum- und auch durch diesen hindurchströmen zu lassen. Auf diese Weise wird erreicht, daß der um den Heizkörper herumfließende Massestrang verhältnismäßig dünn ist und die Wärme daher schnell durch ihn hindurchwandert. Entsprechendes gilt für den durch den Zylinder hindurchfließenden Massestrang.
  • Infolge der schlechten Wärmeleitfähigkeit der wärmeformbaren Kunststoffe läßt die Homogenität der auf diese Weise erhitzten Masse jedoch immer noch zu wünschen übrig.
  • Der Massestrang durchströmt nämlich den Heizraum in verhältnismäßig kurzer Zeit, und in dieser Zeit nimmt er keine so gleichmäßige Temperatur an, wie es zugunsten gleichför miger Beschaffenheit erwünscht ist.
  • Erfindungsgemäß ist nun der Heizkörper von schraubenförmigen Rippen umgeben, welche den Massestrang in einzelne schraubenförmig verlaufende Stränge aufteilen. Hierdurch wird eine noch größere Gleichmäßigkeit erreicht. Denn jedes einzelne Masseteilchen muß im Bereich des Heizkörpers einen schraubenförmigen Weg zurücklegen, also einen längeren Weg als ies beim Strömen in Achsrichtung der Fall wäre. Die einzelnen Masseteilchen bleiben daher längere Zeit im Bereich des Heizkörpers, so daß die Wärme besser durch die Masseschicht hindurchwandern und diese gleichförmig erhitzen kann.
  • Bei Anordnung mehrerer Düsen ist zweckmäßig jeder Düse eine an sich bekannte Mischkammer vorgeschaltet, in welcher der schichtförmige Massestrang schneckenförmig@ zusammengedreht wird. Infolgedessen kommen Teilchen, die unmittelbar mit dem Heizkörper in Berührung getreten und durch diesen höher erhitzt waren, auf diejenigen Teilchen zu liegen. die bisher im Massestrang ihren Platz auf der dem Heizkörper abgewandten Seite eingenommen hatten. Selbst wenn innerhalb des Massestranges beim Austritt aus dem Bereich des Heizzvlinders noch keine Gleichmäßigkeit erreicht sein sollte, dann wird sie durch dieses schneckenförmige Zusammendrehen des Stranges erhalten.
  • Die Anordnung kann so getroffen werden, daß die die einzelnen Mischkammern trennenden Wände Fortsetzungen der schraub enförmigen Rippen des Heizkörper bilden. Dann treten die Massestränge, ohne auf Widerstand zu treffen, in die Mischkammern ein, so daß der Mischvorgang den erforderlichen Spritzdruck nicht unnötig erhöht.
  • Zur Erreichung eines niedrigen Spritzdruckes trägt es auch bei. daß die die einen zelnen Mischkammern trennenden Winde in bis zur Achse des Heizkörpers reichende Schneiden auslaufen, die den durch das Innere des hohlzylinderförmigen Heizkörpers verlaufenden Massestrang in einzelne Stränge aufteilen, die dann mit den schraubenförmig verlaufenden Strängen in den Mischkammern vereinigt werden.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung ist in den Zeichnungen veranschaulicht. In diesen zeigt Abb. I denjenigen Teil der Sp ritzgußmaschine, in welchem die wärmeformbare Masse erhitzt und in die Form eingespritzt wird, und zwar in einem Längsschnitt, Abb. 2 den Schnitt nach der Linie 2-2 der Abb. I zur Darstellung des Düsenmundstückes mit den Mischkammern von oben gesehen, Abb. 3 den Schnitt nach der Linie 3-3 der Abb. I und Abb. 4 einen abgewickelten Schnitt längs der in Abb. 2 strirlipunktiert eingezeichneten Kreislinie durch die Düsen und die Mischkammern.
  • Die Masse wird in bekannter, hier nicht näher zu erläuternder Weise in einen Zylinder Io eingeführt und aus diesem durch einen Kolben 1 1 in Richtung auf die Spritzdüsen 12 vorgeschoben. Auf ihrem Wege strömt die Masse teils außen um einen insgesamt mit 13 bezeichneten Heizzvlinder herum, teils durch das Innere dieses Heizzylinders hindurch.
  • Der Heizzylinder 13 besteht aus einem Rohr 14 mit achsparallelen. in seiner Wandung verlaufenden Bohrungen Ij, in welche Heizsprialen eingesetzt sind. Die im oberen Rand des Rohres 14 liegenden Mündungen der Bohrungen 15 sind durch einen aufgesetzten. oben zugeschärften Ring 16 abgedeckt, der zum Teil in das Rohr 14 eingreift und an diesem befestigt ist.
  • Für die Zwecke der Erfindung ist das Rohr 14 von vier schraubenförmig verlaufenden Rippen 17 umgeben. Diese Rippen dienen dazu, den Heizzyllnder 14 im Innen des Druckzylinders 18 ausgerichtet zu halten, der sich an den Zylinder 10 anschließt und an diesem durch eine Überwurfkappe 19 gesichert wird.
  • Außerdem aber dienen die schraubenförmig verlaufenden Rippen I, dazu, die den Zylinder 14 umströmende Masse in einzelne schraubenförmig verlaufende Stränge aufzuteilen und so der Masse einen Drall zu erteilen. durch welchen eine gleichmäßigere Durchwärmung erreicht wird, als es der Fall wäre, wenn die Masse auf dem kürzesten Vege, nämlich in der Achsenrichtung, an dem Heizzylinder vorbei strömen könnte.
  • Die Kappe 19. die mit ihrem unteren Flansch 20 über den Zylinder IS greift. hat an ihrem oberen Rand drei segmentförmige Vorsprünge 2 1, die über drei nach innen gerichtete Vorsprünge 22 des Spritzkolbengestells 23 greifen. aber so bemessen sind, daß sie nach einer Drehung der Überwurfkappe 19 durch die Zwischenräume zwischen den Vorsprüngen 22 nach unten herausgezogen werden können. also einen Bajonettverschluß bilden. Die Berührungsilächen zwischen den Vorsprüngen 2 und 22 verlaufen etwas schraubenförmig, so daß, wenn man die Kappe 19 dreht, diese sich in Achsenrichtung festzieht und den Zylinder 15 .abdichtend gegen den Zylinder 10 drückt Zwischen der Kappe 19 und dem Zylinder 15 ist eine Wärmeschutzschicht 24 angeordnet; in den Aussparungen des Zylinders 18 können im Bedarfsfalle zusätzliche Heizwiderstände eingeschaltet werden.
  • An das untere Ende des Zylinders 18 schließt sich das Düsenmundstück 25 mit vier Düsen 12 an, durch welche die erwärmte und bildsam gewordene Masse in die Form ein gespritzt wird. Das Düsenmundstück 25 hat an seinem oberen Ende einen Flansch. über den der Flansch 20 der Überwurfkappe greift, wodurch das Düsenmundstück abdichtend an den Zylinder 18 angepreßt wird.
  • Für die Zwecke der Erfindung bildet der Innen raum des auswechselbaren Düsenmund stiicks eine Mischkammer, die zwischen den Spritzdüsen 12 und dem Heizkörper 14 eingeschaltet ist. Zu diesem Zweck erweitern sich die vier Düsenbohrungen 26 je trichter förmig nach oben. Die die trichterförmige Hohlräume trennenden Wände laufen im Bereich des durch das Inllere des Heizzylinders 14 fließenden Massestranges oben in Schneiden 27 aus, die bis zur Achse des Heizkörpers reichen, wie Abb. 2 zeigt. Diese Schneiden teilen den durch das Innere des Zylinders 14 tretenden Massestrang in vier Einzelstränge auf und führen diese den einzelnen Mischdüsen zu.
  • Außerdem bildet jede einzelne trichtlerförmige Erweiterung eine Mischkammer 6, in welcher der schichtförmige Massestrang, der zwischen der Außenfläche des Zylinders 14 und dessen Rippen herabströmt, schneckenförmig zusammengedreht wird. Zu diesem Zweck ist jede der trichterförmigen Erweiterungen an der Außenwandung des Düsenmundstückes 25 zu einem schrägen Schacht 28 erweitert, wie dies Abb. 2 zeigt. In diesen Schacht tritt nun der flache, schraubenförmig herabkommende Massestrang ein. Bei seinem weiteren Herabkommen wird er dann, da der Schacht immer enger wird, in das kegelförmige Innere der trichterförmigen Erweiterung ,abgedrängt und dreht sich in dieser schneckenförmig auf. Hierbei mischt sich der Massestrang mit demjenigen, der durch die Schneide 27 von dem durch das Innere des Rohres 14 herabströmenden Kern abgeteilt wird.
  • In Abb. 4 ist die Abwicklung des Schnittes gezeigt, der in Abb. 2 strichpunktiert eingezeichnet ist. Hieraus ersieht man, daß die die einzelnen trichterförmig en Mischkammern trennenden Wände 29 Fortsetzungen der schraubenförmigen Rippen 17 des Heizkörpers 14 bilden. Ferner sieht man, daß der Heizzylinder 14 etwa 5 mm weit in das Düsenmundstück 25 eintritt und an seinem unteren Rand mit radialen Nuten 30 versehen ist, in welche die Wände 29 hineinragen. Auf diese Weise wird der Heizzylinder am Düsenmundstück gegen Drehung gesichert, so daß er sich nicht unter der Rückwirkugg' der schraubenförmig hindurchgepreßten Masse um seine Achse drehen kann. Das Düsenmundstück 25 ist- seinerseits durch einen Keil 31 an der Kappe 19 gesichert, und diese ist durch einen herausnehmbaren Stift 32 mit dem Zylinder 18 verbunden. Die schraubenförmig verlaufenden Rippen 17 sind oben bei 33 zugeschärft. Ihr unterer Rand setzt sich stumpf auf die flachen Abschnitte der Wände 29 auf.

Claims (4)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E : I. Spritzgußmaschine für eine wärmlefonnbare Masse, die vor Eintritt in die Spritzdüse einen zylinderförmigen Heizkörper umströmt, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizkörper von schraubenförmigen Rippen (I7) umgeben ist, welche den Massestrang in einzelne schraubenförmig verlaufende Stränge aufteilen.
  2. 2. Spritzgußmaschine nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die schraubenförmigen Rippen (I7) des Heizkörpers bis in die in an sich bekannter Weise zwischen Heizkörper und Düse angeordnetle Mischkammer verlängert sind.
  3. 3. Spritzgußmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerungen (29) der Rippen (17) sich bis zur Achse des Spritzzylinders erstrecken und vorzugsweise in Schneiden auslaufen.
  4. 4. Spritzgußmaschine nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Rippen (29, I7) getrennten Ab -teilungen (6) der Mischkammer j!e eine solche Gestalt (bei 28) haben, daß der eintretende äußere Massestrang schneckenförmig zusammengedreht wird.
DEH155468D 1938-04-12 1938-04-12 Spritzgussmaschine fuer eine waermeformbare Masse Expired DE717358C (de)

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DE (1) DE717358C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2973092A (en) * 1957-01-28 1961-02-28 Int Nickel Co Production of metal articles by extrusion
DE1124234B (de) * 1953-12-07 1962-02-22 F J Stokes Machine Company Spritzgussmaschine zur Verarbeitung thermoplastischer Kunststoffe
DE1125156B (de) * 1959-07-24 1962-03-08 Arburg Feingeraete Fabrik O H Plastifizierungszylinder einer Spritzgussmaschine zur Verarbeitung thermoplastischerKunststoffe mit Verdraenger
DE1184940B (de) * 1960-03-01 1965-01-07 Rudolf Raetzer Spritzgiessmaschine zur Verarbeitung thermoplastischer Kunststoffe

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DE1184940B (de) * 1960-03-01 1965-01-07 Rudolf Raetzer Spritzgiessmaschine zur Verarbeitung thermoplastischer Kunststoffe

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