DE849508C - Vorrichtung zur Erzeugung von Zickzacknaehten od. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zur Erzeugung von Zickzacknaehten od. dgl.

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DE849508C
DE849508C DEW1251A DEW0001251A DE849508C DE 849508 C DE849508 C DE 849508C DE W1251 A DEW1251 A DE W1251A DE W0001251 A DEW0001251 A DE W0001251A DE 849508 C DE849508 C DE 849508C
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DE
Germany
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lever
support lever
presser foot
needle
pivot
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Expired
Application number
DEW1251A
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English (en)
Inventor
Carl Heinz Wuerker
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Individual
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B21/00Sewing machines with devices for automatically controlling movement of work-carrier relative to stitch-forming mechanism in order to obtain particular configuration of seam, e.g. program-controlled for sewing collars or for attaching pockets
    • D05B21/002Sewing machines with devices for automatically controlling movement of work-carrier relative to stitch-forming mechanism in order to obtain particular configuration of seam, e.g. program-controlled for sewing collars or for attaching pockets consisting of lateral displacement of the workpieces by a feed-dog or a fluted presser foot

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Erzeugung von Zickzacknähten od. dgl. Die Erfindung,bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Erzeugung von Zickzacknähten od. dgl., welche an der Stoff@drückerstange der Nähmaschine befestigt werden kann, und d'ie Verschiebung des Stoffes seitlich zur Nährichtung durch einen mit einem Stichloch für den Durchtritt der N'ähnade'l versehenen. Drückerfuß herbeiführt, dessen Traghebel mittelbar durch die Bewegung der Nadelstange der Nähmaschine gesdhwenkt wird.
  • Bekannte Vorrichtungen dieser Art haben den Nachteil, daß besonders. bei breitem Überstich der Drückerfuß einen verhältnismäßig stark gek,rümmten Kreisbogen ausführt und daß der Stoff infolgedessen nicht geradlinig und senkrecht zur Nährichtung hin und her geschoben wird'. Dabei treten Verzerrungen des Stoffeis ein, und eis verschiebt sich auch der die Breite des t@berstiches bestimmende Angriffspunkt des Drückerfu6es 'bei größer werden,-dem Überstich in Richtung des Schwenkpunktes, so daß d'ie am Stichloch des Drückerfußes auftretende seitliche Verschwenkung nicht vollisttändiig ausgenutzt wird.
  • Dieser Nachteil ist erfindungsgemäß dadurch beseitigt worden, daß bei einer oben beschriebenen Vorrichtung der Drehpunkt des Traghebels in einer durch die Länge des Vornichtungsgehäuses gegebenem größtmöglichen Entfernung vom Stichloch des Drückerfußes liegt und daß die Traghebelbewegungdurch einen besonderen am Tragheibel an, grei-fenden Schwenkhebel erfolgt. Gemäcß der Erfindüng bewegt sich der Drückerfuß nunmehr auf einem sehr flachen-Kreisbogen, der also weit weniger gekrümmt ist wie bei, der bekannten Vorrichtung. Die Krümmung ist so gering. daß praktisch von: einer zur Nährichtung senkrechten Bewegung gesprochen werden kann.
  • Hinsichtlich weiterer Merkmale der Erfindung wird auf die nachstehendie Beschreibung und die Nilsprüche verwiesen.
  • In. der Zeichnung ist ein Aus-führungs'beispiel der Vorrichtung dargestellt.
  • Fig. i zeigt die Vorrichtung von der Seite gesehen in einem Längsschnitt; Fig.2 ist eine teilweise Seitenansicht der Vorrichtung; Fig. 3 stellt eine in größerem Maßstab gezeichnete Draufsicht auf den Drückerfuß und seine Antriebshe!bel dar; Fig.4 zeigt einen Querschnitt nach der Linie A-B der Fig. 3.
  • Von der Nähmaschine, mit welcher die Vorrichtung verbunden werden kann, sind in Fig. 2 nur die Stoffdrückerstange i und die Nadelstange 2 angegeben. Die Vorrichtung selbst wird in an sich bekannter Weise mittels eines Klobeins 24 an der Stoffdrückerstange i befestigt.
  • Der Schalthebel 3a der Vorrichtung greift an der auf und ab gehenden Nadelstange 2 an und ist mit einer Platte 3b verbunden, welche die Schaltklinke4 trägt. Die Verbindung der Teile 3a und 3b ist derart, daß nach Lösung der beiden Verbin.dungsschrauben 3c die Klinkentragplatte3b um etwa einen Schaltschritt gegenüber dem Schalthebel 3a verstellt werden kann. Durch diese Verstellvorrich-tung ist die Schaltbewegung in einfacher und schigeller Weise auf die Nadel- und Transportbewegung der Nähmaschine abzustimmen, so daß Idas Schalten jeweils nur in solchen Zeitabständen erfolgt, in denen der Transporteur noch nicht aus der Stichplatte der Nähmaschine herausgetreten ist, die Nadel aber den Stoff bereits freigegeben hat. Die Sperrklinke 4 arbeitet mit den Zähnen eines Schaltrades 5 zusammen, das auf der Achse 6 der Kurvenhubscheibe 7 befestigt ist. Durch die beschriebenen Teile wird, die Kurvenscheibe 7 in an sich bekannter Weise absatzweise weitergedreht oder -geschaltet. Die Hubscheibe arbeitet mit einer Rolle 8 zusammen, die an einiem Arm eines zweiarmigen Schwenkhebels 9 befestigt ist. Als Drehpunkt des Schwenkhebels 9 dient ein Gleitbolzen io mit Kopf i i'. Dieser Bolzen io ist an einem Stellschieber 12 befestigt und ragt durch Schlitze im Hebel 9 und im Boden des Vorrichtungsg ehäuses 13 nach oben hindurch. Durch Verschiebung des Stellschiebers 12 ist der Abstand zwiischen dem Bolzen in: und der Rolle 8 ein, und feststellbar. Durch die Verschiebung des Stellschiebers 12 ist die Größe des Überstiches veränderbar. Am anderen Ende «eist der Schwenkhebel 9 die beiden seitlichen segmentartigen Ansiätze 14 auf, mit denen er zwischen die beiden senkrecht aufgebogenen Lappen 15 des Drückerfußes 16 passend eingreift.
  • Der mit dem Stichloch 23 versehene Drückerfuß 16 i,st an einer Achse i9 pen@deln@d aufgehängt, welche die seitlichen Lappen 15 des Drüc'kerfußes durchdringt. Die Achse i9 ist in den gegabelten Armen 18 eines Tragnebels 17 gelagert. Der Traghebel 17 ist durch dien mit ihm drehbar verbundenen Bolzen 22 am Vorrichtungsgehäuse 13 gelagert. Der Bolzen 22, der in einem Langloch 2r des Gehäusebodens verstelll)ar angeordnet sein kann, liegt am Ende des Vorrichtungsgehä.uses, also in der größtmöglichen Entfernung vom Stichloch 23. Durch diese Länge des Traghebels 17 ist dafür gesorgt, daß die vom Drückerfuß 16 ausgeführte Schwenkbewegung auf einem nur wenig gekrümmten Kreisbogen erfolgt. Die Verstellbarkeit des Bolzens 22 dient zur Angleichung der Vorrichtung an d!ie bei verschiedenen Nähmaschinentypen vorkommenden verschiedenen Abstände der Stoffdrückerstange von der Nadelstange.
  • Um zu verhüten, daß der Traghebel 17 mit seinem angehängten Drückerfuß 16 sich in entlasteter Stellung mit seinem freien Ende von der Vorrichtung abhebt, ist am Schwenkhebel 9 ein Kopfbolzen 2:0 vorgesehen. Der Bolzen 20 erstreckt sich durch einen Schlitz 25 des Traghebels 17 nach unten, und der Bolzenkopf 2,6 untergreift den Traghebel 17-

Claims (7)

  1. PATEN TANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur Erzeugung von Zickzacknähten od. dgl., welche an der Stoff drückerstange .der Nähmaschine befestigt werden kann und die Verschiebung des Stoffes seitlich zur Nährichtung durch einen mit einem Stichloch für deinDurchtritt der Nähnadel versehenenDriickerfuß herl)oiführt, dessen Traghebel mittelbar durch die Bewegung der Nadelstange der Nähmasdh@ine geschwenkt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehpunkt (22) des Traghebels (17) in einer durch die Länge des Vorrichtungsgehärases (13) gegebenen größtmöglichen Entfernurug vom Stichloch (23) liegt und daß die Traghebelbewegung durch einen besonderen am Traghebel angreiferedlen Schwenkhebel (9) erf oligt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, d;aß der Schwenkhebel (9) mit seinem vorderen freien Ende in den am Traghebel (17) hängenden Drückwerfuß (v6) eingreift.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, da-,durch gekennzeichnet, daß der Schwenkhebel (9) mit abgerundeten seitlichen Kanten (1@4) zwischen die Aufhängelappen (15) des Drückerfußes (16) eingreift.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch. i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit dem Schwenkhebel (9) fest verbundener Bolzen (20) mit seinem Kopf (26) den Traghebel (17) untergreift.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen.kopf (26) einen Anschlag für den Drückerfu@ß (16) bildet.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, ,daß bei stets gleichbleibendem Abstand des Drückerfußes (16) vom Traghebeldrehpunkt (22) die Größe der seitlichen Drückerfußbewegung durch Verschiebung des Schwenkhebeldrehpunhtes(io)einstellbar ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch ge- kennzeichnet, daß der Traghebeldrehpunkt (22) in der Traghelxllängsriclitung verstellbar ist. B. Vorrichtung nach N-orhergehernden An- sprüchen mit einem durch die Nadelstange an- getriel)encn Schaltwerk für den Antrieb des
    Sch@@-enkhelreas, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalthebel (3°, 3b) zweiteilig ausgebildet ist und daß seine Teile (3°, 3b) um etwa einen Schaltschritt gegeneinander verdreh'har und in jeder Lage miteinander fest verbindbar sind.
DEW1251A 1950-02-26 1950-02-26 Vorrichtung zur Erzeugung von Zickzacknaehten od. dgl. Expired DE849508C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE889712C (de) * 1950-04-28 1954-07-19 Gerhard Brauer Zickzackzusatzapparat fuer Naehmaschinen
US2861528A (en) * 1955-09-13 1958-11-25 Singer Mfg Co Ornamental zigzag stitching attachments

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE889712C (de) * 1950-04-28 1954-07-19 Gerhard Brauer Zickzackzusatzapparat fuer Naehmaschinen
US2861528A (en) * 1955-09-13 1958-11-25 Singer Mfg Co Ornamental zigzag stitching attachments
DE1083631B (de) * 1955-09-13 1960-06-15 Singer Mfg Co Zusatzapparat zum Ausschwenken eines Arbeitsstueckes fuer Naehmaschinen

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