DE848486C - Fuellpinsel - Google Patents
FuellpinselInfo
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- DE848486C DE848486C DEW3020D DEW0003020D DE848486C DE 848486 C DE848486 C DE 848486C DE W3020 D DEW3020 D DE W3020D DE W0003020 D DEW0003020 D DE W0003020D DE 848486 C DE848486 C DE 848486C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A46—BRUSHWARE
- A46B—BRUSHES
- A46B11/00—Brushes with reservoir or other means for applying substances, e.g. paints, pastes, water
- A46B11/06—Brushes with reservoir or other means for applying substances, e.g. paints, pastes, water connected to supply pipe or to other external supply means
- A46B11/063—Brushes with reservoir or other means for applying substances, e.g. paints, pastes, water connected to supply pipe or to other external supply means by means of a supply pipe
Landscapes
- Coating Apparatus (AREA)
Description
- Füllpinsel
(@e'@@cnstan@l der T:rtindnn@r ist ein Füllpinsel. Sie ist dadurch ge'l:enilzeichnet, claß als Farbverteiler cin I@iisclicl feiiiei- Sclilauclirölircheti, z. B. aus 1'alil-1'a(l@"etlill'@t1In1111, angeordnet 1#t, die z-#\"lschen Ilie I@@lrste'n reicliett. I>ie Farbe gelangt auf diese \\'cise, 111111e die Horsten ins olleren Teil des Pinsels zu lx#iletzen, unmittelbar in den beim Verstreichen cler Farbe wirlksainen vor(leren Teil des Pinsels z%\ isc lieht rle Borsten. \vie es auch beim Eintauchest (1e1- lall ist. Die l)etietztlng des Pinsels von außen, derentwegen der Pinsel sonst nach jedem Ein- tauchen \()i- cieni Wiederaiisetzen stets abgestrichen wird, \\ ir d dabei auch :1i11 unteren Teil des Pinsels finit besonderer Sicliei-lieit vcrmiellen, und so wird in mehrfacher Hinsicht die' NI<iglichkeit zu einem ,;to >rnn@rsfreien fortlaufenden ='1rb:iten gewährleistet. Auch « eiirr die Schlauchröhrchen bis z,utn Ende der Horsten reichen, wie es z. B. bei fortschreitendem Allstreichen der Borsten auch von selbst eintreten kann, wird die Farbe von dem unteren Teil der I3orstenlänge in voller Wirksamkeit erfaßt und ver- strichen, und bei weiterem Abstreichen der Borsten streichen sich die Schlauchröhrchen mit ab. so daß ihre Mündung stets unverändert inmitten der Bor- sten liegt. Die Schlauchröhrchen können oben in einem entsprechend vielfach gebohrten Korken ge- faßt sein, besonders hei Pinseln mit Vorband, und Frei diesen kann Gier Korken. in solcher Weise in seiner Lange geteilt sein, daß der vordere Teil durch (las Vorland gehalten ist; beim Lösen des Vorbandes ist dann der vordere Längenteil leicht entfernt, und die Schlauchröhrchen können auch nach Fntferilen des Vor'bandes an den Biegungen der Borsten teilnehmen. Eine an verschieden dickes Fließen der Farbe gut anpassungsfähige Regelung drei vollem Offenbleiben der feinen Querschnitte der Schlauchröhrchen ergibt sich in handlicher Weise, wclili bei einem Gerät mit umhängbarein Farb- behälter der Farbzufluß zum Pinsel drosselbar und andererseits der Farbbehälter mit einer für die freie Hand des Malers handlich angeordneten Druckpumpe und einem im Blickfeld des Malers lie- geil(len Druckanzeiger versehen ist. Der Behä lter- alischluß zum Pinsel kann dabei lösbar sein, z. B. zum Auswechseln von Pinseln verschiedener Größe. Das praktisch verlustlose Aufbrauchen der Farbe, (las beim Ge;-enstand der Erfindung durch Vermei- dung jeder zum Verstreichen der Farbe nicht tin- mittelbar nötigen l'insell)enetzting erreicht ist, läßt sich durch die beschriebene Gestaltung des Gerätes bei Farben beliebiger Art von verschiedenster Be- scIiaffenheit nutzbar machen. lli dein unten folgen- den praktischen Beispiel tritt zutage, wie zusätzlich zii der Materialersparnis und Schonung der Bor- sten eine weitgehende Leistungssteigerung für den \laler durch die Erfindung erreichbar wird. Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel für die Erfindung. Fig. i zeigt einen Pinsel überwiegend im Schnitt dargestellt und Fig. 2 die Gestalt eines Malers finit einem der Er- findung entsprechenden '\Ialergcriit. 1 )er Pinselstiel i geht bei seinem Eintritt zwi- sclicii die 1'inscll)orsten 2 in (las der Erfindung ent- sprechende Bündel 3 feiner Schlauchröhrehen aus Falirra(lvcntilguinini über. Die Röhrchen reichen his in @(icn Teil des Pinsels vor, in dem die Borsten sich 1)ciin Arbeiten zum Verstreichen der Farbe umlegen. Der als Beispiel dargestellte Pinsel ist nlit Vorhand 4 versehen. Bei (lein in Fig. 2 dar- "estellteii Gerät ist der Pinsel durch den Schlauch 5, dessen Ende auch in Fig. i dargestellt ist, an den vom Maler unigehängten Farbbehälter 6 auswechsel- bar angeschlossen. Inder Nähe der linken Schulter des Malers ist der Handgriff 7 für die Druckpumpe angeordnet und nahe dabei der Druckanzeiger ä. Die Druckpumpe ist mit ,der freien linken Hand leicht zu handhaben, während die rechte Hand wei- terhin den Pinsel hält. Arbeitet der Maler .bei der in Fig. 2 dargestellten Pinsellage, dann wird vielfach der natürliche Fluß der Farbe ohne besonderes Zutun .dem Bedarf ent- sprechen. Fließt die Farbe zu stark, z. B. bei be- sonders dünnflüssiger Farbe, dann wird ihr Zufluß entsprechend gedrosselt mittels der dazu in hand- licher Lage angeordneten Dros,selvorrichtungg oder durch einfaches Klemmen des Schlauches mit der Hand, wenn der Schlauch weich ist. Der Maler wird sich bald ein Gefühl für die jeweils notwen- (Iige Stärke der Drosselung aneignen und auf ein ungewollt starkes Fließen der Farbe schon fast unbewußt durch entsprechenden Fingerdruck an der Vorrichtung 9 oder auf dcli Schlauch reagieren. Umgekehrt kann bei zu schwachem Fließen der Farbe von der Druc'kpulnpe 7 Druck gegeben wer- den, und dem Maler wird es bald geläufig, #,velclie Druckstärken von Fall zu 1#a11 gebraucht werden, ,und er kann ihre Einhaltung an dem Druck- anzeiger ä ohne nennenswerte Ablenkung von seiner unmittelbaren f\Ialerarbeit beobachten. Die Druck- pumpe ermöglicht es auch ohlie weiteres, mit dein Gerät in Schulterhöhe oder darüber zu arbeiten und den richtigen Farbfluß auch dabei in der beschrie- benen Weise einzuhalten. Das dargestellte Gerät ist auch zur 1`Iitnahme an schwer zugängliche Ar- beitsstätten geeignet und ermöglicht es dem Maler, an entlegenere Stellen größere Farbmengen mitzu- nehmen und zuverlässig in sachgemäßer Weise zu verarbeiten, -z..13. in Eisenkonstruktionen, die viel- fach ohne Gerüst erstiegen werden müssen und mangels eines Gerüstes keine 1lögliclikeit llieten, an Ort und Stelle Gefäße abzustellen oder neue Farbe zu bereiten. Beim 'Malen gr<ißci-ei- Gebilde, z. 13. weitläufigerer Eisenkonstruktioncn, ermöglicht es der neue Füllpinsel auch, eilten gemeinsamen Farb- behälter für mehrere :Maler anzubringen, der liliter gleichbleibendem Druck zu baltcn wäre, während die einzelnen Maler den Farbfluß für sich durch Drosselung am Pinsel re(leln. Die Arbeitsleistung des >Malers erfährt also über die Steigerung hinaus, die sich aus (bcin ungestörten fortlaufenden Arbeiten finit dein neuen Pinsel ergibt, eine weitere Steigerung dadurch, daß das häufigere Heranschaffen neuer Farbe und die damit N-er- bundene Arl)eitsunterbrecliung vermieden werden, wobei die Vermeidung der ;1r1>fitsuntcrl>rechung nicht nur Zeitgewinn, sondern auch eine Giitesteige- rung des @rl)cit-serge@b)i-isses beringt.
Claims (1)
-
PATENTANSPRÜCHE: i. Füllpinsel, dadurch gekennzeichnet, daß als Farbwertciler ein Büschel feiner Schlauch- röhrchen, z. 13. aus Fa'lirra(lveiltilguinini, ange- ordnet ist, die zwischen die Borsten reichen. 2. Füllpilosel llacll :\nspruch i mit Vorband, dadurch gekennzeicliuet, daß ein Korken, durch den die Sclila,uc'lirölirchen geführt sind, in seiner Länge geteilt und der vordere Teil durch das Vorband gehalten ist. 3. Malergerät mit Füllpinsel nach Anspruch i oder 2 und getrenntem F arblmhälter, dadurch gekennzeichnet, daß der Farbzufluß zum Pinsel drosselbar und eine für die freie Hand des Malers 'handlich gelegene Druckpumpe sowie ein imBlickfeld des Malers liegenderDruckanzeiger all dein, wie an sich bekannt, umhängbaren Be- hälter angeordnet sind. 4. Gerät nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen Satz daran anschließbarer Füll- pinsel verschiedener Größe.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW3020D DE848486C (de) | 1944-03-12 | 1944-03-12 | Fuellpinsel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW3020D DE848486C (de) | 1944-03-12 | 1944-03-12 | Fuellpinsel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE848486C true DE848486C (de) | 1952-09-04 |
Family
ID=7591828
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW3020D Expired DE848486C (de) | 1944-03-12 | 1944-03-12 | Fuellpinsel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE848486C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1176094B (de) * | 1962-06-30 | 1964-08-20 | Walter Stahl | Waschgeraet, insbesondere zur Autowaesche |
-
1944
- 1944-03-12 DE DEW3020D patent/DE848486C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1176094B (de) * | 1962-06-30 | 1964-08-20 | Walter Stahl | Waschgeraet, insbesondere zur Autowaesche |
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