DE848247C - Anordnung von Gleitformen - Google Patents

Anordnung von Gleitformen

Info

Publication number
DE848247C
DE848247C DEL6471A DEL0006471A DE848247C DE 848247 C DE848247 C DE 848247C DE L6471 A DEL6471 A DE L6471A DE L0006471 A DEL0006471 A DE L0006471A DE 848247 C DE848247 C DE 848247C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arrangement according
concrete
arrangement
lifting
stage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL6471A
Other languages
English (en)
Inventor
Erik Johan Von Dipl Heidenstam
Emrik Ivar Dipl-Ing Lindman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE848247C publication Critical patent/DE848247C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G5/00Couplings for special purposes not otherwise provided for
    • B61G5/06Couplings for special purposes not otherwise provided for for, or combined with, couplings or connectors for fluid conduits or electric cables
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G5/00Couplings for special purposes not otherwise provided for
    • B61G5/06Couplings for special purposes not otherwise provided for for, or combined with, couplings or connectors for fluid conduits or electric cables
    • B61G5/10Couplings for special purposes not otherwise provided for for, or combined with, couplings or connectors for fluid conduits or electric cables for electric cables
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G11/00Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs
    • E04G11/06Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs for walls, e.g. curved end panels for wall shutterings; filler elements for wall shutterings; shutterings for vertical ducts
    • E04G11/20Movable forms; Movable forms for moulding cylindrical, conical or hyperbolical structures; Templates serving as forms for positioning blocks or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Anordnung von Gleitformen
    I )i, -#c 1:i 1*iii(luii" 1)cricllt :ich auf eine Hinrichtung
    all ( ;I( il orillell i11111 Villf(u -tllell roll 13etollwänden
    ii. (I@I.. \-er:-,Ile!l mit einer Arbeitalühtle und nl;ig-
    licher\\ti.; uiu(- i-(iitterkd)iistruktion.
    14,i lull hishercl)r@iuchlichen Gleitforillen der
    itl;lliiit@il Art sind dic .\rheitslriihne und die Gittcr-
    l.4-ii>llilhll@!11. st)\\"l'it ehie solche vorhanden ist,
    #1;;i r illii der ei@elltliclleu Vorni \-erlmnden, was :ich
    iii Praxi: in ,@e\\isscr I,cziclittng als ttnzll-ecl:-
    »):i@ii i r\\ iuscii hat. Wenn die llleitforln gehoben
    \\:,i111 (lies durch @chraul)enlrindeil
    \@-tl I i;md L#\-;chiullt, ist es tatsächlich unmöglich,
    iii. ii @, n;ull@iclleti l luh au allen F'ttlikten zu er-
    i . ich, i(. \\-\ iiil ;lil(Icr crscits hydraulische oder- pneu-
    ill;;ti#c!i, I@il)e\(lrriclltuii,ell benutzt werden. ist es
    lu-stimmt nli@licil, durci! Aim;°n(lung einer l-erhÄlt-
    hluinen lltil)",r(ilbe die Neigung der Platt-
    f;@i-iii ;iusrugleichen, die unvermeidlich auftritt.
    \1):#i selbst eilte seht- kleine Neigung bringt erliell-
    licll. I@;i!>nll@skräfte zwischetl (Iel) Wandformell
    und der I;ut<1llwand mit sich, und gleichzeitig \l-er-
    deu llie wagerechten, durch die Neigung liervor-
    s:eruiet@etl. auf die Wand einwirkenden Kräfte den
    Irisch `em'lllitteteli Ectoll elller gr(11.1c1-eil @ieall@lll-ll-
    chting aussetzen, als er im allgemeinen verträgt.
    1:s ist Zweck der Erfindung, einen äußerst raschen
    \@or@, ailg des Einformens durch Arm-endung von
    ( ;l\@itfoi-nlcii mid durch eilt solche. Einformen zu
    enn@i@licll@ll. (las mit geringsten Beanspruchungen
    dcs frischeil Betons verbunden ist. der sich Boch
    imlcrhalb der Höhe der horin oder unmittelbar
    1)efilidet. Sie ist hauptsächlich
    durch (sie Tatsache gekennzeichnet, (saß die Ver-
    schalungen der Formen aus einer Anzahl starrer Ele-
    ni(@titc bestehen, die gegenseitig wenigstens in einest
    ;gewissen Ausmaß lwweghcli und nachgiebig mitein-
    ,Indor verbunden sind, und daß dadurch die Verbin-
    duilgen zwischen den Verschalungen der Forts und
    der Arbeitslriihrie und gegebenenfalls der Gitter-
    k(»Istrulaion nachgieltig sind.
    I )im Ertindung wird nachfolgend an Hand einer
    heisse i11 der Zeichtmttg schematisch dargestellter
    Ausführungslmislliele näher erläutert, und tveitere
    besondere Merkmale der Erfindung werden in Ver-
    londtttig damit beschrieben werden.
    101. I der Zeichnung zeigt 11r1 Schema einen selll:-
    rechten Schnitt durch eine Gleitformeinrichtung
    bekannter Art mit eitler starren Forte und starren
    Verllindungen zwischen der Arbeitsbiihrie, der Git-
    terkoristruktion und der Forin;
    171. 2 zeigt schematisch eine Ihatifsicht zu Fig. i ;
    Fig. 3 ist ein seisl:rechter Schnitt durch eine prak-
    tische Ausführung einer Gleitformeinrichtung nach
    der Erfindung;
    Flg. .T "zeigt eitle Draufsicllt zu T'ig.3;
    13g. 5 ist eine vergrößerte Ansicht einer Einzel-
    heit der Fig. 3;
    Fig. 6 zeigt eine Einzelheit der Fig. 3 in größerem
    Maßstab;
    lig. ; ist ein vereinfachter Grundriß zu Fig. 3 in
    kleinerem Maßstab;
    111. 8 zeigt eine vereinfachteDraufsicht einer ah-
    ge wandelten Tragvorrichtung für die (,leitfirm; in
    Fig. 9 ist eine Einzelheit nach Fig. 8 dargestellt;
    Fig. in zeigt eine ahgeänderte Formverschalung;
    Fig. i l ist eine joclikoiistruktimi nach der Erfin-
    dtltlg;
    Fig. 12 MG 13 zeigen je einen waagerechten
    Schnitt durch (las Joch nach Linien XII-VIL und
    \' 11 T-\"111 der Fig. 1 1 ;
    l@ 3g. id ist eine Draufsicht auf ein Gebäude von
    rechteckigem Querschnitt. das Mittels einer Gleit-
    forin gerade eingeformt wird;
    Fig. 1 5 ist ein senkrechter Schnitt durch eine
    Wand (les Gehäudes nach Fig. id, die von vier Gleit-
    form umgeben ist;
    Fig. 16 ist ein waagerechter Schnitt durch eine
    Ecke desselben Gebäudes ritt den umgelwtWen Tei-
    len der Gleitforineinrichtung;
    Fig. i; ist ein senkrechter Schnitt neben e'@irer-
    Ecke des (Gebäudes.
    Fig. i zeigt eine kreinformige Formanordnung
    bekannter Konstruktion zum 1'<3'111e11 eines Sihm
    t lmzeicltimt darin die äußere Form mid 2 (sie innere
    U (11-111, 3 eines der mehreren Joche zum Heben der
    Formen, (sie auf (lern Unifang der Forniverschaltin-
    gen angeor(lnet sind, .T eine starr an der Form be-
    festigte Arbeitsbühne, 5 ist ein zmitral angeordnmel-
    F'fosten in einer Gitterkonstruktion die aus den
    Verstrebungen 6 zum Tragen der Form und der
    Arbeitsbühne besteht. Alle Einzelteile der Gleitform
    sind verbunden. um ein einziges starres Ganzes mit-
    tels der Verbindtitigen 7 zu lhl(len (Nieten, Holzen,
    Scliweiflverllin(lungen oll. dgl.). Fig. 2 zeigt die Art
    u11;1 Weis(', in der (sie Bühne mit der Forln an deren
    innerer Urschalung 2 alt Sechs 1'tllll:tell S @erl)n@i-
    den ist. (sie in gleichen Abst:iii,lcn tini (1e11 Umfang
    verteilt sind.
    Wenn Formen (ler vorher lnschriclmuoti Art voll-
    geschüttet werden, lind) darauf "('achtet werdcil,
    (1;71.i (las Anheben in der Achse `('schielst. (l. h. (1a13
    keine oller höchstens eine zu \ -enlaclll:issigetl(le
    Sclsiefstelltmg der Form u71(1 Ar gmlzeli Amw(llnnig
    während des Anliehens cititritt. da srnlst waage-
    rechte Heanspruchtingen in dor noch nicht tlllgelltill-
    denen Hetotitvand zu ernartei sind. besonders in
    einem waagerechten @luerscllnitt der llet(mwan(l.
    in gleicher flöhe reit der l-llterk:»ite der Vorln. l'ei
    verllaltn11maßig gntli('r Sihiete('lhin,g der ganzen
    Forniallordnung kiillllell @((!elle lieall#liinclllitigen
    so grof.l werden. (1a1.3 in der 14'(»lwand Irrüche auf-
    treten lind (]er geschüttete king all der @!ultl>es@e-
    gung der 1#o1-111 teilnimmt.
    Zu eitlem gewissen Grad war es los jetzt iniiglicll,
    eitle solche schicfstelltlllg und (sie durch (sie scllief-
    sollung in der WO herv(wgerufenei waagerechten
    Heanspruchungen zu begrenzen, zumindest bei \-er-
    weildung hydraulischer (xler 1» leumatischcr Ile@m-
    vorrichtungen, indem inau dio 1lul)liiilic sehr klein
    hält. (\'on Zeit zu Zeit ist Wsrhen (1('i1 kleinen
    Itüllei eine Nachstellung notwendig. wobei (sie
    Illrm durch ges"n(iertes Anhebon der unterstell
    llebevorrichtungen waagerecht ausgerichtet wird.)
    Trotz dieser \laInahme A1 (sie iteumwmh (ler \\-ir-
    kung in der \r@aagere(@lltetl (kforinieren(ler Kräfte
    unterworfen, (sie zu @on»ei(lell sich bisher als 1111-
    möglich erwiesen hat.
    Während man deniztif(ilg(# bisher bestreht war.
    sowohl (sie Form als auch (sie \-erl»»<lullgen zwi-
    schen der Forin und der l)iilitie u31(1 ferner zwischen
    (ler Forte und (lern Gitt('rwork s(! starr x he miiglic11
    auszul» kletg gellt (sie llriilvlung genas entgegen-
    gesetzt vor, (l. 1i. alle \ erl»ll(illligetl sind naclt;@ielrig
    attsgel)il(let. und (sie \-crscllalungett der Vorin sind
    soweit wie möglich in kleine mehr o(Ior wenige1-
    unabhängig ll('R"egllch(' starr(' 1'.!11"/.1'11('1l(' aufgeteilt.
    Auf diene Weise wird ert(ichi. (las; die Verscha-
    lungselemente, jedos für sich. llci einer Schiefstel-
    hing der (Gleitform \v;ihrend des II('1>c@(tr:@;ttl@@c (las
    Bestreben hallen, in se»krecllter Lage oder parallel
    zueinander zu llleili('ti. und (lallen (sie l@ct(» 1w;»1(1
    flicht so grollen \erf(lr@t»l@skr.iften in w-aagerocll-
    ter Richtung unterwerfen. stets iiti Vergleich mit
    Formen der früher 17(l:minaii Art.
    l'.171 praktisches _\t1@I@@111111i@@Ili'1@!!;('I (1e1 ]`Ihn-
    1(e('leh-
    WW 1S7 1i1 1' 1g. 3 und 4 dargest('llt, Darin
    ilot 9 eine ätlfkl-e Verscliahlilg der UmIii, hestellen(1
    aus einer Anzahl starrer "\1(sc!lititte. di(' an ihrerIi
    Olleren l;ilde gegenseitig t,'rl(tttl(l;'ti sind. I)ie \uin
    hier to Weiclmet eine inia'tr \-erschalung Clic
    elmnfalls aus starrest. tmal(ll;iligig lu'tvcglicben \!l-
    schnitten besteht. 1>3e Alisclinitte WI- lilrin llridei-
    N'erschalungen haben genwinsam. (1a1.3 sie an ihren
    oberen Ende int"uifatigsi"iclittiiig zusammcugehalteti
    worden MG längs der einander g('genül>erlieg°tulcii
    senkrechten oller 11atil(ts:icli!icll senkrechten I?ild-
    l1:ic11('ll ailelllall(I('rst(ll.iell, 1i11(1 let'ller, dal.i 1('11e
    Abschnitte los zu eitlem "e" b"13 ( vall »acligiel)ig
    am unteren Unde verbunden sind. Die Verschalun-
    geli (Her Fm-in %%-erden mit einer Anzahl von Jochen
    zusamlncngellalten, die rings auf dem Umfang an-
    s itul ttnd teils dazu dienen, den Abstand
    z\\iscllen (lull \,(.1"scllaltlllgell 9 und to in Richtung
    des I )urcllinesscrs zu halten und teils, beint Heben
    der Vclrin zti helfen.
    Vig. 3 zeigt ferner ein Stadium während des Ein-
    formens einer Betonwand für ein Silo 12, wobei die
    Iclche i I und damit die horin 9" i') von einer Anzahl
    hvclraulischer silgenannter Kletterhalter 13 aMge-
    hclllen \\ird, dir all mitten in der Betonwand 12
    angeclrchletell Kletterstangen 14 hochklettern. Zum
    Z\\-eck eitler Versteifung der Kletterstange 14 er-
    streckt sich ein \'ersteiftiur,srolir 15 vom oberen
    I.:I1de des )clclis cltler vorn eigentlichen Kletterhalter
    liilittiltci" in den Beton. Die Länge des genannten
    kcllus kaim in mannigfacher Weise varriieren, und
    \\elili null lleislliels\veise ihm gestattet, bis zum
    Ilclcletl der Um-ni zu reichen, so vermeidet man die
    Ausbic,g,nng clcr Kletterstange. Auf die Weise ver-
    liilicl;i-t stall. dal.l sie irgendwelche Beanspruchungen
    auf dun frisch
    Beton ausübt, der sich
    »c,cli in (Her Forin befindet, und macht es möglich,
    die Kletterstange 14 wiederzugewinnen, nachdem
    (las Vinf(Irinrii beendet ist. da die genannte Kletter-
    stange atts leicht \erstündlichen Gründen nicht fest
    in (lull 1tet(Iu (°ingebettet wurde.
    I''ille Arheitsbiihrie 16, die zur Formanordnung
    @dl-rt. ist mittels einer Anzahl klauenartig umge-
    Ilcleller (irlheln 17 gelenkig mit den Jochen 11 Vc'r-
    lntnclell, die je einen Kletterhalter 13 tragen. \\'i('
    clie g;liamite Verbindung ausgebildet ist, wird in
    Vig. ; deutlicher gezeigt, worin 18 einett Lager-
    der auf beiden Seiten eines loclis
    li \(irstcht. I )er -('nannte Zapfen dient als Triiger
    »nd 1.:1,I- für eiuc Gabel 17, indem ihr klauen-
    f@ir@lli,@ T;,il <lull Zapfen umschließt. Diese \'-er-
    l)iliclilii" ist sol gcforint, daGi sie sowohl eine Dreh-
    als aticlI eine Verschiclntng zwischen denn
    1'1,-I1 lili(l cl(-i" I>iihne gestattet. wo tnöglicher\veise
    @@@lii('i@tellnllgen innei"ltalb der Gleitfortnanordnung
    :Lniti,lc11 k@lllllctl. l'in eine Verteilung der Hul>-
    kr;iftu .,Illst 111 scllcllcti Zonen des Formumfangs
    zu Irrei( ll(ll \\-,) keifte liletterlialter vorhanden
    sill@l, ist get111@1.i 1 ig. 3 und 4 ('fitte Anzahl von Gabel-
    #z11ullu111 il) \l>1@@1'@elien, die ini Gegensatz zu den
    \cltllcr t'r\v;illtit('tl Gliedern 1; die von der Klatie
    Illllsrlllclsselle Austiehniting hach ollen gerichtet
    11:11)c 11. `@@Ilist k:11111 cliesell>e Izel:itivl>e\\egtlllg zuge-
    I:l @, 11 \\-,r@l(II \\ le I11 (leg" 0;111('I 17. Elite Vel""rclIiel"tu
    .@lil@tlilliln', I1('1- (,:11l.'1 I t) Ist 111 1'11-.t) gezeigt.
    I >i e I.,()r11Iall() l-dnmig ist feltici" finit einest Pfosten
    =o \(1x(Il,'ll. (1e1 11) c1,'1" Mitte drl" Bühne befestigt
    ist. Aili mitui-en laide dieses Pfostens ist eine An-
    z;1111 \'c11 St:tll11ull 2t 1111t ihrem einett Halde so he-
    ir@li_;t. c1:11.; sie (@il1 Gitterwerk bilden.
    1)i,- :it:l.l,ntn l,:liclell dieser stangcii sind all den
    l all, l@lie@lel I1 1; ;ltld I() befestigt. Wie ilt Fig. 3
    micl 1 cl:ti-guswllt, sind Urei hydraulische fIellevor-
    r@d@t;l@l@ell i,; in gl('iclicn .11»tün<lcn auf (lern Uin-
    i,tll@ (1c1" Um"ln \erteilt. c1.11. mit einer \\'in@e@ver-
    @.'1i.1111;; \ W1 i W ! . I I1_ @('#:Illil:'(nt'lttl)1"1IIRL1@Jtatt111ig
    finit den =Artleitern auf der Bühne wird von den drei
    llclle\orrichtungen 13 angehoben. Diese Hebevor-
    richtungen übertragen über die betreffenden Teile
    16, 21 der Gitterkonstruktion eine Hubkraft auf den
    1'fostert 2o, \oli dein umgekehrt eine Hellkraft über
    den übrigen voll dieseln ausgehenden Teil der Git-
    tei"I;olisti-tilctloli nach außen auf die drei Aufhänge-
    stellen ain Unifang übertragen wird, wo keine
    11@11\clrrichtungen vorhanden sind. Das Svstem
    ai gleitet demnach auf Grund seiner eigenen Steihg-
    keit in der \\'eise, (laß man, obwohl drei Hauptauf-
    h;ili-estelleli vorhanden sind, in Wirklichkeit die
    (ilcitfc\1"111 praktisch gleichmäßig an sechs Stellen
    hellt.
    li,ll?? .\t1#t@lllf"eil eitles schnellen lind nicht kost-
    spieli`rii tileitforinprozesses, bei (lern der frisch
    g('sclliittet: Iletcin nicht gestört wird, ist es vorteil-
    liaft, lall man imstande ist, die Arbeit so einzurich-
    tcii. Hall eine statisch bestimmte Unterstützung
    erreicht \\-1r(1. Dies wird durch Anwendung von drei
    "hragllwlhtell erreicht, so daß die Kräfte der Xletter-
    halter sich :itlt.lel"st genau bestimmen lassen. Beint
    Anheben eitler Wandform ist es jedoch höchst
    wünschenswert, mehr tragende Punkte als drei zu
    hallen. Aus diesem Grund ist die Gitterkonstruktion
    111 elI1V111 1'fc,sten 20 zusammengeführt. Dadurch
    sind die drei Hauptaufhängestellen Tiber das in
    Frage kolnniende System imstande, Hubkräfte auf
    so viele 1 zinkte des Umfangs zti übertragen und zti
    \crteilen. \\ie erwünscht sein kann.
    11'1e atts Fig. 3 offenbar wird, sind alle Gelenk-
    punkte oder Lagerzapfen 18 annähernd in einem
    Allstand von der Mitte der Form angeordnet, der
    deich (lern arithmetischen Mittel zwischen den
    hadien (Her Verschalungen y und lo der Form ist.
    In l'hereinstiniinung mit Fig. 5 und 9 sind die
    Iliilllle 1(l. (las Gitter\Verk 21 und die Forin (9, io in
    s()lcher 1\"('ise in bezug aufeinander angeordnet, (laß
    (,hie gedachte Verlängerung der Träger t6 der
    I,iihne und weiterhin der Streben 21 (res Gitter-
    \\erl;s einander in einer senkrechten Linie durch
    slic (@elelik\erllindung der Form schneiden.
    1)1e Ebene, in der die Hubkräfte hauptsachlich
    zwischeli z\\-ei Aufliätigestellen oder Gelenkpunk-
    ten #, \"erteilt sind, ist durch die Linie 23 in eineng
    (iruntlril.i (Fig. 7) in kleinerem Maßstab für die
    Um"nialmrdnung nach Fig.3 und d \viedergegeben.
    I )ie Abschnitte der Form erhalten damit durch die
    Wirkung (Her Schwerkraft eine Tendenz, sich
    schiefzustellen, da die senkrechte Ebene durch die
    1'endulachse 23 gegenüber der Schwerpunktsebene
    Ilt.'@ Abschnitts nach innen verschoben ist. Mel-
    stens und lies(» lders bei sehr leichten Versclla@ungs-
    allschnitten (ICler 1>e1 niedrigen Formen ist dies ohne
    I>e(leututlg. In anderen Fällen dagegen, bei denen
    (s griißere Bedeutung hat, (laß die Ebeuen der Auf-
    ;I der (Her Schwerpunkte und der gleitenden
    I@eil>ull zusammenfallen sollen oder sich wenig-
    stens einalicler nähern. können die Gelenkpunkte 8
    nach der Ertitidung nach außerhalb der äußeren
    Kontur der Forni verschoben werden, wie scheina-
    tisch in Fig. 8 gezeigt. Dadurch \\-erden diese Ebe-
    nen statt dessen mit der Ebene 2.1 dieser Figur
    zilsIinMellfallell. l de Aufh;ingullg ist (lcntliclier
    gezcii 1)1l; t ist hi,g. o.
    Iluiin I-hif(lrinen verhältnistnäßig (liiliner 13eton-
    \\-;il:d: 1<iiiliien (liehletterstangen, wenn sie verfortnt
    t111)1 el>cnfalls die sie ntngchenden \-erstei-
    ftiii-srohre 1)e1 eitler tnöglichert Scliefstelhmg (he
    \\ all@l erheblich schwächen. und zwar in gleichen,
    \1;1L1., wie (leg C)uerschnitt der Wand alntimmt. .\11s
    (11(s(111 (rund bann nian gemäß der I?rfindung Ih-
    die äußere Verschalung finit Ausl)uch-
    tnii@,eii vcr sehen, die in Fig. t o utid 25 hezeichnet
    siii,l. Ii:idurch erzeugt die h)nn eine Wand mit
    (;lwr keilte äußerer senkrechter Betonril)llelt. Es
    in;ig utretfc». (1a1.1 solche IhN)eti t"(11» Schüttheils-
    .;iti(l;)u»la nicht erwünscht sind, al)er sie gehen der
    \\-;11l(1 eitlen erliülitcti Widerstand gegen die Wir-
    ;itlU'1Crur Ki";ifte, wie Win(l usw. UMS der
    1 I( rsrcllu»g als auch während der endgültigen 13e-
    iltlt%tiii",.
    N'i Vorrncit der letztgenannten Art wird aus
    Hrlit v:rständliclicn Gründen exzentrisch in bezug
    ;ittt (l('ii Schwurpunkt eingewirkt, während eilte.
    ,msl)rrchelute exzentrische Einwirkung in ent-
    cr@ellge:etzter Richtung iln mittleren Teil des
    V()ritlabschilitts eintritt. Die \lollletlte der Rci-
    i)uli_;sl:r;ifte. die auf den ganzen Fortnabschtlitt
    «-1-1;1l, kii»nen so durch Verlagerung der Auf-
    . :111 'st,l!en ,lach auswärts entsprechend der Fig.
    z» eiiicr t@lcichm:iliigen \'erteiluug längs den \-er.
    '@ia@lungsiinicn ztviscllcii den Atlfhällgestellen ge-
    1)racla wer(lcn.
    I':ili,# a»(lcrc Einzelheit, die in hcvorzugter Weise
    z_1- \erst@ifung (res Systems beiträgt, besteht in ( leg
    !(»"Illgcl)ung (res Jochs i i, wie i11 Fig. i t gezeigt.
    11ies; @(,chc. die ein L'1>=@rl)rücknllgstcil. llestche»<l
    atl@ %\\ e1 zU#anltn('iihenieteten I-)latten 26, habeil,
    ausgeführt werden, d. h. ihre ol)ei"stc
    11:;111e e r @ir@ikt sich nicht \veit über die Hüllne, und
    -111f 1('(1(')t lall rille ausreichendeteiligl:eit bieten.
    ! sie f lcir.#v()rriclru»g 13 wird (lallt' oherhalb (res
    l"l@erl);-üc'aln@r@tcilangeordnet.
    11,'i (leg ist Fig. 11 1)1s 13 gezeigten Anordnung
    eiAn Joch 11 alt eitlem der 1':11(1c11
    eitl,'s starren Ior@al).chnitts befestigt. Dieses Joch
    ist (1:11)e1 aus zwei senkrechten lochschenkeln aus
    \\ il!h.l('isc» hergestellt. (lie sich 111)e- uhtcti I;cl"cich
    il@tierliall) (res Ahschnitts und oben etwas darüber
    l@lii;lus (#rstrcrkcil. :\i11 höchsten 'heil jedes J()ch-
    scirVnl:cl-: ist ein \\-inkeleisen 2 ; (res gleichen Qtter-
    #clll1itts durch NalltschweiLitttig befestigt, so da[i i111
    ()I)rre» 'heil gelliäß Fig. 12 ein quadratischer Quer-
    schnitt jedes joclischell@kels vorhanden ist. Der
    (@u(#rscllliitt irrt unteren 'heil dt#aell)en Schenkels
    11' ;,(1s VU;. 1 3 hervor. Bei dieser Ilgur Münden
    :ich (liü# Joche so nahe wie niüglich der cingcforntten
    @@.I:@I1('. (l.h. (11e I-.x"r.(#tltrizität (leg Übertragenen 1 illl)-
    f;r:;tt bildet ein @lei»st@al3. In anderen liezielltt1l-
    ist die Anordnung selbst Aufach tttld billig.
    @i(' killt :ich eitifacli zusammenlauen und auscin-
    ;iit(ler»c1111e» und erleichtert die Verteilung des Ee-
    :.;@s v)nt ;leg Bühlie alts erheblich. da (las Joch auf
    (1i(#(' \\ eise (1c» Ralilii für (1e» schwellklla1"etl Eill-
    f<illtr@c@ttcr zu]- Verteilung des l;etotls sticht beeilt-
    trächtigt. Dieser Trichter. 'leg auf (leg I,iiline auf-
    gestellt ist, wird »arllf()lg('It(1 1)csrliricl)ctt.
    Hol solcher Trichter 2S ist ill Vig. 3 lind
    dargestellt. Fr bildet eilte auf 1Z:i(ICrtt latt#ende
    Wanne. Zwei sich radial erstreckende Stangen 3o,
    die uni den mittleren Malen 2o schtvenkl)ar sind,
    dietwn als Achsen für (1c11 Trichter. Zur \-urtAlttng
    (res Betons in der Formt lt ird (leg Ikton in eiltest
    llchüiter 31 Mitte#ls einer \\11t(1(# v(1111 l@r (11>(1(1e»
    11o@hge\\"Ltild(#il. Dar-LUt wird 11e1" liulillltei- tll)et" Bell
    Trichter =8 gescllvc»l:t und ill dieSell hinein durch
    (HU Otfnung eines Dcd:cl# i»1 Modell (res l@cli:il-
    WS entleert. Alts drill Trichter wird wic(1crn@ der
    Beton auf die verschic(lcnen Teile (Irr Vornt verteilt.
    indem der Trichter 2S IMilt »Ml IMcll auf der
    \rhAtsbühne geschwenkt wird. I:s sei ertL;illnt, da()
    es in gewissen Falle» \A»"%n%ichen ist. die anßerk'
    \-crscltaltttlg c) der l@orin llii!ter ruichcll zu lasscll als
    die innere. Dadurch wird eilte \bscho-nitiiig gebil-
    det. finit (Irr verhütet wird. (1a1.1 drr lbcton 1)c1117 Aus-
    schütten aus deni "Trichter 28 in die ll)"in nach
    außerhall) der \lerschalungen geworfen wird.
    Die Altordnung nach (leg I'@rii»(lu»g, die (tun Solo
    hat, eilte Neigung der Wandf(»-ill atlf Grund Alles
    tillorleiclicn Anhebells der _\nfh<itlgestellc» in vei--
    sc11ie(letlell Wänden zu vcr»u#idctt, l:il.it sielt auch
    attf <7leitfol"tnell, r. I1. für \\'()1Mhliuscr. ;iliwcn(Ic».
    Die Iortlt liat dann die c;(':talt voll Tafeln, 11n(1 (1i:
    (larattf einwirkenden Seitcnkr;iftc werden v(ni eiltet"
    \nzaIll v()11 lochen atti@@cli@)Mnlett, v()11 (lesen All-
    zeltic finit IT@I>evorriclttt»geii vcrseli(-n sind. In der
    Annahnw, daß die Arbeita)iihne :ich während d,@s
    1 Itlbvorgangs scliicfstellt. wird dics:#i- Zustand k@ fitte
    Neigung oller Einfühlung tiperwünschter lvaag(._
    rechter Winsl)ruchungc» auf die \\-a»(lf@)r»1_'»
    Dringen. 1)1e innercu Eckctl soll :() grf()rmt, dafi
    senkrechte Kräfte voll eilirr Seirctiwaii(1 auf l'111,#
    ali)lere ül)crtra@<<n wer@lcti kii»ti:». ()1111(# (1a1:1 die
    fraglichen 1#orniell nnt('l-(#inallder in @taa;;ereclitcr
    Richtung starr verl)Ml(lcll s111;1. liie Ilew<<@ullg eiirr
    Volt» \vird in dieseln I:ill l;ciiie a)lclle llet('sti'.:1;_@
    all (leg 1>liladll)tli"t('ll 1'r>rlllll:111(1 !1e1('1-11. (l;d# %ns;il!-
    lich(# llulastting@lt atti (1c:1 @lisiil ;@cllüt:('teti llet()1,
    zur I:inwirkutlg k(ml»Ie».
    I:itie Gl(@itfortll z11111 l@iiif))rm.#» v()11 W()lli1ll:it1-
    srrn u. (1g1. ist in Vig i rt 1)1s i- g(#z(#igt. in (lelt_t;
    34 eilte äul.icre F(lriil 1)ezeiclill(#t. die <ins eitl.#1" All-
    %ahl ebener \Irtalltafe11t 11, r, @:ellt ist. ! :rtt,'r 1). -
    %(1CI111ct 3.; eine lnnerc 1'orlll @d1,- 111 @lei'@l'll)('il \\ Elbe
    aufgebaut ist. Ilei(le 1@(» meli tverd('n an A11('1" !Zölle
    v()11 Iocheli in eileer (icst;l.t »ach i@. 13 g.tr::gc@t.
    1'.Illlgc \"()11 (lle@('ll joch,'n s111(1 tll Allee" 1i1 \('ll>I11-
    (1Lliig tllit (leg rin(@f;irnlig,'it l;rt()nionit v(»-lter I)(@-
    scllricl)ett('ti \\cisv rtlit @lett.rilaltcrlt v,'rs;-il:sl.
    Diese Kleterhalter hülmrli awzugswcisc in gleichen
    A1)ständeil voneinander u111 die Vorin 1e1',1111 \(21-teilt
    werden. 'her die Schelll:cl (leg )()ehe vorstu'llrnd
    sind dreieckige 1';rstrcl)uiigelt ,;; tllit dicscil v('r-
    SAl\-elO Ihr \-erstrel)tttt@('il tragUll llalkcli ,;S, die
    ihrerseits eine grciIierr Zahl ton ()nertr;igerii
    tr-gell. Letztl#ru 1)il(IC'tt ('@lteli l lall tnl (1i1# _\11)('1t#_
    btlhlie -jo. die alle I@1('Clll'll (>@IC1" lil"etll'1"I1 lll'älclii_
    Ilanlit die (ileitfol"tl1 111 nicht
    (Ii( liet@>(;s;iule beeinträchtigt, die gerade eingeformt
    tvird, sind die @ckVeri>indmigen nachgiebig aus-
    geführt, wir an, Fig. lfi arid 17 ersichtlich ist. 1)1e
    Bleche. \t elche dic Form bilden, sind durch Winkel-
    eisen dt und 4,2 sowohl irr senkrechter als auch in
    waagerechter Richtung versteift. Dabei sind zwei
    derartige Winkeleisen 41 an den I?cken der ä ußcren
    1'erschalnng 11111- mittels 1lolzetl 43 verbunden, wüh-
    rciid diese aiieiiian(-lerstoßenden Verschalungen im
    wesentlichen frei herunterhängen. Eine ähnliche-\n-
    ordnung ist an den Eckei (ler Innenverschalung der
    Forln vorgesehen. 1\-1e aus dein senkrechten innig.
    17 grzeigteii Schnitt deutlicher hervorgeht, ist eine
    1-eclitecki"e Platte 4.+ durch @cltweißung mit dein
    ((bersten Teil der \\' ittkeleiseu einer tler Wände der
    Form verbunden. Diese Platte hält mittels eines
    Bolzen 43 eitre Seite der Ionn an einet- im rechten
    \Mkel dazu angeordneten blatte. Im tlbIgen
    hängen heile Wände der Form ini wesentlichen frei,
    wenn aiwhverhä 1mismä 111g naWaneinanderstoßend.
    Hei eiii:r »tiiglichen Neigung der :Arbeitsbühne,
    die durch ungleiches Anheben an verschiedenen
    !'unkten \erursacht wurde, können die inneren und
    Gieren Verschalungen (Irr Forin ihre angestrebte
    setlkreclite Lage (lauernd beibehalten, ohne die
    Masse des B"t((ris waagerechten Scherkräften im
    ut:tertn 'feil zu.tnterwerfen. Dies läßt sich errei-
    c@t(il. d,t die l:ckverl@in(lungen zwischen den Ver-
    schalungen der Form narhgielig sind, arid weil die
    lose aufeinanderliegenden Balken bei einer Neigung
    sich ei frei einstellen können, daß auf den Beton
    einwirken(le Kraftmomente vermieden werden.

Claims (1)

  1. PATENTAtrSPRUCHE: t. Anordnung von Weitfornten zum Einfor- tnen vrnt Betonwä nden u. dgl.. versehen mit einer an ([er Firm befestigten _\rlteitsl)iihne und ge- gelwrteafalls einem Gitterwerk. die während des (@(>rniltnizesses ausschließlich von dem vorher geformten Teil ihr Wand getragen werden, da durch gel<eitiizeiclinet. (laß die Verschalungen (fier 1#orrn aus einer .Anzahl starrer Abschnitte beswhen. (he selbsttätig, ii:itnlich ohne Handein- stellung, beweglich oller elastisch in der Weise verbunden sind, (1a13 sie unter dem Einftuß der iiul.iei-en, während des Formprozesses erzeug- ten Beanspruchungen Ns zu einem gewissen Grad gegenseitig selhst nachgiebig shul. und daß ferner die Verbindungen zwischen den Verscha- hitrgen (IL-i- Form und der :Arbeitsbühne und gegebenenfalls (fein (Atterwerk nachgiebig sind. -. .\n(irdnung nach -\rispruch t, dadurch ge- kennzeichnet. (laß die Verbindungen als Gelenke ausgel(il(let sind. nach :\nspruch i mit einer M- zahl \ont lochen zur gegenseitigen Nil> ndung der Verschalungen der Forrn und zum liehen derselben, von denen einzelne finit einer Hebe- vorrichtung (Kletterhalter) starr verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeits- bühne an (irrt Jochen durch klauenartig geformte Gabeln atlgclenkt ist, die mit der Klane einen starr 2111) I(>ch befestigten Lagerzapfen od. dgl.
    umreifen. wohei der klatienförinige Teil der Gabeln bei den mit Hehevorrichtungen versehenen Jochen auf der Oherseite der Lagerzapfen aufruht und bei dem Pest der Joche an der l'itterseite der genannten Zapfen. .f. Anordnung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerzapfen oder ( Gelenkstellen ungefähr in einem Abstand von (1"r Mitte der Form liegen, der gleich (lern aritliinetischen Mittel zwischen den äußeren und inneren Radien der Verschalungen der Form bei ringförmigen Formen ist und mitten zwischen den inneren und äußeren 1'erschaltmgen 1(e1 geraden Verschalungen liegt. 3. .\nordnung nach .-Anspruch t oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkstellen so angeordnet sind, daß die auf den Formteil wirkenden Reibungsmomente in bezug auf die Nierbindungslinie zwischen den Aufhängestellen im wesentlichen gleichmäßig verteilt sind. G. :Anordnung nach den Ansprüchen 2 bis .4, (la(lurch gekennzeichnet, daß die Bühne und die Streben des Gitterwerks in der Weise angeordnet sind. (1a1.1 sie in einer gedachtenVerMngertmg eines Balkens der Bühne und einer Strebe sich in einer senkrechten Linie schneiden, die durch die Gelenkstelle oder den Lagerzapfen geht. ;. .\nordnung nach irgendeinem der vorangchenden -\nsprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei Ringformen drei oder ein Mehrfaches von drei Aufhängestellen vorgesehen und in gleichen Abständen über den Umfang der Form verteilt sind. Anordnung nach irgendeinem der vorangehenden .\nsprüche, bei der ein Versteifungsrohr für eine Kletterstange starr mit dem Joch oder der Elebevorrichtung verhunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Versteifungsrohrs so bemessen ist, daß e: während des Einformens sich nach unten in den Beton hinein erstreckt. . :\nordnung nach irgendeinem der vorangehenden -\nsprüche, dadurch gekennzeichnet, daß (las Versteifungsrohr sich nach unten durch die ganze oder firn wesentlichen die ganze Form erstreckt und dadurch verhindert, daß die Kletterstange an dem Beton haftet, und die J-löglichkeit schafft, daß die Stange nach Beendigung lies Einformens der Betonkonstruktion wieder herausgenommen wird. io. -Anordnung nach irgendeinem der vorangehenden =Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dalß das Gitterwerk einen Pfosten enthält. der senkrecht in der Mitte der Bühne angeordnet ist ttnd v(>n dem eine Anzahl von Streben radial nach außen fuhrt, damit an verschiedenen Stellen des Umfangs angreifende Hubkräfte über die Streben auf den mittleren Pfosten übertragen werden und von diesem auf den Umfang der Hühne verteilt werden können. t t. ;Anordnung nach irgendeinem der vorangehenden -Ansprüche, dadurch gekennzeichnet. (iaß (liv Joche zum Hebender Formverschalungen so angeordnet sind, daß sie mit ihren eigentlichen Schenkeln an der eingeformten Betonm and anliegen und infolgedessen einen Teil der horin bilden. 12. Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gcl;ennzeiclinet, daß die Schenkel des Jochs innerhalb der Höhe oder eines Teils der Höhe (l-ei- Forin ini Querschnitt kastenförmig ausgebildet sind. 13. Anordnung nach irgendeinem der vorangeheiiden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet. daß auf der Arbeitsbühne ein Behälter oder Trichter angeordnet ist, der innerhalb der Kletterstangen und anderer senkrechter in der «'and vorgesehener V ersteifungsträger in einem Kreis schwenkbar ist. 14. Anordnung nach Anspruch ii, dadurch gel:etinzciclinet, daß der Behälter oder Trichter um den senkrechten Pfosten oder um die Mittclachse der Bühne schwenkbar gelagert ist. 1,5. Anordnung narb den Ansprüchen r i und 12. dadurch gekennzeichnet, daß der Bell:ilter oder Trichter mit eitler ITelievorrichtung od.(lgl. zuln Heben des Beton: und/oder zutn Ausein- andernehmen der horin imch dem Einformen versehen ist. i0. Anordnung all Gleitformen nach An- spruch i zum horinen rechteckiger Gebäude, z. B. Wohnhäuser, dadurch #,ekeiinzeichiiet. <lall) die VerschaltinlIen der 1# ornlen aus ebenen Blechen 1)esiC'livn, die in der Senkrechten und Waagerechten durch Profilränder versteift sind, mid fcrtier dadurch, claß die Seitenteile der Ver- schalim<-en all den Ecken im <liieren "feil llewe:;_ ich oder elastisch verllunden sind. 17. Anordnung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung aus eitlel- Platte besteht, die atis ie<leni der Seitenteile vor- stellt, wobei )leide geii:tliiiteil Platten inittuls eines 1;olzens od. dI(zl. verbunden sind.
DEL6471A 1947-11-24 1950-12-03 Anordnung von Gleitformen Expired DE848247C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE848247X 1947-11-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE848247C true DE848247C (de) 1952-09-01

Family

ID=26161926

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL6471A Expired DE848247C (de) 1947-11-24 1950-12-03 Anordnung von Gleitformen

Country Status (4)

Country Link
BE (1) BE485989A (de)
DE (1) DE848247C (de)
GB (1) GB660815A (de)
NL (1) NL70025C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1054715B (de) * 1957-12-02 1959-04-09 Bayer Ag Verfahren zur Herstellung von Kunstharzen mit anionen-austauschenden Eigenschaften

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1054715B (de) * 1957-12-02 1959-04-09 Bayer Ag Verfahren zur Herstellung von Kunstharzen mit anionen-austauschenden Eigenschaften

Also Published As

Publication number Publication date
GB660815A (en) 1951-11-14
NL70025C (nl) 1952-05-15
BE485989A (fr) 1948-12-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2125173B2 (de) Vorrichtung zur herstellung eines stuetzelementes, insbesondere zur verwendung im untertaegigen grubenbetrieb
DE848247C (de) Anordnung von Gleitformen
DE2242202C2 (de) Vorrichtung zum Herstellen von Stahlbetonwänden im Ortbetonverfahren
DE2061544B2 (de) Verfahren zum errichten mehrstoeckiger gebaeude unter verwendung von vorgefertigten raumzellen
DE2020381C3 (de) Kühlturm mit einer mehrere Geschosse umfassenden räumlichen Tragkonstruktion
DE1302576C2 (de) Stahlbetonschornstein mit begehbaren zwischendecken zum abfangen der ausmauerung
DE2136401C3 (de) Vorrichtung für auf einem Schalrahmen stehende, raumgroße Baukörper aus Stahlbeton
DE841637C (de) Wanderschalung zur Herstellung von Bauwerken mit in Wanderrichtung und quer dazu angeordneten Waenden
DE403571C (de) Maschinenrahmen fuer Trommelhaeckselmaschinen
AT56725B (de) Verschalung zur Herstellung von Stampfwänden und Decken.
DE731582C (de) Verschalung zum Guss von lotrechten oder annaehernd lotrechten Waenden aus Beton
DE1459253C3 (de) Betonbereitungs- und Übergabevorrichtung
DE420535C (de) Haengebock aus gestanzten Blechen
DE2614186A1 (de) Vorgefertigte schalung zur herstellung von ringankern an bauwerken
DE809100C (de) Stahlbetonskelettkonstruktion
DE2305093A1 (de) Ausschalungskonstruktion zur verwendung mit beton
DE2757466C3 (de) Stützkörper als Teil einer zu bepflanzenden Hangfläche
CH666930A5 (de) Armierung fuer betonmauern.
DE2214536A1 (de) Schalungselement fur Beton
DE1905730U (de) Ein- oder mehrzugiger kaminstein in geschosshoehe.
DE1483969A1 (de) Aus Ausbauelementen und einem Strebfoerderer bestehende Strebausruestung fuer untertaegige Grubenbetriebe
DE2121210A1 (de) Gerüst- oder Unterstützungskonstruktion
DE1784615A1 (de) Mehrstoeckige Garage
DE2203338A1 (de) Bauschalung
DE1748354U (de) Radialstein mit z-fugenausbildung fuer silos od. dgl.