DE845366C - Fassung fuer elektrische Gluehbirnen - Google Patents

Fassung fuer elektrische Gluehbirnen

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DE845366C
DE845366C DEP5107A DEP0005107A DE845366C DE 845366 C DE845366 C DE 845366C DE P5107 A DEP5107 A DE P5107A DE P0005107 A DEP0005107 A DE P0005107A DE 845366 C DE845366 C DE 845366C
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DE
Germany
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socket
threaded
light bulbs
basket
screw thread
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Expired
Application number
DEP5107A
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English (en)
Inventor
Otto Vogt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vogt & Co
Original Assignee
Vogt & Co
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Publication date
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R33/00Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
    • H01R33/05Two-pole devices
    • H01R33/22Two-pole devices for screw type base, e.g. for lamp

Landscapes

  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)

Description

  • Fassung für elektrische Glühbirnen An Fassungen für elektrische Glühbirnen sind grundsätzlich zwei Arten zu unterscheiden: die Schraubfassung und die Steck- oder Bajonettfassung. Beide Ausführungsformen haben ihre Vor-und Nachteile. Der leichteren Ersatzbeschaffung wegen hat man sich aber in den meisten Ländern für ,die Einführung nur einer der beiden Arten entschieden. So findet man in Deutschland, von einigen Sonderausführungen, z. B. für die Beleuchtung von Kraftfahrzeugen, abgesehen, nur Schraubfassungen mit Gien dazu passenden Glühbirnen.
  • .Außer den erwähnten Sonderausführungen für z. 13. Kraftfahrzeuge, bei denen auch nicht die normalen Glühbirnen, wie sie für den Hausgebrauch üblich sind, zur Anwendung kommen, gibt es aber auch noch andere Fälle, in denen Steckfassungen den Schraubfassungen vorzuziehen sind, so z. B. überall da, wo in kurzer Zeit eine große Zahl von Glühbirnen montiert oder abmontiert werden soll, wie dies bei von Ort zu Ort ziehenden Schaustellern, bei Messen, Ausstellungen, Illuminationen u. dgl. ständig vorkommt.
  • Gegenstand vorliegender Erfindung ist nun eine Fassung für elektrische Glühbirnen, in die die Glühbirnen so rasch eingesetzt werden können, wie bei den normalen Steckfassungen, dabei aber die Eigenart und den Vorteil besitzen, daß jede normale Glühbirne mit Schraubsockel in sie eingesetzt werden kann.
  • Die erfindungsgemäße Fassung ist so gestaltet, daß sie nur auf einem Teil der inneren Wandung mit einem Schraubgewinde oder Teilen eines solchen ausgekleidet ist und ein mit 'Schraubgewinde versehener Teil der Fassung oder in sie eingebaute Elemente von der Form oder mit der Oberfläche eines Schraubgewindes gegen Federzug oder -druck so weit zur Seite geklappt oder geschoben werden können, daß der Sockel der Glühbirne an den Gewindeteilen der Fassung vorbei in diese eingesteckt werden kann.
  • Eine vorzugsweise Ausführungsform ist dadurch ausgezeichnet, daß sie an einer Stelle ihrer Innen-\%-an([ einen Gewindestreifen trägt, sie diesem etwa diametral gegenüber bogenförmig ausgebuchtet ist und zu beiden Seiten der tiefsten Ausbuchtung wenigstens zwei mit dem Gewindestreifen etwa ein gleichseitiges Dreieck bildende Federn in Stab-oder Streifenform besitzt, so daß der Sockel der Birne unter Zurseitebiegen der Federn in die Fassung eingesteckt werden kann und nach Einstecken durch den Gewindestreifen und die beiden Federn festgehalten wird.
  • Eine weitere Ausführungsform zeichnet sich in ihren verschiedenen Abwandlungen bei der Herstellung der Fassung durch besondere Einfachheit aus tind erlaubt es, auch gebräuchliche 'Schraubfassungen nachträglich ohne weiteres so auszugestalten, <laß sie gleichzeitig als Schraub- wie als Steckfassungen verwandt werden können und wohl noch mehr als die im vorangegangenen beschriebenen Fassungen geeignet sind, nicht nur ein Bedürfnis für Sonderzwecke, wie Illuminationen u. dgl. zu befriedigen, sondern sich in noch ausgesprochenerem Maße auch für alle möglichen Zwecke des Ge-«erhes, im Haushalt usw. eignen.
  • Bei .dieser Fassung ist lediglich der in den meisten Fassungen des Handels vorgesehene sog. Gewindekorb einer entsprechenden und sehr einfachen Änderung unterworfen, indem er wenigstens an einer Stelle, bevorzugt aber an mehreren Stellen, im wesentlichen parallel zu seiner Längsachse aufgeschnitten, aufgesägt oder ausgefräst ist oder entsprechende Materialaussparungen in ihm auf sonstige Weise erzeugt sind, während durch irgendeine federnde Vorrichtung, wie eine Feder oder ein Gummiband, dafür Sorge getragen ist, daß der Ge-Nvindekorb oder seine Teile zusammengehalten werden. Diese Federvorrichtung gewährleistet einen sicheren Kontakt zwischen den stromführenden Teilen des Glühbirnensockels und der Fassung, läßt aber andererseits dem Gewindekorb oder seinen Teilen so viel Bewegungsfreiheit in radialer Richtung, daß der Sockel der Glühbirne beim Einstecken in die Fassung und beim Herausnehmen aus ihr den Gewindekorb oder seine Teile so weit aufbiegen bzw. zur Seite schieben kann, daß das Gewinde des Sockels an dem Gewinde der Fassung vorbei geschoben und gezogen werden kann: Die Erfindung soll an Hand der Zeichnungen beispielsweise erläutert werden. Es zeigt Abb. t eine Fassung mit eingesetzter Glühbirne von der Seite im Schnitt, Abb. 2 einen Querschnitt der Fassung entsprecltend Schnittlinie 1-l' der Abb. i, Abb. 3 tind 6 einen handelsüblichen Gewindekorb im Ouerschnitt und Grundriß, Abb. 4 und !3 einen an zwei Stellen aufgeschnittenen Gewindekorb im Querschnitt und Grundriß, Abb. 5 und io einen Gewindekorb mit 4 Ausfrästitt-en oder Ausstanzungen im Querschnitt und Grundriß, Abb. 7, (9, 1i, 12 und 13 fünf weitere Ausgestaltungen eines Gewindekorbs im Grundriß, Abb. 14 und i5 zwei Ausführungsformen des Gewindekorbs, bei denen die Einschnitte oder Ausfräsungen oder Ausstanzungen nicht parallel zu seiner Längsachse vorgenommen sind, im Querschnitt, Abb. 16 einen gespaltenen Gewindekorb, der durch einen Federring zusammengehalten wird, :in Querschnitt.
  • Zu Abb. i und 2 : a stellt die Fassung vor, b die Glühbirne mit ihrem Scltraul>soc'kcl c. Die Fassung a (Abb. 2) besitzt statt des bei Schraubfassungen üblichen Gewindes bei d nur einen schmalen Streifen eines solchen. Man kann sich dies so vorstellen. daß ein normales Gewinde aus der Fassung bis auf das kleine Segment hei d herausgeschnitten ist. Die innere, sonst kreisförmige und dem Gewinde des Schraubsockels c der Glühbirne entsprechende Wandung der Fassung ist bei der erfindungsgemäßen Fassung etwa diametral gegenüber d bei e bogenförmig etwas ausgebuchtet, so daß eine in die Fassung gesteckte Birne, wären die im folgenden noch zu besprechenden weiteren Vorrichtungen nicht vorhanden, jederzeit frei zwischen dem Segmentstück d und der ausgefrästen Stelle e hin und her bewegt «-erden könnte. Uni. mit einer möglichst geringen Ausfräsung oder Ausbuchtung der Fassung bei c auszukommen, wird der Gewindestreifen d zweckmäßig nur so breit gehalten, daß er seitlich durch die Tangente des Schraubgewindeinnendurchntessers der F assting begrenzt wird.
  • Bei f und g, mit der Mitte des Segmentstü.cl;s il (Abb. 2) etwa ein gleichzeitiges Dreieck bildend, ist je ein federndes, vorteilhaft in der Art von Lokkennadeln gewelltes Stäbchen angebracht, dessen Wellung dann dem Gewinde des Gewindesegments d und damit- dem Gewinde des Sockels c angepaßt ist.
  • Drückt man nun beim Einführen der Birne b in die Fassung a die beiden Ställe f und g mit dem Sockel e der Birne leicht zur Seite, von d weg, so kann man die Birne in einem Zug bis auf den Boden der Fassung und damit bis zur Berührung mit der Kontaktfeder li einstecken. Hebt man jetzt den Druck gegen die Federn f und g auf, so ruht die Birne fest zwischen den 3 mit Schraubgewinde versehenen Schienen d, f und g. Der Kontakt zwischen dem unteren Pol i des Lampensockels e und der Stromfeder 1i kann durch eine kleine normale Einschraubbewegung der Glühbirne weiter sichergestellt werden. Beim Herausnehmen der Birne erfolgen die gleichen Bewegungen wie beim Einsetzen, nur in umgekehrter Reihenfolge bzw. Richtung. Gegebenenfalls nach Lockern des Sitzes der Birne durch eine kleine Drehbewegung werden die Stäbe f und n mit dein Sockel der Birne nach außen gedrückt, wobei die Birne ohne weiteres aus der Fassung gehoben werden kann.
  • Besteht das Schraubsegntent (I aus Metall, so kann es als der eine Pol der Stromzuleitung dienen, während als der andere Pol in üblicher Weise die Kontaktfeder li wirkt. Ist (las Schraubsegment d alter aus einem nicht leiteitilen Material hergestellt, so ist, sofern sich die Stromzuführung über einen der Federstäbe f und g als nicht zulässig erweist, ein weiterer Metallstall k oder ähnliches Einbauelement aus leitendem Material mit einer dem Gewindegang des Sockels ausgepaßten Oberfläche als Stromzuführung zum Gewinde des Birnensockels vorgesehen.
  • Die vorstehend beschriebene beispielsweise Ausführungsform kann natürlich weitgehenden Ändertitigen unterworfen werden, ohne daß dadurch das Wesen der Erfindung berührt würde. So kann z. B. (las Schraubgewinde d schmaler oder breiter, höher oller niedriger sein, die Federstäbe f und g können ebenfalls in ihren Abmessungen geändert, statt wellenförmig ausgebildet, mit einer wellenförmigen (>l)erfläche versehen, durch einen oder mehrere weitere Stäl)e vermehrt oder einzeln oder zu mehreren durch mehrere Streifen oder auch durch einen einzigen, gegebenenfalls im Querschnitt zickzack-oder wellenförmigen Streifen ersetzt sein; die zwei oder mehr Federstäbe oder -streifen können auch, z. B. mittels eines Drahtbügels, zu einem einzigen l,'inl)atieletnent verbunden sein. Die ganze Fassung kann auch in zwei Hälften geteilt sein, die bei i (:11@1@. i ) durch ein Scharnier zusammengehalten werden und von denen sich die eine Hälfte, z. 13. die rechts von der Linie 11-1I' der Abb. 2, gegen einen nicht eingezeichneten Federzug um (las Scharnier als Drehachse zur Seite klappen läßt, wobei dann die Stäbe f und n oder ihr Ersatz und die .\usfr;isuttg in Wegfall kommen und die Innenwand der Fassung in größerem Umfang durch ein Schraubgewinde ausgekleidet sein könnte usw. Bei der zuletzt erwiilinteti Ausführungsform kann der federnde Teil der Fassung je nach Ausbildung durch den Sockel der Glühhirne selbst zur Seite geklappt oder geschoben werden oder dies, wie gegebenenfalls ,)ei besonderer Ausbildung der beispielsweise beschriebenen Ausführungsform mit z. 13. Knopf- oder Hebelbetätigung der Federn f und ,- auch bei dieser, von außen durch eine zweite Band geschehen. Ebenso können die Stromzuführungen in der verschiedensten Weise variiert werden. Wesentlich bleibt vor allem, daß der in die Fassring einzuführenden Glühbirne während des I?inführens der Weg derart freigegeben wird, daß ihr Sockelgewinde, ohne geschraubt werden zu müssen, an den an der Innenwand der Fassung befindlichen Gewindeteilen vorbei bis an den Boden der Fassung bzw. die an ihm angebrachte Kontaktfeder lt gesteckt werden kann und die Birne nach dein Einführen durch Federdruck zwischen einem Schraubgewinde oder Teilen eines solchen festgehalten wird.
  • Abb. 3 zeigt einen normalen Gewindekorb scheinarisch von der Seite, Abb. 6 den gleichen Gewindekorb im Grundriß. Gemäß Abb. 7 ist ein solcher Gewindekorb an einer Stelle, gemäß Abb.4 und S ati zwei einander diametral gegenü,berliependen Stellen parallel zu seiner Längsachse aufgeschnitten, wahrend der Gewindekorb gemäß Abb. o durch zwei Einschnitte in einen großen Kreisbogen i und einen kleinen Kreisbogen 2 aufgespalten ist. Nach Abb. 5 und io ist der Gewindekorb in zwei größere Teile 3 und 4 und zwei kleinere Teile 5 und 6 unter Materialaussparungen aufgeschnitten. Abb. 11, 12 und 13 zeigen schließlieh drei weitere Ausführungsformen im Grundriß, bei denen der Gewindekorb in acht Teile (Abb. i i) und in zwei bzw. drei Teile mit größeren Materialaussparungen (Abb. 12 und 13) aufgeteilt ist.
  • Eine besonders einfache, den Zusammenhalt des aufgeschnittenen oder in sonstiger Weise unterteilten Gewindekorbs gewährleistende Vorrichtung geht aus Abb. 16 hervor, nach der ein Federdraht 7 auf etwa eine Gewindelänge um den Gewindekorb gelegt ist.
  • Vorbesprochene Abbildungen stellen natürlich nur eine Auswahl erfindungsgemäßer Ausführungsformen vor. 'Schon ein einfaches Aufschneiden des Gewindekorbs an einer Stelle gemäß Abb. 7 kann den Erfindungszweck erfüllen. In der Praxis wird man aber den Gewindekorb vorteilhaft an zwei oder mehr Stellen aufschneiden, ausfräsen, ausstanzen oder auf andere Weise in eine Anzahl von Kreisbögen unterteilen, um eine bessere Elastizität der einzelnen Teile des Gewindekorbs zu erzielen. Die Schnitt- oder sonstigen Teilungslinien müssen (abei nicht unbedingt parallel zur Längsachse des Gewindekorbs verlaufen; sie können, lvie dies Abb. 14 und 15 veranschaulichen, auch eine mehr oder weniger schräge Lage zu ihr einnehmen und gegebenenfalls auch gewunden sein.
  • Statt an handelsüblichen Gewindekörben die Einschnitte, Ausfräsungen usw. vorzunehmen, kann man auch einzelne Gewindeteile unter Belassung entsprechender Zwischenräume auf dein aus Porzellan oller einem anderen geeigneten Isoliermaterial bestehendep Sockel oder Stein der Fassung montieren. Nimmt man aber die ,Spaltung oder Aufteilung eines handelsüblichen Gewindekorbs durch Aufschneiden usw. vor, so hat es sich schon der besseren Montage wegen als vorteilhaft erwiesen, die Einschnitte an dem ohnehin schon aus anderen Gründen, z. B. für die Anbringung von Kontaktfedern, Aussparungen aufweisenden Gewindekorb an solchen Stellen vorzunehmen und sie nur so weit von oben nach unten zu führen, daß der Gewindekorb wenigstens entlang seiner Grundlinie ein zusammenhängendes Ganzes bleibt und nicht in einzelne Teile auseinanderfällt. Für Schnitte, Ausfräsungen usw. hat sich ihr Einmünden in eine abgerundete Öffnung (vgl. S in Abb. 5 und y in Abb. 14) als vorteilhaft erwiesen, um einem weiteren Aufschlitzen des Gewindekorbs und einem Ausbrechen von Teilen von ihm entgegenzuwirken. Wie der Gewindekorb oder seine Teile durch einen Federdraht oder auch deren mehrere zusammengehalten werden kann, zeigt Abb. 16. An Stelle eines Federdrahtes oder anderer metallischer Federn verschiedener Art und Form können zu gleichem Zweck auch andere elastische Stoffe, ;vie z. B. Gummi in Gestalt von Ringen oder Bändern, vorgesehen sein.
  • Auch bei den besonderen Ausführungsformen gentfll:) A11). 3 bis 16 können die Fassungen wie gewöhnliche Schraubfassungen verwandt werden; man kann ein Einstecken in die Fassungen auch hier wiederum durch eine kleine Schraubbewegung ergänzen und den Kontakt zwischen Lampensockel und Fassung dadurch gewünschtenfalls noch zusätzlich sichern.
  • Selbstverständlich kann man bei der erfindungsgemäßen Fassung die Glühbirnen auch, ohne von den Vorteilen desEinsteckensGebrauch zu machen, in gewohnter Weise ein- und ausschrauben.

Claims (12)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Fassung für elektrische Glühbirnen mit Schraubgewinde, dadurch gekennzeichnet, da? sie nur auf einem Teil der inneren Wandung mit einem Schraubgewinde oder Teilen eines solchen ausgekleidet ist und ein mit Schraubgewinde versehener Teil der Fassung oder in sie eingebaute Elemente von der Form oder mit der Oberfläche eines Schraubgewindes gegen Federzug oder -druck so weit zur Seite geklappt oder geschoben werden können, daß der Sockel der Glühbirne an den Gewindeteilen der Fassung vorbei in diese eingesteckt werden kann.
  2. 2. Fassung für elektrische Glühbirnen mit Schraubgewinde nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sie an einer Stelle ihrer Innenwand einen Gewindestreifen (d) trägt, sie diesem etwa diametral gegenüber bogenförmig ausgebuchtet ist und zu beiden Seiten der tiefsten Ausbuchtung wenigstens zwei mit dem Cewindestreifen (d) etwa ein gleichseitiges Dreieck bildende Federn in Stab- oder Streifenform (f, g) besitzt, so daß der Sockel (c) der Birne unter Zurseitebiegen der Federn (f, g) in die Fassung eingesteckt werden kann und nach Einstecken durch den Gewindestreifen (d) und die beiden Federn (f, g) festgehalten wird.
  3. 3. Fassung für elektrische Glühbirnen mit Schraubgewinde nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Federn (f, g) eine zu dem Gewinde des Glühbirnensockels (c) und des Gewindestreifens (d) passende Wellenform oder wellenförmige Oberfläche besitzen.
  4. 4. Fassung für elektrische Glühbirnen mit Schraubgewinde nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindestreifen (d) nur so breit gehalten ist, daß er seitlich durch die Tangente des Schraubgewindeinnendurchmessers der Fassung begrenzt wind.
  5. 5. Fassung für elektrische Glühbirnen mit Schraubgewinde nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Stromzuführung in üblicher "'eise durch eine Feder (h) am Boden der Fassung, die andere Zuführung durch den Gewindestreifen (d), sofern er aus leitendem Material besteht, andernfalls durch einen besonderen, in die Fassung eingebauten Stromleiter (k) erfolgt.
  6. 6. Fassung für elektrische Glühbirnen mit Schraubgewinde nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Einstecken uni Herausziehen des Sockels einer Glühbirne in die Fassung und aus ihr heraus an deren Gewindeteilen vorbei dadurch ermöglicht ist, daß der Gewindekorb der Fassung an wenigstens einer Stelle durch einen Schnitt, eine Ausfräsung, Ausstanzung oder eine sonstige Materialaussparung aufgespalten ist oder Aussparungen besitzt, so daß der Gewindekorb oder seine Teile gegen eine ihn zusammenhaltende federnde Vorrichtung aufgebogen bzw. zur Seite gebogen werden können (Abb. 4,5 und 7 bis 16).
  7. Fassung für elektrische Glühbirnen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschnitte, Ausfräsungen,Ausstanzungen usw. in dem Gewindekorb im wesentlichen parallel zu dessen Längsachse verlaufen (Abb. 4, 5 und 7 bis 13). B.
  8. Fassung für elektrische Glühbirnen nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschnitte, Ausfräsungen, Ausstanzungen usw. nicht so lang sind, daß durch sie der Gewindekorb in einzelne selbständige Teile aufgeteilt wird (Abb. 4, 5, 14, 15 und 16). g.
  9. Fassung für elektrische Glühbirnen nach Anspruch 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Enden der Einschnitte, Ausfräsungen, Ausstanzungen usw. in dem Gewindekorb abgerundet sind (Abb. 5 und 14). io.
  10. Fassung für elektrische Glühbirnen nach Anspruch 6 bis g, dadurch gekennzeichnet, daß der aufgespaltene oder in mehrere Kreisbögen unterteilte Gewindekorb durch eine federnde Vorrichtung zusammengehalten wird. i i.
  11. Fassung für elektrische Glühbirnen nach Anspruch 6 bis io, dadurch gekennzeichnet, daß der aufgespaltene oder in mehrere Kreisbögen unterteilte Gewindekorb durch einen Federdraht zusammengehalten wird (Abb. 16, Ziff. 7).
  12. 12. Fassung für elektrische Glühbirnen nach Anspruch 6 bis i 1, dadurch gekennzeichnet, daß der aufgespaltene oder in mehrere Kreisbögen unterteilte Getvindekorb durch einen Gummiring oder ein Gummiband zusammengehalten wird.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1270685B (de) * 1961-04-25 1968-06-20 Licentia Gmbh Gluehlampenfassung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1270685B (de) * 1961-04-25 1968-06-20 Licentia Gmbh Gluehlampenfassung

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