DE844325C - Einrichtung zur UEberwachung und Inbetriebhaltung der Sende- und Empfangsanlagen einer Zwischenstation fuer Hochfrequenzuebertragungskanaele - Google Patents
Einrichtung zur UEberwachung und Inbetriebhaltung der Sende- und Empfangsanlagen einer Zwischenstation fuer HochfrequenzuebertragungskanaeleInfo
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-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04B—TRANSMISSION
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- H04B3/02—Details
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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- H04B7/00—Radio transmission systems, i.e. using radiation field
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Description
(WiGBl. S,175)
AUSGEGEBEN AM 21. JULI 1952
F 3320 Villa/ 2ia4·
(Schweiz)
Vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Überwachung der Zwischenstationen bei Hochfrequenzübertragungskanälen.
Als solche Zwischenstationen sind zu betrachten die Relaisstationen bei drahtlosen Übertragungen sowie Transitstationen bei
leitungsgerichteten Trägerfrequenzanlagen. Solche Zwischenstationen bestehen aus einem Empfänger
und einem Sender. Die ankommenden Signale werden über Empfangsantennen beziehungsweise Fernleitungen
dem Empfänger zugeführt, darin verstärkt und über einen Sender einer Sendeantenne beziehungsweise
der abgehenden Leitung zugeführt. Zur Erhöhung der Übertragungssicherheit werden
solche Zwischenstationen doppelt ausgeführt. Für jede Übertragungsrichtung sind zwei Übertragungseinrichtungen, bestehend aus Empfänger und Sender,
vorhanden. Die eine Einrichtung ist normalerweise in Betrieb, während die andere als Reserveübertragungseinrichtung
bereitsteht. Ist die normale, in Betrieb befindliche Einrichtung gestört, so soll automatisch an deren Stelle die Reserveübertragungseinrichtung
in Betrieb gesetzt werden. Aufgabe vorliegender Erfindung ist es, den Betriebszustand
der Zwischenstationen zu überwachen und im Störungsfall die Umsdhaltung auf die Reserveeinrichtung
vorzunehmen. Die Erfindung besteht darin, daß dem Empfänger eine Spannung entnommen
und zwei vorgespannten Gleichrichtern mit
unterschiedlichen Ansprechspannungen zugeführt werden, wobei der erste Gleichrichter auf die
Rauschspannung und der zweite Gleichrichter auf eine die Rauschspannung in der Größe überschreitende
Kontrollspannüng anspricht und wobei der zweite Gleichrichter über ein Relais einen Ersatzgenerator
zur Aussteuerung des Senders in Betrieh setzt, wenn die Kontrollspannung ausfällt, und daß
der erste Gleichrichter ein Relais betätigt, wenn die
ίο Rauschspannung ausfällt, und daß dem Sender eine
Hochfrequenzspannung entnommen und einem dritten vorgespannten Gleichrichter zugeführt wird,
welcher anspricht und ein Relais betätigt, wenn die Senderspannung ausfällt, und daß das Relais des
ersten und des dritten Gleichrichters je die Einschaltung einer Reserveübertragungseinrichtung bewirkt
und so die Inbetriebhaltung der Zwischenstation ermöglicht.
Die Erfindung wird an Hand eines Ausführungs-
ao beispieles näher erläutert. In der Fig. ι ist schematisch
der Aufbau einer Übertragungseinrichtung einer Relaisetation einer Richtstrahlanlage dargestellt.
Solche Stationen sind über die Strecke einer solchen Anlage örtlich verteilt aufgestellt. Jede Sta-
a5 tion weist zwei Ubert'ragungseinrichtungen auf, von
denen die eine normalerweise in Betrieb ist und die andere als Reserveeinrichtung bereitgehalten wird.
Die Anlage ist frequenzmoduliert, sie könnte aber grundsätzlich auch für andere Modulationsarten gebaut
sein. Von der Empfangsantenne 1 gelangen die Hochfrequenzsignale über den Empfangsverstärker
2, den Zwischenverstärker 3 auf den Amplitudenl >egrenzer 4. Dem Empfänger wird nun, zweckmäßig
an der letzten Stufe des Begrenzers 4, eine Spannung entnommen und den Steuergittern der Verstärkerröhren
8 und 9 zugeführt. Die Kathoden dieser Röhren und die Kathode der letzten Begrenzerstufe
sind geerdet. Die dem Gitterkreis der letzten Stufe des Begrenzers entnommene Spannung wird über
einen an Erde geschalteten Kondensator als negative Steuerspannung Uy für die beiden Röhren 8 und 9
ausgenutzt. Bei Empfang eines Übertragungssignals bei normal arbeitenden Amplitudenbegrenzern besteht
eine beträchtliche negative Vorspannung Uy> so daß die beiden Röhren 8 und 9 vollständig gesperrt
sind. Der Röhre 8 wird die Vorspannung direkt und der Röhre 9 über einen Spannungsteiler
10, 11 reduziert zugeführt. Im Anodenkreis der beiden
Röhren liegen die Relaiswicklungen 12 bezw. 14.
Über den Kontakt 13 kann die Spannung eines Ersatzgenerators 7 eingeschaltet werden. Dieser Ersatzgenerator
ist auf die Treiberstufe 5 des Senders 6 geschaltet. Sobald der normalerweise offene
Kontakt 13 geschlossen wird, wird die Treiberstufe 5 und damit die Endstufe 6 vom Ersatzgenerator aus
gesteuert. Der Kontakt 15, welcher normalerweise geschlossen ist und bei Stromfluß durch die Röhre 8
durch die Spule 14 geöffnet wird, ist in Reihe geschaltet mit einem weiteren Kontakt 21, welcher
über die Spule 20 betätigt wird. Die Spule 20 liegt im Anodenkreis der Röhre 19. Die Steuerspannung
dieser Röhre wird einer Spule 17 mit Gleichrichter 18 entnommen, indem die Spule 17 mit dem Hochfrequenzausgang
des Senders gekoppelt ist. Solange die Endstufe 17 Hochfrequenz abgibt, bleibt die
Röhre 19 gesperrt, und der Kontakt 21 bleibt geschlossen.
Durch das öffnen des einen oder des andern
Kontaktes wird die Reserveeinrichtung eingeschaltet.
Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende: Beim Empfang von frequenzmodulierten Schwingungen
werden diese im Empfangsverstärker 2 und im Zwischenfrequenzverstärker 3 so stark verstärkt,
daß der Amplitudenbegrenzer 4 dauernd wirksam ist und die Empfangsschwingungen auf einen bestimmten
konstanten Pegel begrenzt. In der Begrenzerendstufe fließt infolgedessen ein Gitterstrom,
der eine entsprechende Verschiebung des mittleren Spannungspotentials ins negative Spannungsgebiet
zur Folge hat. Diese stark negative mittlere Gittervorspannung U9 beeinflußt ebenfalls den Stromdurchlaß
der Röhren 8 und 9. Normalerweise ist diese Verschiebung so stark, daß der Stromdurchlaß
dieser Röhren gesperrt ist. Die Relaisspulen 12 und 14 sind bei Normalbetrieb somit stromlos. Infolgedessen
bleibt der Ersatzgenerator 7 stromlos und die Reserveübertragung bleibt ausgeschaltet. Fällt nun
infolge irgendeiner Störung das Empfangssignal auf der Strecke aus, indem z. B. die Sendung der vorausgehenden
Senderstation aussetzt, so fällt im Begrenzer das Empfangssignal, welches als Kontrollsignal
wirkt, ebenfalls aus. Es bleibt noch die Rauschspannung, im wesentlichen herrührend von
der Eingangsstufe des Empfangsverstärkers. Der Pegel der Rauschspannung liegt jedoch wesentlich
unter dem Pegel des normalen Signals. Da aber der Empfänger auf maximale Empfindlichkeit geregelt
wird, erreicht diese Rauschspannung an der Begrenzerstufe doch eine relativ l>eträchtliche Amplitude,
die etwa zwischen 10 und 20% des als Kontrollspannung genutzten normalen Empfangssignals
liegt. Dementsprechend ist die Auswirkung an den Gittern der Röhren 8 und 9 verschieden. Am Gitter
der Röhre 8 vermag die so verringerte Gitterspannung Ug die Sperrung noch aufrechtzuerhalten, so
daß das Relais 14, 15 in seiner Ruhelage bleibt. Am
Gitter der Röhre 9 jedoch reicht diese über den Spannungsteiler 10, 11 noch zusätzlich reduzierte
Steuerspannung nicht mehr aus, um die Sperrung in der Röhre 9 aufrechtzuerhalten. Infolgedessen
spricht das Relais 12/13 an UI1d schaltet den Ersatzgenerator
ein. Dieser Ersatzgenerator erzeugt nun anStelle des fehlenden Ubertragungssignals eine Ersatzsteuerspannung,
die den Sender aussteuert. Die Relaisstation sendet somit auch weiterhin eine
Trägerspannung aus, auch wenn die Aussteuerung von der vorausgehenden Station fehlt. Diese Ersatzsteuerspannung
kann nun zusätzlich mit einem Kennsignal moduliert werden, so daß man bei den nachfolgenden Stationen erkennen kann, bei welcher
Relaisstation das Empfangssignal ausbleibt. Durch diese Störung erfolgt noch keine Umschaltung auf
die Reserveeinrichtung.
Falls nun die Störung auf ein Versagen der Relaisstation selber zurückzuführen ist, spricht die
Einrichtung ebenfalls entsprechend an und schaltet
auf eine Reserveübertragungseinrichtung um. Liegt z. B. ein Defekt der Verstärkerröhren im Empfangsverstärker oder im Zwischenfrequenzverstärker vor,
so fällt am Begrenzer nicht nur das Kontrollsignal, sondern auch die Rauschspannung fort. Infolgedessen
fällt die negative Vorspannung an der Verstärkerröhre 8, welche bei Vorhandensein von
Rauschspannung noch weiterbestehen würde, ebenfalls aus. Dadurch wird auch die Sperrwirkung der
ίο Röhre 8 aufgehoben, und das Relais 14, 15 zieht an
und öffnet einen Stromkreis für die Inbetriebsetzung der Reserveübertragungseinrichtung.
Die Reserveübertragungseinrichtung wird aber auch eingeschaltet, wenn die Sendespannung der
Endstufe ausfällt. Es ergibt sich daraus eine Kontrolle, ob die Treiberstufe beziehungsweise die
Senderstufe 6 in Ordnung ist. Fällt nämlich die Endstufe 6 aus, so verschwindet ebenfalls die von
der Spule 17 an die Röhre 19 abgegebene Sperrspannung. Infolgedessen wird die Sperrung der Röhre 19
aufgeholxni und das Relais 20, 21 spricht an. Dadurch
wird der Kontakt 21 geöffnet und die Reserveübertragungseinrichtung
ebenfalls eingeschaltet.
Die verwendeten Verstärkerröhren weisen durchweg eine auf einen bestimmten Schwellwert eingestellte Ansprechspannung auf. Dieseü>e Wirkung kann auch erreicht werden durch Gleichrichter 80, 90, z.B. Sj>errschichtgleichrichter, welche eine bestimmte, der Steuerspannung U11 entgegengerichtete Vorspannung Un aufweisen, wie in Fig. 2 gezeigt ist.
Die verwendeten Verstärkerröhren weisen durchweg eine auf einen bestimmten Schwellwert eingestellte Ansprechspannung auf. Dieseü>e Wirkung kann auch erreicht werden durch Gleichrichter 80, 90, z.B. Sj>errschichtgleichrichter, welche eine bestimmte, der Steuerspannung U11 entgegengerichtete Vorspannung Un aufweisen, wie in Fig. 2 gezeigt ist.
Claims (4)
- P A T E N T A N S P R Γ CiIE:ι. Einrichtung zur Überwachung und Inbetriebhaltung der Sende- und Empfangsanlagen einer Zwischenstation bei Hochfrequenzübertragungskanälen, dadurch gekennzeichnet, daß dem Empfänger eine Spannung entnommen und zwei vorgespannten Gleichrichtern mit unterschiedlichen Ansprechspannungen zugeführt wird, wobei der erste Gleichrichter auf die Rauschspannung und der zweite Gleichrichter auf eine die Rauschspannung in der Größe überschreitende Kontrollspannung anspricht und wol >ei der zweite Gleichrichter über ein Relais einen Ersatzgenerator zur Aussteuerung des Senders in Betrieb setzt, wenn die Kontrollspannung ausfällt, und daß der erste Gleichrichter ein Relais betätigt, wenn die Rauschspannung ausfällt, und daß dem Sender eine Hochfrequenzspannung entnommen und einem dritten vorgespannten Gleichrichter zugeführt wird, welcher anspricht und ein Relais betätigt, wenn die Senderspannung ausfällt, und daß das Relais des ersten und des dritten Gleichrichters je die Einschaltung einer Reserveübertragungseinrichtung bewirkt und so die Inbetriebhaltung der Zwischenstationen bewirkt.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Gleichrichter Verstärkerröhren verwendet werden.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Gleichrichter Sperrschichtgleichrichter verwendet werden.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ersatzgenerator mit einer Kennfrequenz moduliert ist.Angezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 733695.Hierzu 1 Blatt ZeichnungenQ 5236 7.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1024696X | 1949-09-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE844325C true DE844325C (de) | 1952-07-21 |
Family
ID=4553296
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP3320A Expired DE844325C (de) | 1949-09-20 | 1950-09-12 | Einrichtung zur UEberwachung und Inbetriebhaltung der Sende- und Empfangsanlagen einer Zwischenstation fuer Hochfrequenzuebertragungskanaele |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH275999A (de) |
| DE (1) | DE844325C (de) |
| FR (1) | FR1024696A (de) |
| NL (1) | NL78145C (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE964691C (de) * | 1951-01-12 | 1957-05-29 | Rca Corp | Relaisstation |
| DE1032346B (de) * | 1953-06-11 | 1958-06-19 | Int Standard Electric Corp | Fehlermelde- und UEberwachungssystem fuer Funkrelaisstationen von Richtfunkstrecken, insbesondere fuer Mikrowellen-Funkverstaerker |
| DE1034716B (de) * | 1952-02-09 | 1958-07-24 | Iapatelholdiapatentverwertungs | Einrichtung zur Funktionspruefung einer frequenzmodulierten Empfangsanlage |
| DE1046702B (de) * | 1956-03-06 | 1958-12-18 | Int Standard Electric Corp | Nachrichtenuebertragungs-System |
| DE1047272B (de) * | 1957-09-25 | 1958-12-24 | Siemens Ag | Richtfunkverbindung mit mindestens drei Radiofrequenzkanaelen und einem Ersatzkanal |
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| DE1245446B (de) * | 1962-02-20 | 1967-07-27 | Siemens Ag | Richtfunk-UEberlagerungsempfaenger fuer in der Frequenz modulierte Wellen |
Citations (1)
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| DE733695C (de) * | 1937-09-02 | 1943-04-01 | Hans Bodo Willers | Einrichtung zur selbsttaetigen Umschaltung eines Belastungskreises von einer Traegerfrequenzquelle auf eine andere |
-
0
- NL NL78145D patent/NL78145C/xx active
-
1949
- 1949-09-20 CH CH275999D patent/CH275999A/de unknown
-
1950
- 1950-09-12 DE DEP3320A patent/DE844325C/de not_active Expired
- 1950-09-19 FR FR1024696D patent/FR1024696A/fr not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH275999A (de) | 1951-06-15 |
| NL78145C (de) | |
| FR1024696A (fr) | 1953-04-03 |
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