DE844223C - Vorrichtung an Registrierkassen od. dgl. - Google Patents

Vorrichtung an Registrierkassen od. dgl.

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DE844223C
DE844223C DEP7073D DEP0007073D DE844223C DE 844223 C DE844223 C DE 844223C DE P7073 D DEP7073 D DE P7073D DE P0007073 D DEP0007073 D DE P0007073D DE 844223 C DE844223 C DE 844223C
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DE
Germany
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Expired
Application number
DEP7073D
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English (en)
Inventor
Albert Klaar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Anker Werke AG
Original Assignee
Anker Werke AG
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C11/00Output mechanisms
    • G06C11/02Output mechanisms with visual indication, e.g. counter drum

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Vorrichtung an Registrierkassen od. dgl. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung an Registrierkassen od. dgl. und stellt sich die Aufgabe, in Ladengeschäften oder Gaststätten den Verkäufern bzw. Kellnern einen Anreiz zur Erhöhung des Umsatzes dadurch zu geben, daß jeder Verkäufer in der Lage ist, sich auch vom Stand des Umsatzes seines Mitverkäufers zu überzeugen und bei einem seinen Umsatz übersteigenden Umsatz zu versuchen, den eigenen Umsatz durch gesteigerte Leistungen zu erhöhen. Damit aber an Hand der einzelnen Umsätze nicht auf den Gesamtumsatz geschlossen werden kann, was nicht im Interesse des Geschäftsinhabers liegt, ist gemäß der Erfindung die Einrichtung so getroffen, daß eine Vorrichtung, vorzugsweise eine Anzeigevorrichtung, vorgesehen ist, die zur graphischen Darstellung eines Wertes, im vorliegenden Fall des Umsatzes der einzelnen Verkäufer, dient und die mit den Zählwerken der Maschine in Verbindung gebracht ist.
  • Ein weiterer Erfindungsgedanke ist darin zu sehen, daß gegebenenfalls mit der Einrichtung zur graphischen Darstellung des Umsatzes auch eine Einrichtung zur graphischen Darstellung der Anzahl der getätigten Verkäufe bzw. der Anzahl der bedienten Kunden verbunden sein kann. Zu diesem Zwecke ist es nur notwendig, die gleiche Einrichtung, wie sie zur graphischen Darstellung des Umsatzes dient, auch für die bekannten Postenzähler vorzusehen.
  • Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel dargestellt und beschrieben, und zwar zeigt Abb. i die Seitenansicht der Maschine, Abb. a ein Addierwerk, Abb. 3 das Fenster im Gehäuse, Abb. 4 bis 6 die einzelnen Stellungen der Anzeigevorrichtung.
  • Die Auswahl der Addierwerke 41 erfolgt durch einen Einstellhebel 6, auf dessen Rohr 42 zwei Zahnsegmente 43 befestigt sind. Die Verzahnung 44 jedes dieser Zahnsegmente 43 greift in eine Verzahnung 45 eines Trägers 46, der mittels Längsschlitze 47 auf Zapfen 48 vertikal verschiebbar gelagert ist. Die Zapfen 48 sind in den Außenseiten der Wände 49 und 5o der Maschine befestigt. jeder der Träger 46 besitzt an seinem oberen und an seinem unteren Ende je ein Gleitlager 51, in welchem die Arme 52 von Einrückgliedern 53 horizontal verschiebbar angeordnet sind. jedes der Einrückglieder 53 trägt Greiferansätze 54, welche je um eine Einheit gegeneinander in der Weise versetzt sind, daß bei Einstellen des Einstellhebels auf eine andere Rast jeweils ein anderes Paar in gleicher Höhe liegender Greiferansätze zur Wirkung gelangt.
  • Die Achsen 55 der Addierwerke 41 sind in Rahinen 56 gelagert, welche Zapfen 57 tragen, die auf die Breite der Greiferansätze 54 abgenommen sind. Die Addierwerksachsen 55 und die Zapfen 57 sind in horizontalen Schlitzen 58 der Seitenwände49, 50 seitlich verschiebbar. In einen Schlitz 61 des Einrückgliedes 53 greift ein Zapfen 63 einer Zugstange 62, die mittels zweier Längsschlitze 65 auf zwei Zapfen 64 verschiebbar gelagert ist. Um einen fest angeordneten Bolzen 72 schwingt ein Hebel 66, der mittels einer Rolle 67 in die Kurvennut 68 einer Kurvenscheibe 69 eingreift, die auf einer Welle 70 befestigt ist. Der Welle 70 wird bei jedem Maschinengang eine volle Umdrehung entgegengesetzt dem Urzeigersinn erteilt. jedem der Betragseinstellhebel ist eine Schaltzahnstange 71 zugeordnet, welcher während des Maschinenganges durch irgendein Schaltwerk bekannter Art eine Auf- und Abwärtsbewegung entsprechend dem eingestellten Wert erteilt wird.
  • Die beschriebene Einrichtung arbeitet in folgender `'eise: Steht der Einstellhebel 6 in seiner Grundstellung, so ist das unterste Addierwerk 41 eingestellt. Wird derEinstellhebe16 auf eine andere Rast eingestellt, so wird über die Zahnsegmente 43 der Träger 46 und mit ihm das Einrückglied 53 angehoben, so daß entsprechend der Einstellung des Hebels ein Paar der Greifer 54 in die Wirkstellung zu den Zapfen 57 gelangt. Während des Maschinenganges wird dann über die Zugstange 62 das Einrückglied 53 nach links verschoben, wobei das in Wirkstellung befindliche Greiferpaar 54 das ihm zugeordnete Addierwerk in die Schaltzahnstangen 71 einzieht.
  • An der Zugstange 62 befindet sich ein Fortsatz 8o, dessen Stift 81 in die Bahn zweier Hebel 82, 83 ragt. Die Hebel 82, 83 weisen Ausnehmungen 84 auf, die zu gegebener Zeit mit einem der Stifte 81 zusammenarbeiten können. Zur Lagerung der Hebel 82, 83 dient eine Achse 85. Unter dem Einfluß einer Feder 86 werden die Hebel 82, 83 in Anlage mit dem Stift 81 gebracht. Die Hebel 82, 83 weisen an ihren rechten Enden keilförmige Fort-Sätze 87 auf, die vorzugsweise mit der Nutenscheibe 88 des Zehner-Ntark-Rades der Kellneraddierwerke 41 zusammenarbeiten können (vgl. Abb. 2). Die anderen Enden der Hebel 82,83 tragen Klinken 89, die unter dem Einfluß von Federn 9o stehen. Ansätze 9i der Klinken 89 wirken mit den Stiften 92 zusammen, die in die Hebel 82, 83 eingenietet sind. Die Klinken 89 ragen in die Rastverzahnung der Schieber 93, von denen je einer den beiden Kellneraddierwerken zugeordnet ist. Die Schieber 93 sind mit Langlöchern 94 versehen, in die Stifte 95 ragen. Mit den Zähnen eines jeden Schiebers 93 arbeitet je ein Pistonstift96, der unter dem Einfluß einer Feder 97 steht. Die Schieber 93 sind in einem Fenster 98 (Abb. 3) des Gehäuses 99 sichtbar gemacht. Durch Vergleich der Stellung der Schieber zu den Strichen ioo auf dem Fenster ist der Umsatz eines jeden Kellners zu ermitteln.
  • Die Wirkungsweise der zuletzt beschriebenen Einrichtung ist folgende: Gegen Ende des Einrückens eines jeden Addierwerkes gelangt der Stift 81 in die Ausnehmung 84 der Hebel 82, 83. Dadurch wird ermöglicht, daß unter dem Zuge der Feder 86 die Hebel 82, 83 eine Linksdrehung erfahren können, wenn sich die Nuten der Nutenscheiben 88 gegenüber den keilförmigen Fortsätzen 87 der Hebel 82, 83 befinden. Dies ist der Fall beim Drehen des Addierrades .41 um eine Teilung, und zwar, wenn das Addierrad aus der Neunerstellung in die Nullstellung übergeführt wird. Dabei gelangt die entsprechende Klinke 89 in die nächste Zahnrast des Schiebers 93. Im Verlaufe der Drehung des Addierrades erfolgt eine Drehung des entsprechenden Hebels 82 oder 83 im Uhrzeigersinn und somit eine Aufwärtsbewegung des entsprechenden Schiebers 93 um eine Teilung. Die Schieber können zu beliebigen Zeiten vom Geschäftsinhaber in ihre Ausgangsstellung zurückgebracht werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung an Registrierkassen od. (1- 1., die' zur graphischen Darstellung eines im Addierwerk (Postenzähler, Zählwerk od. dgl.) der Maschine enthaltenden Wertes dient und vorzugsweise als Anzeigevorrichtung ausgebildet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zur graphischen Darstellung des Umsatzes der einzelnen Verkäufer dienende Anzeigevorrichtung mit den Addierwerken der Maschine in Verbindung gebracht ist. '
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, gekennzeichnet durch die Kombination der Anzeigevorrichtung zur graphischen Darstellung des Umsatzes mit einer zur. graphischen Darstellung der Anzahl der getätigten Verkäufe bzw. der Anzahl der bedienten Kunden dienen= den Anzeigevorrichtung.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i und 2" dadurch gekennzeichnet, daß dieAddierwerke(41) auf Glieder (82, 83) einwirken, die mit den Gliedern (93), die dieAnzeigevorrichtungbilden, in X'erl)iitdtuig gebracht sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch.4, dadurch gekennzeichnet, daß ein besonderer Teil (88) oder aber der bekannte Zehnernocken zur Steuerung der Anzeigevorrichtung dient.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeiChnet, daß die Fortschaltung der Anzeigevorrichtung beim Übergang des Addier-oder Zählrades aus der Neuner- in die Nullstellung erfolgt.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Addier- bzw. Zählwerkseinrückung äuch die Anzeigevorrichtung wirksam wird (Stift 81, Feder 86). B. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeglieder (93) entweder auf der Seite des Einstellfeldes oder aber auf der dem Kunden zugewandten Seite der Registrierkasse angeordnet und vorzugsweise von außen sichtbar sind.
DEP7073D 1948-10-02 1948-10-02 Vorrichtung an Registrierkassen od. dgl. Expired DE844223C (de)

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