DE842503C - Schaltungsanordnung zur Steuerung des UEbertragungsgrades von Fernmeldeanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Steuerung des UEbertragungsgrades von Fernmeldeanlagen

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DE842503C
DE842503C DEP699A DEP0000699A DE842503C DE 842503 C DE842503 C DE 842503C DE P699 A DEP699 A DE P699A DE P0000699 A DEP0000699 A DE P0000699A DE 842503 C DE842503 C DE 842503C
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DE
Germany
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voltage
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push
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Expired
Application number
DEP699A
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English (en)
Inventor
Rudolf Wagner
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B3/00Line transmission systems
    • H04B3/02Details
    • H04B3/20Reducing echo effects or singing; Opening or closing transmitting path; Conditioning for transmission in one direction or the other

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Microwave Amplifiers (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Steuerung des Übertragungsgrades von Fernmeldeanlagen In Fernmeldeanlagen, in denen mehrere Stromquellen wirksam sind, tritt häufig die Forderung auf, während der Wirksamkeit einer dieser Quellen dadurch entstehende Spannungen in einer bestimmten Richtung zu . sperren oder durchzulassen, z. B. in Gabelschaltungen bezüglich der Rückkopplungsspannungen.
  • Dies wird in der bisherigen Technik bis zu einem gewissen Grad meistens durch Steuerung des übertragungsgrades der betreffenden Richtung durch Echo- oder Rückkopplungssperren erreicht, welche die Gleichstromkomponente der gleichgerichteten Ursprungsspannung als Steuerspannung (Relais oder Gitterverlagerung) benutzen. Eine solche Regehing ist nicht kontinuierlich, sondern nur über bestimmte Zeitabschnitte (entsprechend dem integrierenden Verhalten der Gleichrichtung) möglich und durch Zeitkonstanten bestimmt.
  • Ferner ist die Kompensation solcher unerwünschten Spannungen versucht worden. Der Erfolg ist jedoch nie vollständig, weil bei Abnahme der Kompensationsspannung (Ursprungsspannung) vor dem gewöhnlich vorhandenen gerichteten Vierpol (Elektronenröhre) der einen Richtung infolge der hinter diesem Vierpol immer vorhandenen veränderlichen und frequenzabhängigen Widerstände keine Phasen-und Amplitudengleichheit mit der zu kompensierenden Spannung besteht und bei Abnahme der Komhetisätiörisspänrturig hinter dem Vierpol auch die' zweite, in der anderen Richtung zu übertragende Spannung vorhanden ist. Da sich diese beiden Spannungen grundsätzlich nicht -trennen lassen, wird. indiesem Falle auch die zu übertragende Spannung kompensiert.
  • n Vorliegende Erfindung geht einen anderen Weg:.' Durch Anwendung eines besonderen Schaltglieds, Giessen Betriebsspannung die zu unterdrückende Signalspannung (Ursprungsspannung) selbst ist, wird eine kontinuierliche .Steuerspannung erzeugt, die dann zur Steuerung -des Übertragungsgrädes@'! der unerwünschten Spannung (Kompensation) ver wendet werden kann.
  • Der Erfindungsgedianke sei an Hand eines Bei-Spiels näher erläutert.
  • In Abb. i stellt C eine Spannungsquelle der Ursprungsspannung dar, die in Richtung B übertrageh werden, A eine weitere Spannungsquelle, deren Spannung nicht übertragen werden soll. i, 2 und 3 sind übliche Verstärkeranordnungen, 4 ist eine Gegentaktverstärkeranordnung, welche keine Anodengleichspannung und zunächst auch keine Gittervorspannung erhält. Als Anodenbetriebsspannung wird ihr vielmehr die von C gelieferte Signalspannung (Ursprungsspannung), durch die Röhre 3 entsprechend verstärkt, zugeführt, so daß jede der Gegentaktröhren entsprechend den Halbwellen der Signalspannung abwechselnd eine bestimmte positive oder negative Anodenwechselspannung erhält, die der Signalspannung entspricht. Zur gleichen Zeit erhalten .die Gitter der Gegentaktröhren 4 ebenfalls die von der Röhre 2 gelieferte Signalspannung (Ursprungsspannung) der Spannungsquelle C. Erfolgt die Polung der Anodenbetriebsspannung so, daß sie gegenüber den Halbwellen der Gitterwechselspannung um i8o° gedreht ist, sich also bei jeder Gegentaktröhre negative Gitterhalbwelle und positive :\nodenhalbwelle und umgekehrt gegenüberstehen, so wird die Anodenbetriebsspannung der Röhren 4 in normaler Weise wie bei Gleichspannung kontinuierlich ausgesteuert und die Gitterspannung damit übertragen.
  • Durch entsprechende Dimensionierung der Röhren 2, 3 und 4 und der in dien Kreisens liegenden Widerstände läßt es sieh leicht erreichen, daß die Gitterwechselspannung an den Röhren 4 genügend klein und die Anodenbetriebsspannung der Röhren 4 genügend groß ist, um eine nur gering verzerrte Aussteuerung zu erreichen. Eine io- bis 2o fache höhere Anadernbetriebssparrnung als die Gitterwechselspannung@gernügt im allgemeinen.
  • Wird im weiteren Verlauf der Übertragung, etwa hinter B, die Anodenbetriebsspannung in entsprechender Größe gegenphasig wieder zugesetzt (vgl. Abb. 3), so entsteht eine Steuerspannung in Übereinstimmung mit der von Röhre 2 gelieferten, an 4 und :-i wirksamen Spannung, die nunmehr zur Steuerung des Übertragungsgrades @bzw. Kompensation der unerwünschten Spannung im Hauptübertragungsweg. verwendet werden kann: Stimmt die Phasenlage der Gitterspannung und der Anodenbetriebsspannung : nicht überein, so treten wegen 4er verschiedenen Nulldurcbgfr beiden Spannungen zusätzliche Verzerrungen auf. 'Sind' die Phasenunterschiede im Einzelfall und deinentsprechend, die Verzerrungen zu groß, sieht die Erfindung eine Phasenängleichung in der Weise,vor, daß der Gitterspannung an den Röhren 4 die Ur-@,-sprungsspannung nach Verstärkung in Röhre $ ,.(Abb. 3) in einer solchen Höhe (etwa io fach) über-;'Wr"t- wird, daß die resultierende, am Gitter der ührett 4 wirksame Spannung nahezu phasengleich' Mit der Anodenbetriebsspannung wird.
  • bb. 3 zeigt die Schaltung dieser Maßnahme und Ve Ausscheidung der Betriebsspannung sowie der Phasenangleichspannung als Beispiel bezogen auf Äbb.* i. Die Röhre 6 ermöglicht hierbei die Vorver-Stärkung zumAbgriff derAusscheidungsspannungen in Gegenphase am Spannungsteiler 8, während Röhre. eine Rückwirkung der Phasenangleichspannung auf A und Röhre 2 verhindert.
  • Liefert die zweite im System liegende Spannrings-, quelle A ebenfalls eine Spannung, so wird diese während der Zeiten, in denen die Spannungsquelle 1i nichtaktiv ist, durch die Anordnung 4 nicht durch-' gelassen, da der Anordnung 4 die Betriebsspannung fehlt. Damit ist die Übertragung der Spannung A in Richtung B .gesperrt. Lediglich während der Zeit,, ", in der beide Spannungsquellen A und C gleichzeitig wirksam sind, wird eine resultierende .Spannung in Richtung B übertragen. Dies ist aber für eine Anwendung in einem System für beide Verkehrsrichtungen, also z. B'. eine Gabelschaltung für Gegensprechverkehr; unerheblich, da im Gegensprechverkehr nur jeweils eine Sprechrichtung für eine gegenseitige Unterhaltung zur Verständlichkeit benutzt' werden kann: Die Gegentaktröhrenanordnung 4 kann, wie die Erfindung vorsieht, auch durch zwei Gegentaktgleichrichteranordnungen, die gegeneinandergesehaltet sind und die Betriebsspannung (Ursprungsspannung) des Schaltglieds als Vorspannung erhalten; ersetzt werden.
  • Abb. 2 zeigt die Gleichrichteranordnung. Die , zwischen den Gegen' taktgleichrichteranordnungen in entsprechender Höhe zugeführte Betriebsvorspannung öffnet oder sperrt dann für jede Halbwelle kontinüierlich je einen Gleichrichter der beiden Anordnungen, so daß die am Eingang auftretende kleinere r Steuerspannung, die der Gitterspannung der Gegentaktröhren nach Abb. i oder 3 entspricht, in jeder Halbwelle durchgelassen wird. Beim Fehlen der Betriebsvorspannung ist dagegen der Durchgang durch die zweite Gegentaktanordnung immer gesperrt.
  • wird also die :gleiche Wirkung erzielt wie bei der, Röhrenanordnung. Die Betriebsvorspannung wird wie beider Röhrenanordnung durch gegenphasiges Zusetzen ins entsprechender Höhe später wieder entfernt.
  • In Weiterbildung der Erfindung wird in vielen Fällen eine Verbesserung dadurch erzielt,,daß in-d't Gitterzuführungen der Röhrengegentaktänordnt4g Gleichrichter eingeschaltet werden, welche jewegs nur die negative Halbwelle durchlassen. Dadurch i wird `insbesondere erreicht, daß während der polk" tiven Halbwellen kein Gitterstrom und damit und unter Umständen kleine Anodenströme auftreten, die in manchen Fällen störend wirken können.
  • Die gleiche Wirkung wird nach der Erfindung "ucli dadurch erreicht, claß die Gitter der Anorduung .4 eine negative Vorspannung in Höhe der Maximalspannung der Gitteramplitude erhalten und die hierbei auftretende Potentialverschiebung dadurch kompensiert wird, daß die ausgesteuerten Spannungen im Anschluß daran eine zweite Anordnung derselben Art durchlaufen, welche unter Berücksichtigung des dann auftretenden Gitterstroms eine gleich große positive Gitbervorspannung erhält.
  • Durch den nichtlinearen Verlauf der Röhren- und Gleichrichterkennlinien auftretende Verzerrungen kiinneti durch übliche Linearisierungsmittel auf noch zulässige Werte vermindert werden.
  • I)as behandelte Beispiel ist nur als ein Ausführungsbeispiel zu werten. Das vorgelegte Prinzip läßt sich in vielfacher Form .anwenden. Ebenso sind die Zeichnungen nur in schematischer Form unter Weglassung aller nicht prinzipiellen Einzelheiten ausgeführt.

Claims (7)

  1. PATENTAXSPRCCHE: i.
  2. Schaltungsanordnung zur Steuerung des Übertragungsgrades von Fernmeldeanlagen für beide Verkehrsrichtungen, insbesondere zur Unterdrückung von Rückkopplungsvorgängen in Gabelschaltungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung durch ein Schaltglied erfolgt, dessen Betriebsspannung die nicht gleichgerichtete, gegebenenfalls besonders verstärkte Signalsl)annting sellht ist. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gelceiin7eichnet, daß zur Ausnutzung beider Halbwellen der Steuerspannung eine Gegentaktanordnung ton l,'.lekti-oiienriiliren oder Gleichrichtern, diese gegebenenfalls finit vorgeschalteter Röhre und gegeneinandergeschaltet, verwendet ist, denen die Signalspannung als Anoden-, Gitter-oder Vorspannung zugeführt ist.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung von Phasengleichheit zwischen Steuerspannung und Betriebsspannung ein Teil der Betriebsspannung vor der Zuführung zum Schaltglied der Steuerspannung überlagert wird, wobei die Höhe des Betriebsspannungsteils so gewählt wird, daß nahezu Phasengleichheit erreicht wird.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Phasenangleichung und zum Betriebe des Schaltglieds verwendeten Spannungen im weiteren Verlauf der Übertragung durch gegenphasiges Zusetzen wieder entfernt werden.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gitterzuführungen der Gegentaktröhrenanordnung des Schaltglieds Gleichrichter enthalten, die jeweils nur die negative Halbwelle durchlassen.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gitter der Gegentaktröhrenanordnung des Schaltglieds eine negative Vorspannung in Höhe der Maximalamplitude der Steuerspannung erhalten.
  7. 7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch ge-@kennzeidhnet, daß tdie durch die Anordnung nach 6 erzeugten Spannungen nach Durch,laufen dies Schaltglieds einer zweiten Gegentaktröhren= anordnung zugeführt werden, deren Gitter jedoch eine gleich große positive Vorspannung erhalten und die Betriebsspannung dieser Anordnung wie nach Anspruch 4 ebenfalls wieder entfernt wird. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 672 795, 561 825.
DEP699A 1948-12-09 1948-12-09 Schaltungsanordnung zur Steuerung des UEbertragungsgrades von Fernmeldeanlagen Expired DE842503C (de)

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DEP699A DE842503C (de) 1948-12-09 1948-12-09 Schaltungsanordnung zur Steuerung des UEbertragungsgrades von Fernmeldeanlagen
DEW6600A DE857975C (de) 1948-12-09 1949-01-23 Schaltungsanordnung zur Kompensation von Rueckkopplungsvorgaengen in Gabelschaltungen
DEP1584A DE849572C (de) 1948-12-09 1949-01-23 Schaltungsanordnung zur Steuerung des UEbertragungsgrades von Fernmeldeanlagen

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DEP699A DE842503C (de) 1948-12-09 1948-12-09 Schaltungsanordnung zur Steuerung des UEbertragungsgrades von Fernmeldeanlagen

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE561825C (de) * 1929-02-15 1932-10-19 Callender S Cable Vierdrahtverbindung mit eingebauten Verstaerkern, bei der die verstaerkte ankommende Spannung von dem Gabelpunkt der abgehenden Leitung aufgedrueckt wird
DE672795C (de) * 1933-03-01 1939-03-10 Gen Electric Co Ltd Signaluebertragungsanlage mit zwei UEbertragungswegen, in die von den Signalstroemen gesteuerte Sperrvorrichtungen eingeschaltet sind

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE561825C (de) * 1929-02-15 1932-10-19 Callender S Cable Vierdrahtverbindung mit eingebauten Verstaerkern, bei der die verstaerkte ankommende Spannung von dem Gabelpunkt der abgehenden Leitung aufgedrueckt wird
DE672795C (de) * 1933-03-01 1939-03-10 Gen Electric Co Ltd Signaluebertragungsanlage mit zwei UEbertragungswegen, in die von den Signalstroemen gesteuerte Sperrvorrichtungen eingeschaltet sind

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