DE842007C - Schleppzugantrieb fuer Fahrzeuge - Google Patents

Schleppzugantrieb fuer Fahrzeuge

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DE842007C
DE842007C DEP32148A DEP0032148A DE842007C DE 842007 C DE842007 C DE 842007C DE P32148 A DEP32148 A DE P32148A DE P0032148 A DEP0032148 A DE P0032148A DE 842007 C DE842007 C DE 842007C
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DE
Germany
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tractor
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trailer
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driving
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Expired
Application number
DEP32148A
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English (en)
Inventor
Walter Assmann
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D59/00Trailers with driven ground wheels or the like
    • B62D59/02Trailers with driven ground wheels or the like driven from external propulsion unit

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Motor Power Transmission Devices (AREA)

Description

  • Die bekannten. Zugkraftwagen können selbst bei großen Leistungen -keine höhere 'Zugkraft nutzbar machen, als sie die Adhäsion, der getriebenen Räder zuläßt. Diese durch totes Mehrgewicht oder Greiferräder zu steigern, bedeutet Leistupgsverlust @ infolge Erhöhung aller Fahrwiderstände in der Ebene und in Steigungen. Ist die erforderliche Zugkraft verhältnismäßig' gering, dann wird z. B. an landwirtschaftlichen Schleppern von der Möglichkeit Gebrauch gernacht, einen Teil der Leistung mittels Zapfwelle auf ein angehängtes Arbeitsgerät zu: übertragen. Sollen dagegen große Lasten fortbewCgt werden, dann kann ohne größere Verlust-Leistung nur die Adhäsion der zu bewegenden Nutzlast selber zum Vortrieb herangezogen- werden. Diese Aufgabe praktisch zu lösen, ist das Ziel der neuen Erfindung.
  • Der grundsätzliche Aufbatt eifies Schleppzuges':: ist aus der Abbildung zit ersehetr.. ;' Eine von der Kraftquelle bzw. vom Schaltge-
    per als auch den Anhänger .an. Dieser ist bei G mit dem Schlepper gelenkig so verbunden, daß er dessen 13ewegungen folgen kann, auch unter Schub und Zug.
  • Die Übersetzung -der getriebenen Anhängerachse oder -achsen wird zweckmäßig so bestimmt, daß deren Radbelastung ausgenutzt ist. Dadurch wird die jeweilige Fahrgesw.indi:gkeit des ganzen Schleppzuges der Zugleistung angepaßt. Die Anzahl der zu treibenden Anhängerachsen sowie die Leistungsverteilung richten sich nach Größe der Nutzlast und gestellten Anforderungen. In der Regel wird eine einzige angetriebene Anhängerachse bei schierrenlosen Fahrzeugen bereits ausreichen. An die Stelle eines Anhängewagens kann unter Umständen auch ein Pflug mit getriebenen Greifer- oder Kettenrädern treten.
  • Wird ein Anhänger nicht mitgeführt, dann kann die freie Abtriebswelle durch eine Kupplung K mit dem runlaufenden Differentialgehäuse oder -auch mit dem feststehenden Sc'hleppergehäuse gekuppelt werden: Im letzteren Falle verdoppelt sich bei normalem Ausgleichsgetriebe die ursprüngliche Schleppergeschwindigkeit. Eine mit dem umlaufenden Diffei-entiälgehäuse verbundene Bremse BF dient als Fuß- und Fahrbremse. Sie wirkt gleichzeitig auf das Fahrwerk .der Zugmaschine wie des Anhängers und macht eine besondere Anhängerbremse überflüssig. Die Hand- und Haltebremse BR des Schleppers ist auf einer von dessen Triebwellen angeordnet. Sie ermöglicht den Zapfwellenbetrieb bei stehendem Schlepper und mit den verschiedenen Schaltgeschwindigkeiten, wobei die Kupplung K wie bei Schleppbetrieb in Nullstellung bleibt. Brei fahrendem Schlepper können Anhängegeräte ohne Bodenantrieb ebenfalls betrieben werden, wenn die Kupplung K wie .bei Leerfahrt mit dem umlaufen-'deri Differentialgehäuse gekuppelt, die Differentialwirkung also Busgeschaltet ist. Die Zapfwelle läuft dann mit den entsprechenden Drehzahlen der geschalteten Gänge und gestattet die Abnahme einer Überschußleistung wie bisher.
  • Der beschriebene Antrieb ermöglicht somit die Übertragung von. Zugleistungen ohne Mehrgewicht und ohne die sonstige Verwendbarkeit der Zugmaschine als Kraftquelle zu beeinträchtigen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schleppzugantriebfür Fahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß über ein Ausgleichsgetriebe (D) gleichzeitig Zugmaschine und Anbänger angetrieben werden.
  2. 2. Antrieb nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit dem treibenden Gehäuse des Ausgleichsgetriebes (D) verbundene Fahrbremse (BF) gleichzeitig Zugmaschine und Anhänger unmittelbar bremst. Angezogene D ruck sc'h ri f ten Deutsche Patentschrift Nr. 495 503; dänische Patentschrift Nr. 54 535.
DEP32148A 1949-01-21 1949-01-21 Schleppzugantrieb fuer Fahrzeuge Expired DE842007C (de)

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DE842007C true DE842007C (de) 1952-06-23

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE955197C (de) * 1954-10-01 1956-12-27 Augsburg Nuernberg A G Zweigni Grossraumkraftfahrzeug, bestehend aus einem zweiachsigen Motorwagen, der auf einem mehrachsigen Anhaenger aufgesattelt ist
DE1078451B (de) * 1956-04-21 1960-03-24 Allgaier Werke G M B H Zu einem Fahrzeugpark gehoerende Kraftfahrzeuge, wie Lastkraftwagen, Schlepper u. dgl.
DE1079469B (de) * 1957-02-21 1960-04-07 Jan Petranek Wagenzug, bestehend aus Zugmaschine und mindestens einem Anhaenger
US3035654A (en) * 1958-02-21 1962-05-22 Wilson Nuttall Raimond Enginee Articulated tracked vehicles

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DE955197C (de) * 1954-10-01 1956-12-27 Augsburg Nuernberg A G Zweigni Grossraumkraftfahrzeug, bestehend aus einem zweiachsigen Motorwagen, der auf einem mehrachsigen Anhaenger aufgesattelt ist
DE1078451B (de) * 1956-04-21 1960-03-24 Allgaier Werke G M B H Zu einem Fahrzeugpark gehoerende Kraftfahrzeuge, wie Lastkraftwagen, Schlepper u. dgl.
DE1079469B (de) * 1957-02-21 1960-04-07 Jan Petranek Wagenzug, bestehend aus Zugmaschine und mindestens einem Anhaenger
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