DE841789C - Apparat zum Reinigen von Ausscheidungsgefaessen - Google Patents

Apparat zum Reinigen von Ausscheidungsgefaessen

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Publication number
DE841789C
DE841789C DESCH5716A DESC005716A DE841789C DE 841789 C DE841789 C DE 841789C DE SCH5716 A DESCH5716 A DE SCH5716A DE SC005716 A DESC005716 A DE SC005716A DE 841789 C DE841789 C DE 841789C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vessels
jaws
pedal
handle
arm
Prior art date
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Expired
Application number
DESCH5716A
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Glaus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHAERER AG M
Schaerer AG
Original Assignee
SCHAERER AG M
Schaerer AG
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Filing date
Publication date
Application filed by SCHAERER AG M, Schaerer AG filed Critical SCHAERER AG M
Application granted granted Critical
Publication of DE841789C publication Critical patent/DE841789C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G9/00Bed-pans, urinals or other sanitary devices for bed-ridden persons; Cleaning devices therefor, e.g. combined with toilet-urinals
    • A61G9/02Cleaning devices

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)

Description

  • Apparat zum Reinigen von Ausscheidungsgefäßen Die hisher gebräuchlichen Apparate zur Reinigung von Ausscheidungsgefäßen mit einer geschlossenen Entleerungs- und Spülkammer waren so gebaut, daß gewöhnlich nur eine oder höchstens zwei bestimmte Gefäß formen oder-größen entleert und gereinigt werden konnten. Für Gefäße anderer Form und Größe waren, wenn nicht gar besondere Apparate, so doch verschieden, e auswechselbare Einspannvorrichtungen erforderlich. Abgesehen von der Notwendigkeit eines Aufbewahrungsraumes für diese wegnehmharen Vorrichtungen, war die Auswechslung umständlich und unhygienisch.
  • Gegenstand der Erfindung ist nun ein Reinigungsapparat, der diese überstände beseitigt und der gestattet, die verschiedensten Formen und Größen von Ausscheidungsgefäßen in einer geschlossenen Kammer zu entleeren und gleichzeitig zu reinigen. Der Apparat ist zu diesem Zwecke mit einer für alle zu reinigenden Ausscheidungsgefäße gemeinsamen Festhaltevorrichtung versehen, mittels welcher die Gefäße bei geschlossenem Apparat entleert und zur Reinigung in die erforderliche Lage gegenüber den Spülarmaturen gebracht werden können.
  • Die Festhaltevorrichtung besteht aus einem Rohrkreuz, dessen einer Arm als Drehachse ausgebildet ist, um die die Vorrichtung gedreht werden kann, während der andere Arm Klemmbacken trägt, die sich nach dem Öffnen selbsttätig schliefien und die dazwischengestellten Gefäße fest' fassen. Die Klemmbacken ha, ben U-förmige Gestalt und stehen etwas geneigt zu ihrem Tragarm. Die Festhaltevorrichtung vermag zufolge dieser Bauart jede l>eliehige, gebräuchliche Gefäßform und -größe zu fassen, wie aus den Fig. 4 bis 7 der Zeichnung hervorgeht.
  • Zum Schließen des Apparatedeckels und zur Betatigung der Spülarmaturen ist eine gemeipsame l>edalvorrichtung vorhanden, die einerseits' die' Zahl der für die 13bedienung notwendigen Handgriffe vermindert und andererseits verhindert, daß die den Apparat bedienende Person diesen verlassen kann, solange die Spülarmaturen in Betrieb sind.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes. Darin ist -Fig. 1 ein Vertikalschnitt, Fig. 2 ein Grundriß, Fig. 3 ein Querschnitt des Apparates, Fig. 4 bis 7 Darstellungen von in der Festhaltevorrichtung eingespannten, verschieden geformten Gefäßen, Fig. 8 ein Grundriß durch die Festhaltevorrichtung, Fig. 9 ein Querschnitt durch dieselbe, Fig. Io bis 12 verschiedene Stellungen des den Deckel des Apparats und die Spülarmaturen gleichzeitig betätigenden Pedalsystems.
  • In einzelnen Figuren sind der Übersichtlichkeit neigen verschiedene für die Erklärung des Apparates unwesentliche Teile weggelassen.
  • Die äußere Form des Apparates wird durch ein rostfreies Stahlblechgehäuse I bestimmt, das an einer Wand des Aufstellungsraumes befestigt wird und oben eine kreisbogenförmig gegen die Wand gewölbte Haube 2 sowie einen Luftabzugsstutzen 3 aufweist. Die untere Hälfte der Haube besitzt auf der der Wand gegenüberliegenden Seite eine Öffnung o, welche durch einen Klappdeckel 4 verschließbar ist. Der Deckel steht durch ein Hebelsystem mit einem von einem Pedal hebbaren Gewicht 6 in Verbindung und wird unter dessen Wirkung nach oben gestoßen, so daß die Öffnung der Haube 2 freigegeben ist. Im unteren Teil des Gehäuses sind ein in ein Syphon mündender Ablauf 7 sowie verschiedene Wasserdüsen 8 vorgesehen.
  • Witere Wasserarmaturen sind in der Haube enthalten, wo in der Mitte entweder eine Kugelbrause g (Fig. 4 bis 7) oder ein über ein Ventil io bedienbarer Metallschlauch (Fig. I) angeordnet sind. Die Verbindungsleitungen der Spülarmaturen mit dem Wassernetz sind in den Zeichnungen nicht dargestellt.
  • In der Mitte des Apparatgehäuses ist eine Haltevorrichtung für die zu reinigenden Ausscheidungsgefäße eingebaut, die in den Fig. 8 und g in größerem Maßstab dargestellt ist. Diese Vorrichtung ist als Stahlrohrkreuz I2 und I3 ausgebildet. lr er Arm I2 ist in der Vorder-und Hinterwand des Gehäuses drehbar gelagert und ist außerhalb des Apparates mit einem Griff 14 versehen, mittels welchem das Kreuz um I800 gedreht werden kann.
  • Die beiden Endlagen des Kreuzes werden durch einen Anschlag 15 bestimmt. Die linke Hälfte des Armes 13 ist mit Blei gefüllt, um zu erreichen, daß die Haltevorrichtung bei allen zu spülenden Gefäßen wirklich in der Endlage bleibt und nicht etwa, wie es sonst im Fall eines unsymmetrischen Gefäßes möglich wäre, aus dem Gleichgewicht gerät und eine Zwischenlage einnimmt. Der Arm I3 trägt auf jeder Seite der Drehachse 12 eine verschiebbare, U-förmige Klemmbacke I6. Die Hacken sind durch Lenker I8 mit einem im Arm 12 gleitenden Führungsstück I7 verbunden, das durch eine in der Drehachse 12 gelagerten Feder 19 gegen die Rückwand des Gehäuses 1 gedrückt wird.
  • Dadurch werden die Klemmbacken I6 gegen die Mitte des Kreuzes gezogen. Einer Griff 14 ist durch eine Stange 20 mit dem Führungsstück I7 verbunden, so daß durch Ziehen am Griff 14 das Führungsstück mitgenommen und die Klemmbacken durch die Lenker 18 auseinandergestoßen werden, wie in Fig. 8 strichpunktiert dargestellt ist.
  • Das Hebel- und Lenkersystem, mittels welchem der Deckel 4 -bei Nichtgebrauch des, Apparates durch das Gewicht 6 hochgehalten wird; ist folgendermaßen gebaut: Das in zwei Teilen links und rechts des Syphons angeordnete Gewicht 6 hängt an Hebeln 25, die bei 30 drehbar gelagert sind. Auf der einen Seite ist einer der Hebel 25 mit einer Stange 24, die eine winklig dazu stehende Kulisse 23 trägt, fest verbunden. In der Kulisse gleitet das untere Ende eines am Deckel 4 befestigten Lenkers 2I. Ein ungefähr in der Mitte des letzteren angelenkter Arm 22 ist in einer Schlaufe der Kulisse gleitend geführt. An seinem unteren Ende ist eine Kette 26 angehängt, die über ein Kettenrad 28 läuft und am freien Ende ein Gegengewicht 27 trägt. Das Kettenrad sitzt auf der Spindel eines den Wasserzutritt zu den Spülarmaturen regulierenden Ventils 29 und wird bei Betätigung des Pedals 5 im Sinne der Öffnung des Ventils 29 und beim Loslassen des Pedals im Sinne der Schließung dieses Ventils gedreht, wie weiter unten näher beschrieben wird. Auf der andern Seite ist das gleiche Gestänge angeordnet, jedoch ohne Arm 22, Kulisse 23 und ohne Ventil 29 mit Kettenantrieb.
  • Die Arbeitsweise des Apparates ist folgende: Zur Einspannung eines Ausscheidungsgefäßes in den Klemmbacken I6 wird der Griff 14 gezogen, wodurch das Führungsstück I7 mitgenommen und die Klemmbacken geöffnet werden. Das zu reinigende Ausscheidungsgefäß, z. B. eine Urinfiasche, wird in der in Fig. 4 gestrichelten Lage auf das Tragkreuz I2, 13 gestellt, was zufolge des durch das Gewicht 6 hochgehobenen Deckels 4 ohne weitere Handgriffe möglich ist. Alsdann wird der Griff 14 losgelassen, wodurch die Klemmbacken unter der Wirkung der Feder 19 sich schließen und das Ausscheidungsgefäß von zwei Seiten fest umfassen.
  • Der Hals der Urinfiasche kommt dabei in die U-förmige rechte Klemmbacke zu liegen. Darauf wird der Deckel 4 durch Niederdrücken des Pedals 5 geschlossen und gleichzeitig der Griff 14 ge- dreht. ladurch wird die Flasche gesenkt und deren Inhalt entleert. Nach einer Drehung von I800 gelangt Sie in die mit fetter Linie ausgezogene Stellung, die durch den Anschlag 15 gesichert ist.
  • Beim Niederdrücken des Pedals nehmen die hebel und Lenker des Deckels die in den Fig. 10 l,is 12 dargestellten Stellungen ein. In Fig. 10 ist der Deckel noch geöffnet. Das Ventil 29 ist geschlossen, die drei Hebel 2I, 22 und 24 sind in einer solchen Stellung, daß die Kette 26 gelockert ist. in Fig. 11 ist der Deckel soeben geschlossen worden, Der von den Lenkern 21 bis 24 eingeschlossene Winkel ist etwas kleiner geworden.
  • Hebel 22 hat sich vom Kettenrad entfernt und die Kette 26 gestreckt. In Fig. I2 ist das Pedal ganz tliedergedrtickt und das untere Ende des Lenkers 21 in der Kulisse ganz nach rechts gerückt. Der Hebel 22 liegt fast parallel zum Lenker 2I, die Kette hat das Rad 28 gedreht und das Ventil 29 geöffnet, das Gewicht 27 ist hochgezogen. Die Spüldüsen 8 treten in Aktion und reinigen das Gefäß innen und außen.
  • Nach der Spülung wird das Pedal freigegeben, worauf das Gewicht b den Deckel 4 wieder hebt und die Hebel und Lenker 21 bis 25 in die in Lig. 10 gezeigte Stellung zurückführt. Das kleine Gegengewicht 27 kann dadurch in seine Ausgangslage zurückkehren, wobei es das Ventil 29 schließt uiid die Spülung unterbricht. Durch Drehen und Ziehe" des Griffes 14 werden die Klemmbacken in die Normalstellung gebracht und geöffnet, und das gereinigte Ausscheidungsgefäß kann dem Apparat entnommen werden.
  • Fig. 5 zeigt ein eingespanntes Steckbecken während der Spülung und Fig. 6 ein eingespanntes Urinmeßglas mittlerer Größe, In Fig. 7 ist ein eingespanntes Becken für allgemeine. Zwecke dargestellt.
  • LVic aus den Fig. 4 bis 7 ersichtlich ist, gestattet die Festhaltevorrichtung alle im Krankenhausbt rieb vorhandenen Ausscheidungsgefäße sicher zu lassen und sie auf bequeme und hygienische Art zu entleeren uiid gründlich zu reinigen. Der Ert'iiidui'gsgegenstand vermeidet alle auswechselbaren und zusatzlichen Festhaltevorrichtungen und damit auch die Berührung von mit Urin und Fäkalien beschmutzten Teilen dieser Vorrichtungen. Der offenstehende \ppar'.tt erleichtert dem Bedienungspersoital das Einbringen und Herausnehmen der Gefäße, so daß die Gefahr des Ausschüttnes des Gefäßinhaltes weitgehend vermieden wird. Die Wirkungsverbindung von Apparateverschluß und Spülwasserventil durch ein gemeinsames Pedal verhindert, daß die Spüldüsen in Tätigkeit gesetzt werden, solange der Apparat noch offen ist und Wasser aus dem offenen oder halbgeschlossenen Apparat austreten kann. Andererseits wird durch dieses Mittel der Wasserverbrauch auf ein Mindestmaß herabgesetzt, da die Bedienungsperson während des Spülens am Apparat warten muß und denselben nicht bei offenen Ventilen verlassen kann, wie dies bei den bekannten Apparaten der Fall ist.
  • Der bei Nichtbenutzung stets offene Apparat bietet ferner den Vorteil, daß er als Ausguß für die Entleerung anderer Gefäße dienen kann und macht die spezielle Anordnung eines solchen entbehrlich.
  • In weiterer Ausgestaltung des Spülapparates kann auf der linterseite des Tragkreuzes I2, I3 ein rostfreies Stahlblech 31 angebracht werden, das, wenn es nach oben gekehrt ist, als Auflage-und Abstelltablar zur Reinigung von Tüchern und Geräten verwendbar ist. In diesem Fall ist dann an Stelle der Brause g ein Metallschlauch II mit dazugehörigem, besonders von Hand zu bedienendem Wasserventil 10 vorgesehen, welche die Spülung der zu reinigenden Gegenstände bei offenem Apparat gestatten (Fig. I, 3). Diese Einrichtung erspart einen besondern Spül- und Waschtrog für allgemeine Gebrauchsgegenstände. Die Ausscheidungsgefäße werden auch bei Fortfall der Kugelbrause g auf der Unterseite gründlich bespült, weil das Blech 31 die aus den Düsen 8 austretenden Wasserstrahlen auf den Boden und die Seiten der Ausscheidungsgefäße umlenkt.
  • Ohne aus dem Rahmen der Erfindung herauszutreten, ist es selbstverständlich möglich, Einzelheiten des Apparates anders zu gestalten, als in den Zeichnungen dargestellt ist. Es könnte z. B. die Einspannvorrichtung der Gefäße so ausgebildet sein, daß die Klemmbacken sich statt durch Zug, durch Druck auf den Griff 14 öffnen, oder daß die Klemmbacken von Anfang an geöffnet sind, so daß die Bedienungsperson beide Hände zum Abstellen des Gefäßes frei hat, und daß durch Zug oder Druck des Griffes 14 die Backen in die Klemmstellung gebracht und dort selbsttätig festgehalten werden.
  • Feder könnten die Hebel und Lenker des Pedals bei gleicher Wirkung anders angeordnet werden, und an Stelle der Kette für die Bedienung des Ventils 29 könnte eine Zahnstange zur Anwendung gelangen. Schließlich könnten an Stelle der Gewichte auch Federn vorgesehen sein.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Apparat zum Reinigen von Ausscheidungsgefäßen, dadurch gekennzeichnet, daß et in einem verschließbaren Gehäuse eine zum Festhalten verschieden geformter und ungleich großer Ausscheidungsgefäße gemeinsame Vorrichtung aufweist, mittels welcher die Gefäße bei geschlossenem Apparat entleert und zur Reinigung in die erforderliche Lage gegenüber den Spülarmaturen gebracht werden können.
  2. 2. Apparat nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Festhaltevorrichtung die Form eines Kreuzes besitzt, dessen einer Arm. als Drehachse ausgebildet ist, um welohe die Vorrichtung gedreht werden kann, während der andere Arm zum Festhalten der Ausscheidungsgefäße selbsttätig wirkende Klemmbacken trägt.
  3. 3. Apparat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmbacken durch axiale Nerschiehung eines zur Drehung der Vorrich- tung bestimmten Griffes geöffnet werden und sich nach Loslassen des Griffes, unter der Wirkung einer Feder, selbsttätig wieder schließen.
  4. 4. Apparat nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse am einen Ende ein Lenkerpaar führt, welches bei axialer Verschielung des Drehgriffes die Klemmbacken auf ihrem Tragarm voneinander entfernt, während eine in der Drehachse gelagerte Feder beim Loslassen des Griffes das Lenkerpaar wieder in seine Ausgangslage zurückführt und dadurch die Klemmbacken schließt.
  5. 5. Apparat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmbacken U-förmige Gestalt besitzen und so auf ihrem Tragarm angeordnet sind, daß ihre Schenkel gegenüber ihrem Tragarm etwas geneigt sind.
  6. 6. Apparat nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß eine Pedalvorrichtung vorhanden ist, die einerseits mit dem Gehäusedeckel, andererseits mit den Spülarmaturen derart in Verbindung steht, daß bei Betätigung des Pedals der Deckel in die Schließstellung gebracht und gleichzeitig die Spülarmaturen geöffnet werden, während nach Freigabe des Pedals dieses unter dem Einfluß eines Gewichtes oder einer Feder den Deckel in die Öffnungsstellung bringt und die Spülarmaturen schließt.
DESCH5716A 1950-05-08 1951-01-21 Apparat zum Reinigen von Ausscheidungsgefaessen Expired DE841789C (de)

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DE (1) DE841789C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2425759A1 (de) * 2010-09-07 2012-03-07 Miele & Cie. KG Reinigungsautomat

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP2425759A1 (de) * 2010-09-07 2012-03-07 Miele & Cie. KG Reinigungsautomat

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