DE840698C - Verfahren zur herstellung neuer derivate des nicotinsaureamids - Google Patents

Verfahren zur herstellung neuer derivate des nicotinsaureamids

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DE840698C
DE840698C DE1950C0001540 DEC0001540D DE840698C DE 840698 C DE840698 C DE 840698C DE 1950C0001540 DE1950C0001540 DE 1950C0001540 DE C0001540 D DEC0001540 D DE C0001540D DE 840698 C DE840698 C DE 840698C
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alkyl
ethanol
nicotinic acid
dioxane
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DE1950C0001540
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Fritz Stocker
Hans Sutter
Hans Zutter
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Cilag AG
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Cilag AG
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    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D213/00Heterocyclic compounds containing six-membered rings, not condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom and three or more double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
    • C07D213/02Heterocyclic compounds containing six-membered rings, not condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom and three or more double bonds between ring members or between ring members and non-ring members having three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
    • C07D213/04Heterocyclic compounds containing six-membered rings, not condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom and three or more double bonds between ring members or between ring members and non-ring members having three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members having no bond between the ring nitrogen atom and a non-ring member or having only hydrogen or carbon atoms directly attached to the ring nitrogen atom
    • C07D213/60Heterocyclic compounds containing six-membered rings, not condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom and three or more double bonds between ring members or between ring members and non-ring members having three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members having no bond between the ring nitrogen atom and a non-ring member or having only hydrogen or carbon atoms directly attached to the ring nitrogen atom with hetero atoms or with carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals, directly attached to ring carbon atoms
    • C07D213/78Carbon atoms having three bonds to hetero atoms, with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals
    • C07D213/81Amides; Imides
    • C07D213/82Amides; Imides in position 3

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  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description

Wie wir gefunden haben, besitzt das Methylolamid der Nicotinsäure eine gute Heilwirkung bei Infektionen der Gallenwege und des Darmtractus.
Es wurde dabei die Beobachtung gemacht, daß durch Quaternisierung des Ringstickstoffs des Nicotinsäuremethylolamids eine Potenzierung der Wirkung dieser Verbindung erreicht werden kann.
Gegenstand der Erfindung sind nun zwei günstige Verfahren zur Herstellung einer Serie neuer, therapeutisch wertvoller Verbindungen der allgemeinen Formel
-CO-
-NH-CH2OH
R X,
in welcher R ein Alkyl-, Carboxyalkyl-, Carbalkoxyalkylrest, ein eine H2N · CO-Gruppe tragender Alkylrest, ein Sulfonsäurealkyl- oder ein Phosphonsäurealkylrest ist und X ein Halogenatom, einen Alkylsulfonat- oder Alkoxysulfonatrest bedeutet, welche, wie bereits erwähnt, hervorragende keimtötende Eigenschaften besitzen und als Chemotherapeutica und als Zwischenprodukte Verwendung finden sollen. Das eine Herstellungsverfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß man Formaldehyd auf eine Verbindung der allgemeinen Formel
— CO—NH,
X,
in welcher R und X die bereits definierte Bedeutung zukommt, einwirken läßt. Man kann den Formaldehyd auch in Form seiner Polymeren, Trimeren, Acetale usw.
verwenden. Die Umsetzung der beiden Ausgangsstoffe wird zweckmäßig in einem Lösungsmittel vorgenommen.
Das zweite Herstellungsverfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß man auf Nicotinsäuremethylolamid eine Verbindung der Formel
R-X,
in welcher R und X die bereits definierte Bedeutung ίο besitzen, einwirken läßt. Die Umsetzung kann in An- oder Abwesenheit von Verdünnungsmitteln durchgeführt werden. Vorteilhaft wird dabei in einem geschlossenen Gefäß gearbeitet.
Beispiel ι j/
16 g Nj-Chlor-Nj-methyl-nicotinsäureamid werden in 200 ecm Äthanol aufgeschlämmt und mit io ecm einer neutralisierten 35°/o'&en Formaldehydlösung versetzt. Es wird ι Stunde auf dem Wasserbad erwärmt und dann abkühlen gelassen.
Die in der Wärme klare Lösung scheidet in der Kälte bei Zusatz von Aceton farblose Kristalle ab, die nochmals aus Äthanolaceton umkristallisiert werden. Man erhält so das Ni-Chlor-N^methyl-N-oxymethyl-nicotinsäureamid in feinen Kristallbüschelchen vom Schmelzpunkt 160 bis i6i°.
Die Auswaage beträgt 14 g und entspricht einer Ausbeute von Gg0J0 der Theorie. Die Verbindung ist in Wasser und Alkohol ziemlich gut, in Äther, Aceton und Dioxan wenig löslich.
Beispiel 2 /
43,7 g Nicotinsäuremethylolamid werden in 500 ecm
Dioxan aufgeschlämmt und im Autoklav mit 60 g Methylchlorid bei 100 bis 1200 25 Stunden geschüttelt.
Nach dem Abkühlen wird die aus der Lösung auskristallisierte Masse abgesaugt und mit Dioxan und Äther gewaschen. Nach dem Umfallen aus Alkoholaceton erhält man 45,1 g des bei 160 bis 161 ° schmelzenden Nj-Chlor-Nj^methyl-N-oxymethyl-nicotinsäureamids, was einer Ausbeute von 78°/,, der Theorie entspricht. Die neue Verbindung ist in Wasser und Alkohol ziemlich gut, in Äther, Aceton und Dioxan wenig löslich.
j
Beispiel 3 > '~v^
17,2 g Nj-Chlor-N^äthyl-nicotinsäureamid werden in 180 ecm Äthanol fein verteilt und mit 11 ecm einer neutralisierten 33°/0igen Formaldehydlösung versetzt.
Es wird 1 Stunde auf dem Wasserbad bei 400 gehalten und dann abgekühlt. Die ausgeschiedenen Kristalle werden aus Äthanolwasser umkristallisiert. Man erhält so das bei 165 bis i66° schmelzende Nj-Chlor-N^äthyl-N-oxymethyl-nicotinsäureamid in einer Menge von 14,3 g als farblose Kristalle. Die Auswaage entspricht einer Ausbeute von 74% der Theorie. Die neue Verbindung löst sich gut in Methanol und Äthanol, weniger gut ist sie in Aceton und Dioxan löslich.
Beispiel 4
15,2 g Nicotinsäuremethylolamid werden in 200 ecm Äthanol gelöst und mit 25 g Äthylchlorid im Autoklav bei 100 bis iio° 16 Stunden geschüttelt.
Nach dem Abkühlen wird vorsichtig mit Wasser bis zur Trübung versetzt, auf 60° erwärmt und mit Kohle behandelt. Aus dem Filtrat scheiden sich beim Abkühlen feine Kristallnadeln aus. Durch Aufarbeiten der Mutterlauge erhält man weitere Mengen des bei 165 bis i66° schmelzenden Nj-Chlor-Nj-äthyl-N-oxymethyl-nicotinsäureamids. Man erhält so aus erster und zweiter Kristallisation 16,7 g der neuen Verbindung, was einer Ausbeute von 87°/,, der Theorie entspricht.
Die neue Verbindung löst sich gut in Methanol und Äthanol, weniger gut ist sie in Aceton und Dioxan löslich.
Beispiel 5 1/
Eine Suspension von 35 g Nj-Brom-Nj-cetyl-nicotinsäureamid in 200 ecm Äthanol wird mit 11,2 ecm einer neutralisierten 4o°/0igen Formaldehydlösung versetzt. Das Gemisch wird auf 300 erwärmt, wobei in kurzer Zeit Lösung auftritt. Nach halbstündigem Stehenlassen bei 300 läßt man die Lösung erkalten, wobei 25 g N1-Brom-N1-cetyl-N-oxymethyl-nicotinsäureamid auskristallisieren. Durch Umkristallisieren aus Alkohol läßt sich das Amid leicht reinigen. Es schmilzt bei 219 bis 2200 unter Zersetzung und ist in heißem Wasser und den üblichen organischen Lösungsmitteln in der Wärme gut löslich.
Beispiel 6 ψ
5o g Nicotinsäuremethylolamid werden mit 600 ecm Dioxan und 120 g n-Cetylbromid im Autoklav 31 Stunden auf 100 bis iio° erhitzt. Nach dem Erkalten wird das Lösungsmittel abgegossen und der teilweise kristalline Rückstand aus Äthanolessigester umgefällt. Man erhält 122 g N1-Brom-N1-cetyl-N-oxymethyl-nicotinsäureamid, was einer Ausbeute von 78,9°/,, der Theorie entspricht. Die neue Verbindung schmilzt bei 219 bis 2200 und löst sich in den üblichen organischen Lösungsmitteln in der Wärme gut. Sie läßt sich durch Umkristallisieren aus Äthanol gut reinigen.
Beispiel 7 p/ 10S
50 g Nj-Methansulfonat-Ni-octyl-nicotinsäureamid vom Schmelzpunkt 129 bis 1300 werden mit 12 ecm einer neutralisierten 39°/oigen Formaldehydlösung in 500 ecm Äthanol gelöst und 1 Stunde auf 6o° erwärmt. Danach wird die Lösung im Vakuum bei 30° zur Trockne verdampft. Der leicht gelb gefärbte kristalline Rückstand wird· in absolutem Äthanol gelöst, die Lösung mit Kohle behandelt und das Filtrat mit Äther gefällt. Man erhält das N^Methansulfonat-Nj-octyl-N-oxymethyl-nicotinsäureamid in feinen weißen Kristallen, die bei 98° schmelzen. Die Auswaage beträgt 32,5 g und entspricht einer Ausbeute von 59% der Theorie. Die neue Verbindung löst sich gut in Wasser, Äthanol und Chloroform; in Äther, Petroläther und Benzol ist sie unlöslich.
Beispiel 8 \j
15 g Nicotinsäuremethylolamid werden in eine Lösung von 30 g Methansulfonsäureoctylester in 150 ecm Dioxan eingetragen und im Autoklav
22 Stunden auf ioo bis no erwärmt. Alsdann wird die Lösung im Vakuum bei 300 bis zur dicklichen Konsistenz verdampft und dann einige Male mit Petroläther ausgezogen, um den Überschuß an Methansulfonsäureoctylester zu entfernen. Der Rückstand zerfällt zu einer pulverigen Masse, die leicht aus absolutem Äthanol mit Äther umgefällt werden kann. Man erhält so 22 g des N^-Methansulfonat-Nj-octyl-N-oxymethyl-nicotinsäureamids als farblose Kristalle, die bei 98" schmelzen. Die Auswaage entspricht einer Ausbeute von 61 ° 0 der Theorie. Die neue Verbindung löst sich gut in Wasser, Äthanol und Chloroform; in Äther, Petroläther und Benzol ist sie dagegen unlöslich.
Beispiel 9 r/
38 g Nicotinsäuremethylolamid werden mit 23,6 g Chloressigsäure innig vermischt und vorsichtig bis auf Kio' erhitzt. Die Mischung schmilzt innerhalb 30 Minuten zu einer klaren Masse. Nun wird abgekühlt und die Schmelze nach dem Pulverisieren in Äthanol gelöst und mit Aceton gefällt. Man erhält 41 g des bei 120" unter Zersetzung schmelzenden N1-ChIOr-X1- carboxymethyl - N - oxymethyl - nicotin säureamids. Die neue Verbindung löst sich gut in Wasser und Methanol; in Aceton, Äther und Essigester ist sie wenig löslich.
Beispiel 10 x'
22 g N1 - Chlor - N1 - (acetamid) - nicotinsäureamid werden mit 10 ecm einer 40", „igen neutralisierten Formaldehydlösung in 200 ecm Äthanol 1 Stunde auf 40" erwärmt. Nach dem Abkühlen wird bis zum Beginn der Kristallisation tropfenweise mit Aceton versetzt und dann in Eis gestellt. Nach einiger Zeit sind 19,8 g des bei 125' unter Zersetzung schmelzenden N1 - Chlor - N1 - (acetamid) - N - oxymethyl - nicotinsäureamids auskristallisiert. Die Auswaage entspricht einer Ausbeute von 80°0 der Theorie. Die neue Verbindung löst sich mäßig in Wasser, leicht in Äthanol und Methanol; in Aceton ist sie nur sehr wenig löslich.
Beispiel 11 ^/'
38 g Nicotinsäuremethylolamid werden mit 24 g Chloracetamid gut gemischt und vorsichtig auf 105° erhitzt. Die Masse schmilzt unter Selbsterwärmung zusammen. Nach ungefähr 30 Minuten ist die Schmelze homogen geworden. Es wird nun abgekühlt, pulverisiert und aus Äthanolaceton umgefällt. Man erhält so 52 g des bei 126' unter Zersetzung schmelzenden N1 - Chlor - N1 - (acetamid) - N - oxymethyl - nicotin-

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung von neuen Derivaten des Nicotinsäureamids, dadurch gekennzeichnet, daß man Formaldehyd oder ein Formaldehyd abgebendes Mittel, wie Trioxymethylen, Polyoxymethylen, auf eine Verbindung der allgemeinen Formel
    -CO-NH.,
    einwirken läßt, in welcher R ein Alkyl-, Carboxyalkyl-, Carbalkoxyalkylrest, ein eine H2N ■ CO-Gruppe tragender Alkylrest, ein Sulfonsäuiealkyl- oder ein Phosphonsäurealkylrest ist und X ein Halogenatom, einen Alkylsulfonat- oder Alkoxysulfonatrest bedeutet, oder daß man auf Nicotinsäuremethylolamid eine Verbindung der allgemeinen Formel
    säureamids. Die Auswaage entspricht einer Ausbeute von 84°/0 der Theorie. Die neue Verbindung löst sich mäßig in Wasser, leicht in Äthanol und Methanol; in Aceton ist sie nur sehr wenig löslich.
    Beispiel 12 K^
    50 g Nicotinsäuremethylolamid werden mit 98,4 g n-Laurylbromid und 600 ecm Dioxan 30 Stunden im Schüttelautoklav auf 100 bis iio° erwärmt. Nach dem Erkalten wird das kristalline Produkt abgesaugt, mit wenig Dioxan nachgewaschen und dann aus Äthanolessigester umgefällt.
    Man erhält 91 g N^Brom-N^-dodecyl-N-oxymethylnicotinsäureamid, was einer Ausbeute von 68,5°/0 der Theorie entspricht. Die neue Verbindung schmilzt bei 140 bis 1450 und ist leicht löslich in Äthanol, heißem Wasser und heißem Dioxan, unlöslich in Essigester, Äther und Aceton.
    einwirken läßt, in welcher R ein Alkyl-, Carboxyalkyl-, Carbalkoxyalkylrest, ein eine H2N ■ CO-Gruppe tragender Alkylrest, ein Sulfonsäurealkyl- oder ein Phosphonsäurealkylrest ist und X ein Halogenatom, einen Alkylsulfonat- oder Alkoxysulfonatrest bedeutet.
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