DE838593C - Mischverfahren und Mischvorrichtung - Google Patents
Mischverfahren und MischvorrichtungInfo
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- DE838593C DE838593C DEP41581A DEP0041581A DE838593C DE 838593 C DE838593 C DE 838593C DE P41581 A DEP41581 A DE P41581A DE P0041581 A DEP0041581 A DE P0041581A DE 838593 C DE838593 C DE 838593C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01F—MIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
- B01F25/00—Flow mixers; Mixers for falling materials, e.g. solid particles
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Description
- Mischverfahren und Mischvorrichtung Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Durchmischen von vorzugsweise staubförmigen Feststoffen oder/und zum Vermischen derselben mit Flüssigkeiten, insbesondere zur Herstellung von Farben, Massen der chemischen, pharmazeutischen und Nahrungsmittelindustrie, Mehlteigen u. dgl., sowie eine Maschine zur Ausübung des Verfahrens.
- Das Xetie gestellt dariii, daß die Feststoffe oder/und Die Flüssigkeiten zerstäubt und im Schwebezustand gemischt werden. Dabei sollen die einzelnen Staubströme zueinander geleitet werden. Die einzelnen Feststoffarten werden einzeln oder nach vorherigem Zusammenbringen dem Zerstäuben unterworfen; lieini Vermischen Voll festen Stoffen mit Flüssigkeiten werden diese unterhalb der Feststoffe zerstäubt, so daß die zerstäubten Festteilchen die Zone der zerstäubten Flüssigkeit durchrieseln. Das im Schwebezustand durchmischte Gut kann man nachfolgend noch einem mechanischen Kneten bzw.
- Mischen unterwerfen und alsdann diese Maßnahmen gleichzeitig dazu ausnutzen, das Gut kontinuierlich abzufördern.
- Die Maschine zur Durchführung dieser Verfahrensvorgänge ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß in einem weiträumigen Behälter ein oder mehrere in schnelle Rotation versetzbare Teller untereinander angeordnet sind, denen die Feststoffe durch besondere Zubringervorrichtungen, Schnecken od. dgl. oder/und die Flüssigkeiten durch besondere Zuleitungen zubringbar sind. Die Rotationszentren der Teller liegen senkrecht untereinander, und es ist jedem Teller eine besondere Zuleitung zugeordnet. Die einzelnen Teller weisen unterschiedliche Neigungen gegen die Senkrechte auf, und es sind diese Neigungen so gewählt, daß das abgeschleuderte, zum Zerstäuben gebrachte Gut noch innerhalb des Behälters zusammentrifft. Die Zerstäubervorrichtung ist von einer vorzugsweise trichterförmig gestalteten Glocke überdacht, auf deren Innenseite ein Abstreifarm rotiert. Unter der Zerstäubervorrichtung kann ein als Wagen ausgebildeter Auffangtrpg angeordnet sein, der durch eine abhebbare Uberdachungsglocke hermetisch verschließbar ist. Schließlich ist auch noch vorgesehen, unterhalb der Zerstäubervorrichtung ein Knet-, Misch- oder Rührwerk z. B. in Gestalt einer Schnecke, eines Rührflügels od. dgl. anzuordnen, das gleichzeitig der kontinuierlichen Abbeförderung des durchmischten Gutes dient.
- Durch die Vorschläge gemäß der Erfindung werden neue Wege und Mittel gewiesen, um in schnellster und intensivster Weise vorzugsweise staubförmige Feststoffe oder/und Flüssigkeiten je für sich oder untereinander zu vermischen und damit die Nachteile zu beseitigen, die den bisherigen Vermischungsweisen in Rühr-, Knet- und Mischwerken anhafteten, bei denen das Vermischen erst allmählich und in einer längeren Zeit erfolgte und bei denen bei zuzusetzender Flüssigkeit das Eindringen der Flüssigkeit in die einzelnen Feststoffteilchen nur langsam und meist nicht intensiv genug vonstatten ging.
- In den Zeichnungen ist der Gegenstand der Erfindung in zwei beispielsweisen Ausführungsformen im senkrechten Mittelschnitt veranschaulicht und im nachfolgenden das Verfahren gemäß der Erfindung an Hand dieser Ausführungsformen näher erläutert.
- Für das Durchmischen von vorzugsweise staubförmigen Feststoffen oder/und zum Vermischen derselben mit Flüssigkeiten, wobei insbesondere an die Herstellung von Farben, Massen der chemischen, pharmazeutischen und Nahrungsmittelindustrie, Mehlteigen u. dgl. gedacht ist, werden die Feststoffe oder/und die Flüssigkeiten zerstäubt im Schwehezustand gemischt. Zur Durchführung dieses Verfahrens sind in einem weiträumigen Behälter I ein oder mehrere in schnelle Rotation versetzbare Teller 2, 3 und 4 untergebracht, denen die Feststoffe durch besondere Zubringervorrichtungen, Schnecken od. dgl. 5, 6 oder/und die Flüssigkeiten durch eine besondere Zuleitung 7 zubringbar sind. Die Teller 2, 3, 4 sind untereinander auf ineinandersteckenden Hohlwellen angeordnet, und es führt die Schnecke 5 dem Teller 2, die Schnecke 6 dem Teller 3 und die Zuleitung 7 dem Teller 4 das Gut zu, wobei das Zerstäuben der Flüssigkeit zuunterst erfolgt, so daß die durch die Teller 2 und 3 zerstäubten Festteilchen die Zone der zerstäubten Flüssigkeit durchrieseln. Während die einzelnen Feststoffarten nach dem gewählten Beispiel einzeln dem Zerstäuben unterworfen werden, kann man sie aber auch schon vorher zusammenbringen, z. B. in den Fall röhren 8, 9, und sie dann erst mit Hilfe der rotierenden Teller 2, 3 zum Zerstäuben uiid damit in den Schwebezustand bringen.
- Wie ersichtlich, hat man den einzelnen Tellern 2, 3 und 4 unterschiedliche Neigungen zur Senkrechten gegeben, um die einzelnen Zerstäuberströme aufeinandertreffen zu lassen.
- Die aus den in schnellste Rotation versetzbaren Tellern 2, 3 und 4 bestehende Zerstäubervorrichtung ist von einer vorzugsweise trichterförmig gestalteten Glocke Io überdacht, auf deren Innenseite ein Abstreifarm II rotiert, um das der Innenwand der Glocke angeschleuderte Gut zum Abfall nach unten zu bringen. Dieser Abstreifer II wird durch einen Antrieb, beispielsweise durch den Schneckenantrieb I2, in Rotation versetzt.
- Während nach Abb. I die Glocke I0 gleichzeitig auch den Auffangtrog bildet, ist nach Abb. 2 der Auffangtrog 13 als Wagen ausgebildet, der durch eine abhebbare, von einem Abstreifarm 14 bestrichene Überdachungsglocke 15 bei 16 hermetisch verschließbar ist.
- Für den Fall, daß die im Schwebezustand zueinandergebrachten Massen noch eines Nachrührens, eines Durchknetens od. dgl. hedürfen, wie dieses z. B. bei der Herstellung von Teigen der Fall ist, hat man unterhalb der Zerstäubervorrichtung noch ein Knet-, Misch- oder Rührwerk vorgesehen, welches bei der Ausführungsform nach Abb. I aus einer Schnecke 17 und bei der Ausfüllrungsform nach Abb. 2 aus einem Rühr- und Knetarm 18 besteht.
- Sowohl Schnecke 17 als auch Rühr- und Knetarm 18 sind gleichzeitig dafür vorgesehen, um die alsdann fertig durchmischte bzw. durchknetete Masse kontinuierlich abzufördern. Auf dieses kontinuierliche Abfördern kann man auch die Gutzubringervorrichtungen 5,-6 und 7 einstellen und diese so arbeiten lassen, daß sie gleichzeitig auch die gewünschte Zusammensetzung und Dosierung der herzustellenden Mischung bzw. Massen berücksichtigen, so daß im Endergebnis stets eine gleichartige Masse von gewünschter und ordnungsgemäßer Zusammensetzung und Beschaffenheit zur Abbeförderung gelangt.
- Die Erfindung schließt auch ein, das Abschleudern od. dgl. des Gutes derart kräftig durchzuführen, daß das zerstäubte und im Schwebezustand durchmischte bzw. vermischte Gut zur Unterstützung bzw. Vervollkommnung des Durchmischens noch einem mehr oder weniger starken Aufprallen auf der Innenwand des Gutauffangbehälters unterworfen wird.
Claims (11)
- PATENTANSPRUCHE: 1. Verfahren zum Durchmischen von vorzugsweise staubförmigen Feststoffen oder/und zum Vermischen derselben mit Flüssigkeiten; insbesondere zur Herstellung von Färben, Massen der chemischen, pharmazeutischen und Nahrungsmittelindustrie, Mehlteigen u. dgl., da- durch gekelulzeichllet, daß die Feststoffe oder/und die Flüssigkeiten zerstäubt und im Schwebezustand gemischt werden.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Staubströme zueinander geleitet werden.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch Rekeniizeichnet, daß die Feststoffarten einzeln oder nach vorherigem Zusammenbringen zerstäubt werden und die Flüssigkeiten unterhalb der festen Stoffe zerstäubt werden, so daß die Festteilchen die Zone der zerstäubten Flüssigkeit durchrieseln.
- 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das im Schwebezustand durchmischte Gut nachfolgend noch einem mechanischen Kneten bzw. Mischen unterworfen und alsdann kontinuierlich abgefördert wird.
- 5. Maschine zur Ausübung des Verfahrens nach Ansl)ruch i bis , dadurch gekennzeichnet, daß in einem weiträumigen Behälter ein oder mehrere in schnelle Rotation versetzbare Teller untergebracht sind, denen die Feststoffe durch besondere Zubringervorrichtungen, Schnecken o(l. dgl. oder/und die Flüssigkeiten durch l>esonderte Zuleitungen zubringbar sind.
- 6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Teller untereinander angeordnet sind, ihre Drehmittelpunkte auf einer Geraden liegen und jedem Teller eine besondere Zuleitung zugeordnet ist.
- 7. Maschine nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Teller unterschiedliche Neigungen gegen die Senkrechte aufweisen und diese Neigungen so gewählt sind, daß das ahgeschleuderte, zum Zerstäuben gebrachte Gut noch innerhalb des Behälters zusammentrifft.
- 8. Maschine nach Anspruch 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zerstäubervorrichtung von einer vorzugsweise trichterförmig gestalteten Glocke überdacht ist, auf deren Innenseite ein Abstreifarm rotiert.
- 9. Maschine nach Anspruch 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß unter der Zerstäubervorrichtung ein als Wagen ausgebildeter Auffangtrog angeordnet ist, der durch eine abhebbare Überdachungsglocke hermetisch verschließbar ist.
- 10. Maschine nach Anspruch 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Zerstäubervorrichtung ein Knet-, Misch- oder Rührwerk z. B. in Gestalt einer Schnecke; eines Rührflügels od. dgl. angeordnet ist, das gleichzeitig der kontinuierlichen Abbeförderung des durchmischten Gutes dient.
- 11. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das ein Zerstäuben des Gutes verursachende Abschleudern od. dgl. so kräftig durchgeführt wird, daß das zerstäubte und im Schwebezustand durchmischte Gut auf der Innenwand des Behälters aufprallt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP41581A DE838593C (de) | 1949-05-04 | 1949-05-04 | Mischverfahren und Mischvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEP41581A DE838593C (de) | 1949-05-04 | 1949-05-04 | Mischverfahren und Mischvorrichtung |
Publications (1)
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| DE838593C true DE838593C (de) | 1952-05-12 |
Family
ID=7377934
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEP41581A Expired DE838593C (de) | 1949-05-04 | 1949-05-04 | Mischverfahren und Mischvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE838593C (de) |
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1949
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