DE836660C - Verfahren zur richtigen Anpassung eines Verbraucherkreises als Ausgangskreis einer ueberspannt arbeitenden Hochfrequenzverstaerkerroehre - Google Patents

Verfahren zur richtigen Anpassung eines Verbraucherkreises als Ausgangskreis einer ueberspannt arbeitenden Hochfrequenzverstaerkerroehre

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Publication number
DE836660C
DE836660C DEL183A DEL0000183A DE836660C DE 836660 C DE836660 C DE 836660C DE L183 A DEL183 A DE L183A DE L0000183 A DEL0000183 A DE L0000183A DE 836660 C DE836660 C DE 836660C
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DE
Germany
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resistance
circuit
consumer
correct
switched
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Expired
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DEL183A
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English (en)
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DE1605313U (de
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Erich Heinecke
Herbert Steffen
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Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
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Publication date
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Application granted granted Critical
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F1/00Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
    • H03F1/02Modifications of amplifiers to raise the efficiency, e.g. gliding Class A stages, use of an auxiliary oscillation
    • H03F1/04Modifications of amplifiers to raise the efficiency, e.g. gliding Class A stages, use of an auxiliary oscillation in discharge-tube amplifiers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

  • Verfahren zur richtigen Anpassung eines Verbraucherkreises als Ausgangskreis einer überspannt arbeitenden Hochfrequenzverstärkerröhre
    Besondere 13elletitnng kommt Igel einer über-
    spannt betrielie,iieii 1-Il>clifrelluetizverst:irkerstufe der
    richtigen Bemessung des Aticxlenarbeitswiderstandes
    zu. I?s kommt darauf all" claß der im Anodenkreis
    liegende Verbraucherkreis der `'erst:irkerstufe als
    Ausgangskreis einen Arbeitswiderstand in Hiilie
    des vo i-gegelx`nen sog. Grenzwiderstandes darstellt.
    1?ine Almeichung des Arbeitswiderstandswertes des
    .lusgangskreises voni vorgenannten Grenzwider-
    stand 1>elletitet entweder eine Verringerung der
    l,cistungsatisnutzung der Röhre od.ei- eine GIxr-
    lreanspruchung leer Verst:irkerröhre.
    Die Erfindung befaßt sich mit einem Verfahren
    zur richtigen Anpassung eitles solchen Verbraucher-
    kreises, (,-er als Ausgangskreis einer überspannt
    arbeitenden Hoclifrequenzt-erstärkerröhre eineu Arbeitswiderstand in Höhe des sogenannten Grenzwiderstandswertes darstellen soll. Das erfindungsgemäße Verfahren zeichnet sich durch seine -rundsätzliche Einfachheit und lredienungsmäl3#ige Eindeutigkeit aus und gewährleistet darüber hinaus einen unbedingt sicheren Röhrenschutz bei der Durchführung der für die richtige Anpassung des Verbraucherkreises erforderlichen Einstellungsänderung der vorgesehenen Regelglieder.
  • Gemäß der Erfindung wird die richtige Anpassung in der Weise vorgenommen, daß in die Anodenleitung der X'erstarkcrstufe ein in seinem Wert derart bemessener Wirkwiderstand eingeschaltet wird, daß hochfrequentes Wirkleistungs-
    maximum im Verbraucher das Kriterium der
    richtigen Anpassung ist, woraufhin dieAnpassungs-
    glieder, d. 1i. die zur Herlveiführttitg der richtigen
    Anpassung zti bedienenden Regelglieder, bis zur
    1?rreichting des hochfrequenten Wirkleistungsmaxi-
    nitini".; im Verbraucher geregelt werden und ab-
    Schließend darin der eingeschaltete Wirkwiderstand
    \vieder überbrückt wird.
    :\ii Hand der schematischen Schaltbilder gemäß
    Abb, 1 a tuld il>, 2a tlild 21) sei ein Ausführungs-
    beispiel der Erfindung näher erläutert.
    t ist die in der angegebenen Weise überspannt
    arl>2itcnde \'erstiirkerrölire, in deren Anodenleitung
    der Parallelresonanzkreis a liegt, an dessen Se.lbst-
    induktionsspttle die Spule 3 gekoppelt ist, ill deren
    Kreis der Verbraucherwiderstand d, etwa eine
    Alltvillie liegt. 5 ist der Blockkondensator, der den
    llt>chfrcquenzkreis, den die Verstiirkersttife dar-
    stellt, schließt.
    1u Abb. il> sind die durch die Anpassung all-
    zustrebenden Verh:iltnisse ersatzschaltb ldinäßig
    veranschaulicht: der aus den einzelnen Teilen i, 2, 3
    und + bestehende Ausgangskreis soll c irren Arbeits-
    widerstand Il' in HI>he des Grenzwiderstandes dar-
    stellen. d. 1i. ist der Schwiligungskreis 2 auf die
    1'retriebsfrequenz abgestimmt, so soll durch Ver-
    anderung des Kopplungsgrades zwischen der Selbst-
    induktionsspule des Schivinguligskreises 2 und der
    hoPPe1sPule 3 ein solcher Wirkwiderstand in den
    Schwingungskreis 2 eingekoppelt werden daß
    dessen Wert II', d. h. gleich dem Grenz«-ider-
    stand ist.
    Abb. 2 a veranschaulicht das Ausführungsbeispiel.
    7n Reihe mit dem in der Anodenleitung lie.gend,2n
    Schwingungskreis 2, der die Koppelimpedanz des
    Ausgangskreises darstellt, ist der Wirkwiderstand 8
    vorgesehen. Er liegt in der Anodenleitung und
    ist durch den Schalter 6 überbrückt. Zur Durch-
    führung der richtigen Anpassung wird der
    Schalter 6 geöffnet und dadurch der. Wirkwider-
    stand 8 in Reihe mit der Koppelimpedanz 2 in die
    Anodenleitung eingeschaltet. Bekanntlich ist in
    erster Annäherung der Innenwiderstand einer
    überspannt arbeitenden Hochfrequenzverstärker-
    stufe vernachlässigbar klein. Bei Öffnung des
    Schalters 6 stellt daher die Röhre i zusammen mit
    <lern Widerstand 8 einen Generator mit ein.°ni
    inneren Widerstand, der gleich dein des Wirk-
    -,viderstandes 8 ist, dar. Erfindungsgemäß ist die
    Größe des \\rirkwiderstandes 8 irrbestimmter Weise
    für die Verhältnisse des vorliegenden Falles in
    erster Annäherung in Übereinstivlmung mit dem
    vorgegebenen Grenzwiderstandswert gewählt, so
    daß die Verstärkerstüfe bei Off nung des Schalters 6
    einen Generator mit dem inneren Widerstand vorn
    Betrage des Grenzwiderstandes darstellt. Unter
    Ausnutzung der bekannten Tatsache, daß in einem
    an einen Generator angeschlossenen Verbraucher
    dann ein 'Maximum an Wirkleistung erzeugt wird,
    wenn der innere Widerstand des Generators gleich
    (lern Wirkwiderstand des Verbrauchers ist, kann
    min die richtige Anpassung dies Ausgangskreises 2"
    3. -1 all die Röhre i in der Weise durchgeführt
    werden, daß die zu bedienenden Regelglieder, d. h. also im vorliegenden Falle die Mittel zur Beeinflussung des Kopplungsgrades zwischen der Spule 3 und der Selbstinduktionsspule des Schwingungs kreis,es 2 unter Be ibehaltling von dessen Abstiminung, so lange geregelt «-erden, bis im Verbraucher -ein Wirkleistungsina#cinitim erreicht ist. Mittels eines an den Verl»-auclier angeschlossenen Leistungsmessers kann also die richtige Anpassung überwacht werden. Ein Maxiiiialatisschlag des Instrumentes ist das Kriterium der richtigen Anpassung, in einfachen l,- ällen kann bekanntlich die Leistungsmessung auf eine Spannrangs- oder Strominessung zurückgeführt werden.
  • Abb.21 veranschaulicht in der Darstellungsart der Abb. ib die soeben gekenlizeichneten Zusammenhänge. Die Entladungsstrecke der Röhre i liegt in Reihe mit den liintereinandergeschalteten Widerständen W und TV, WZ entspricht dein Widerstand 8 und ff' dein den Arbeitswiderstand der Röhre darstellenden Verbraucherkreis, wie er als Parallelwirkwiderstand des Schwingungskreises 2 in Erscheinung tritt. Da. wie. ausgeführt wurde, der innere \\-iclerstancl einer überspannt arbeitenden Röhre in erster Annäherung' vernachlässigbar klein ist. stellt die Röhre i zusammen finit dem eingeschalteten Widerstand 8 (WZ) einen Generator dar mit dein Innenwiderstand Wz. Da bei Übereinstimmung der Werte von W und WZ ein maximaler Leistungsbetrag zuni Arbeitswiderstand II' übertragen wird" gew'ilirleistet die Anpassung des Widerstandes II' gemäß dem Kriterium Leistungsmaxilnuin, daß sein Wert gleich demjenigen von ff', ist. Da nun erfindungsgemäß für die Verhältnisse des vorliegenden Falles WZ angenähcrt gleich dem vorgegebenen Grenzwiderstands-,vert gewählt ist, bedeutet das für die Verhältnisse der Schaltung gemäß A1i11.2a, daß das Wirkleistungsmaximurn im Verbraucher 4 bei geöffnetem Schalter 6 die richtige Anpassung kennzeichnet. Nach Schließung des Schalters 6 arbeitet somit die Röhre auf dein richtig angepaßten Ausgangskreis, d. h. also normalerweise unter bestmöglichster Ausnutzung ihrer Leistung. Gemäß einem weiteren Teil der Erfindung kann das geschilderte Anpassungsverfahren noch grundsätzlich verbessert werden. Die dieser Verbesserung zugrunde liegende Erkenntnis ist die folgende: Die überspannt arbeitende Verstärkerröhre kann als ein praktisch widerstandsloses Steuerventil aufgefaßtwerden, das die Energie der Anodenbetriehsspannungsquelle nach Maßgabe des Steuereffektes auf den Ausgangskreis überträgt. Angesichts des zu vernachlässigenden Widerstandes der Röhre herrschen daher zwischen dem Innenwiderstand der Anodenbetriebsspannungsquelle und dem Arbeitswiderstand, den der Ausgangskreis darstellt, ähnliche Beziehungen wie zwischen dem Innenwiderstand eines Wechselstromgenerators und dem Wirkwiderstand des an diesen Generator angeschlossenen Verbrauchers. Mit Bezug auf diese Zusammenhänge wird gemäß einer Weiterbildung der Erfindung der in die Anodenleitung einzuschal-
    tende Wirkwiderstand zur Durchführung der rich-
    tigen Anpassung außerhalb des durch die Röhren-
    verstiirkersttifr gchildeten Ilochfrequenzkreises
    eingeschaltet, so <laß er nur den Innenwiderstand
    der Aiil>itenlietri:llssliantiungsquelle erhöht und
    somit nur gleichstrommäßig belastet ist.
    In der l)ai-st,elluiigsart der Alb. ib und 2b ver-
    anschatilicht die Abb. 3 die verbesserte Ausführung
    (lei- e rfindungsgenläßen Schaltung zurDurchführung
    11e1- richtigen Aiili:tssung. Der Blockkondensator 5
    schlicl.lt den eigentlichen Hochfrequenzkreis, den
    (lie \-erst;irkerstufe darstellt. Der Wirkwiderstand
    II",' ist iiulicrhall@ <lieses Hochfrequenzkreises in
    (lie :Nn(xlenleitung eingeschaltet und erhöht somit
    den hinelitvi(lerstand der Ano(lenl)etriebssl)annungs-
    (luelle o. Pci- Wert des so <eingeschalteten Wider-
    s tall(les Il "_' ist in eiitein ilie besolideren wirkungs-
    mäßigen @@"echsl#11>eziehungen lu#rücksichtigenden
    \"el-li:iltlli: rum v()i-g@gel)ciien Grenzwiderstands-
    hetrag gew:ihlt. es kann liie rl>ei gegebenenfalls der
    lilnenwiclcrstan(1 der :'lmodenhetriehsspannungs-
    l@uelle siiiiigcni;ill lwi-iicksiclitigt werden. Angesichts
    lies l@ertits mehrfach ci-\Nülititen Umstandes. daß
    die iiberspamit arl;,it.en(l: Röhre eitlen verna.ch-
    lässighar kleinen Innenwiderstand hat, herrschen
    ;euch In -1 (leii durch Abh. 3 dargestellten Voraus-
    Z\\ iscluii (lein Widerstand Wz' und dem
    .-@rl>c#itswill,rstailll Ii- bestimmte Beziehungen ähn-
    lich denjenigen wit bei der Schaltung gemäß
    :@l>1>..', einem siiingemiiß richtigen Verhältnis der
    Werte vo)n 11' und 1T',' wird ein maximaler Lei-
    stungsbetrag zum :@rlieitswiderstand j1- iibertragen.
    Es getv<ilirleistet dementsprechend die Anpassung
    <ICs \\' 1derstati(les U gemäß dein Kriterium Lei-
    stungsmaxitnuin, claß sein Wert gleich demjenigen
    voll TI-, gemäß Abb. 21) ist, der ja erfindungsgemäß
    einen Widerstandswert von angenähert dem Betrag
    lies Greiizwiclerstandeshat. Die Vorteile der zuletzt
    lreschriel;enen
    des erfindungsgemäßen
    Anliasstlngsverfalireils kommen, wie ohne weiteres
    verstiiii(Llicll ist, vor allen Dingen bei kurzwelligen
    und ultrakurzwelligen Anordnungen zur Geltung;
    denn di<# Ausführung des eigentlichen Hoch-
    frequelizkreises der Verstärkerstufe bleibt von der
    Einschaltung des Wirkwiderstandes vollständig unbeeiliflußt.
  • Die Eindeutigkeit der Anzeige', die das Kriterium der richtigen Anpassung ist, und die grundsätzliche Einfachheit des Verfahrens lassen die vorstehenden Darlegungen erkennen. Der Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens liegt aber vor allen Dingen darin" daß der zusätzlich eingeschaltete Wirkwiderstand in der Anodenleitung einen unbedingt sicheren Schutz der Verstärkerröhre i darstellt. Denn beim Regeln der Anpassungsglieder sind wenigstens kurzzeitige Fehlanpassungen nicht zu vermeiden, die zu einer zierstörenden Überlastung der Röhre führen können. wenn keine besonderen Schutzmaßnahmen für die Röhren vorgesehen sind. Beim vorstehend beschriebenen Verfahren stellt der zur richtigen Anpassung eingeschaltete Wirkwiderstand g gleichzeitig einen in jeder Beziehung äusrcichenden Schutzwiderstand dar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur richtigen Anpassung eines Verbraucherkreises, der als Ausgangskreis einer überspannt arbeitenden Hochfrequenzverstärkerröhre einen Arbeitswiderstand in Höhe des vorgegebenen Wertes (Grenzwiderstandes) darstellen :oll, dadurch gekennzeichnet, daß in die Anodenleitung ein in seinem Wert derart bemessener Wirkwiderstand eingeschaltet wird, daß hochfrequentes Wirkleistungsmaximum im Verbraucher das Kriterium der richtigen Anpassung ist, und daß daraufhin die Anpassungsglieder bis zur Erreichung des hochfrequenten Wirkleistungsmaximums im Verbraucher geregelt werden und danach der eingeschaltete Wirkwiderstand wieder überbrückt wird. a. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Wirkwiderstand außerhall) des durch die Röhrenverstärkerstufe gebildeten Hochfrequenzkreises in die Anodenleitung eingeschaltet wird und somit nur den Innenwiderstand der Anodenbetriebsspannungsquelle erhöht.
DEL183A 1949-10-29 1949-10-29 Verfahren zur richtigen Anpassung eines Verbraucherkreises als Ausgangskreis einer ueberspannt arbeitenden Hochfrequenzverstaerkerroehre Expired DE836660C (de)

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