DE836265C - Auf verschiedene Arbeitsbreiten einstellbare Bodenfraese, insbesondere fuer den Handbetrieb - Google Patents

Auf verschiedene Arbeitsbreiten einstellbare Bodenfraese, insbesondere fuer den Handbetrieb

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DE836265C
DE836265C DEJ215A DEJ0000215A DE836265C DE 836265 C DE836265 C DE 836265C DE J215 A DEJ215 A DE J215A DE J0000215 A DEJ0000215 A DE J0000215A DE 836265 C DE836265 C DE 836265C
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DE
Germany
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milling
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Expired
Application number
DEJ215A
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Inventor
Johann Janssen
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B1/00Hand tools
    • A01B1/06Hoes; Hand cultivators

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

Bei Handfräsen für die Bodenbearbeitung ist es bekannt, diese für einstellbare Ackerbreite auszubilden. Zu diesem Zweck sind die Lagerschenkel für die Fräser durch drehbare Anlenkung an dem Hauptrahmen auseinanderklappbar. Man kann verschieden lange Fräserwellen einsetzen, auf die dann eine beliebige Anzahl Fräswerkzeuge, die beispielsweise als Frässteme ausgebildet sind, aufgeschoben werden. Die Feststellung auf bestimmte Breite geschieht dann durch Vorstecken von Splinten. Derartige Fräser erfordern verschieden lange Wellen, wenn man nicht in Kauf nehmen will, daß die Welle bei schmaler Arbeitsbreite beiderseits vorsteht. Ein besonderer Nachteil besteht auch darin, daß nicht der ganze Rahmen verstellbar ist, sondern nur die Lagerstellen für die Fräserwelle. Dadurch wird es wohl ermöglicht, die Fräswerkzeuge zwischen engreihigen Kulturen zu führen, aber der Rahmen selbst ist viel zu breit, was besonders bei höher gewachsenen Kulturen von Nachteil ist. ao
Andererseits ist es bei Bodenbearbeitungsgeräten, insbesondere bei Handkultivatoren, vorgeschlagen worden, den ganzen Rahmen auf verschiedene Breite einzustellen, beispielsweise Schare, Grubber, Federzinken in verschieden breiter Arbeitsbreite as arbeiten zu lassen, indem der Rahmen durch Knickhebel verstellbar ist.
Die Erfindung stellt es sich demgegenüber zur Aufgabe, eine insbesondere für den Handantrieb geeignete Bodenfräse von einstellbarer Arbeite-
breite zu schaffen, hei welcher mit Zinken versehene drehbare Frässterne Verwendung finden, wobei aber nicht verschieden lange Wellen benötigt werden, sondern bei der unmittelbar die Fräsernarben so ausgebildet sind, daß sie miteinander gekuppelt werden können·. Schließlich ist es von Vorteil, einen in seiner ganzen Breite parallel verstellbaren Rahmen zu verwenden, wodurch verhütet wird, daß die Wellen oder Fräser-ίο zapfen in den Lagerschenkeln ecken. Auch ist damit dann der Geräterahmen der Arbeitsbreite anpaßbar.
Die Erfindung besteht darin, daß die Achse der in den Lagern eines in seiner ganzen Breite parallel verstellbar gelagerten Rahmens nebeneinanderlicgenden Frässterne durch einzelne der Anzahl der Frässterne entsprechende und mit den Sternen fest verbundene Achszapfen gebildet ist, von denen jeweilig ein vorstehender Achszapfen eines Sternes in eine entsprechende Bohrung des daneben· liegenden Frässternes greift, und daß die Frässterne unter sich durch versetzt zueinander angeordnete Verzapfungen mitnehmbar untereinander verbunden sind.
as Weitere Erfindungsmerkmale bestehen in der besonderen Art der Verstellung des Rahmens.
Die Erfindung läßt sich in verschiedener Weise ausführen. Sie ist in der Zeichnung beispielsweise in einer Ausführungsform veranschaulicht, und zwar zeigt
Abb. ι eine Ansicht auf die Bodenfräse;
Abb. 2 zeigt eine Seitenansicht;
Abb. 3 zeigt in größerer Darstellung die Verzapfung der Fräsernarben, wobei nur beispielsweise drei Fräsernarben dargestellt sind.
Die Bodenfräse besteht aus einer Stielhülse a, an der drehbar die Knickhebel b, c, d angelenkt sind. Diese greifen gelenkig an den Bolzen e der parallel gegeneinander verschiebbaren Rahmen- schenkel/,g an. Durch die Stellschraubenh,/kann der Rahmen nach seiner Einstellung auf die gewünschte Ackerbreite festgestellt werden. Die Rahmenschenkel /, g tragen vorn die ortsfesten Lagernaben k, I, in deren Löcher· die Drehzapfen der Fräsernaben //; eingesetzt werden.
Wird nur eine Fräsernabe m benutzt (s. Abb. 3), so besitzt diese beiderseits vorstehende Drehzapfen /?, die dann in die Lagerlöcher der Naben k einfassen. Werden der gewünschten einstellbaren Arbeitsbreite entsprechend mehrere nebcncinanderliegende Frässterne benutzt, so werden diese mit ihren Naben /M1, /M2, /M3 gegeneinander verzapft und mitnehmbar verbunden. Zu diesem Zweck besitzt jede Fräsernabe /M1, /M2, /M3 nur einseitig einen vorstehenden Drehzapfen nv n2, «3, während axial dazu in der Nabe ein Loch ο angeordnet ist, das zum Einstecken des jeweilig vorstehenden Drehzapfens /Z1, n2, «3 der danebenliegendcn Fräsernabe liegt.
Die so miteinander verzapften Fräser sind außerdem mitnehmbar verbunden; das geschieht beispielsweise durch zwei radial gegenüberstehende eingeschraubte Bolzen p, die in entsprechende Löcher q einfassen. Zweckmäßigerweise sind bei jeder Fräsernabe die auf der einen Seite sitzenden Zapfen ρ gegen die Löcher q der anderen Seite um versetzt.
Je nach der Breiteneinstellung der Lagerschienen /, g können nunmehr ein oder beispielsweise, wie in Abb. 1 gezeigt, vier, gegebenenfalls auch fünf oder sechs Fräser zwischen den Rahmenschenkeln /, g angeordnet werden, wobei in jedem Fall die Zapfen n, beispielsweise der vorstehende letzte Zapfen des zuletzt eingesetzten Fräsers, genau zentrisch in der Lagernabe /, k gelagert sind.

Claims (2)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Auf verschiedene Arbeitsbreiten einstellbare Bodenfräse, insbesondere für den Handbetrieb, mit einer Mehrzahl aneinandergereihter und für sich herausnehmbarer Frässterne, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse der in den Lagern eines in seiner ganzen Breite parallel verstellbar gelagerten Rahmens neben· einanderliegenden Frässterne durch einzelne der Anzahl der Fräss'terne (m-m3) entsprechende € und mit den Sternen fest verbundene Achszapfen (/I1, «2 . . .) gebildet ist, von denen jeweilig ein vorstehender Achszapfen (/I1, H2, ns) eines Sternes in eine entsprechende Bohrung (0) des danebenliegenden Frässternes greift, und daß die Frässterne unter sich außerdem durch versetzt zueinander angeordnete Verzapfungen (p) mitnehmbar untereinander verbunden sind. '
2. Bodenfräse, insbesondere für den Handbetrieb, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden die Lager (k, I) für die Frässterne bildenden Rahmenschenkel (/, g) durch an sich bekannte Knickhebel (b, c, d) in verschiedener Breite verstellbar sind, wobei die Knickhebel am Stiel angelenkt sind und durch in Schlitzen der. Rahmenschenkel (/, g) geführte Stellschraul>en feststellbar sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
O 3795 3.52
DEJ215A 1941-06-29 1941-06-29 Auf verschiedene Arbeitsbreiten einstellbare Bodenfraese, insbesondere fuer den Handbetrieb Expired DE836265C (de)

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ID=7197376

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19745680A1 (de) * 1997-10-09 1999-04-15 Hartmut Kerkow Walzengrubber

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE19745680A1 (de) * 1997-10-09 1999-04-15 Hartmut Kerkow Walzengrubber

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