DE836232C - Verfahren zur Herstellung von Gussformen fuer die Zahntechnik - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Gussformen fuer die Zahntechnik

Info

Publication number
DE836232C
DE836232C DEW5001A DEW0005001A DE836232C DE 836232 C DE836232 C DE 836232C DE W5001 A DEW5001 A DE W5001A DE W0005001 A DEW0005001 A DE W0005001A DE 836232 C DE836232 C DE 836232C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wax
production
brackets
molds
parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW5001A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Peter Winkelstroeter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEW5001A priority Critical patent/DE836232C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE836232C publication Critical patent/DE836232C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same
    • A61C13/0003Making bridge-work, inlays, implants or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C33/00Moulds or cores; Details thereof or accessories therefor

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dental Prosthetics (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Gußformen, insbesondere für prothetische Teile, wie z. B. Klammern und Bügel, in der Zahntechnik.
  • An dem zur Herstellung von prothetischenTeilen, wie z. B. Klammern zur Halterung von Zahnprothesen oder Bügeln für die Korrektur von Zähnen, zunächst zu fertigenden Gipsmodell des Gebisses wird die in Metall zu gießende Form der Klammern oder Bügel mit Wachs aufgeformt. Auf das so vorbereitete Modell wird eine formfähige hitzebeständige Masse aufgestrichen, die nach Austrocknung des Bindemittels erstarrt und aus der schließlich das Wachs ausgeschmolzen wird, so daß nunmehr die Gußform (verlorene Form) zum Eingießen des Aletalls fertig ist (Blauvachsverfahren).
  • Das für dieses bekannte Verfahren benötigte Slzialwachs wird in Form von Tafeln verwendet, aus denen durch Schneiden usd Kneten die benötigen Formen ausgearbeitet werden. Dieses Verfahren erfordert viel Arbeitszeit, und außerdem fallen die fertigen Formen je nach der Handgeschicklichkeit des Formenden mehr oder weniger ungleichmäßig aus.
  • Bei dem Verfahren der Erfindung werden diese Nachteile nun dadurch beseitigt. daß die immer wiederkehrenden Grundformen, nämlich Drähte, Setzte, gerade und gel>ogene Stäbe und Haken maschinell vorgeformt lenden, das Spezialwachs also nicht in Form von Tafeln, sondern in den genannten Formen in die Hand des Zahntechnikers kommt.
  • Rei für die Formarbeit benutzten Kunststoffen sind derartige Vorformungen bereits bekannt, doch haben sie sich nicht bewährt, weil sie verhältnism.ißig schnell hart und brüchig werden. Die Wachsformen der Erfindung sind demgegenüber unbegrenzt haltbar und bleiben stets leicht biegsam, was fiir das Anpassen und (las Aneinanderfügen der \orformen am Gipsmodell zur Giesamt form unlvsdillgt erforderlich ist.
  • In der Zeichnung sind beispielsweise schematisch einige Vorformen, die bei dem Verfahren der Erfindung Anwendung finden, und ein Ausführungsbeispiel einer aus diesen zusammengesetzten Form für eine Zahnprothesenklammer dargestellt, und zwar zeigen Fig. I und 2 die Ansicht und das Profil eines Waehsdrahtes, Fig. 3 und 4 die Ansicht und die Seitenansicht eines Wachsnetzes, Fig. 5 bis 8 jeweils die Ansicht und das Profil von vorgeformten Wachshaken, Fig. g die Ansicht eines auf ein Gipsmodell durch Anpassen und Aneinanderfügen der Vorformen aus Wachs gefertigten Gesamtform.
  • Die z. B. in der Zeichnung (Fig. I bis 8) dargestellten vorgeformten Teile aus Wachs sind: der Wachsdraht I, das Wachsnetz 2 und die Wachshaken 3 und 4. Diese vorgeformten Wachsteile I, 2, 3 und 4 werden durch Aneinanderfügen und Anpassen am Gipsmodell 5 zu der beispielsweise in Fig. g dargestellten Zahnprotbesenklammer 6 zusammengesetzt. Bei diesem Verfahren erübrigt sich somit das Modellieren der einzelnen Teile von Hand, da in einfacher Weise nur ein Zusammenfügen der vorgeformten und auf die entsprechenden Abmessungen abgesehnittenen Wachstei le zur samtform erforderlich ist, s:as eine große Zeitersparnis mit sich bringt. Ferner weisen die einzelnen Teile durch ihre maschinelle Herstellung eine gleichmäßige Stärke auf, wodurch die beim Handmodellieren leicht entstehenden schwachen Stellen, die später gern zu Brüchen führen, vermileden werden. Nach Fertigstellung der gewünschten Form (Klammern, Bügel od. dgl.) wird in bekannter Weise die verlorene Form durch überziehen des Wachses mit einer beim Trocknen erstarrenden, hitzebeständigen Masse und anschließendes Ausschmelzen des Wachses gewonnen.
  • Die Wachsdrähte werden vorzugsweise im Spritzgußverfahren hergestellt. während das Wachsnetz sowie die Wachshaken einfacher im Preßverfahren gefertigt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSIRU(FI Verfahren zur Herstellung von Gußformen für die Zahntechnik, insbesondere für prothetische Teile, wie z. B. Klammern und Bügel, gekennzeichnet durch die Verwendung von vorgeformten Wachsteilen, vorzugsweise Drähtlen, Netzen, Stäben und Haken, bei derAufformung der zu gießenden Metallteile.
DEW5001A 1951-01-21 1951-01-21 Verfahren zur Herstellung von Gussformen fuer die Zahntechnik Expired DE836232C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW5001A DE836232C (de) 1951-01-21 1951-01-21 Verfahren zur Herstellung von Gussformen fuer die Zahntechnik

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW5001A DE836232C (de) 1951-01-21 1951-01-21 Verfahren zur Herstellung von Gussformen fuer die Zahntechnik

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE836232C true DE836232C (de) 1952-04-10

Family

ID=7592543

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW5001A Expired DE836232C (de) 1951-01-21 1951-01-21 Verfahren zur Herstellung von Gussformen fuer die Zahntechnik

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE836232C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP3649983B1 (de) Dentalprothesen-herstellverfahren
DE832934C (de) Verfahren zur Herstellung von Giessereiformen und Giessereikernen
DE836232C (de) Verfahren zur Herstellung von Gussformen fuer die Zahntechnik
DE1867506U (de) Facett- oder verblendzahnkrone.
DE837288C (de) Verfahren zur Herstellung von Zahnprothesen
DE304157C (de)
AT238370B (de) Facett- oder Verblendkrone und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE743598C (de) Verfahren zur Herstellung von Zahnersatz aus Kunstharz
AT224262B (de) Künstliche Zahnkrone oder Brückenglied und Verfahren zu ihrer Herstellung
AT66722B (de) Verfahren und Form zur Herstellung von Hohlziegeln.
AT150729B (de) Verfahren zur Herstellung von Formen, die zur Erzeugung von Formlingen aus gießbaren oder plastischen Massen aller Art dienen.
DE641370C (de) Verfahren zur Herstellung von kuenstlichen Zaehnen und Zahnersatzteilen
DE852116C (de) Herstellungsverfahren fuer Brueckenzwischenglieder, bei denen das Geruest mit Kunststoff umkleidet wird, fuer Zahnaerzte, Dentisten und Zahntechniker
DE1280470B (de) Verfahren zur Herstellung einer Facett- oder Verblend-Zahnkrone
DE625356C (de) Metalleinlage fuer zahnaerztliche Kautschukplatten
DE1840518U (de) Form zur herstellung von zahnprothetischen kronen-modellen.
DE869393C (de) Verfahren zur Befestigung von aus Kunststoff bestehenden partiellen Zahnprothesen mittels Manschetten aus weichbleibendem Kunststoff am Restgebiss
DE1813332A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Zahnbruecken
DE1980837U (de) Serienmaessig vorgefertigte positivform zur herstellung von zahnersatzteilen.
CH427142A (de) Verfahren zum Herstellen von mit keramischen Massen verkleideten Kronen oder Brücken
DE683756C (de) Vorrichtung zur Herstellung von Zahngarnituren fuer kuenstliche Gebisse
DE349106C (de) Verfahren zur Herstellung von Zahnmodellen
DE1815481U (de) Retentionsglied fuer zahnprothesen.
DE262087C (de)
DE836230C (de) Verfahren und Hilfsmittel fuer die Anfertigung von Gusskronen fuer Zaehne