DE832840C - Antriebsvorrichtung fuer den Stoffschieber - Google Patents
Antriebsvorrichtung fuer den StoffschieberInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Antriebsvorrichtung
für den Stoffschieber einer Nähmaschine, welche sich von den bekannten Einrichtungen
dadurch unterscheidet, daß der Stoffschieber von einem Lager getragen wird, das mit seinem
Antrieb durch zwei Hebel verbunden ist, von denen der erste starr ausgebildet ist und um eine feste,
senkrechte Achse schwingt, während der zweite elastisch ist, mit dem ersten ein deformierbares
Parallelogramm bildet und um eine waagerechte, feste Achse schwingt.
Die Zeichnung zeigt schematisch als Beispiel eine Ausführungsform der Erfindung.
Fig. ι ist eine schaubildliche Darstellung,
Fig. 2 eine Seitenansicht und
Fig. 3 ein Grundriß der in dem Stofftragarm der Nähmaschine angeordneten Getriebe.
\Tach der Zeichnung enthält der Antrieb des
Stoffschiebers ι eine Kurve 2, die fest auf einer Antriebswelle 3 angeordnet ist. Letztere wird von ao
dem in der Zeichnung nicht dargestellten Antrieb der Nähmaschine mitgenommen. Die Kurve 2 ist
mit dem Stoffschieber durch zwei Übertragungsvorrichtungen verbunden, von denen die eine ihm
eine schwingende Bewegung in einer waagerechten »5 Ebene und die andere eine solche in einer senkrechten
Ebene erteilt.
Die erste Übertnagungsvorrichtung enthält eine Führung 4, die von einem Arm 5 getragen wird und
in der eine Achse 6 befestigt ist, deren äußere Enden in Führungen g an den beiden Armen eines
im wesentlichen U-förmig gestalteten Lagers 7 gleiten. Der Stoffschieber 1 ist starr an der oberen
Fläche 8 des Lagers 7 befestigt. Der" Arm 5 besitzt
an seinem der Führung 4 entgegengesetzt liegenden Ende zwei Arme 9 (Fig. 2), die in Form einer
Gabel angeordnet sind und zwischen denen das eine Ende eines weiteren Armes oder Hebels 10 liegt.
Die beiden Arme 5 und 10 sind durch eine Einstell- und Feststellvorrichtung 11 starr miteinander verbunden
und können um eine gemeinsame Achse 12 schwingen, deren Enden in den Armen eines
Trägers 13 starr befestigt sind. Das Lager selbst xo ist an dem Gehäuse 14 der Maschine mit Hilfe eines
Befestigungsmittels ν angebracht. Der Arm 10 trägt zwei Führungen 15 und 16 (Fig. 3), in denen eine
Stange 17 gleitet, die ein Steuerorgan 18 trägt. Das
letztere enthält 1. eine Führungsstange 19, die in einer Führung 20 an dem Arm 10 gleitet; 2. eine
Stützfläche 21, die mit dem Umfang der Kurve 2 durch eine auf der Stange 17 angeordnete Feder 22
im Eingriff gehalten wird. Die Feder legt sich einerseits gegen eine feste Stützfläche 23 an dem
ao Arm 10 und anderseits gegen einen Anschlag 24, der auf der Stange 17 befestigt ist; 3. einen Gleitstein
25, der in einer i'hn steuernden Führung 26 angeordnet ist, deren Winkellage mit Hilfe eines
nicht dargestellten Handgriffes beliebig eingestellt und festgestellt werden kann.
Die zweite Übertragungsvorrichtung enthält einen Hebel, der durch eine elastische Lamelle 27
gebildet wird. Letztere wird von einem U-förmigen Teil 28er, 28* getragen, sie bildet mit dem starren
Arm 5-10 ein deformierbares Parallelogramm. Die beiden Arme 28" und 28* dies.es U-förmigen
Teils sind durch den Arm 29 eines Winkelstückes miteinander verbunden, das bei 28C gelenkig an dem
Arm 28* befestigt ist. Die Stellung des freien Endes
des Armes 29 gegenüber dem Arm 28* ist mit Hilfe einer Schraube 28rf regelbar, die durch ein
I^angloch hindurchgeht. Der zweite Arm 30 des Winkelstücks liegt in der Verlängerung des Armes
28s und bildet einen Nocken 30, der durch eine
Feder 31 im Eingriff mit dem Umfang der Kurve 2 gehalten wird. Die elastische Lamelle 27, welche im
wesentlichen Dreiecksform hat, ist mittels -einer Brücke 37 an dem mittleren Teil des U-förmigen
Stückes 28", 28* durch Niete 42 befestigt. Die Feder
27 hat eine Zunge 36 von dreieckiger Form, deren Ende eine Achse 32 trägt, die frei in einem Lager 40
an dem -Träger 13 umlaufen kann. Diese Achse 32 ist waagerecht angeordnet und wird durch einen
Anschlag 41 in axialer Richtung in dem Lager 40 gehalten.
Der Nocken 30 faßt in eine Führung 38 ein, die durch einen Schlitz in dem äußeren freien Ende
einer Stange 39 gebildet wird. Die Stange 39 ist starr an dem Gehäuse der Maschine befestigt, und
um sie herum ist die Feder 31 gelegt. Das äußere Ende der elastischen Lamelle 27 zeigt einen Einschnitt
33, in den das äußere Ende einer Achse 34 einfaßt, die sich frei in einer an dem Lager 7 angeordneten
Führung 35 drehen kann.
Die Arbeitsweise der beschriebenen Vorrichtung ist folgende: Wenn die Kurve 2 in Umdrehung
versetzt wird, wirkt sie gleichzeitig entgegen der Wirkung der Federn 22 und 31 auf den Nocken 30
und die Stützfläche 21 ein. Da die steuernde Führung26 gegenüber einer senkrecht zur Antriebswelle
3 liegenden Ebene geneigt angeordnet ist und der Gleitstein 25 dieser Führung 26 folgen muß, so
ist ohne weiteres zu erkennen, daß die Stützfläche 21 eine Schwenkung der Arme 5 und 10 um ihre
gemeinsame senkrechte Achse 12 hervorruft. Auf diese Weise wird die Führung 4 in einer waagerechten
Ebene hin und her bewegt, und sie nimmt mittels der in die Führungen g eingreifenden
Achse 6 das Lager 7 bei ihrer Bewegung mit. Das Lager 7 nimmt seinerseits bei seinen Bewegungen
das äußere Ende der Lamelle 27 entgegen seiner elastischen Wirkung mit, die sie in der Ebene der
Zunge 36 halten will. Die Lage der Zunge 36 wird wiederum durch die Lage der Achse 32 in axialer
Richtung und durch den Schlitz 38 bestimmt. Andererseits ruft die Betätigung des Nockens 30
eine Schwingung des durch die Teile 27 bis 29, 28", 28ft und 36 gebildeten Hebels in einer senkrechten
Ebene hervor, und zwar um die Drehachse der waagerechten Achse 32. Diese Schwingbewegung
erfolgt entgegen der Wirkung der Feder 31.
Auf diese Weise wird die Achse 34 in eine Schwingbewegung in einer senkrechten Ebene und
gleichzeitig in eine waagerechte Schwingbewegung versetzt, die ihr durch die Achse 6 erteilt wird.
Aus dem Vorhergehenden kann man an Hand der Zeichnung feststellen, daß das Lager 7 mit der
Kurve 2 unter Zwischenschaltung zweier Hebel verbunden ist, von denen der eine starr ist und um
eine feste Achse 12 schwingt, wahrend der zweite 95· teilweise elastisch ist und um die waagerechte Achse des
Lagers 40 schwingt. Da die beiden dem Lager 7 erteilten Schwingbewegungen durch ein und dieselbe
Kurvenscheibe hervorgerufen werden, ist selbsttätig sichergestellt, daß sie gegeneinander
richtig abgestimmt sind. Schließlich hat man durch Änderung der Neigung der Führung 26
gegenüber einer zur Welle 3 senkrechten Ebene die Möglichkeit, die Größe der waagerechten Verschiebungen
der Achse 6 abzuändern, umzukehren oder zu Null zu machen und infolgedessen nach
Belieben den Bewegungssinn und den Vorschub des Stoffes festzulegen.
Außerdem sind, wie in der Zeichnung dargestellt, die Berührungspunkte der Kurve 2 mit dem
Nocken 30 und der Stützfläche 21 um ungefähr 90Ol
gegeneinander versetzt, so daß die beiden Schwingbewegungen' eine Phasenverschiebung von 900
haben. Da schließlich die wirksamen Teile r dieser Kurve durch die kreisbogenförmig und zentrisch
zur Drehachse der Kurve angeordneten Teile m miteinander verbunden sind, so folgt, daß die Arme
abwechselnd betätigt werden, so daß der Stoffschieber durch den Antrieb in einer etwa rechteckigen
Bahn verschoben wird und daß er praktisch über die ganze Länge seines Vorschubweges
immer gleichbleibend waagerecht und in der Höhenrichtung verschoben wird, unabhängig von der
Größe des Vorschubs auf der oberen oder unteren Fläche der Stichplatte. Diese Besonderheit ist
ebenfalls sehr wichtig, denn sie sichert eine voll-
kommen gleichmäßige Fortbewegung des Stoffes und vermeidet jedes Strecken desselben.
Die in dem Arm 9 vorgesehene Bohrung, durch die die Schraube 11 hindurchgeht, ist von hinreichender
Größe, um die Stellung des Stoffschiebers in waagerechter Richtung gegenüber der
Nadel für eine gegebene Einstellung der Kurve 2 in der Werkstatt zu regeln.
Die beiden Arme 5 und 10 können ,auch aus
ίο einem Stück bestellen, wobei man die Regelung durch exzentrische Einstellung der Achse des Gleitsteins
25 vornehmen könnte.
Im vorstehenden ist nur eine Ausführungsform
des Antriebs des Stoffschiebers einer Nähmaschine als Ausführungsbeispiel beschrieben. Es können
aber alle beschriebenen Teile ohne weiteres durch entsprechend wirkende ersetzt werden.
Man kann natürlich auch die Arme 28" und 29
des U-förmigen Teiles und des Winkelstückes weglassen. Man verlängert dann den Arm 30 über sein
Gelenk 28C hinaus und befestigt es einstellbar mit
Hilfe der Schraube 28rf an einem Langloch des
Armes 28*.
Für den Antrieb des Stoffschiebers kann man auch zwei verschiedene Kurven vorsehen, die auf
der gleichen Welle angeordnet sind, und von denen die eine die Bewegung im senkrechten und die
andere diejenige im waagerechten Sinn steuert.
Wenigstens eine der Kurven könnte auch durch einen Exzenter ersetzt werden.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Antriebsvorrichtung für den Stoffschieber einer Nähmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß der Stoffschieber (1) von einem Lager (7) getragen wird, das mit einem Antriebsorgan (2) unter Zwischenschaltung von zwei Hebeln (5, 10 und 27, 28, 29, 30) verbunden ist, von denen der erstere (5, 10) starr ist und um eine feste, senkrechte Achse (12) schwingt, während der zweite (27 bis 30) elastisch ist, mit dem ersteren ein deformierbares Parallelogramm bildet und um eine feste, waagerechte Achse (32) schwingt.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der starre Hebel (5, 10) eine Achse (6) trägt, die in Führungen (g) in dem Lager (7) des Stoffschiebers gleitet.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsorgan (2) in bezug auf die beiden Hebel (5, 10 und 27, 28, 29, 30) derart angeordnet ist, daß die dem Lager (7) durch den ersten (5, 10) und den zweiten (27, 28, 29, 30) erteilten Bewegungen gegeneinander so abgestimmt sind, daß die Vor-Schubbewegung des Stoffschiebers auf praktisch ihrer ganzen Länge geradlinig und horizontal verläuft.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Hebel (5, 10 und 27 bis 30) durch wenigstens ein Steuerorgan (2) angetrieben werden, und zwar mit Hilfe von Elementen (18, 21 und 30), die der Wirkung von Federn (22, 31) unterworfen sind, die sie an Stellen am Umfang des Steuerorgans (2) zur Anlage zu bringen suchen, die so gegeneinander versetzt sind, daß die durch das Steuerorgan bei den Hebeln hervorgerufenen Schwingbewegungen eine Phasenverschiebung von etwa 900 aufweisen.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der starre Hebel (5, 10) ein Steuerorgan (18) aufweist, das in der Ebene des Hebels verstellbar ist und einerseits eine Anlagefläche (21) aufweist, die durch eine Feder (22) in Berührung mit dem Steuerorgan (2) gehalten wird, und anderseits einen Gleitstein (25), der mit einer ihn steuernden Führung (26) zusammenwirkt, deren Winkellage einstellbar ist, und die den Bewegningssinn und die Größe der Schwingung des starren Hebels (5, 10) und dann des Vorschubs bestimmt.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerorgan eine einzige Kurve ist.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerorgan aus zwei Teilen besteht, von denen der eine die Bewegung des starren Hebels und damit die waagerechte Vorschubbewegung und der andere die go Bewegung des elastischen Hebels und damit die senkrechte Vorschubbewegung steuert.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen3338 i.
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