DE832683C - Hoechstverbrauchsanzeigevorrichtung fuer Gas- und Wasserzaehler - Google Patents
Hoechstverbrauchsanzeigevorrichtung fuer Gas- und WasserzaehlerInfo
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- DE832683C DE832683C DEG69A DEG0000069A DE832683C DE 832683 C DE832683 C DE 832683C DE G69 A DEG69 A DE G69A DE G0000069 A DEG0000069 A DE G0000069A DE 832683 C DE832683 C DE 832683C
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- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01F—MEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
- G01F15/00—Details of, or accessories for, apparatus of groups G01F1/00 - G01F13/00 insofar as such details or appliances are not adapted to particular types of such apparatus
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- G01F15/00—Details of, or accessories for, apparatus of groups G01F1/00 - G01F13/00 insofar as such details or appliances are not adapted to particular types of such apparatus
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Description
- Höchstverbrauchsanzeigevouichtung für Gas- und Wasserzähler Ein normaler Zähler für Gas oder Wasser gibt lediglich die verbrauchte Menge in Kubikmetern bzw. in Litern an. Das liefernde Werk hat jedoch Interesse daran, zu erfahren, in welchen Grenzen die Belastung des Abnehmers schwankt bzw. welche Belastungsmittelwerte sich in bestimmten Zeiträumen ergeben. Hiervon hängt nicht nur die Bemessung des Leitungsnetzes, sondern auch bis zu einem gewissen Grade der Anteil an der Werksleistung ab, die für den Abnehmer vorgehalten werden muß. Der Aufbau eines Tarifes für Mittel-und Großabnehmer, welcher neben der Zahlung der verbrauchten Kubikmeter auch die Messung der mittleren Belastung in cbm/Std. zur Grundlage hat, liegt im Interesse einer wirtschaftlichen Betriebsführung und verbürgt eine gerechte Verteilung des tatsächlichen Kostenaufwandes für Vorhaltung, Verteilung und Lieferung der betreffenden Energie. Durch die Messung der in einer Anlage auftretenden Höchstbelastung in cl,m/Std. läßt sich gleichzeitig auch kontrollieren, ob der eingebaute Verbrauchszähler zu groß oder zu klein ist.
- Die Messung dieses zeitlichen Mittelwertes, im folgenden kurz Höchstverbrauch oder Maximum genannt, kann über eine vom Energielieferanten beliebig wählbare Meßperiode, z. B. 1/4 Stunde, 1/2 Stunde oder 1 Stunde ausgedehnt werden. Im allgemeinsten Fall enthält eine solche Vorrichtung, wie bekannt und auch aus Abb. I entnehmbar, ein Zeitwerk, hier z. B. bestehend aus einem Federgehäuse II mit Unrultegang 1a, welches die Zeitscheibe 6 in gleichförmige Bewegung versetzt. Die Welle I des Zählers treibt außer dem Mengenzähl- werk auch den Maximumzeiger 5 proportional der Zählergeschwindigkeit an. Dies geschieht so, daß die Welle I mit Untersetzungsgetriebe 2 über eine Reil>ungskupplung und Zahnrad g den auf Zahnrad 3 sitzenden Mitnehmer 4 bewegt, welcher einen über die Skala gehenden Höchstverbrauchsanzeiger 5 vor sich her schiebt. Nach Ablauf der Meßperiode wird durch den auf der Zeitscheibe 6 sitzenden Schaltnocken 7 eine Kupplungsstange 8 gehoben, wodurch der Eingriff zwischen dem daran befestigten Schwenkrad g und dem Zahnrad 3 für einige Sekunden unterbrochen wird. Letzteres schnellt mit Hilfe einer Feder 10 in seine Nulllage zurück, während der Schubzeiger 5 auf dem erreichten Stand verbleibt. Tritt während einer der folgenden Meßperioden ein höherer Verbrauchsmittelwert in cbm/Std. ein, so schiebt der Mitnehmer den Zeiger auf den neuen Wert vor.
- Nach Ablauf der Verrechnungsperiode, z. B.
- 1 Monat, wird der Schulbzeiger von Hand in seine Ausgangslage zurückgedreht.
- Höchstverbrauchsan,zeiger sind an sich aus dem Elektrizitätszählerbau bekannt. Das Zeitelement besteht hier aus einem elektrischen Motor oder aus einem Uhrwerk mit elektrischem oder Handaufzug, während die Entkupplung zwischen dem Antriebsrad g und der Mitnehmerscheibe 3 mechanisch oder elektrisch über das Zeitelement vorgenommen wird.
- Das Grundmerkmal der vorliegenden Erfindung ist jedoch, sowohl den Antrieb für das Zeitwerk als auch für die Kupplungsauslösung von der Zählerwelle selbst vornehmen zu lassen.
- In Abb. I ist dieser Erfindungsgedanke bereits zusätzlich zum Ausdruck gebraucht. Die Welle I des Zählers zieht über ein Räderwerk das mit einer Rutschkupplung versehene Federgehäuse I I auf, dessen Gangreserve den vorliegenden Vefhältnissen angepaßt wird.
- Um nun aber weiterhin diese Gangreserve klein zu halten und dem Zähler nur ein geringes Drehmoment zu entnehmen, läßt man das Uhrwerk nur zu Zeiten von Energisentuahme laufen. Steht der Zähler still, so wird das Uhrwerk gehemmt, die Gangreserve läuft nicht ab.
- Als Ausführurlgsbeispiel ist in Abb. 2 ein Hemmwerk gezeigt, welches folgendermaßen arbeitet: Vom Zähler wird neben dem Uhrwerksaufzug 1 1 auch die Welle 12 eines Hemmwerkes angetrieben, welche einen kurzen Gewindegang I3 besitzt.
- Lose auf dieser Welle befindet sich ein Zahnritzel 1, in dessen Innern seitlich neben dem Muttergewinde ein zylindrischer Hohlraum 15 angesetzt ist. Das Ritzel 14 selbst wird über seinen äußeren Zahnkranz vom Uhrwerk II, 11a aus mit geringer, jedoch konstanter Geschwindigkeit angetrieben, und zwar in derselben Richtung wie die Welle 12.
- Beginnt nun der Zähler zu laufen, so wird das Ritzel Iq durch sein Innengewinde ziemlich schnell nach rechts in die in Abb. 2 gezeichnete Lage gedreht. Der Gewindegang I3 der Welle 12 gelangt in den Hohlraum 15 und ist somit außer Eingriff mit seinem Muttergewinde, so daß die Seitwärtsbewegung nach rechts zum Stillstand kommt und das Ritzel 14 nunmehr an der Feder I6 anliegt. Das Zeitwerk und somit die ganze Höchstverbrauchsanzeigevorrichtung ist in Betrieb.
- Bleibt aher der Zähler stehen, so stent auch die Welle 12 des Hemmgetriebes still, das Ritzel I4 wird jedoch an seinem Umfang nach wie vor vom Zeitwerk mit konstanter Geschwindigkeit angetrieben (Überholungsgetriebe). Die Feder i6 drückt das Muttergewinde des Ritzels auf den Gewindegang I3 der Welle I2. Dadurch wird das Ritzel selbst in axialer Richtung nach links geschraubt bis zum Anschlag 17, wo diese Bewegung abgedrosselt wird und somit die Unruhe zum Stillstand kommt. Da kein Verbrauch stattfindet, muß auch keine Maximumanzeige erfolgen, und das Zeitwerk kann in Ruhe bleiben. Man wählt die Antriebsverhältnisse so, daß das Ritzel ein bis zwei Registrierperioden braucht, um von seiner Totlage rechts in seine Totlage links zu kommen. Bei jedem Energiedurchgang wird also die Unruhe sofort freigegeben, während sie erst nach Ablauf von mehr als einer Registrierperiode zum Stillstand kommt.
- Statt des Anschlages I7 kann nun z. B. gemäß Abb. 3 auch ein Kippschalter I8 zur Verwendung gelangen: Das eine Ende des Kipphebels greift in eine ringförmige Nut des Ritzels I4, das andere Ende ist mit einer bogenförmigen Hemmfeder 19 versehen und bringt die Unruhe zum Stillstand, wenn das Ritzel nach links geschraubt ist. Springt der Kipphebel I8 nach rechts, so gibt er die Unruhe frei und versetzt sie gleichzeitig durch den Schaltstoß in Schwingung.
- Eine Weiterentwicklung dieser letzteren Ausführungsform ist nun die, daß während der verbrauchslosen Zeit zusätzlich das Räderpaar 9, 3 außer Eingriff kommt, wodurch bei Zählerstillstand auch der Mitnehmer 4 zu seinem Anschlag zurückkehrt und die ganze Maximumanzeige außer Betrieb kommt. Für diesen Fall wird gemäß Abb. 4 mit dem Kippschalter I8 noch ein Zahnrad 20 fest verbunden, welches mit einem Zahnrad 2I samt Schaltnocken 22 Pendelbewegungen vor- und rückwärts ausführen kann. Bei stillstehendem Zähler wandert also wie zuvor das Ritzel 14 nach links und setzt über den Kipphebel 18, 19 die Unruhe still. Gleichzeitig findet jedoch über das Räderpaar 20, 21 eine Drehbewegung des Schaltnocken 22 nach oben statt, wodurch Zahnrad g mit dem Mitnehmerrad 3 außer Eingriff kommt und letzteres in seine Ruhelage zurückspringt. Bei Wiederingangsetzung des Zählers wird gleichzeitig mit der Freigabe der Unruhe auch das Zahnradpaar 9, 3 eingekuppelt, und die Maximumanzeige ist wieder betriebsbereit.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: I. Einrichtung an Gas- und Wasserzälhlern zur Bestimmung des zeitlichen Belastungsmittelwertes (Höchstverbrauchsanzeigevorrichtung) über eine an sich beliebige NIeßperiode, dadurch gekennzeichnet, daß das Zeitwerk und die Kupplungsauslösung nicht von dritter Seite, sondern vom Zähler selbst getätigt ist.
- 2. Höchstverbrauchsanzeigevorrichtung usw. nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß das Zeitwerk durch die Welle (I) des Zählers aufziehbar ist und über die ganze Dauer der Ableseperiode in Betrieb bleibt.
- 3. Höchstverbrauchsanzeigevorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen Zähler und Zeitwerk so getroffen ist, daß das Zeitwerk (11, IIO) nur bei laufendem Zähler freigegeben wird, während es einige Zeit nach Zählerstillstand gehemmt wird.
- 4. Höchstverbrauchsanzeigevorrichtung usw. nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Hemmwerk eingeschaltet ist, dessen mit einem Gewindegang (I3) versehene Welle (I2) vom Zähler aus, hingegen das darüber befindliche Zahnritzel (I4) mit Muttergewinde und zylindrischem Hohlraum (I5) über seinen Zahnkranz vom Zeitwerk (II,IIa) aus dergestalt antreibbar ist, daß das Zahnritzel (I4) bei Zählerstillstand unter anfänglicher Mitwirkung einer Feder (I6) langsam nach links bis zu einem Anschlag (I7) wandert, durch den das Zeitwerk blockiert wird, während bei laufendem Zähler das Zeitwerk sofort freigegeben wird, das Ritzel (I4) relativ schnell nach rechts wandert, bis der auf der Welle (I2) des Hemmwerkes sitzende Gewindegang (I3) mit seinem Muttergewinde außer Eingriff kommt und in den Hohlraum (I5) des Ritzels gelangt, womit die seitliche Verschiebung des Ritzels nach rechts beendet ist.
- 5. Höchstverbrauchsanzeigevorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hemmung und Freigabe des Uhrwerkes nicht durch den genann,ten Anschlag (17) erfolgt, sondern mit Hilfe eines Kippschalters (I8), dessen eines Ende in einer ringförmigen Nut des Ritzels (I4) läuft, während das andere, federnde Ende (I9) die Unruhe (IIa) des Zeitwerkes hemmt bzw. freigibt.
- 6. Höchstverbrauchsanzeigevorrichtung usw. nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kipphebel (I8)SO angeordnet ist, daß er gleichzeitig mit jeder Zeitwerkshemmung auch die Mitnehmerkupplung (9, 3) auslöst, wodurch das Mitnehmerrad (3) in seine Nullage zurückkehrt, während nach Freigabe der Unruhe das Schwenkrad (g) nach wie vor von dem Schaltnocken (7) der Zeitscheibe (6) allein betätigt wird.
- 7. Höchstverbrauchsanzeigevorrichtung usw. nach Anspruch I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das ganze Höchst,verbrauchswerk entweder fest mit dem Zähler zusammengebaut oder wahlweise an einen vorhandenen Zähler anbaufähig ist.Angezogene Druckschriften: I)eutsche Patentschrift Nr. 336 067.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG69A DE832683C (de) | 1949-10-13 | 1949-10-13 | Hoechstverbrauchsanzeigevorrichtung fuer Gas- und Wasserzaehler |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG69A DE832683C (de) | 1949-10-13 | 1949-10-13 | Hoechstverbrauchsanzeigevorrichtung fuer Gas- und Wasserzaehler |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE832683C true DE832683C (de) | 1952-02-28 |
Family
ID=7115632
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG69A Expired DE832683C (de) | 1949-10-13 | 1949-10-13 | Hoechstverbrauchsanzeigevorrichtung fuer Gas- und Wasserzaehler |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE832683C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1063750B (de) * | 1952-11-25 | 1959-08-20 | Philips Nv | Geraet zur Pruefung des Ausatmungsvorganges |
| DE1164112B (de) * | 1953-04-07 | 1964-02-27 | Dr Hellmut Noeldge | Anordnung zur Zaehlung des UEberverbrauchs von Waerme-, Fluessigkeits-, Dampf- oder Gasmengen mit einem Trommelzaehler |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE336067C (de) * | 1917-07-20 | 1921-04-23 | Koerting & Mathiesen Akt Ges | Zaehler fuer Elektrizitaet, Gas usw. |
-
1949
- 1949-10-13 DE DEG69A patent/DE832683C/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE336067C (de) * | 1917-07-20 | 1921-04-23 | Koerting & Mathiesen Akt Ges | Zaehler fuer Elektrizitaet, Gas usw. |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1063750B (de) * | 1952-11-25 | 1959-08-20 | Philips Nv | Geraet zur Pruefung des Ausatmungsvorganges |
| DE1164112B (de) * | 1953-04-07 | 1964-02-27 | Dr Hellmut Noeldge | Anordnung zur Zaehlung des UEberverbrauchs von Waerme-, Fluessigkeits-, Dampf- oder Gasmengen mit einem Trommelzaehler |
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