DE8317113U1 - Wiederverwendbarer schalungskoerper zur herstellung von hohlkoerperdecken - Google Patents

Wiederverwendbarer schalungskoerper zur herstellung von hohlkoerperdecken

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DE8317113U1
DE8317113U1 DE8317113U DE8317113DU DE8317113U1 DE 8317113 U1 DE8317113 U1 DE 8317113U1 DE 8317113 U DE8317113 U DE 8317113U DE 8317113D U DE8317113D U DE 8317113DU DE 8317113 U1 DE8317113 U1 DE 8317113U1
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/16Load-carrying floor structures wholly or partly cast or similarly formed in situ
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B7/00Moulds; Cores; Mandrels
    • B28B7/02Moulds with adjustable parts specially for modifying at will the dimensions or form of the moulded article
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G11/00Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs
    • E04G11/36Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs for floors, ceilings, or roofs of plane or curved surfaces end formpanels for floor shutterings
    • E04G11/38Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs for floors, ceilings, or roofs of plane or curved surfaces end formpanels for floor shutterings for plane ceilings of concrete

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Description

3155 Edemissen-Plockhorst
Anwaltsakte 406-3 DE-2 Datum 10.Juni 1983
"Wiederverwendbarer Schalungskörper zur Herstellung von Hohlkörperdecken"
Die Erfindung betrifft einen wiederverwendbaren Schalungskörper zur Herstellung von Hohlkörperdecken.
Es ist bekannt, Rippendecken durch eingearbeitete Hohlkörper als verlorene Schalung herzustellen. Bekannt sind ferner Decken mit röhrenähnlichen Schalungsteilen, die jedoch mit verhältnismäßig hohem Maschinenaufwand gezogen werden müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen wiederverwendbaren Schalungskörper zu entwickeln, mit dem sich Hohlkörperdecken, insbesondere Rippendecken, in einfacher Weise herstellen lassen.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung gelöst durch zwei winkelförmige, spiegelbildlich zueinander angeordnete Schalteile, die gemeinsam eine nach unten offene trogförmige Rinne bilden, deren oberer Rinnenboden gemeinsam durch den Horizontal schenkel der beiden Schalteile gebildet wird, die sich mit ihrem anderen, jeweils eine Seitenwandung der Rinne bildenden Seitenschenkel auf dem Boden abstützen, und durch einen die beiden Horizontalschen-
• *
t 9
kel der Schalteile gegenüber dem Boden abstützenden Längsträger, der etwa mittig innerhalb der trogfb'rmigen Rinne mit einem Flansch auf dem Böden aufliegt und einen längsgeteilten Verti-
ikalsteg aufweist, dessen oberes Stegteil eine obere Auflagerfläche für die Enden der beiden Horizontal schenkel bildet und
j mit dem unteren Stegteil lösbar verbunden ist.
'Dabei ist es zweckmäßig, wenn der freie Längsrand jedes Seitenschenkels eine starke, nach innen gerichtete Abrundung aufweist.
Durch Lösen und Absenken des oberen Stegteils werden die Enden der Horizontal schenkel der beiden winkelförmigen Schalteile frei gegeben, die daraufhin um die freien Längsränder ihrer Seitenschenkel nach unten weggeschwenkt und dann in einfacher Weise ebenso wie der Längsträger mit dem oberen Stegteil in Längsrichtung aus dem Hohlraum herausgezogen werden können. Dabei erleichtert die wulstförmige Abrundung der freien Längsränder der genannten Seitenschenkel die genannte Verschwenkung; außerdem aber verhindert die Wulstform des Schalungsfußes ein Einsinken der auf die vorbereitete Betonfläche gestellten Schalteile bei weiterer Betonbelastung der Schalung«
In einer zweckmäßigen Ausführungsform können sich die freien j Längsränder der beiden Horizontal schenkel im Bereich der genann-! ten oberen Auflagefläche überlappen. \
j Der obere Stegteil kann mit dem unteren Stegteil über Klemm- j
!schrauben verbunden sein, die durch ein nach unten verlaufendes,!
|jeweils im Endbereich des unteren Stegteils angeordnetes Lang- ι ■loch geführt sind. Die in der Nähe der jeweiligen Austritts- !
j öffnung der trogförmigen Rinne angeordneten Klemmschrauben können daher in einfacher Weise von außen gelockert und dann z.B. j
!durch Hammerschläge in dem Langloch nach unten getrieben werden,; •wodurch ein Absenken des oberen Stegteiles erreicht wird. Das ;
j j
!untere Stegteil erstreckt sich nur über eine Teilhöhe der trog- ι jförmigen Rinne. j
Die beiden winkelförmigen Schalteile können aus Leichtmetall Kunststoff öder Holz bestehen.
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I t ι I I I
lh der Zeichnung ist eine als Beispiel dienende AusführungSföriii der Erfindung dargestellt.
Die Zeichnung zeigt im Ausschnitt einen Querschnitt durch eine Rippendecke, in der die wiederverwendbaren Schalungskörper zur Bildung durchgehender Hohlräume noch vorhanden sind.
Der für einen Hohlraum dargestellte Schalungskörper besteht aus ; zwei winkelförmigen, spiegelbildlich zueinander angeordneten i Schalteilen 1,2 , die gemeinsam eine nach unten offene trogförmi1 ge Rinne 3 bilden, deren oberer Rinnanboden gemeinsam durch den Horizontal schenkel 1a und 2a der beiden Schalteile 1,2 gebildet Wird. Die beißen Schalteile 1,2 stützen sich mit ihrem anderen, jeweils eine Seitenwandung der Rinne 3 bildenden Seitenschenkel 1b,2b auf dem Boden 3 ab.
Etwa mittig innerhalb der trogförmigen Rinne 3 ist ein Längsträger 5 angeordnet, der mit einem Flansch 5a auf dem Boden 4 aufliegt und einen längsgeteilten Vertikalsteg aufweist. Der obere Stegteil 5b ist ein Winkelprofil und bildet eine obere Auflagerfläche 6a für die Enden der beiden sich in diesem Bereich überlappenden Horizontal schenkel 1a,2a. Der Längsträger 5 ist zusammen mit dem unteren Stegteil 5b durch ein_L -Profil gebildet. Der obere Stegteil 6 ist mit dem unteren Stegteil 5b über Klemmschrauben 7 verbunden, die durch ein nach unten verlaufendes, jeweils im Endbereich des unteren Stegteils 5b angeordnetes Langloch 8 geführt sind.
Der freie Längsrand jedes Seitenschenkels 1b,2b weist eine wulstförmige Abrundung 1c,2c auf.
Zur Herstellung der dargestellten Rippendecke wird zuerst eine beispielsweise 4 bis 5 cm dicke bewehrte Betonschicht 9 auf einen Stahltisch oder eine Stahlplatte aufgebracht und verdichtet. Gleichzeitig werden Rippenträger 10, Bewehrungskörbe o.dgl.
-δ-Ι
j in die Betonschicht 9 eingebaut. Zwischen die eingebauten Rippen !träger 10 werden in einem bestimmten Raster die Schalteile 1,2 I zusammen mit ihrer Abstützung 5,6 auf die Oberfläche der Beton- ! schicht 9 (Boden 4) gestellt. Dabei verhindert die Wulstform !des Schalungsfußes ein Einsinken der Schalteile 1,2 bei weiterer ί Betonbelastung. Nach Einbau der Schalteile 1,2 nebst ihrer Miti telabstützung können die Rippen bzw. Stege mit Beton gefüllt und j der Druckbeton aufgebracht werden. Das Entschalen erfolgt nach ι Entfernung der Mittelabstützung wie oben beschrieben.
Gr/Gfu.

Claims (6)

1. Wiederverwendbarer Schalungskörper zur Herstellung von Hohlkörperdecken, gekennzeichnet durch zwei winkelförmige, spiegelbildlich zueinander angeordnete Schalteile (1,2), die gemeinsam eine nach unten offene trogförmige Rinne (3) bilden, deren oberer Rinneoboden gemeinsam durch den Horizontalschenkel (1a,2a) der beiden Schalteile (1,2) gebildet wird, die sich mit ihrem anderen, jeweils eine Seitenwandung der Rinne bildenden Seitenschenkel (1b,2b) auf dem Boden (4) abstützen ,
und durch einen die beiden Horizontal schenkel (1a,2a) der Schalteile (1,2) gegenüber dem Boden (4) abstützenden Längsträger (5), der etwa mittig innerhalb der trogförmigen Rinne (3) mit einem Flansch (5a) auf dem Boden (4) aufliegt und einen längsgeteilten Vertikalsteg aufweist, dessen oberes, Stegteil (6) eine obere Auflagerfläche (6a) für die Enden der beiden Horizontal schenkel (1a,2a) bildet und mit dem unteren Stegteil (5b) lösbar verbunden ist.
2. Schalungskörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der freie Lä'hgsränd jedes Seitenschenkels (1b,2b) eine starke, nach innen gerichtete Abrundung (1c,2c) aufweist.
- 2-
Il · ■ ·
3. Schalungskörper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die freien Längsränder der beiden Horizontalschenkel (1a,2a) im Bereich der genannten oberen Auflagerfläche (6a) überlappen.
4. Schalungskörper nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Stegteil (6) mit dem unteren Stegteil (5b) über Klemmschrauben (7) verbunden ist, di-, durch ein nach unten verlaufendes, jeweils im Endbereich des unteren Stegteils (5b) angeordnetes Langloch (8) geführt sind. j
5. Schalungskörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Längsträger (5) mit dem unteren
Stegteil (5b) durch ein _L-Profil gebildet ist. !
6. Schalungskörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da- '< durch gekennzeichnet, daß das obere Stegteil (6) ein Winkel- ! profil ist. . j
JatentaniÄ/äl te
Gra^lmm + Lins
Gr/Gru .
DE8317113U 1983-06-11 1983-06-11 Wiederverwendbarer schalungskoerper zur herstellung von hohlkoerperdecken Expired DE8317113U1 (de)

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