DE83140C - - Google Patents

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DE83140C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M23/00Traps for animals
    • A01M23/02Collecting-traps
    • A01M23/14Other traps automatically reset

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Insects & Arthropods (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Mäusefalle, welche nicht nur die herangelockte Maus fängt, sondern auch durch letztere stets wieder von neuem gestellt wird.
In der beiliegenden Zeichnung ist dieselbe in Fig. ι in Seitenansicht mit theilweiser Abbrechung einzelner Theile dargestellt, während Fig. 2 einen Verticalschnitt und Fig. 3 eine Oberansicht derselben wiedergiebt.
Die vorliegende Mäusefalle besteht im wesentlichen aus zwei Theilen, einem Zugang für die Maus und einem Gang, durch welchen dieselbe, den Ausgang suchend, in einen darunter gestellten, mit Wasser gefüllten Behälter gelangt. In dem Gang α für den Eintritt der Maus ist ein Hebel b angebracht, welcher als Boden für denselben dient. Sobald das Thier daher über den Drehpunkt c dieses Hebels hinausgegangen ist, um zu dem Köder d zu gelangen, wird dasselbe durch sein Eigengewicht den Hebel an dieser Seite senken, so dafs der Zugang α durch das andere Ende des Hebels b geschlossen wird. Eine an der Seite der Falle angebrachte Sperrvorrichtung, welche aus einem Hebel e mit Gewicht j besteht, hält den Hebel b vermittelst des an demselben angebrachten Stiftes g, welcher durch einen Schlitz h der Aufsenwandung hindurchreicht, in dieser Stellung fest.
Der einzige Ausweg, welcher dem Thier, das zu entfliehen trachtet, noch bleibt, ist eine zu dem zweiten Gang i führende runde Oeffnung k. Der Boden dieses Ganges wird gleichfalls durch einen . zweiarmigen, vermittelst Gegengewicht / in der Schwebe erhaltenen Hebel m gebildet. Das Ende dieses Hebels m liegt für gewöhnlich an der den Ausgang versperrenden Rolle η an. Sobald nun das Thier in diesen Gang gelangt ist, wird es auch den Hebel in durch sein Körpergewicht nach abwärts ziehen und in den darunter stehenden, mit Wasser gefüllten Trog ο fallen.
Es ist nun die Einrichtung getroffen, dafs die Drehungsachse ρ des Hebels in vermittelst des Hakens q den Sperrhebel e auslöst und somit den im Zugang der Falle befindlichen Hebel b wieder in seine ursprüngliche Stellung zurückbringt und so den Eintritt zur Falle freigiebt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Falle für Mäuse, gekennzeichnet durch zwei neben einander angeordnete Gä'nge (a und i), deren Böden aus Wippen (b und m) bestehen, und von denen der eine beim Versuch des Thieres, zu dem Köder zu gelangen, durch Umlegen der Wippe (b) und durch Feststellen derselben durch eine Sperrvorrichtung geschlossen wird, worauf das Thier bei dem Versuch, zu entkommen, durch eine Verbindungsöffnung (k) auf die den Boden des zweiten Ganges bildende Wippe (m) gelangt und beim Umkippen derselben in ein Gefäfs mit Wasser fällt, während ein auf der Achse der Wippe angeordneter Hebel (g) die Sperrvorrichtung für die erste Wippe auslöst, so dafs die Falle wieder fangbereit gestellt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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