DE830221C - Leuchtstoffroehre mit Isolierstoffkappe und mit einer diese umgreifenden Isolierstoffassung - Google Patents

Leuchtstoffroehre mit Isolierstoffkappe und mit einer diese umgreifenden Isolierstoffassung

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DE830221C
DE830221C DEJ934A DEJ0000934A DE830221C DE 830221 C DE830221 C DE 830221C DE J934 A DEJ934 A DE J934A DE J0000934 A DEJ0000934 A DE J0000934A DE 830221 C DE830221 C DE 830221C
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DE
Germany
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cap
fluorescent tube
insulating material
socket
sliding guide
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Expired
Application number
DEJ934A
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English (en)
Inventor
Dieter Claassen
Paul Jordan
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JORDAN PAUL ELTECH
Original Assignee
JORDAN PAUL ELTECH
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R33/00Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
    • H01R33/05Two-pole devices
    • H01R33/06Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other
    • H01R33/08Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other for supporting tubular fluorescent lamp
    • H01R33/0881Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other for supporting tubular fluorescent lamp composed of different pieces

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  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)

Description

  • Leuchtstoffröhre mit Isolierstoffkappe und mit einer diese umgreifenden Isolierstoffassung Die Erfindung bezieht sich auf eine Leuchtstoffröhre mit aufgekitteter Isolierstoffkappe und mit einer diese umgreifenden Isolierstoffassung, die durch eine Überwurfmutter mit der Kappe vereinigt ist und der elektrischen Verbindung eines oder mehrerer Fußkontakte der Kappe mit der Leitung dient.
  • Leuchtstoffröhren dieser Art bieten gegenüber den gebräuchlichen, mit aufgekitteten Metallkappen versehenen Röhren, die von federnden Blechstreifen gehalten werden, den großen Vorteil, daß sich besondere Kaschierungsgehäuse zum Berührungsschutz vor den stromführenden Organen erübrigen, die bei Hochspannungsröhren eine Spannung von 6ooo Volt führen.
  • Die bisher bekanntgewordenen Ausführungen der eingangs erläuterten Leuchtstoffröhre mit aufgekitteter Isolierstoffkappe hat jedoch gegenüber den üblichen Röhren mit Metallkappen einen Mangel, den zu beseitigen die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist. Dieser Mangel beruht darauf, daß verschiedene Röhren derselben Type häufig gewisse Längenunterschiede aufweisen. Wenn nun die an den Enden der Röhre aufgekitteten Isolierstoffkappen starr mit den Fassungen zu verschrauben sind, dann können sich Schwierigkeiten ergeben, wenn eine alte Röhre gegen eine neue von etwas anderer Länge auszuwechseln ist. Denn dann kann es gescheiten, daß der Abstand der Fassungen nicht mehr mit dem Abstand der Kappen zusammenpaßt. Bei den üblichen Röhren mit Metallkappen, die je in eine aus gebogenen, federnden Blechstreifen bestehende Kontaktklemme eingedrückt sind, spielen geringe Längenunterschiede keine Rolle, weil die Metallkappen in Achsenrichtung zwischen den Blechstreifen etwas verschoben werden können.
  • Erfindungsgemäß wird die vorstehend erläuterte Aufgabe dadurch gelöst, daß das aus der Isolierstoffkappe, aus der Isolierstoffassung und aus der Überwurfmutter bestehende Aggregat in einer parallel zur Leuchtstoffröhrenachse verlaufenden Gleitführung einer Grundplatte geführt ist. Man kann daher Längenunterschiede der auszuwechselnden Röhren dadurch ausgleichen, daß man das Aggregat in der Gleitführung entsprechend verschiebt.
  • Vorzugsweise ist das in der Gleitführung geführte Aggregat durch eingefügte Dichtungsringe nach außen abgedichtet. Auch bei Fortfall eines Kaschierungsgehäuses ist dadurch die Möglichkeit geschaffen, die Röhre im Freien oder in feuchten Räumen, ja sogar unter Wasser, anzuordnen.
  • Die Erfindung ist sowohl auf Hochspannungsröhren als auch auf Niederspannungsröhren anwendbar. Bei Anwendung auf Niederspannungsröhren empfiehlt sich eine Ausggstaltung, bei welcher die Isolierstoffkappe einen quer zur Achse der Röhre vorspringenden Zapfen hat, der die Fußkontakte trägt, und der die Isolierstoffkappe und die Überwurfmutter aufnimmt. In diesem Falle können die dem Leitungsanschluß dienenden und sich an die Fußkontakte der Kappe anlegenden Kontakte in der mit der Gleitführung versehenen Grundplatte sitzen, und der Boden der Isolierstoffassung kann Öffnungen zum Durchtritt der Fußkontakte haben.
  • In Anwendung der Erfindung auf Hochspannungsröhren erstreckt sich zweckmäßig in bekannter Weise die Achse der Fassung gleichachsig zur Röhre. In diesem Falle ist erfindungsgemäß auf dasselbe Gewinde, das die Überwurfmutter trägt, ein Halter aufgeschraubt, welcher in der Gleitführung sitzt.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar in den Fig. t bis 5 eine Hochspannungsröhre und in den Fig. 6 bis 14 eine Niederspannungsröhre.
  • Im einzelnen zeigt Fig. i das Ende einer Leuchtstoffröhre für hohe Spannungen nebst der neuartigen Fassung, Fig. 2 eine Ansicht der in Fig. i gezeigten Fassung von rechts gesehen nach Entfernen der Dichtungskappe, Fig. 3 den Längsschnitt nach der Linie A-B der F ig. 2, Fig. 4 den Grundriß zur Fig. i, Fig. 5 eine der Fig. 3 entsprechende Teilansicht einer abgeänderten Ausführungsform, Fig.6 die Seitenansicht des einen Endes einer Niederspannungsleuchtstoffröhre mit der neuartigen Fassung, Fig.7 die von rechts gesehene Seitenansicht der in Fig. 6 gezeigten Anordnung, Fig. 8 den zur Fig. 6 gehörigen Grundriß, Fig. 9 den Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 7, Fig. io die in Fig. 9 gezeigten Teile auseinander gezogen je für sich, Fig. i i den Schnitt nach der Linie C-D der Fig. 7, Fig. 12 die untere Hälfte des Fassungsunterteils im Grundriß, Fig. 13 eine Ansicht der Fußkontakte der Röhrenkappe und Fig. 14 eine abgeänderte Ausführungsform der oberen Hälfte des Fassungsunterteiles für feuchte Räume.
  • Auf das verjüngte Ende des Glaskörpers einer Hochspannungsleuchtstoffröhre a ist an Stelle einer metallischen Elektrodenkappe eine Kappe b aus Preßstoff mit einem Fußkontakt p (Fig. 5), aufgekittet, der mit der im Inneren des Glaskörpers befindlichen Elektrode durch einen eingeschmolzenen Draht verbunden ist. Der Anschluß der elektrischen Leitung an diesen Fußkontakt p erfolgt nun durch Aufschrauben einer Fassung. Zu diesem Zweck ist in einer mit einem Flansch versehenen Buchse e eine sog. Leuchtenklemme befestigt, d. h. ein starkwandiges Metallrohr mit einer Querbohrung zur Aufnahme einer Madenschraube g. Diese Leuchtenkleinme trägt eine an ihr befestigte U-förmige Kontaktfeder, die sich an den Fußkontakt p anlegt, wenn die Buchse e auf einen zylindrischen Ansatz der Kappe b der Röhre aufgeschoben wird. Über die Buchse e ist eine Überwurfmutter d gestreift, die ebenfalls aus Isolierstoff besteht . und den Flansch der Buchse e unter Zwischenschaltung einer Dichtungsscheibe i an die Kappe b andrückt. Das von der Isolierung befreite Ende der elektrischen Anschlußleitung wird in die Leuchtenklemme eingeführt und durch die Schraube g festgeklemmt. Um auch von dieser Seite her jeden Eintritt von Feuchtigkeit zu verhindern, kann auf die Buchse e eine Stopfbuchsenkappe f aufgeschraubt werden, die einen Dichtungsring h aus Gummi o. dg1. an den Isolierstoffmantel der Leitung andrückt.
  • Wie man sieht, sind also die stromführenden Teile, nämlich der Fußkontakt, die Kontaktfeder, die Leuchtenklemme und die Klemmschraube von den Isolierstoffteilen e, d und f völlig umhüllt, so daßkeinerlei Berührungsgefahr besteht.
  • Zum Befestigen der Röhre auf der Wand oder auf dem Sockeleines Kaschierungskastens dient ein Halter c, der auf das Außengewinde der Kappe b aufgeschraubt wird und mit einem schwalbenschwanzförmig profilierten Schenkel c in einer Schiene k geführt ist. Das bietet die -Möglichkeit, die Lage des Halters c bei Auswechslung der Röhre gegen eine solche anderer Länge zu verändern. In seiner endgültigen Lage wird der Halter c durch eine in die Schiene k eingeschraubte Klemmschraube l gesichert.
  • Im Bedarfsfall kann das Ende des Glaskörpers der Röhre durch eine Isolierstoffbuchse mit Belüftungslöchern n abgedeckt werden, die auf das Außengewinde der Kappe b aufgeschraubt wird. Dies bietet die Möglichkeit, die aufgekittete Kappe b durch einen Ring nz abzudichten, der zwischen der Röhre, der Kappe b und der Buchse eingeklemmt ist. Die Schiene k kann sowohl beweglich als auch fest am Unterteil eines Kaschierungskastens befestigt sein.
  • Um bei feuchten Räumen mit Sicherheit jedes Eindringen von Feuchtigkeit zu den stromführenden Teilen zu verhindern, wird die Bohrung für die Schraube g nach Festklemmen des entmantelten Endes der Leitung verkittet.
  • Das beschriebene Ausführungsbeispiel kann in mannigfacher Hinsicht abgeändert werden. So wäre es möglich, an der Kappe b eine drehbar und unverschiebbar auf ihr gelagerte mit Innengewinde versehene Hülse anzuordnen, deren Gewinde dazu dient, die Buchse e zu ergreifen und an den Fußkontakt zu drücken.
  • Eine derartige Ausgestaltung verwendet man zweckmäßig, wenn es sich um eine Röhre für niedrige Spannungen handelt, die man, wie erwähnt, bisher mit Stiftsockel ausrüstete.
  • Eine solche Ausgestaltung der Erfindung ist in den Fig. 6 bis 14 gezeigt.
  • Auf dem Ende des Glaskörpers l' der Röhre ist eine Kappe a' aus Isolierstoff aufgekittet, die, wie Fig. io besonders deutlich erkennen läßt, einen die beiden Fußkontakte k' tragenden zylindrischen Ansatz hat, der quer zur Achse der Röhre verläuft und mit einem kurzen Gewinde p' versehen ist. Die Kappe und dieser Ansatz haben zwei in Fig. 9 gestrichelt angedeutete Bohrungen zur Aufnahme der Elektrodendrähte, die an den Fußkontakten k' angelötet sind. Welche Gestalt diese Fußkontakte haben, zeigt Fig. 13 besonders deutlich.
  • Auf dem Ansatz der Kappe a' ist eine Cberwurfmutter b' aufgeschoben. Unter ihr ist auf das Gewinde p' eine Ringmutter c' aufgeschraubt, die die Ül>erwurfmutter b' drehbar, aber unverschiebbar an der Kappe a' der Leuchtstoffröhre sichert.
  • Diese Überwurfmutter b' dient nun dazu, an der Röhrenkappe a' lösbar einen mit Kontakten versehenen 1# assungsunterteil e', g' zu befestigen. Zur Abdichtung für feuchte Räume kann eine Dichtungsscheibe d' zwischen dem Unterteil e' und der Ringmutter c' eingefügt werden.
  • Die beiden Hälften e' und g' des Fassungsunterteils sind in der Richtung der Leuchtröhrenachse aufeinander verschiebbar geführt. Zu diesem Zweck hat der scheibenförmige Körper g' aus Isolierstoff eine mittlere in Durchmesserrichtung verlaufende Nut q', in die eine Leiste r' eingreifen kann, die aus einem Stück mit dem hülsenförmigen Körper e' besteht, und dessen mittlere Öffnung überbrückt. Ist die Platte g' mit Hilfe von Schrauben, die durch die Löcher h' der Platte hindurchgehen, auf der Unterlage festgeschraubt, und ergibt sich dann beim Einbau der Röhre zur Ausgleichung etwaiger Längenabweichungen die Notwendigkeit einer Einstellung, so erfolgt diese durch entsprechendes Verschieben des Körpers e' auf der Platte g'. In der gewünschten Lage wird dann die Fassungshälfte e' auf der Scheibe g' mit Hilfe einer Schraube f' festgeschraubt, die durch ein Langloch der Leiste r hindurchgeht, wie Fig. i i besonders deutlich erkennen läßt. Ist das geschehen, so wird die Röhre mit der Isolierkappe a' aufgesetzt, wobei der zylindrische Ansatz der Kappe ä in die Fassung e', g' eingeführt und dann mit Hilfe der Überwurfmutter b' festgeschraubt wird.
  • Die die untere Hälfte der Fassung bildende Scheibe g' aus Isolierstoff trägt beiderseits der Aussparung q' zwei Kontakte i', an denen die Adern der Leitung befestigt sind. Auf diese Kontakte legen sich dann die Fußkontakte k' der Röhrenkappe an, wobei eine zuverlässige, elektrische Berührung durch die Verschraubung der Überwurfmutter b' mit der Fassungshälfte e' gewährleistet ist. Im Bedarfsfall können die Kontakte i' als Federn ausgebildet sein.
  • Soll die Röhre in einem feuchten Raum Verwendung finden, so empfiehlt sich die in Fig. 14 gezeigte Gestalt der oberen Fassungshälfte e', die hierbei mit einem glockenförmigen Ansatz versehen ist, der die untere plattenförmige Hälfte g' umfaßt und an der Wand durch Ansätze n' mit Schlitzlöchern und durch Schrauben befestigt wird. Der glockenförmige Ansatz erhält einen Ansatz m' für die Einführung des Kabels. Dieser Ansatz kann mit einer Stopfbuchse ausgerüstet werden. Die Längsschlitze der Ansätze n' gestatten die für den Längenausgleich erforderliche Verschiebung der Fassungshälfte e' gegenüber g'. Da die Teile b', e' und g' aus Isolierpreßstoff bestehen, kapseln sie berührungssicher die stromführenden Teile ein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Leuchtstoffröhre mit aufgekitteter Isolierstoffkappe und mit einer diese umgreifenden Isolierstoffassung, die durch eine Überwurfmutter mit der Kappe vereinigt ist und der elektrischen Verbindung eines oder mehrerer Fußkontakte der Kappe mit der Leitung dient, dadurch gekennzeichnet, daß das aus der Isolierstoffkappe (b, a'), aus der Isolierstoffassung (e) und aus der Überwurfmutter (d, b') bestehende Aggregat in einer parallel zurLeuchtstoff röhrenachse verlaufenden Gleitführung (q') einer Grundplatte (k, g') geführt ist. z. Leuchtstoffröhre nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das in der Gleitführung (q') geführte Aggregat (b, e, d, bzw. a', e', b') durch eingefügte Dichtungsringe (i, h bzw. d') nach außen abgedichtet ist. 3. Leuchtstoff röhre nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierstoffkappe (a') einen quer zur Achse der Röhre (l') vorspringenden, die Fußkontakte (k') tragenden Zapfen hat, der die Isolierstoffkappe (e') und die Überwurfmutter (b') aufnimmt. 4. Leuchtstoffröhre nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Leitungsanschluß dienenden Kontakte (i'), an welche sich die Fußkontakte (k') der Kappe (ä) anlegen, in der mit der Gleitführung (q') versehenen Grundplatte (g') sitzen, und der Boden der Isolierstoff- Fassung (e') Öffnungen zum Durchtritt der Fußkontakte (k') hat. 5. Leuchtstoffröhre nach Anspruch i oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Aggregat (b, e, d bzw. a', e', b') in der jeweiligen Einstelllage auf der Grundplatte (k, g') durch eine Schraube (l bzw. f') befestigt ist. 6. Leuchtstoffröhre nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein in der Gleitfiihrung sitzender Halter (c) auf dasselbe Gewinde aufgeschraubt ist wie die Überwurftnutter (d) (Fig. 3). Angezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 227 173; britische Patentschrift Nr. 54o 217; deutsche Patentschrift Nr. 528 751.
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