DE830074C - Abstimmbarer Rahmenantennenkreis - Google Patents
Abstimmbarer RahmenantennenkreisInfo
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 21. FEBRUAR 1952
H 5795 VIII a / ^i a*
ist als Erfinder genannt worden
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf abstimmbare
Rahmenantennen und insbesondere auf solche Anordnungen, bei denen ein Kreis mit einer
Rahmenantenne auf eine beliebige Frequenz in einem Frequenzband abgestimmt werden kann.
In den letzten Jahren haben Rahmenantennen für Rundfunkempfänger immer breitere Anwendung
gefunden. Die hierfür benutzten Rahmenantennen waren meistens hochohmig, d. h. die Induktivität
der Rahmenantenne stellt die gesamte Induktivität des ersten Abstimmkreises des Empfängers dar. In
manchen !'"allen jedoch können niederohmige
Rahmenantennen, bei denen die Rahmeninduktivität nur einen Bruchteil der Induktivität des
ersten Kreises ausmacht, besser und wirtschaftlicher sein.
Wie noch ausführlich erläutert werden wird, sind die Probleme eines ajbstimmbaren Antennenkreises,
der einen hochohmigen Rahmen verwendet, ganz verschieden von denen, in denen ein niederohmiger
Rahmen verwendet wird. Viele Schwierigkeiten sind weitgehend in der erfindungsgemäßen Abstimmvorrichtung
für Rahmenantennen vermieden, die sowohl einen hochohmigen wie auch einen niederohmigen Rahmen verwenden kann. Zum Verständnis
der Erfindung sollen die Vor- und Nachteile der hochohmigen und niederobmigen zunächst
kurz betrachtet und dann die Grenzen und Nachteile abstimmbarer Rahmenantennenkreise diskutiert
werden.
Verschiedene Faktoren beeinflussen die Wahl einer nieder- oder hochohmigen Antenne im beson-
deren Anwendungsfall. Im freien Raum wird ein hochohmiger Rahmen einem niederohmigen gleichen
Volumens überlegen sein. Unter dem Ausdruck Volumen wird das Produkt aus Wdndungsfläche
und Breite eines Rahmens verstanden; es ist der Kubikinhalt des von dem Rahmen umschlossenen
Raumes. Das effektive Volumen eines spiralig gewundenen Rahmens, dessen Windungen in einer
Ebene liegen, allgemein als Flachrahmen bezeichnet, ίο ist dem einer kreisförmigen Antenne äquivalent, bei
der jede Windung denselben Flächeninhalt hat und die einzelnen Windungen längs ihrer Achse angeordnet
sind. Praktisch können jedoch Rahmenantennen selten im freien Raum angeordnet werden
und hochohmige Rahmen können selten so konstruiert werden, daß sie den verfügbaren Raum voll
ausnutzen. Ein niederohmiger"Rahmen wird dort vorzuziehen sein, wo die effektive Fläche eines
niederohmigen Rahmens weit größer als die effektive Fläche eines hochohmigen Rahmens ist.
Die effektive Fläche eines kreisrunden Rahmens ist seine Windungsfläche, die eines Flachrahmens ist
die Windungsfläche des äquivalenten runden Rahmens. So kann beispielsweise die niederohmige
as Rahmenantenne bei einem großen Empfänger der Konsolbauweise die ganze innere Gehäusefläche ausnutzen,
während eine hochohmige Rahmenantenne hierin durch andere Gesichtspunkte beschränkt ist.
Wenn beispielsweise ein hochohmiger Rahmen eine große effektive Fläche hat, sind seine Induktivität
und Kapazität schwierig in den notwendigen Toleranzen zu halten, und die verteilte Kapazität kann
so groß werden, daß der Rahmen nicht mehr im ganzen Frequenzband ohne einen teueren Spezialkondensator
abgestimmt werden kann. Der niederohmige Rahmen wird auch in solchen Fällen mit Vorteil verwendet, wo das effektive Q, d. h. das
Verhältnis des induktiven Scheinwiderstandes zum Ohmschen Widerstand des hochobmigen Rahmens
merklich durch seine Nähe zu dem metallischen Chassis oder anderen metallischen Bauteilen des
Empfängers vermindert ist oder sich merklich ändert, wenn der Rahmen in bezug auf solche
Metallteile verdreht wird. Beide Einflüsse treffen häufig bei tragbaren Empfängern zusammen. !
Außerdem, und dies ist ebenso wichtig, verursacht die Drehung des Rahmens gegenüber dem Chassis j
im allgemeinen eine Verstimmung des Rahmen- j kreises, die bei hochohmigen Rahmen weit größer
ist als bei niederohmigen. Der niederohmige Rahmen besitzt also geringe Q-Änderung und Verstimmung
in Fällen, in denen der Rahmen drehbar gegenüber einem metallischen Chassis oder
metallischen Gegenständen angeordnet ist.
In gewissen Anwendungsfällen kann der niederohmige Rahmen noch weitere Vorteile haben. So nimmt er weniger elektrostatische Störungen auf und erzeugt also weniger Störungen in einem Empfänger, wenn mit ihm in störungsverseuchtem Gebiet gearbeitet wird. Weiter ist er im allgemeinen besser richtungsabhängig infolge der geringeren elektrostatischen Kopplung. Er erleichtert Abgleich und Bedienung, da er direkt an der Wand des Ge- [ häuses befestigt werden kann und nicht mit Empfängerröhren, Trimmerkondensatoren u. dgl. inter-
In gewissen Anwendungsfällen kann der niederohmige Rahmen noch weitere Vorteile haben. So nimmt er weniger elektrostatische Störungen auf und erzeugt also weniger Störungen in einem Empfänger, wenn mit ihm in störungsverseuchtem Gebiet gearbeitet wird. Weiter ist er im allgemeinen besser richtungsabhängig infolge der geringeren elektrostatischen Kopplung. Er erleichtert Abgleich und Bedienung, da er direkt an der Wand des Ge- [ häuses befestigt werden kann und nicht mit Empfängerröhren, Trimmerkondensatoren u. dgl. inter-
! feriert und weil er keine feste Lage gegenüber dem
Empfängerchassis verlangt, damit der Gleichlauf bei Empfängern mit Einkopfbedienung erhalten bleibt.
! Die verschiedenen aufgezählten Vorteile des
; niederohmigen Rahmens werden zum großen Teil wettgemacht durch die Schwierigkeit, mit ihm eine
vernünftig hohe Güteziffer und/oder gleichmäßige Güteziffer über ein ganzes Frequenzband zu bekommen.
Der Ausdruck Güteziffer bedeutet dabei in hergebrachter Weise das Verhältnis der Spannung
am Kondensator eines mit dem Rahmen verbundenen oder ihn enthaltenden Parallelresonanzkeiscs
zur Feldstärke in V/m eines Empfängersignals. Er ist ein Maß des Wirkungsgrades, mit dem ein Signal·
gegebener Feldstärke vom Rahmen empfangen und der ersten Verstärkerröhre eines Empfängers zugeführt
wird.
Ein Kreis mit hochohmigem Rahmen wird gewöhnlich in einem Frequenzband in ziemlich einfacher
Weise mittels eines Drehkondensators abgestimmt, der an den Rahmenklemmen liegt und mit
ihm einen Parallelresonanzkreis und zugleich den Eingangsresonanzkreis des Empfängers bildet. Bei
Resonanz ist die am Abstimmkondensator liegende Spannung gleich Q · e, wobei Q die Güte
des Resonanzkreises aus Rahmen und Drehkondensator und gewöhnlich die des Rahmens selbst ist
und e die vom Empfangssignal im Rahmen induzierte Spannung. Da für einen gegebenen Feldstärkewert
und einen konstanten Q-Wert die Rahmenspannung direkt der Frequenz des Signals
proportional ist, ist auch die Güteziffer des Rahmenkreises der Frequenz proportional. Dies ist für
viele Anwendungsfälle unerwünscht, da das Verhältnis Signal: Rauschen sich proportional mit der
Güteziffer des Antennenkreises ändert und daher klein ist bei niedrigen Frequenzen und weit höher
am anderen Ende des Bandes.
Für ein gleichmäßig hohes Verhältnis Signal : Rauschen ist eine hohe und weitgehend über den
Abstimmbereich konstante Güteziffer erwünscht; der Abstimmbereich ist üblicherweise von der
Größenordnung 3:1. In der Praxis kann erreicht werden, daß das Q eines Kreises mit hochohmigem
Rahmen nach höheren Frequenzen abnimmt, um die Güteziffer im Abstimmliereich annähernd konstant
zu halten. Daibei wird aber meist zugleich das Q über fast den ganzen Abstimmbereich verringert.
Als weiterer Nachteil wird dadurch in einem wahrnehmbaren Teil des Bereichs die Selektivität und
damit bei einem Überlagerungsempfänger auch dio Spiegelselektion verschlechtert. Unter Spiegelselektion
wird dabei das Verhältnis verstanden, mit dem ein Signal gegenüber einem Signal auf der Spiegelfrequenz
empfangen wird. Schließlich kann die Güteziffer eines Kreises mit hochohmigem Rahmen
in unerwünschtem Maße einfach durch die Änderung der Rahmengüte schwanken, wie sie z. B. durch
seine Bewegung gegenüber dem Empfängerchassis oder anderen Metallteilen hervorgerufen wird.
Ein niederohmiger Rahmen andererseits wird
häufig in Kreisen verwendet, die mittels einer verhältnismäßig großen Spule abgestimmt werden.
Letztere'bildet in Serie mit dem Rahmen und einem kleinen Festkondensator einen Resonanzkreis, der
gewöhnlich zugleich der Eingangskreis des Empfängers ist. Die Signalspannung am Kondensator ist
wieder wie vorher gleich Q- e. Da sich die induzierte Spannung c, wie schon erwähnt, mit der Frequenz
ändert, ist auch bei dieser Anordnung für
ίο einen gegebenen Wert von Q und der Empfangsfeldstärke die Gütezift'er der Frequenz proportional.
Sollen zwei Kreise mit je einem hochohmigen und einem niederohmigen Rahmen in dem gleichen Frequenzband
abgestimmt werden, so muß die Induktivität des niederohmigen Rahmens um die der
Serienabstimmspule kleiner sein als die des hochohmigen Rahmens. Im ersteren Fall hängt die
Größe der Rahmeninduktivität von der' Induktivitätsänderung ab, die mit einer Abstimmspule erreicht
werden kann. Je größer diese ist oder mit anderen Worten, je größer der Abstimmbereich ist,
um so größer kann die Rahmeninduktivität sein und um so höher als die Güteziffer des Antennenkreises.
Die relativen Güteziffern zweier Kreise mit hochohmigem
und niederohmigem Rahmen sind direkt vergleichbar. Unter der Annahme, daß die Kapazität
des letzteren Kreises gleich der kleinsten Kapazität des ersteren ist, daß beide Rahmen gleiche
wirksame Fläche und Gestalt und daß beide Kreise dasselbe Qres (bei Resonanzfrequenz) haben, ist die
geringere Gütezifter eines Kreises mit niederohmigem Rahmen, verglichen mit der eines Kreises mit
hochohmigem Rahmen, für eine gegebene Signalfrequenz gegel>en zu
^ -i/Ml- M1
D =
ML—i
Hierin Ixxleuten M1 das verfügbare Verhältnis
der größten zur kleinsten Induktivität der Serienabstiinmspule und M, das für die Kreisabstimmung
in einem bestimmten Frequenzband benötigte Verhältnis der größten zur kleinsten Induktivität.
Unter der Annahme eines gleichen Qres ergibt
sich aus Gleichung 1, daß der Kreis mit niederohmigem Rahmen und Serienabstimmspule eine
gleichmäßig kleinere Güteziffer im Abstimmbereich hat als der Kreis mit hochohmigem Rahmen. Dies
ist, wie schon erwähnt, ein grundsätzlicher Nachteil, der zugunsten der letzteren Anordnung spricht.
Selbst wenn das Q des ersteren mit der Frequenz veränderlich gemacht werden könnte, um eine einheitliche
Güteziffer im Abstimmbereich zu erhalten, so müßte diese Q-Änderung im Verhältnis 3 : 1 geschehen,
und der mittlere Q-Wert wäre dann ziemlieh niedrig mit dem Ergebnis einer geringen Güteziffer
und stark verschlechterten Selektivität des Antennenkreises.
Es ist bereits vorgeschlagen worden, die Güteziffer eines Rahmenantennensystems konstant zu
halten durch die Verwendung eines niederohmigen Rahmens mit einer Serienspule und zusätzlich einer
gleichzeitig mit dieser aibstimmbaren Spule parallel zu den Rahmenklemmen. Unter der Annahme eines
gleichen Qres und eines konstanten Q über den Abstimmbereich
und gleicher Werte von Mf und ML
wie in dem zuvor betrachteten Kreis mit niederohmigem Rahmen bleibt die Güteziffer im wesentlichen
ül>er den Abstimmbereich konstant und ist annähernd gleich der des zuvor betrachteten Kreises
l>ei der im geometrischen Mittel des Bereichs liegenden Frequenz. Praktisch jedoch ist die Güteziffer
der vorgeschlagenen Schaltung nicht höher als der kleinste Wert der Güteziffer eines Kreises mit
hochohmigem Rahmen. Eine so niedrige Gütezifter ist in vielen Anwendungsfällen vom Gesichtspunkt
des tragbaren Verhältnisses Signal : Rauschen unerwünscht.
Gegenstand der Erfindung ist ein abstimmbarer Rahmenkreis, der nicht nur eine weitgehend konstante
Güteziffer in einem verhältnismäßig breiten Frequenzband hat, sondern dessen Güteziffer auch
weit größer als sonst ist und bei dem sowohl ein hochohmiger als auch ein niederohmiger Rahmen
verwendet werden kann.
In einer erfindungsgemäßen Ausführungsform l>esteht der Kreis aus einer Spule, einem Rahmen,
der mit mindestens einem Teil der Spule verbunden ist, einem Drehkondensator, der parallel zur Spule
liegt und mit ihr einen Parallelresonanzkreis mit einem vorgegebenen Q-Wert bei der mittleren Frequenz
eines Frequenzbereichs bildet. Die Anordnung besitzt weiter ein Mittel zur Induktivitätsänderung,
dessen Bewegung mechanisch mit der des Drehkondensators gekoppelt ist. Die Abstimmmittel
von Spule und Kondensator werden zur Ab-Stimmung des Kreises gleichzeitig gemeinsam bewegt
und ihre Gestaltung und Bewegung sind so aufeinander abgestimmt, daß das Verhältnis L : C
des Kreises sich gegenläufig zu einer Q-Änderung ändert, ;um mittels des vorerwähnten Q-Wertes die
Güteziffer des Kreises bei der Abstimmung weitgehend konstant zu halten.
Im folgenden werden einige Ausführungsbeispiele beschrieben und durch eine Zeichnung erläutert. In
dieser bedeuten:
Fig. ι ein Schaltbild (teilweise als Blockschaltbild)
eines drahtlosen Empfangsgerätes mit einer Rahmenantenne,
Fig. ι a das Ersatzschaltbild zu Fig. 1,
Fig. 2 das Schaltbild einer anderen Ausführungs- no form,
Fig. 3 ein Konstruktionsibeispiel für die Schaltung
nach Fig. 2,
Fig. 4 ein anderes Konstruktionsbeispiel ähnlich Fig. 3.
Der abstimmbare Kreis nach Fig. 1 enthält eine Spule 10 und einen Rahmen 11, der parallel zur
Spule liegt. Die Spule 10 ist abstimmbar. Da sie
parallel zum Rahmen liegt und ihre Induktivität allein bei der Abstimmung geändert wird, verringert
die Parallelschaltung des Rahmens den Variationsbereich der Parallelschaltung. Für eine Frequenzänderung
im Verhältnis 3 : 1 und einem konstanten Q-Wert im Abstimmbereich wird erfindungsgemäß
eine Variation 3 : 1 der Gesamtinduktivität erreicht dadurch, daß durch geeignete Konstruktion der
Spule ίο ihre Induktivitätsänderung so groß wie
möglich gemacht wird und die effektive Induktivität des Rahmens so gewählt wird, daß die Gesamtinduktivität
eine Variation 3 : 1 ergibt. Da die hierfür l>enötigt€ Rahmeninduktivität gewöhnlich
ziemlich hoch ist, würde ein solcher Rahmen wegen des Erfordernisses, daß die verteilte Rahmenkapazität
niedrig und sein Q-Wert hoch sind, schwerfällig groß werden.
Für die Anwendung der Erfindung ist ein Rahmen mit einem mittleren Induktivitätswert zweckmäßiger,
der in noch zu beschreibender Weise transformatorisch mit der Spule gekoppelt wird.
Das System 'besitzt ferner einen Abstimmkoudensator 13, der parallel zur Spule 10 liegt und mit ihr
einen Parallelresonanzkreis bildet, dessen Q-Wert im Frequenzbereich vorzugsweise konstant ist.
Die Induktivität der Spule 10 wird durch ein Abstimmelement 14 verändert, das mit dem Ab-Stimmkondensator
gekuppelt ist, wie mit gestrichelter Linie in Fig. 1 angedeutet ist. Wie schon oben
erwähnt, sind Anordnung und Bewegung dos Abstimmelementes 14 im Verhältnis zu Schnitt und
Bewegung des Drehkondensators 13 so gewählt, daß
die Güteziffer des Rahmenkreises über den Absumml>ereich weitgehend konstant bleibt. Bleibt das
Q des Parallelresonanzkreises konstant, bleibt also auch das Verhältnis der gesamten Induktivität zur
Kapazität angenähert konstant. Praktisch wird es jedoch schwierig sein, Q mit der Abstimmung konstant
zu. halten, weshalb es günstiger ist, das Verhältnis der Gesamtinduktivität zur Kapazität umgekehrt
proportional zum Quadrat der Q-Änderung
variieren zu lassen. Das Abstimmelement 14 Ix;-steht aus einem magnetischen Kern, z. B. einem
Massekern, der im magnetischen Feld der Spule 10 l>e\veglich angeordnet ist. Aus Gründen einer großen
/^-Variation und neljenher eines möglichst konstanten Q-Wertes des Parallelresonanzkreises 10, 13 ist
die Länge der Spule 10 vorteilhaft weit größer als ihr Durchmesser. Die Länge des Kernes 14 ist vergleichbar
der Spule 10. um eine lineare Induktivitätsänderung mit der Kernverstellung und derart
eine angenähert lineare Induktivitätsvariation der Gesamtinduktivität aus Spule und Rahmen zu
erhalten.
Unter der Annahme eines konstanten Q-Wertes hat der Abstimmkondensator 13 einen solchen
Schnitt, daß sich eine lineare Kapazitätsänderung ergibt. Die gemeinsame Verstellung des Kernes 14
und des Drehkondensators erzeugen dann gleichzeitig eine im wesentlichen lineare Einstellung für
die Gesamtiiidukt'ivität 10, 11 und die Kapazität 13.
Man erhält also im Abstimmbereich ein weitgehend konstantes Verhältnis L : C, wie es für ein konstantes
Q notwendig ist.
Der Rahmenkreis ist mit dem Eingangskreiseines
drahtlosen Empfangsgerätes 15 verbunden, und zwar gewöhnlich mit den Eingangselektroden der
ersten Röhren.
Die Wirkungsweise der Anordnung ist folgende: Der Resonanzkreis 10, 13 wird für die zu empfangende
Frequenz durch gleichzeitige Einstellung des
(7)
W =
1 /.„ ■ c
■ 0 ■
(9)
Aus Gleichung 9 ergibt sich, daß das Verhältnis der Gesamtinduktivität zur Kapazität des Rahmenkreises
sich umgekehrt proportional mit dem Quadrat einer Q-Änderung ändern muß. wenn die
Güteziffer konstant bleiben soll:
(10)
ι
Q-
Q-
Kernes 14 und des Drehkondensators 13 auf Resonanz
abgestimmt, und die im Kreise entstehende
Signalspannung dem F.ingang des Empfängers 15 zugeführt.
In dem Ersatzschaltbild nach Fig. 1 a Ix'deiitet L11
die äquivalente Paralk-Iinduktivität von Rahmen 1 1 und Spule 10:
Darin Iiedeuten Lh die Ralimeniinluktivität,
Lc die Spuleninduktivität.
Lc die Spuleninduktivität.
Ein empfangenes Signal erzeugt die Signalspannung Cj. Die resultierende Spannung c des äquivalenten
Kreises ist gegeben durch die Beziehung:
'■'■'" U", L/
Ü)
Die Spannung Ii1. am Kondensator ^ergibt sich zu
E, Q ■ c . (4)
Darin Ix-deutet Q die Kreisgüte im Resonanzfall,
die gewöhnlich die Güte der Parallelschaltung aus Rahmen 11 und Spule 10 ist. Aus Gleichung (3)
und (4) ergibt sich die äquivalente Spannung e zu
l-b -r I ■<■ 11,
J'i,
Andererseits ist die induzierte Spannung <>,■ auch
gleich
e-t = K ■ κ ■ E . (6)
Darin Ixxleuten Λ' eine willkürliche Konstante,
ctr die Kreisfrequenz des Empfangssignals, E die
Feldstärke des Empfangssignals. Die Güteziffer des .Antennenkreises ergibt sich dann aus Gleichung
(4), (5) und (6) zur
Die Werte für die Induktivität der Spule La und für
die Kapazität C des Kondensators 13 sind bei Ab-Stimmung auf Resonanz durch die Gleichung
verknüpft. Aus Gleichung (7) und (8) ergibt sich dann die Güteziffer des Kreises zu
Aus der Beziehung (10) ergibt sich, daß das Verhältnis
La : C konstant sein kann, wenn das Qres des
Svstems im Abstimmbereich konstant ist. Prak-
tisch wird sich Qres aber über den Abstimmbereich
ändern. In diesem Falle sollte sich das Verhältnis La : C umgekehrt zur Q-Änderung ändern, um eine
gleichmäßige Güteziffer zu erhalten, und zwar umgekehrt mit dem Quadrat der Q-Änderung. Dies
kanu durch geeignete Gestaltung und gegenseitige !Bewegung der Abstimmittel 14 und 13 erreicht
werden. Eine solche Maßnahme ist nicht schwierig und kann in einfacher Weise in einem geeigneten
1 Mattenschnitt des Kondensators 13 bestehen.
Fig. 2 zeigt das Schaltbild für ein Ausführungslx'ispiel,
das dem nach Fig. 1 weitgehend ähnelt. Gleiche Elemente sind daher mit gleichen Bezugszeichen versehen, ähnliche mit gestrichenen Bezugszeichen.
In dieser Anordnung ist der Rahmen 11 relativ niederohmig und nur mit einem Teil der
Spule 10' verbunden. Die Spule wirkt als Autotransformator und ül>crsetzt den Rahmenwiderstand
entsprechend dem Windungszahlenverhältnis α und fc auf den gewünschten Wert. Die Windungen α sind
vorzugsweise über die Windungen b gewickelt, und zwar gleichsinnig. Diese Konstruktion stellt sicher,
daß beide Wicklungsteile immer eng mit dem Abstimmeletnent 14' gekoppelt sind. Das Optimum erhält
man bei einer solchen Auswahl der Rahmeninduktivität im Vergleich zur Spuleninduktivität,
daß die Spuleiiteile α und b annähernd gleich groß werden, üie ernndungsgemäße Konstruktion hat
abgesehen von ihrem einfachen und raumsparenden Aufbau den Ixisonderen Vorteil, daß der Strom im
Rahmenkreis und der Strom im Resonanzkreis 10', 13' im gemeinsamen YYicklungsteil a in entgegengesetzter
Richtung fließen, so daß der resultierende Strom in diesem sehr klein ist. Die Wicklung α
kann also aus verhältnismäßig dünnem Draht bestehen, und die Wicklung b aus entsprechend stärkerem
Draht, was der Güte Q der Spule und des Resonanzkreises 10', 13' zustatten kommt. Die
Wirkungsweise der Schaltung ist im übrigen der zuvor Ixischriebenen gleich.
Fig. 3 zeigt in schematischer Darstellung eine Ausführungsform der Schaltung nach Fig. 2. Gleiche
Elemente sind mit gleichen Bezugszeichen versehen. Die Spule 10' besitzt einen zylindrischen
Träger 16 aus Isoliermaterial, auf den die Wicklung b aus starkem Draht 18 und darüber gleichsinnig
die Wicklung α aus viel feinerem Draht 17 gewickelt ist. Die Wicklung α kann mit Vorteil auf
einen eigenen Träger (nicht gezeichnet) gewickelt J0 und mit diesem teleskopartig über die Wicklung b
auf dem Träger 16 geschoben sein. Die Länge der Spule 10' ist weit größer als ihr Durchmesser. Das
Abstimmittel 14 ist ein fester Zylinder aus magnetischem
Werkstoff, z. B. ein Massekern, dessen Länge mit der der Spule vergleichbar ist, während
sein Durchmesser so gewählt ist, daß er leicht in dem Träger 16 verschoben werden kann. Diese
Konstruktion verbürgt eine beträchtliche Induktivitätsänderung mit der Kernverschiebung. Der Kondensator
13 enthält zwei Statorplatten 19, 20 mit
dielektrischen Belegungen 22 und eine zwischen ihnen verschiebbare Platte 21. Diese Konstruktion
kann in einfacher Weise jede gewünschte Charakte-
ristik der Kapazitätsänderung mit der Bewegung der Platte 21 erhalten. Kern 14 und Platte 21 sind
über eine Stange 23 mechanisch fest miteinander verbunden.
Fig. 4 zeigt eine andere Ausführungsform der Abstimmvorrichtung nach der Erfindung. Mit Fig. 3
ül)ereinstimmende Elemente sind mit gleichen Bezugszeichen,
ähnliche mit gestrichelten Bezugszeichen versehen. Der Kondensator 13' besteht aus
zwei konzentrischen zylindrischen Statorplatten 19', 20' mit einer gemeinsamen Befestigung's- und elektrischen
Verbindungsplatte 24. Die bewegliche Platte 21' ist ebenfalls zylindrisch und koaxial im
Zwischenraum zwischen den Platten 19', 20' verschiebbar. Der Zylinder 21' ist an dem einen Ende
durch die leitende Platte 25 abgeschlossen, die in der Achse der Anordnung an einem Isolierstück 26 den
Abstimmkern 14 für die Spule 10' trägt. Der Kern
14 il>ewegt sich gemeinsam mit der Platte 21', und
zwar teleskopartig innerhalb des an der Platte 2 koaxial zu den Zylindern angeordneten Spulenträgers
16. Diese Konstruktion stellt eine foesondcrs
zweckmäßige und wenn gewünscht lineare Induktivitätsabstimmiung der Spule 10' dar. Mit ihr
läßt sich gleichzeitig jede gewünschte Charakteristik tier Kapazitätsänderung des Kondensators 13' erreichen.
Ein weiterer bedeutender Vorteil ist, daß go die Spule 10' in dem Kondensator 13' wie in einem
Abschirmgehäuse sitzt und so das elektromagnetische Feld des Parallelresonanzkreises 10', 13' auf
das Innere des Kondensators 13' beschränkt bleibt. Mit Rücksicht darauf, daß die Güteziffer des gj
Rahmenabstimmkreises unmittelbar von der Güte der Spule 10' abhängt und erfindungsgemäß möglichst
hoch bleiben soll, sollen die Zylinderkondensatoren 19', 20' ausreichende Durchmesser haben,
damit >sie nicht durch ihre Nähe zur Spule ihre Güte vermindern.
Bemerkt soll noch werden, daß der Rahmen, obwohl seine Induktivität angenähert der eines hochohmigen
Rahmens entspricht, viele Vorteile eines niederohmigen Rahmens aufweist, weil der Rahmen
11 von dem Kreise 10', 13'entkoppelt ist.
Aus der Beschreibung ist deutlich geworden, daß ein abstimmbarer Rahmenantennenkreis gemäß der
Erfindung die Vorteile einer im wesentlichen konstanten und großen Güteziffer in einem verhältnis- no
mäßig breiten Abstimmbereich in einem Maße bietet, wie sie bisher auf einfache Weise nicht erreichbar
war. Eine konstante Güteziffer ist aber von höchster Bedeutung.
Außer den in der Beschreibung gegebenen Beispielen hat die Erfindung zahlreiche andere Abwandlungsmöglichkeiten,
die dem Fachmann nach der gegebenen Lehre geläufig sind.
Claims (7)
- Patentansprüche:ι. Al)Stimmbarer Rahmenantennenkreis, bestehend aus einem Rahmen, einer abstimmt>aren Spule und einem Abstimmkondensator, dadurch gekennzeichnet, daß Rahmen, Spule und Kondensator miteinander parallel geschaltet sind und einen Parallelresonanzkreis bilden und daßdas Abstimmelement der Spule mechanisch mit dem Abstimmelement des Kondensators gekoppelt ist und Gestaltung und Bewegung beider so aufeinander abgestimmt sind, daß sich das Verhältnis L : C entgegengesetzt zur Änderung ■der Kreisgüte Q im Aibstiimmbereich ändert.
- 2. Abstimmbarer Rahmenantennenkreis nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen nur zu einem Teil der Spulenwicklung parallel liegt.
- 3. Abstimmbarer Rahmenantennenkreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spule zwei Wicklungsteile hat, die gleichsinnig ül>ereinander gewickelt sind, und daß der Rahmen einer der beiden parallel liegt.
- 4. Abstimmbarer Rahmenantennenkreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis L : C" des l'arallelkreises sich annähernd umgekehrt proportional mit dem Quadrat einer Änderung des Q-Wertes ändert.
- 5. Abstimmbarer Rahmenantennenkreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Kreisgüte Q und Verhältnis L: C über den Abstimmbereich im wesentlichen konstant sind.
- 6. Abstimmbarer Rahmenantennenkreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Abstimmelement der Spule aus magnetischem Werkstoff ist, z. B. ein Massekern, der im Feld der Spule l>e\veglicli angeordnet ist.
- 7. Abstimmbarer Rahmenantennenkreis nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die effektive Länge der Spule weit größer als ihr Durchmesser ist und daß die Länge des Kerns mit der der Spule vergleichbar ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen3204 2.
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