DE829840C - Verschluss fuer OEffnungen und Durchlaesse und Vorrichtung zu seiner Handhabung - Google Patents
Verschluss fuer OEffnungen und Durchlaesse und Vorrichtung zu seiner HandhabungInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L55/00—Devices or appurtenances for use in, or in connection with, pipes or pipe systems
- F16L55/10—Means for stopping flow in pipes or hoses
- F16L55/12—Means for stopping flow in pipes or hoses by introducing into the pipe a member expandable in situ
- F16L55/128—Means for stopping flow in pipes or hoses by introducing into the pipe a member expandable in situ introduced axially into the pipe or hose
- F16L55/13—Means for stopping flow in pipes or hoses by introducing into the pipe a member expandable in situ introduced axially into the pipe or hose the closure device being a plug fixed by plastic deformation
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Description
- VerschluB für Öffnungen und Durchlässe und Vorrichtung zu seiner Handhabung Die Erfindung bezieht sich auf Verschlüsse für Öffnungen und Durchlässe, und ihr Hauptzweck ist die Schaffung eines schnell entfernbaren, wohlfeilen, leichten, elastischen flachen Verschlusses sowie von Mitteln zum Einsetzen des Verschlusses in eine Öffnung oder einen Durchlaß von geringerem Durchmesser als ihn der Verschlußkörper aufweist, derart, daß sich das Verschlußglied nach Freigabe durch das Einsetzwerkzeug in die abzuschließende Öffnung oder den Durchlaß einklemmt und ohne besondere Haltemittel ,die Öffnung flüssigkeitsdicht abschließt. Das Verschlußglied und Werkzeug zu seiner Anbringung und Entfernung besitzen noch andere neue Merkmale, und Gegenstand der Erfindung und dieser Merkmale werden deutlich durch nachfolgende Beschreibung und die Zeichnungen eines Verschlußgliedes in Scheibenform und des Werkzeuges zu seinem Einsetzen und Entfernen in die bzw. von der Öffnung in einem Kolben, in dem 'der Kolbenbolzen befestigt ist zwecks Verhütung des Durchsickerns von Öl oder Gas durch diese Öffnung.
- Aus .der nachfolgenden Beschreibung ergibt .sich auch, daß biegsame Verschlüsse in anderer als in Scheibenform in nicht kreiisförmigen Öffnungen für den gleichen Zweck verwendbar sind. Diese Verschlüsse können z. B. elliptisch, vieleckig, sternförmig oder sonstwie gestaltet sein und zur Einführung in Öffnungen von irgendeiner entsprechenden Form dienen: Die Fig. 2 und 8 der Zeichnung sind Schaubilder verschiedener Formen einer Verschlußscheibe.
- Die Fig. 1, 5 und 9 zeigen verschiedene Formen eines Mittels zum Anbringen und Entfernen des Verschlusses, wobei Fig. i das Mittel schaubildlich zeigt, während Fig. 5 eine Seitenansicht, teilweise geschnitten, und Fig. 9 einen Schnitt zeigt.
- Die Fig.3 und 4 zeigen den Verschluß nach Fig. 2, bzw. das Mittel nach Fig. i bei teilweisem Schnitt in Ansicht, wobei der Verschluß in der Öffnung eines Kolbens mit Kolbenbolzen und Buchse angebracht ist.
- Fig. 6 ist ein senkrechter Schnitt durch den Verschluß nach Fig.B.
- Die Fig. 7 und io sind senkrechte Schnittansichten mit Teilen des Kolbens und Verschlusses nach den Fig. 6 und 8, die mit Hilfe der in gestrichelten Linien angedeuteten Mittel nach den Fig.9 und 5 eingesetzt .sind.
- Der Verschluß i nach Fig. 2 ist eine dünne, flache, elastische, federnde Scheibe von wenig größerem Durchmesser als ihn die zu verschließende Öffnung aufweist. Wie das am .deutlichsten die F ig. 3 und 4 darstellen, wird diese Verschließscheibe i durch das kugelige Ende 3 eines Werkzeuges betätigt. An dieses Ende ,schließt ein abgeschrägter Teil s eines nicht metallischen Treibers 7 an, der geringeren Durchmesser als die zylindrische Öffnung 9 eines Kolbens i i aufweist. Diese Öffnung 9 besitzt einen nach oben erweiterten Teil 13 und nimmt eine Buchse 15 auf, in der ein hohler Wellenzapfen 17 beweglich angeordnet ist. Wenn .sich die Scheibe i mit ihrem Rande in Kontakt mit der Schrägfläche 13 der Öffnung 9 befindet und auf die Scheibe ein Druck in axialer Richtung ausgeübt wird, dann biegt das kugelige Finde 3 des Treibers 7 die Scheibe i in Schüssel-oder ähnliche Form, .so daß sie in die Öffnung 9 hinein bis nahe an d.ie Teile 15 und 17 heran eindringt. Beim Zurückgehen des Treibers 7 wird die Scheibe i frei, d. h. sie wirkt wie eine Spreizfeder, so daß ihr Rand an seinem ganzen Umfange gleichmäßig in Schließkontakt mit der Wand der Öffnung 9 gedrückt wird., wie das Fig. 4 erkennen läßt und so dazu dient, axiale Bewegung des Kolbenzapfens 17 nach außen zu verhüten. Das Entfernen der schüsselförmigen Scheibe i läßt sich leicht dadurch erreichen, daß die Scheibe vermittels eines Stech- oder Locheisens zerstört wird, das die aus federndem Material bestehende Scheibe aufschneidet und in sie eindringt, worauf die Scheibe leicht aus der Öffnung 9 herausgezogen werden kann.
- Der Verschluß nach den Fig. 6 und 8 ist ebenfalls eine dünne, flache, biegsame federnde Scheibe 21 von etwas größerem Durchmesser als ihn die Öffnung 9 des Kolbens i i aufweist. Diese Scheibe besitzt eine mittlere Durchbrechung, in die eine als Verbindungsglied für beide Scheibenseiten dienende Klemmschraube 23 flüssigkeitsdicht eingesetzt, beispielsweise eingenietet, ist. Wie das Fig. 6 deutlich zeigt, kann das Gewinde dieses Verbindungsgliedes 23 mit einem Innengewinde 25 zusammenwirken, das mittig in dem kugeligen Endteil 27 des zylindrischen, mit einer Handhabe 31 versehenen Werkzeuges 29 vorgesehen ist, wie das Fig. 5 zeigt. Es ist leicht erkennbar, daß die Scheibe 21 auch hier eine -schüsselförmige Gestalt annimmt, wie d as Fig. 7 zeigt, wenn ihr Ansatz 23 mit dem Innengewi.nde"25 des Werkzeuges 27 zusammengeschraubt ist und axialer Druck auf die Handhabe 31 ausgeübt wird, wodurch der Scheibenrand über den abgeschrägten Teil a3 in die Öffnung 9 des Kolbens i i hineingestoßen wird. Nach dem Losschrauben des Werkzeuges wirkt die schüsselförmige Scheibe 21 genau in gleicher Weise und zu dem gleichen Zweck wie die Scheibe i nach den Fig. 3, 4 und 5. Die Scheibe 21 kann leicht dadurch entfernt werden, daß das Verbindungsglied 23 mit dem Innengewinde 25 wieder verschraubt wird und eine entsprechende Kraft auf den Teil 31 ausgeübt wird.
- Die Scheibe 21 kann auch mit Hilfe ihres GewindeansatZes 23' und eines entsprechenden Werkzeuges in Schalen- oder Schüsselform gebracht werden, bevor sie in die Öffnung 9 des Kolbens i i eingeführt wird. Sie wird dann nach dem Einführen. in die Öffnung von dem Werkzeug losgeschraubt. Das Entfernen aus der Öffnung kann, wenn die Scheibe wieder verwendet werden soll, in der gleichen Weise mit Hilfe eines gleichen Werkzeuges erfolgen. Ein solches ist in Fig. 9 mit 33 bezeichnet. Dieses Werkzeug besteht aus einem zylindrischen Block 35 mit axialer Bohrung 37 und einem zu dieser Bohrung gleichachsigen Ringflansch 39 an dem einen Stirnende. Dieser Flansch besitzt einen kleineren äußeren Durchmesser als die Öffnung 9 des Kolbens und die Scheibe 21. Die Stirnfläche 40 innerhalb des Flansches 39 ist nach der Bohrung 37 hin abgeschrägt. In der Bohrung gleitet eine mit Innengewinde versehene Buchse 41, die mit einander gegenüberliegenden axialen Schlitzen 43 versehen ist. Durch diese Schlitze 43 tritt ein den Block 35 durchdringender Bolzen 45 hindurch, der die Drehung der Buchse 41 in der Bohrung 37 verhindert und ihre axiale Verschiebung im Block begrenzt. In das äußere dem Ringflansch 39 abgekehrte Ende der Buchse ist eine Abschlußschraube 47 eingedreht. Das andere Ende der Buchse 41 kann mit seinem Innengewinde mit dem Ansatz 23 der Scheibe 21 verschraubt werden, so daß beim Anziehen der Schraube 47 die Buchse 41 und der Ansatz 23 in den Flansch 39 hineingezogen werden. Demzufolge wird die Scheibe 21 mit ihrem Randteil gegen den Flansch 39 gePreßt und, wie Fig. 9 zeigt, in Schüsselform gezogen, in der .sie .in ,die Öffnung 9 des Kolbenrs i i eingeführt werden kann (Fig. io). Das Lösen der Schraube 47 hat zur Folge, daß die schüsselförmige Scheibe 21 wie eine Spreizfeder wirkt und sich mit überall gleichem Druck gegen die Wand der Öffnung 9 stemmt und einen Flüssigkeitsabschluß sowie Zapfenhalter bildet, wenn die Buchse 41 von dem Scheibenansatz 23 losgeschraubt ist. Die Buchse 41 kann auf den Ansatz 23 wieder aufgeschraubt und die Schraube 47 angezogen werden, um die Scheibe 21 für das Entfernen ohne jegliche Beschädigung in Schüsselform zu biegen.
- Es i,st ersichtlich, daß die Scheiben i und 21 auch zum Abschließen zylindrischer Durchlässe an anderen Vorrichtungen benutzt werden können, ohne daß das äußere Ende dieser Durchlässe in der dargestellten Weise abgeschrägt werden muß, und daß bei Verwendung der m.it dem Verbindungsglied 23 versehenen Scheibe 21 und eines Werkzeuges nach den Fig. 5 und 9, dessen äußerer Durchmesser kleiner ist als der der Öffnung, die Scheibe mit der Wand der Öffnung oder des Durchganges in irgendeinem Abstande von der Mündung in Kontakt gebracht werden kann, indem entsprechend bemessene Werkzeuge verwendet werden.
- Praktische Versuche haben gelehrt, daß durch Verändern des Durchmes-serverhältnisses zwischen der flachen federnden Scheibe und der Öffnung, in die sie in Schüsselform eingeführt wird, oder durch Verändern der Scheibendicke verischiedene gewünschte Werte für den axialen Druck auf die verbogene Scheibe erzielt werden können, die nötig sind, um ihre Schüsselform umzukehren und sie aus ihrer Abschlußlage durch Flüssigkeitsdruck oder ein geeignetes Werkzeug zu entfernen.
- Nachgiebige flache Verschlüsse von anderer als Scheibenform werden natürlich in gleicher Weise für das Einführen in irgendwie gestaltete öffnungen von geringerem Durchmesser, als .ihn der Verschluß aufweist, sowie für das Entfernen aus diesen Öffnungen in Schüssel- o. dgl. Form gebogen.
Claims (9)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verschluß für Öffnungen oder Durchlässe, gekennzeichnet durch ein flaches federndes Verschlußglied (i bzw. 21), das für seine Einführung in die Öffnung (9) oder den Durchlaß vierbiegbar ist derart, daß es mit der Wand der Öffnung in Berührung tritt und dann als Spreizverschluß für die Öffnung dient.
- 2. Verschluß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zum Verschließen einer Öffnung oder eines Durchlasses (9) in einem Teile (Kolben i i o. dgl.) ein normalerweise flaches biegsames federndes Verschlußglied (i bzw. 21) dient, dessen Durchmesser etwas größer ist als der Öffnungsdurchmesser, und das durch die Einwirkung eines Druckes für sein Einführen in die Öffnung verformbar ist, in der es als Spreizverschluß wirkt, der in dichter Verbindung mit der Öffnungswand gehalten wird.
- 3. Vorrichtung zur Anbringung von Verschlüssen nach Anspruch i oder 2, .gekennzeichnet durch ein in axialer Richtung auf das federnde Verschlußglied (i bzw. 21) zur Einwirkung bringbares,.zu seiner Verformung dienendes Werkzeug (7 bzw. 29 bzw. 35).
- Vorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch ein durch axialen Druck die Verschließscheibe (i bzw. 21) in Schüsselform biegendes und in die zu verschließende Öffnung treibendes Werkzeug.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, gekennzeichnet durch ein an dem flachen federnden Verschlußgliede (21), vorzugsweise in dessen Mitte, befestigtes Verbindungsglied (23) und ein- mit diesem verbind bares Werkzeug (29 bzw. 33) zum Verformen des Verschlußgliedes (21) für seine Einführung in die Öffnung (9).
- 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeug, das das Verschlußglied (i) für die Einführung in die zu versschließende Öffnung krümmt, an seinem auf das Verschlußglied einwirkenden Ende entsprechend gekrümmt ist (3 bzw. 27), beispielsweise kugelförmig.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Verschlußglied (21) verbindbare, zu seiner Verformung und Einführung in die zu verschließende Öffnung (9) dienende Werkzeug (33) auch zum Entfernen des Verschlußgliedes (22) aus: der Öffnung dient. B.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 biss 7, gekennzeichnet durch ein auf das Verschlußgl.ied (21) nahe seinem Rande einwirkendes Werkzeug (33) mit einem ihm gegenüber axial verschiebbaren Gliede (Buchse 41), das mit dem an der Verschlußsoheibe (21) befestigten Verbindungsglied (23) für das dem Einführen und Entfernen dienende Verformen kuppelbar ist, ,sowie ein Mittel (47) zum Bewegen des axial verschiebbaren Gliedes (Buchse 41).
- 9. Vorrichtung nach eitlem der Ansprüche 5 biss 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschluß;glied (21) in seiner Mitte ein mit ihm dicht verschraubtes Verbindungsglied (23) trägt, das Werkzeug an seinem Ende einen kleineren Durchmesser als die zu verschließende Öffnung aufweist und mit dem Verbindungsglied (23) kuppelbare (verschraubbare), gegenüber dem Werkzeugkörper (35) axial verschiebbare Ziehmittel (47) vorgesehen, sind, und daß das Werkzeug nach dem Einführen das schüsselförmig oder ähnlich gebogenen Verschlußgliedes (21) in die Abschlußlage entfernt werden kann. io. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, d aß der Werkzeugkörper (35) einen ringförmigen Endteil (39) kleineren Durchmessers als die zu verschließende Öffnung besitzt und seine Ziehmittel gleichachsig zum Körper, axial verschiebbar in ihm, angeordnet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| US829840XA | 1948-07-28 | 1948-07-28 |
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| Publication Number | Publication Date |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEG3761A Expired DE829840C (de) | 1948-07-28 | 1950-09-27 | Verschluss fuer OEffnungen und Durchlaesse und Vorrichtung zu seiner Handhabung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE829840C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1021636B (de) * | 1952-10-14 | 1957-12-27 | Krauss Maffei Ag | Abdichtung fuer Kolbenbolzenbohrungen in Arbeitskolben von Brennkraftmaschinen |
| DE3344538A1 (de) * | 1983-12-09 | 1985-06-20 | Reitter & Schefenacker Kg, 7300 Esslingen | Vorrichtung zur halterung eines stellteiles, insbesondere eines bowdenzuges |
| DE3831523A1 (de) * | 1988-09-16 | 1990-03-22 | Koenig Verbindungstech Ag | Verfahren zum dichten verschliessen einer bohrung |
| FR2643687A1 (fr) * | 1989-02-24 | 1990-08-31 | Py Marc | Procede et dispositif pour fixer une cloison transversale dans un tube |
-
1950
- 1950-09-27 DE DEG3761A patent/DE829840C/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1021636B (de) * | 1952-10-14 | 1957-12-27 | Krauss Maffei Ag | Abdichtung fuer Kolbenbolzenbohrungen in Arbeitskolben von Brennkraftmaschinen |
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| US5078294A (en) * | 1988-09-16 | 1992-01-07 | Koenig Berbindungstechnik Ag | Method for tight sealing and hole arrangement |
| FR2643687A1 (fr) * | 1989-02-24 | 1990-08-31 | Py Marc | Procede et dispositif pour fixer une cloison transversale dans un tube |
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