DE829398C - Maschine zum Profilieren von Nocken - Google Patents
Maschine zum Profilieren von NockenInfo
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 24. JANUAR 1952
p 30280 Ib/49 b D
ist in Anspruch genommen
Die Erfindung bezieht sich auf Maschinen zum
Profilieren von Nocken derjenigen Art, bei welcher ein Unifangsnocken dadurch geschnitten wird, daß
ein umlaufendes drehbares Schneidwerkzeug in den 1 'mfang eines umlaufenden Nockens oder eines
XOckenrohlings vorgeschoben wird, und diese Bewegung durch einen Meisternocken geleitet wird,
und Mittel vorgesehen sind, um nach Wunsch die Krümmung sowohl in Richtung des Umfanges als
auch in axialer Richtung des auf diese Weise geschnittenen Nockens zu verändern.
Der Zweck der Erfindung besteht darin, eine verbesserte Maschine zum Profilieren von NTocken zu
schaffen, welche beim Arbeiten bestimmte wesentliche Vorteile zeigt, die zufolge einer verbesserten
Art der Anordnung und des Führens des oder der Schneidwerkzeuge erhalten werden.
Gemäß der Erfindung umfaßt eine Maschine zum Profilieren von Nocken der beschriebenen Art einen
Schneidwerkzeugrahmen, der mit einer Mehrzahl von arbeitenden Gliedern versehen ist, deren Achsen
parallel zueinander angeordnet sind; wenigstens eines dieser Glieder ist ein umlaufendes Schneidwerkzeug
und wenigstens ein anderes der Glieder ist ein Konturenführungsglied, das eine sich
drehende Masse oder einen Teil einer solchen Masse bildet und welches im wesentlichen den gleichen
Radius wie das umlaufende Schneidwerkzeug aufweist; der Schneidwerkzeugrahmen ist mit einem
Gestell verbunden, welches mit Mitteln versehen ist, um auf einer gemeinsamen Achse in solcher
Weise einen Meisternocken und einen Nockenrohling zu tragen, daß sie gleichzeitig mit der
gleichen Winkelgeschwindigkeit umlaufen können.
Daibei ist die Ausführung derart getroffen, daß die arbeitenden Glieder, wenn sie sich in einer beliebigen
Arbeitsstellung befinden, den Meisternocken bzw. den Nockenrohling überbrücken, so daß sie
auf ihnen ruhen können; dabei verlaufen die parallelen Achsen der arbeitenden Glieder in der
Arbeitsstellung stets quer zu dieser gemeinsamen Achse, schneiden sie aber niemals. Der Schneidwerkzeugrahmen
ist mit Vorschubmitteln versehen,
ίο welche ihn axial zu dem Meisternocken und dem
Xockenrohling bewegen können, und der Schneidwerkzeugrahmen ist weiterhin mit Führungsmitteln
verbunden, so daß er zu einem solchen Ausmaß frei beweglich ist, daß das Konturenführungsglied
und das Schneidwerkzeug sich in der Richtung zum Meisternocken und dem Nockenrohling und
von ihnen weg bewegen können, aber in allen anderen Richtungen mit Ausnahme der Bewegung
durch die Vorschubmittel' im wesentlichen unbeweglich sind. Der Schneidwerkzeugrahmen und
das Schneidwerkzeug und das Konturenführungsglied sind in bezug auf das Gestell und in bezug
aufeinander so angeordnet, daß, wenn der Meisternocken und der Nockenrohling an Ort und Stelle
auf dem Gestell getragen werden, das Schneidwerkzeug durch eine schwingende Bewegung des
Schneidwerkzeugrahmens veranlaßt werden kann, sich dem Nockenrohling zu seiner Bearbeitung zu
nähern und das Konturenführungsglied sich gleichzeitig dementsprechend dem Meisternocken in
solcher Weise nähert, daß während des Arbeitens der Maschine durch die Zusammenarbeit zwischen
dem Konturenführungsglied und dem Meisternocken das Schneidwerkzeug in seiner Annäherung
an den Nockenrohling begrenzt und geführt wird, so daß der Nockenrohling auf ein Profil geschnitten
wird, das dem Profil des Meisternockens entspricht.
Vorzugsweise ist dieses Konturenführungsglied
^0 eine Rolle, welche sich um eine sie tragende Spindel
drehen kann.
Die vorgenannten Vorschubmittel umfassen vorzugsweise eine Förderschraul>e. die von dem Gestell
drehbar getragen wird und mit einer Mutter im Eingriff steht, die auf zweckentsprechende Weise
mit dem Schneidwerkzeugrahmen verbunden ist.
Vorzugsweise umfassen die Führungsmittel weiterhin eine Schneidwerkzeugrahmenachse,
welche von dem Gestell getragen wird und parallel zu der Vorschubschraube angeordnet ist, und auf
dieser Schneidwerkzeugrahmenachse ist der Schneidwerkzeugrahmen verschwenkbar angeordnet,
und die Schneidwerkzeugrahmenachse ist nahe den gemeinsamen Achsen des Konturenführungsgliedes
und des drehbaren Schneidwerkzeuges, jedoch im Abstand von diesen Teilen, angeordnet.
Weitere Merkmale der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung und den beigefügten
Ansprüchen hervor.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise zur Darstellung gebracht.
Fig. ι zeigt eine Vorderansicht einer Maschine
zum Profilieren von Nocken gemäß der Erfindung; Fig. 2 zeigt eine Draufsicht der gleichen
Maschine;
Fig. 3 zeigt eine Seitenschnittansicht eines Teiles der Maschine nach Linie II1-T1I der Fig. 2, und
Fig. 4 zejgt eine Seitenschnittansicht nach der Linie IV-IV der Fig. 2.
Ein feststehendes Gestell 1 1 ist mit Einrichtungen
zum Tragen eines Meisternockens 12 und eines Nockenrohlings 13 versehen; diese beiden
Nockenglieder sind auf einem Nockendorn 14 angeordnet und auf ihm befestigt, der von dem Gestell
11 drehbar getragen wird; der Dorn ist in Lagerköpfen 15 und 16 gelagert, weiche mit dem
Gestell 11 einstückig ausgebildet sind oder starr mit ihm verbunden sind. Einstückig mit dem
Lagerkopf 16 ist durch eine Versteifung 17 ein Lagerkopf 18 verbunden, der ebenfalls einstückig
mit dem Gestell 1 r ausgebildet ist.
In den Lagerköpfen 15 und 18 wird parallel zum
Nockendorn 14 eine Schneidwerkzeugrahmenachse 19 getragen, auf welcher ein schwingender Schneidwerkzeugrahmen
20 vermittels !'lausche 2 1 und 22 schwenkbar angeordnet ist. die mit geeigneten
Bohrungen zur Aufnahme von Lagerbuchsen 2^,. -4
versehen sind, in die die Sehneidwerkzcugrahmenachse 19 verschiebbar eingepaßt ist. Bei der vorliegenden
Ausführungsform ist die Schneidwerkzeugrahmenachse 19 in festen Lagern in den Lagerköpfen
15 und 18 gelagert.
Die Flansche 21 und 22 hängen von dem Schneidwerkzeugrahmen
20 unter seinem hinteren Teil.25 herab, welcher Teil im wesentlichen plattenähnliche
Form aufweist und von hinten nach vorn mit zwei Bohrungen versehen ist. welche eine Führungsrollenspindel
26 bzw. eine Schneidwerkzeugspindel 27 aufnehmen können, die parallel zueinander angeordnet
sind und an deren vorderen Enden eine Konturenführungsrolle 28 bzw. ein umlaufendes
Fräswerkzeug 29 getragen werden. Die Konturenführungsrolle 28 und das Schneidwerkzeug 29
haben den gleichen Durchmesser und sind bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel zylindrisch ausgebildet.
Dieses ist aber nicht unbedingt notwendig, vorausgesetzt, daß sie kreisförmigen Querschnitt
besitzen. Die Spindel 26 der Konturenführungsrolle und die Schneidwerkzeugspindel 2y sind vorzugsweise
so angeordnet, daß sie im Verhältnis zur Achse des Nockendorns 14 einleitend in Längsrichtung
eingestellt werden können, so daß Nocken mit verschiedenen Bereichen eines axialen Profils
aufgenommen werden können. Statt einer Konturenführungsrolle 28 kann ein fester Konturenführungsteil
verwendet werden, der als Rotationskörper oder -masse oder ein Teil einer solchen
Rotationsmasse ausgebildet ist. z. B. ein Segment einer solchen Masse oder eines solchen Körpers;
sie könnte beispielsweise vermittels eines Teiles kreisförmigen Querschnitts starr auf der Konturenführungsrollenspindel
26 oder einem ähnlichen Teil angeordnet sein, der einstückig mit der Spindel
ausgebildet sein kann, jedoch ist eine Rolle vorzuziehen, da sie weniger Reibung hervorruft.
Der vordere Teil des Schneidwerkzeugrahmens 20
ist als ein Bogen 30 ausgebildet, in dessen vorderem Schenkel oder der Vorderwand 31 jeweils
das vordere Ende der Konturenführungsrollenspindel 26 und der Schneidwerkzeugspindel 27
zweckentsprechend gelagert ist. Die vorderen Enden brauchen nicht notwendigerweise auf diese Art
getragen zu werden, vorausgesetzt, daß die betreffenden Spindeln in dem Schneidwerkzeugrahinen
20 zweckentsprechend getragen werden.
Bei der vorliegenden Ausführung der Erfindung sind die Achsen der Konturenführungsrollenspindel
26 und der Schneidwerkzeugspindel 2j in rechtem
Winkel zu der Achse des Xockendornes 14 angeordnet, jedoch ist es zum Schneiden von Nocken
bestimmter Profile zweckmäßiger, eine andere als eine rechtwinklige Anordnung vorzunehmen. Vorkehrung
kann getroffen werden, daß die zwei Spindeln in bezug auf ihre Neigung zum Nockendorn
14 leicht einstellbar sind.
Zum Antrieb des Schneidwerkzeuges 29 kann eine biegsame Welle gewählt werden; es ist jedoch vorzuziehen,
einen Elektromotor 32 vorzusehen, der auf dem hinteren Teil 25 des Schneidwerkzeugrahmens
20 zentral oberhalb der Schneidwerkzeugrahmenac.hse 19 angeordnet wird. Die Welle 33 des
Aiotors 32 ist an ihrem äußeren Ende mit einem
kleinen Zahnrad 34 versehen, das starr auf der Welle 33 angeordnet ist und mit einem größeren
Zahnrad 35 kämmt, welches auf dem äußeren Ende der Schneidwerkzeugspindel 2η angeordnet ist.
Die Schwerkraft allein kann verwendet werden, um ein Schneidwerkzeug radial in dem Nockenrohling
hinein vorzuschieben, da der Schneidwerkzeugrahmen 20 so auf der Schneidwerkzeugrahmenachse
19 angeordnet ist. daß, wenn der Schneidwerkzeugnahmen 20 nach vorn l>ewegt wird, so daß
das Schneidwerkzeug 29 auf den Nockenrohling 13 trifft, das Gewicht des Schneidwerkzeugrahmens 20
und der zugeordneten, sich auf der Schneidwerkzeugrahmenachse 19 verschwenkenden Teile, die
erforderliche Kraft liefert, bis, wenn der Schneidvorgang an einem bestimmten Punkte beendet ist,
der Schneidwerkzeugrahmen 20 von der Konturenführungsrolle 28 auf dem Meisternocken Γ2 getragen
wird. Dieses Gewicht kann durch ein Gegengewicht teilweise ausbalanciert werden.
Anstatt so die Schwerkraft zum radialen Vorschieben eines Schneidwerkzeuges zu verwenden,
können eine Eeder oder ein Gewicht auf zweckentsprechende Weise mit dem Schneidwerkzeugrahmen
20 verbunden werden, um dem gleichen Zweck zu dienen; die angelegte Kraft wird einstellbar
gemacht.
Die Erfindung ist nicht auf die Verwendung eines einzelnen Nockenrohlings auf dem Nockendorn
14 beschränkt, eine Mehrzahl von Nockenrohlingen kann gleichzeitig maschinell bearbeitet
werden, falls eine Mehrzahl von Fräswerkzeugen dementsprechend vorgesehen ist. und zwar ein
Schneidwerkzeug für jeden einzelnen zu bearbeitenden Nockenrohling.
Damit das Schneidwerkzeug 29 veranlaßt werden kann, sich zum Nockenrohling 13 zu dessen Profilierung
in Querrichtung zu bewegen/ muß der Schneidwerkzeugrahmen 20 auf geeignete Weise
in Längsrichtung des Nockendornes 14 bewegt werden. Zu diesem Zweck ist eine Vorschubschraube
36 vorgesehen, die in den Lagerköpfen 15, 18 drehbar
getragen ist und die unmittelbar unterhalb und parallel zu der Schneidwerkzeugrahmenachse 19
angeordnet ist. Auf der Vorschubschraube 36 ist eine Mutter 37 mit Gewinde aufgesetzt, die einen
lenkerartigen Teil bildet, dessen größte Abmessung senkrecht liegt und der in waagerechter Richtung
rechteckigen Querschnitt besitzt; ihr unteres Ende ist mit einer Bohrung und innen mit Schraubengewinde
versehen, welches dem der Vorschubschraube 36 entspricht, und an ihrem oberen Ende
ist eine Bohrung (oder in eine Buchse innerhalb der Bohrung) vorgesehen, in welche die Schneidwerkzeugrahmenachse
19 verschiebbar eingepaßt ist. Die Mutter 37 hat, gemessen in der Längsrichtung
der Schneidwerkzeugrahmenachse 19, eine solche Breite, daß sie verschiebbar zwischen die
Flansche 21 und 22 oder insbesondere zwischen die Buchsen 23, 24 paßt, so daß eine Drehbewegung
der Vorschubschraube 36 in der einen oder in der anderen Richtung eine Bewegung des Schneidwerkzeugrahmens
20 nach links bzw. nach rechts, in Richtung der Fig. 1 und 2 gesehen, ohne Spiel verursacht.
Ein Handrad 38 mit einem Handgriff 39 ist starr auf dem einen Ende der Vorschubschraube 36 befestigt,
damit der Schneidwerkzeugrahmen 20 mit dem Schneidwerkzeug 29 für Einstellungszwecke
von Hand vorgeschoben werden kann oder wenn gelegentlich ein Nocken von Hand profiliert werden
soll.
Im allgemeinen ist jedoch die Verwendung eines selbsttätigen Kraftvorschubes vorzuziehen, da ein
solcher gleichmäßiger arbeitet und weit wirtschaftlicher und zweckmäßiger als der Vorschul) von
Hand ist. Um einen Kraftvorschub bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel zu schaffen, ist die
Vorschubschraube 36 an ihrem dem Handrad 38 gegenüberliegenden Ende mit einem Zahnrad 40
versehen, das starr an der Vorschubschraube 36 befestigt ist und mit einem Reduktionsgetriebe verbunden
ist, vermittels dessen sie von einem Hauptantrieb, im vorliegenden Fall von einem Elektromotor,
angetrieben wird. Das Zahnrad 40 kämmt mit einem Ritzel 41, das auf zweckentsprechende
Weise auf einer Welle 42 getragen wird. Das Ritzel 41 ist einstückig mit einem Zahnrad 43 auf der
gleichen Welle ausgebildet, und dieses Zahnrad 43 kämmt seinerseits mit einem Ritzel 44, das auf dem
Nockendorn 14 oder einer Verlängerung dieses Domes starr befestigt ist. Ein Elektromotor (nicht
dargestellt), der zur Geschwindigkeitsverringerung vorzugsweise mit einem Schneckengetriebe versehen
ist, kann wahlweise angeordnet werden, um entweder die Welle 42 oder den Nockendorn 14 anzutreiben,
damit sowohl die Vorschubschraube 36 als auch der Nockendorn 14 gleichzeitig mit vorbestimmten
Relativgeschwindigkeiten angetrieben werden können.
Eine Maschine zum Profilieren von Xocken gemäß vorstehender Beschreibung kann so abgeändert
werden, daß sie automatische mikrometrische Meßeinrichtungen umfaßt, um Maßvergleiche hinsicht-Hch
der Größenabmessungen zwischen einem geschnittenen oder teilweise geschnittenen Nocken
und dem Meisternocken zu machen, wobei der Xocken und der Meisternocken an Ort und Stelle
in der Maschine sind. Auf dem Schneidwerkzeugrahmen 20 kann ein fester Kontaktpunkt vorgesehen
sein, der veranlaßt werden kann, sich auf den Meisternocken zu legen, während ein entsprechend
eingestellter Kontaktpunkt in bezug auf diesen Xocken vorgesehen sein kann und dieser letztgenannte
Kontaktpunkt bildet einen Teil einer selbsttätig aufzeichnenden Mikrometerlehre. Auf
diese Weise können durch direkte Ablesungen der Mikrometerlehre die Maß vergleiche entweder in
bezug auf die Umfangskrümmung der Nocken oder, bei Ausführen geeigneter Querbewegungen, ihre
seitliche Krümmung leicht ausgeführt werden.
Zu diesem Zweck ist bei der vorliegenden Ausführungsform der Erfindung der Bogen 30 des
Schneidwerkzeugrahmens 20 mit zwei senkrechten Bohrungen 45, 46 versehen, die jeweils Buchsen 47,
48 enthalten, damit der feste Kontaktpunkt und der Kontaktpunkt, welcher einen Teil der selbstregistrierenden
Mikrometerlehre bildet, zweckentsprechend angebracht werden können. Von diesen zwei Kontaktpunkten ist der erste das Ende
einer Kontaktstangc, welche in die Buchse 47 fest eingepaßt wird, jedoch in senkrechter Richtung in
der Buchse 47 eingestellt werden kann, und der letztgenannte Kontaktpunkt ist das Ende des KoI-bens
einer Mikrometerlehre, welche eine Skala umfaßt, die vorzugsweise in tausendstel und halbtausendstel
eines Zolls eingeteilt ist, die starr mit einem zylindrischen Schaft verbunden ist, der fest
in die Buchse 48 eingepaßt ist, aber in senkrechter Richtung in der Buchse eingestellt werden kann;
innerhalb dieser Buchse ist der Kolben in Längsrichtung beweglich, und seine Längsbewegung ist
von einer entsprechenden Drehbewegung eines Zeigers begleitet, der mit der Skala oder Anzeigescheibe
zusammen arbeitet.
Um die l>eiden Kontaktpunkte anzubringen, werden die Konturenführungsrolle 28 und das Schneidwerkzeug
29 mit ihren entsprechenden Spindeln 26 und 27 zunächst entfernt, um so einen ungehinderten
Zugang von oben zum Meisternocken 12 und zu dem Nockenrohling 13 zu schaffen (dieses ist der
Xocken, der geschnitten oder teilweise geschnitten wird). Die Stange wird dann nach abwärts in die
Buchse 47 gedrückt, bis, wenn der Schneidwerkzeugrahmen 20 im wesentlichen waagerecht liegt,
die Stange auf dem Meisternocken 12 auf ruht und auf diese Weise den Schneidwerkzeugrahmen 20
unterstützt. Als nächstes wird der Schaft der Mikrometerlehre nach abwärts in Buchse 48 gedrückt,
bis der Kolben den Nockenrohling 13 berührt und etwas in den Schaft zurückgestoßen wird,
wobei eine entsprechende Ablesung des Zeigers der Mikrometerlehre aufgezeichnet wird. Die besondere
Ablesung selbst ist ohne Bedeutung, da nur eine Anzeige irgendwelcher Abweichungen von der
Gleichmäßigkeit erforderlich ist.
Wenn die Maschine angetrieben wird, so daß der Schneidwerkzeugrahmen 20 in Längsrichtung
des Meisternockens 12 und der Xockenrohling 13
vorgeschoben wird, werden diese Nocken gleichzeitig gedreht, und der Kontaktpunkt der Kontaktstange
folgt dem Profil des Meisternockens 12, und der Schneidwerkzeugrahmen 20 bewegt sich dementsprechend
auf- und abwärts. Wenn der Nockeurohling 13 zu einer genauen Wiedergabe des
Meisternockens 12 profiliert wird, findet keine Bewegung des Kolbens der Mikrcmeterlehre und infolgedessen
auch keine Veränderung in der Skalenablesung statt. Falls jedoch eine Änderung in der
Skalenablesung eintritt, so zeigt diese Veränderung die Größen der Abweichung des Profils zwischen
dem geschnittenen Nocken und dem Meisternocken an und mißt sie.
Als Führungsmittel, das den Schneidwerkzeugrahmen 20 veranlassen kann, auf die beschriebene
Weise zu schwingen, wird vorzugsweise eine Schneidwerkzeugrahmenachse 19 gemäß vorstehender
Beschreibung verwendet. Es können jedoch auch andere Führungsmittel benutzt werden. Beispielsweise
kann eine Schneidwerkzeugrahmenachse in Wegfall gelangen, und der Schneidwerkzeugrahmen
20 kann mit einem nach abwärts gerichteten Flansch versehen sein, der längs der Hinterkante
des hinteren Teils 25 des Schneidwerkzeugrahmens angeordnet ist, um so den Teil 2^ auf dem Gestell
11 zu tragen. Dieser Flansch besitzt eine maschinell
genau 'bearbeitete plattenähnliche Kante, welche verschiebbar in eine entsprechende Xut eingreifen
kann, die in der oberen Fläche des Gestells 11 vorgesehen ist. Wenn daher die Vorschubschraube 36
vermittels der Mutter 37 arbeitet, um den Schneidwerkzeugrahmen
20 zu bewegen, kann der Schneidwerkzeugrahmen 20 frei ansprechen; dieser Flansch
gleitet in der Xut, jedoch sind sowohl der Flansch als auch der Schneidwerkzeugrahmen an einer
waagerechten seitlichen Bewegung in bezug auf die Xut gehindert.
Durch das Anordnen und !"uhren des Schneidwerkzeuges
oder der Schneidwerkzeuge einer Maschine zum Profilieren von Xocken auf die vorstehend
beschriebene Weise werden insbesondere drei besondere Vorteile erzielt:
1. Xocken der von der Maschine hergestellten Art können auf eine beliebig gewünschte Größe
und Profil von einem Meisternocken genau geschnitten werden, wobei der Durchmesser des
Schneidwerkzeuges und der Kontaktrolle gemäß der Größe der zu schneidenden Xut verändert
werden kann.
2. Die Mikrometermeßeinrichtung gestattet Vergleiche der Größenabmessungen, die schnell und
genau zwischen einem geschnittenen Xocken und dem Meisternocken vorgenommen werden können,
und
3. Eine Maschine gemäß der Erfindung ermöglicht das gleichzeitige Schneiden einer Anzahl von
Nocken, wobei die Zahl der auf diese Weise zu schneidenden Xocken lediglich durch die Notwendigkeit
der Aufrechterhaltung einer genügenden Starrheit in der Maschine und durch die Erfordernisse
eines vorbestimmten Genauigkeitsgrades in den hergestellten Nocken begrenzt ist.
Claims (8)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Maschine zum Profilieren von Nocken, dadurch gekennzeichnet, daß au der Maschine ein Schneidwerkzeugrahmen (20) beweglich gelagert ist, eier mit ihren Achsen parallel zueinanderlaufende Arbeitsglieder, insbesondere in der Form eines Schneidwerkzeuges (29) und eines Konturenführungsteiles (28) aufweist, die mit einem an dem Maschinengestell (11) auf einer gemeinsamen Achse (14) angeordneten und gemeinsam umlaufenden Meisternocken (12) und einem Nockenrohling (13) zusammen arbeiten, wobei die parallelen Achsen (26,27) der Arbeitsglieder in der Arbeitsstellung stets quer zur gemeinsamen Achse (14) des 'Meisternockens (12) und des Nockenrohlings (13) liegen, sie aber nicht schneiden, und der Schneidwerkzeugrahmen (20) mit ihn in axialer Richtung des Meisternockens (12) und des Nockenrohlings (13) bewegenden Vorschubmitteln (36, 37) versehen ist, zugleich aber im Verhältnis zum Meisternocken (12) und Nockenrohling (13) frei hin und von ihnen weg bewegbar ist, in allen anderen Richtungen mit Ausnahme der Vorschubrichtung aber gegen Bewegung gesperrt ist.
- 2. Maschine zum Profilieren von Nocken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Konturenführungsteil kreisförmigen Querschnitt besitzt, z. H. eine Rolle (28) ist, die auf der sie tragenden Spindel (26) umlaufen kann.
- 3. Maschine zum Profilieren von Nocken nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubmittel eine Vorschubschraube (36) umfassen, welche auf dem Gestell (11) drehbar getragen wird und mit einer Mutter (37) im Eingriff steht, die auf zweckentsprechende Weise mit dem Schneidwerkzeugrahmen (20) verbunden ist.
- 4. Maschine zum Profilieren von Nocken nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsmittel des Schneidwerkzeugrahmens(20) eine auf dem Gestell (11) getragene und parallel zur Vorschubschraube (36) angeordnete Achse (19) aufweisen, auf welcher der Schneidwerkzeugrahmen (20) verschwenkbar angeordnet ist, und die Schneidwerkzeugrahmenachse (19) nahe der die Achsen des Konturenführungsteiles(28) und des umlaufenden Schneidwerkzeuges(29) enthaltenden Ebene jedoch im Abstand von diesen Teilen angeordnet ist.
- 5. Maschine zum Profilieren von Nocken nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewicht des Schneidwerkzeugrahmens (20) und der mit ihm verbundenen um die Schneidwerkzeugrahmenachse (19) verschwenkbaren Teile so gewählt ist, daß das Gewicht die notwendige Kraft zum Vorschieben eines Schneidwerkzeuges (29) in radialer Richtung in einen Nockenrohling (13) liefert.
- 6. Maschine zum Profilieren von Nocken nach den Ansprüchen 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Tragen eines Meisternockens (12) und eines Nockenrohlings (13) und zu ihrem gleichzeitigen Umlauf einen Nockendorn (14) aufweisen, auf dem diese beiden Nockenteile angeordnet und befestigt sind, und der Nockendorn (14) auf dem Gestell(11) prarallel zur Schneidwerkzeugrahmenachse(19) drehbar gelagert ist.
- 7. Maschine zum Profilieren von Nocken nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Nockendorn (14) und die Vorschubschraube (36) über ein zweckentsprechendes Getriebe durch den gleichen Hauptantrieb angetrieben werden.
- 8. Maschine zum Profilieren von Nocken nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie mikrometrische Meßeinrichtungen aufweist, um in den Abmessungen zwischen einem geschnittenen oder teilweise geschnittenen Nocken und dem Meisternocken Vergleiche durchzuführen, wobei der Nocken und der Meisternocken in der Maschine angeordnet sind, und der Schneidwerkzeugrahmen(20) mit einer festen Kontaktspitze oder -punkt versehen ist, der sich auf den Meisternocken(12) legen kann, während in bezug auf diesen Nocken ein entsprechend eingestellter Kontaktpunkt vorgesehen ist, der einen Teil einer selbstregistrierenden Mikrometerlehre bildet.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen1 2857 1.52
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