DE828066C - Geraet zum Mischen von Brennstoff und OEl bei der Betankung von mit Gemischen betriebenen Kraftfahrzeugen - Google Patents
Geraet zum Mischen von Brennstoff und OEl bei der Betankung von mit Gemischen betriebenen KraftfahrzeugenInfo
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- DE828066C DE828066C DEG3607A DEG0003607A DE828066C DE 828066 C DE828066 C DE 828066C DE G3607 A DEG3607 A DE G3607A DE G0003607 A DEG0003607 A DE G0003607A DE 828066 C DE828066 C DE 828066C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B67—OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
- B67D—DISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B67D7/00—Apparatus or devices for transferring liquids from bulk storage containers or reservoirs into vehicles or into portable containers, e.g. for retail sale purposes
- B67D7/06—Details or accessories
- B67D7/74—Devices for mixing two or more different liquids to be transferred
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B67—OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
- B67C—CLEANING, FILLING WITH LIQUIDS OR SEMILIQUIDS, OR EMPTYING, OF BOTTLES, JARS, CANS, CASKS, BARRELS, OR SIMILAR CONTAINERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; FUNNELS
- B67C11/00—Funnels, e.g. for liquids
- B67C11/04—Funnels, e.g. for liquids with non-automatic discharge valves
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)
Description
- Gerät zum Mischen von Brennstoff und Öl bei der Betankung von mit Gemischen betriebenen Kraftfahrzeugen Die Erfindung betrifft ein Gerät zum Mischen von Brennstoff und 01 bei der Betankung von Kraftfahrzeugen, die mit Gemischen aus Benzin und 01 oder aus anderen Kraftstoffen mit 01 betankt werden.
- Bisher werden bei den Tankstellen Mischgefäße oder Mischbehälter benutzt, in welche die jeweils geforderte Brennstoffmenge und der entsprechende Olanteil eingefüllt und durch Schütteln oder durch die Betätigung mechanischer Rührwerke gemischt werden. Die Mischgeräte sind mit einer entsprechenden Ausgußtülle versehen, mittels deren das fertige Gemisch in den Brennstoffbehälter des zu betankenden Kraftfahrzeuges eingefüllt wird. Diese Art der Mischung ist.umständlich und zeitraubend und auch vor allem deshalb unbefriedigend, weil bei ungenügendem Schütteln oder Rühren ein Teil des Öles am Boden und an den Wandungen des Mischgefäßes hängenbleibt.
- Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, ein Gerät zur Herstellung von Gemischen aus Brennstoff und 01 für die Betankung von Kraftfahrzeugen mit Zweitaktbrennkraftmaschinen zu schaffen, durch welches der Mischvorgang wesentlich vereinfacht, die Durchmischung intensiver gestaltet und vor allem beschleunigt wird.
- Diese Aufgabe löst die Erfindung mit Hilfe eines zur Durchlaufmischung eingerichteten frei beweglichen Mischgefäßes mit einem Zulauf für Brennstoff und Öl, einer das 01 aufnehmenden und mit Überlauf ausgestatteten, von dem zulaufenden Brennstoff beaufschlagten Mischkammer und mit einem mit der Mischkammer in Verbindung stehenden Ablaufstutzen für das fertige Gemisch, mittels dessen das ein einheitliches Ganzes bildende Gerät unmittelbar auf den Brennstoffbehälter des zu betankenden Kraftfahrzeuges aufsetzbar ist.
- Bei der bevorzugten Ausführungsform sind der Zulaufstutzen, die Mischkammer und der Ablaufstutzen achsgleich zueinander angeordnet, und zwar vornehmlich übereinander.
- Gemäß einem weiteren Vorschlag der Erfindung besteht das neue Mischgerät aus einem im wesentlichen zylindrischen Außenmantel, der oben mit einem Füllstutzen und unten mit einem in den Brennstoffbehälter des zu betankenden Fahrzeuges einschiebbaren Ablaufstutzen versehen ist, wobei dem genannten Mantel ein im Durchmesser kleinerer, ebenfalls zylindrischer Misch- und Aufnahmebehälter für das Öl eingegliedert ist, der mit einer absperrbaren Bodenöffnung und einem z. B. durch Wanddurchbrechungen in seinem oberen Teil gebildeten Überlauf versehen ist und über einen von seiner Außenwand und der Innenwand des Außeninantels gebildeten Ringraum mit dem Ablaufstutzen in Verbindung steht.
- Damit aus der schon erwähnten Mischkammer der in ihr zum Schluß noch enthaltene Brennstoff zum Alllauf gebracht werden kann, ist der htisch-und Aufnahmebehälter innerhalb des Außenmantels in senkrechter Richtung verschiebbar gelagert und an der tiefsten Stelle seines kegeligen Bodens mit einer Öffnung versehen, die während des Mischvorganges verschlossen gehalten wird, jedoch durch .\nlieben des Mischbehälters freigegeben «-erden kann.
- Weitere -Lerkmale der Erfindung, die sich vor allen auf die mit zusätzlichen Vorteilen verbundene besondere Formgebung des im Aufbau einfachen und äußerst handlichen Gerätes beziehen, ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform des Mischgerätes.
- Fig. i zeigt das Mischgerät in Ansicht; Fig. 2 ist ein senkrechter Schnitt, Fig. 3 eine Draufsicht und Fig. 4 in vergrößertem Maßstab ein Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 2.
- Das Gerät besteht aus einem zylindrischen Außen= mantel i, der im oberen Teil 2 konisch zuläuft und unten in den sich verjüngenden Ablaufstutzen 3 übergeht, der in den Füllstutzen des Brennstoffbehälters des zu betankenden Fahrzeuges eingeschoben wird.
- Uem Außenmantel 2 ist ein im Durchmesser kleinerer Misch- und Vorratsbehälter 4 für das Öl derart eingegliedert, daß zwischen der Außenwandung dieses Behälters und der Innenwand des Außenmantels i ein Ringraum 5 gebildet wird, der finit dem Ablaufstutzen 3 in Verbindung steht. Führungsstege 6 dienen zur Halterung und Lagerung des in senkrechter Richtung verschiebbaren lliscli- und Vorratsbehälters .4.
- ist der Einfüllstutzen, der mit dem Misch- und `'orratslieliiilters.4 für das 01 verbunden und in dem Halsteil des Außenmantels i verschiebbar geführt ist. Der Einfüllstutzen kann durch einen mit 8 bezeichneten Deckel verschlossen «erden. In entsprechendem Abstand von der oberen Kante ist im Innern des Füllstutzens 7 ein Kreuzsteg 9 angebracht, der als Anschlag beim 1?inführen der Ölflasche oder Ölbüchse dient.
- Der Behälter 4 ist in seinem oberen Teil über seinen ganzen Umfang mit zahlreichen Durchbrechungen io in Form von Schlitzprägungen versehen, durch die ein Überlauf in den Ringraum 5 gebildet wird. Der Behälter -4 steht unter der Wirkung einer Schraubendruckfeder i i. die sich einerseits an dem Oberteil 2 des :\ul3eiiinaiitels i, anderseits an dem Behälter 4 abstützt und bestrebt ist, die an der tiefsten Stelle des konischen Behälterbodens angebrachte Öffnung 12 auf eine in einem unteren Haltesteg angeordnete _hdichtscheibe 13 zu drücken. Während des Mischvorganges ist somit die untere Abflußöffnung 12 geschlossen. Sie kann jedoch durch Anheben des Behälters 4 und des Zulaufstutzens 7 beispielsweise mit Hilfe eines nicht dargestellten Hebelwerkes geöffnet werden, um den zum Schluß noch in der 'Mischkammer verbleibenden Brennstoff unmittelbar in den :@blaufstutzen 3 und über diesen in den Vorratsbehälter des zu betankenden Fahrzeuges austreten zu lassen.
- Das Gerät ist mit einem Handgriff 14 versehen, auf welchem zweckmäßig der Hebel zum Anheben des Füllstutzens 7 und des -Misch- und Ölvorratsgefäßes ,4 angebracht wird.
- Die Wirkungsweise des neuen Gerätes ist ohne weiteres verständlich. ' Wenn beispielsweise ein Kraftfahrzeug mit einem Gemisch aus 201 Kraftstoff und 1 1 Öl betankt werden soll, so schiebt der Tankwart das Gerät mit seinem Ablaufstutzen 3 in den Füllstutzen des Kraftstoffbehälters des zu betankenden Fahrzeuges ein, öffnet eine Ölflasche und setzt diese zum Ablaufen in den Füllstutzen 7 ein. Inzwischen wird das Meßgefäß der Tanksäule gefüllt oder bei elektrisch betriebenen Tanksäulen die abzugebende Brennstoffmenge eingestellt. Wenn das 01 in den nach unten geschlossenen Misch- und Vorratsbehälter 4 eingelaufen ist, wird der Brennstoff mit dem üblichen Betankungsschlauch durch den Stutzen 7 zugeführt. Er bewirkt durch seinen Zulauf eine intensive Durchwirbelung des Öles und tritt dann über den Überlauf io in die Ringkammer 5 ein, die in unmittelbarer Verbindung steht mit dem Ablaufstutzen 3. Wenn die abzugebende Brennstoffmenge das Gerät durchströmt hat, wird der noch im unteren Teil der Mischkammer verbleibende Brennstoffrest durch Anheben der Mischkammer bzw. des mit ihr verbundenen Einlaufstutzens 7 angehoben, und der Brennstoffrest tritt über die Öffnung 12 unmittelbar in den Füllstutzen 3 über.
- Sowohl in dem Ringraum 5 wie auch in dem Ablaufstutzen 3 können Einbauten in Form von Leitblechen vorgesehen sein, die eine weitere Durchwirbelung und mehrfache Umlenkung des Brennstoff-01-Gemisches erzwingen und dadurch die innige Vermischung erhöhen. Für die Erfindung ist die äußere Formgebung des Gerätes sowie die Anordnung der verschiedenen Kammern zueinander belanglos. Abweichend von der im dargestellten Ausführungsbeispiel gezeigten Formgebung kann der Behälter im Querschnitt auch oval oder eckig ausgebildet werden. Auch konische Behälterformen sind ohne weiteres denkbar.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Gerät zum Mischen von Brennstoff und Öl bei der Betankung von mit Gemischen betriebenen Kraftfahrzeugen, gekennzeichnet durch ein für Durchlaufmischung eingerichtetes frei bewegliches Mischgefäß mit einem Zulauf für Brennstoff und 01, einer das 0I aufnehmenden, mit Überlauf ausgestatteten und von dem zulaufenden Brennstoff beaufschlagten Mischkammer und einem mit der Mischkammer in Verbindung stehenden Ablaufstutzen für das fertige Gemisch, mittels dessen das ein Ganzes bildende Gerät unmittelbar auf den Brennstoffbehälter des zu betankenden Kraftfahrzeuges aufsetzbar ist.
- 2. Gerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Zulaufstutzen, die Mischkammer und der Ablaufstutzen achsgleich zueinander, und zwar vornehmlich untereinander angeordnet sind.
- 3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein im wesentlichen zylindrischer Außenmantel oben mit einem Füllstutzen und unten mit einem als Einschiebtülle ausgebildeten Ablaufstutzen versehen ist und daß diesem Mantel ein im Durchmesser kleinerer, gleichfalls zylindrischer Misch- und Aufnahmebehälter für das Öl eingegliedert ist, der eine absperrbare Bodenöffnung und einen z. B. durch Wanddurchbrechungen in seinem oberen Teil gebildeten Überlauf hat und über einen Ringraum zwischen Außenmantel und Mischbehälter mit dem Ablaufstutzen in Verbindung steht,
- 4. Gerät nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Misch- und Aufnahmebehälter innerhalb des Außenmantels in senkrechter Richtung verschiebbar gelagert und an der tiefsten Stelle seines kegeligen Bodens mit einer Öffnung versehen ist, die während des Mischvorganges unter der Wirkung einer Feder gegen einen eine Dichtscheibe tragenden Steg gepreßt und dadurch verschlossen wird, jedoch durch Anheben des ganzen Mischbehälters entgegen der Wirkung der genannten Schließfeder freigegeben werden kann.
- 5. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Zulaufstutzen und die Mischkammer miteinander verbunden sind und daß die Mittel zum Anheben der Mischkammer aus einem von außen leicht zugänglichen Hebelgestänge bestehen.
- 6. Gerät nach einem der Ansprüche i bis 5, gekennzeichnet durch Einbauten in dem Ringraum zwischen Außenmantel und Mischgefäß und/oder im Ablaufstutzen zur Erzwingung von zusätzlichen Durchwirbelungen und Umlenkungen des durchlaufendenBrennstoff-Ül-Gemisches.
- 7. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß es mit einem Handgriff versehen und daß der Hebel zum Anheben des mit dem Mischgefäß verbundenen Füllstutzens auf dem Handgriff im Griffbereich des Daumens angebracht ist. B. Gerät nach einem der Ansprüche i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Zulaufstutzen durch einen Klappdeckel verschließbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG3607A DE828066C (de) | 1950-09-19 | 1950-09-19 | Geraet zum Mischen von Brennstoff und OEl bei der Betankung von mit Gemischen betriebenen Kraftfahrzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG3607A DE828066C (de) | 1950-09-19 | 1950-09-19 | Geraet zum Mischen von Brennstoff und OEl bei der Betankung von mit Gemischen betriebenen Kraftfahrzeugen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE828066C true DE828066C (de) | 1952-01-14 |
Family
ID=7117205
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG3607A Expired DE828066C (de) | 1950-09-19 | 1950-09-19 | Geraet zum Mischen von Brennstoff und OEl bei der Betankung von mit Gemischen betriebenen Kraftfahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE828066C (de) |
-
1950
- 1950-09-19 DE DEG3607A patent/DE828066C/de not_active Expired
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