DE826841C - Aufschnittschneidmaschine - Google Patents

Aufschnittschneidmaschine

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DE826841C
DE826841C DE1949P0031958 DEP0031958D DE826841C DE 826841 C DE826841 C DE 826841C DE 1949P0031958 DE1949P0031958 DE 1949P0031958 DE P0031958 D DEP0031958 D DE P0031958D DE 826841 C DE826841 C DE 826841C
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DE
Germany
Prior art keywords
pin
machine base
contact plate
slicer
rod
Prior art date
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Expired
Application number
DE1949P0031958
Other languages
English (en)
Inventor
Adrianus Van Duyn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maatschappij Van Berkels Patent BV
Original Assignee
Maatschappij Van Berkels Patent BV
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Filing date
Publication date
Application filed by Maatschappij Van Berkels Patent BV filed Critical Maatschappij Van Berkels Patent BV
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/01Means for holding or positioning work
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D1/00Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor
    • B26D1/01Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work
    • B26D1/12Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis
    • B26D1/14Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis with a circular cutting member, e.g. disc cutter
    • B26D1/143Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis with a circular cutting member, e.g. disc cutter rotating about a stationary axis
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D2210/00Machines or methods used for cutting special materials
    • B26D2210/02Machines or methods used for cutting special materials for cutting food products, e.g. food slicers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Knives (AREA)

Description

  • Aufschnittschneidmaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine Aufschnittse'hneidmase'hine mit aufrechtem Kreismesser und mit einer Vorrichtung zum Einstellen der Scheibendicke, die dem zu verarbeitenden Schneidgut eine ungefähr parallel zur Schnittfläche stehende Anlegeplatte darbietet. Bei einer solchen. Maschine wird die Anlegeplatte so geführt, daß sie in begrenztem Maße gegen die Schneideebene verschoben werden kann, damit Scheiben von jeder gewünschten Dicke geschnitten werden; können.
  • Die Erfindung geht dabei von Maschinen der bekannten Bauart aus, bei denen die Einstellvorrichtung einen drehverstellbaren Hubkörper aufweist, in dessen sich ungefähr über einen vollen Kreis oder mehr erstreckenden spiralförmigen Schlitz ein mit :der Anlegeplatte für das Schneidgut in Verbindung stehender Stift eingreift. Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Aufschn@ttsc'hneidmasc'hine dieser Art mit einer verbesserten Vorrichtung zum Einstellen der Scheibendlicke zu schaffern. Dieses Ziel ist erfindungsgemäß im wesenthchendadurch erreicht, daß der als flache Scheibe ausgebildete Hubkörper ortsfest an der Vorderseite des Maschi.nenffl&s .gelagert ist und sich in seiner vollen Ausdehnung unterhalb der Oberfläche des Schneidgutschlittens befindet, während der Stift an einem im Maschinenfuß angeordneten, vorzugsweise geradlinig verschiebbaren Führungsteil für die Anlegeplatte vorgesehen ist und die Drehachse der Scheibe quer zur. Bewegungsrichtung des Führungsteiles verläuft.
  • Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt. Darin zeigt Fig. i eine Seitenansicht einerAufschnittschneidmaschine von :der dem Schneidgutschl,itten abgewandten Seite aus gesehen, Fig.2 ein: Endteil der Auf schnittschneidmaschine in Draufsicht teilweise im Schnitt, Fig.3 einen senkrechten Schnitt entlang der Linie A-A in Fig. 2.
  • Die dargestellte Aufschrrittschneidmaschine hat einen Rahmen mit einem hohlen Maschinenfuß auf welchem sich ein in Führungen 6 hin und her gehender Schneidgutschlitten 5 abstützt. In, Fig. i ist der Schlitten in der einen äußersten Lage seines Bewegungsbereiches gezeigt, und die Linie B-B gibt die Grenzlage an, die die Ware erreicht, wenn sie vom Schlitten hin und her geschoben wird. Der Rahmen enthält ferner einen vorspringenden Sockel 7, der das gebräuchliche sich drehende Kreismesser 8 trägt.
  • Die Vorrichtung zur Einstellung der Scheibendicke besteht aus einer Platte 9 mit Führungsorganen, gebildet durch eine Gleitstange io, die an einer verstärkten Rückwand 9° der Platte 9 befestigt ist und mittels der Lager i i und 12 in den Wänden des Maschinenfußes 4 geführt wird, wobei sich die Stange io durch den ganzen hohlen Innenraum des Maschinenfußes erstreckt. Die Führungsrichtung und. demnach auch die Achse der Stange io sind so geneigt, daß das der Platte 9 zugekehrte Ende der Stange io vom Messer 8, mit dem die Platte zusammenwirkt, wegweist (am besten ersichtlich in Fig. 2), um so für dickere Scheiben einen größeren Durchgang 13 zwischen Anlegeplatte und Messer vorzusehen.
  • Die Vorrichtung zur Einstellung der Scheibendicke weist einen Handgriff 14 an der Vorderwand! 4° des Maschinenfußes auf. Der Handgriff trägt einen Flansch 15 mit einer Skala, die mit einem auf dem Maschinenfuß angebrachten Zeiger 16 zusammenwirkt und die Scheibendicke anzeigt. Der Handgriff ist an einer 'kurzen Welle 17 befestigt, die in ein Lager des Maschinenfußes eingesetzt ist und in dessen Innenraum hineinragt. has innere Ende der Welle 17 trägt eine Scheibe i8a mit einem spiralförmigen Schlitz 18 und die Gleitstange io einen darin eingreifenden Stift oder eine Rolle i9. Durch Drehen des Handgriffes wird die Scheibendicke eingestellt.
  • Eine zweite Gleitstange 20 ist parallel zur Stange io vorgesehen als feststehende, ganz im Innern des Maschinenfußes gelegene Führung. Ein an der Gleitstange io befestigter Arm 21 bat ein gabelförmiges Ende 22, das gleitend über die feststehende Stange 20 faßt. Auf diese `''eise wird verhindert, daß sich der Arm 21 und damit auch die Gleitstange io mit vier daran befestigten Anlegeplatte 9 drehen .kann. Eine in ein Gehäuse 24 eingeschlossene Feder 23 am Ende der feststehenden Stange drückt mittels des verschiebbaren Ringes 25 auf den Arm 2i, um so Spiel im Gang der Einstellvorrichtung zu verhindern.
  • An diesem Ausführungsbeispiel können beide Stangen einfachen runden Querschnitt haben, da die feststehende Stange 20 als zweite Führung vorgesehen ist. Die zweite Stange kann aber weggelassen werden, wenn man für die Führungsstange io eine solche mit eckigem Querschnitt oder eine mit einer Rippe oder einem Keil vorsieht, damit sie sich nicht in ihren Lagern drehen kann.
  • Der Stift i9 ragt in den offenen Schlitz 18 in der Scheibe i8°, deren Achse im rechten Winkel zur Achse der Führungsstange io steht. Der Schlitz hat Spiralform und erstreckt sich über eine ganze Umdrehung, so daß die Steigung der Spirale gering ist. Der Stift i9 kann mit einer Umfangsrille versehen sein.
  • Wenn der Handgriff bedient wird, so dreht sich die Scheibe i8° um ihre feste Achse und der Stift i9 nähert sich der Achse der Scheibe oder entfernt sich von ihr, so daß die Anlegeplatte 9 von der schneidenden Fläche weg oder an sie heran bewegt wird. Dank der geringen Steigung ist die Einstellung der Scheibendicke sehr genau, und die Kurvenscheibe ist selbsthemmend, das heißt, ein auf die Anlegeplatte ausgeübter Druck kann die Kurvenscheibe nicht aus ihrer Lage drehen.
  • Der Aufbau ist einfach und gedrängt, was dadurch erreicht wi:rd', daß die Kurvenscheibe unmittelbar auf die Führung 1o einwirkt, wobei die Kurvenscheibe das einzige Glied zwischen der Führung und der Vorderwand I° des Maschinenfußes i st.
  • Im Ausführungsbeispiel ist das Auffangorgan für die geschnittene Ware eine Platte 26. Das Messer ist in einem Vorbau 27 am Gehäuse des Elektromotors 28 gelagert, der auf dem Sockel ruht und, das Messer antreibt. Eine am Gehäuse des Elektromotors nach oben ragende Stütze 29 trägt eine Einrichtung zum Schärfen des Messers 8, die von einem um einen Zapfen drehbaren Gehäuse 30 geschützt wind.

Claims (2)

  1. PATEN TA NS PRÜCHE: ' i. Aufschnittschneidmaschine mit aufrechtem Kreismesser, deren Einstellvorrichtung für die Anlageplatte für das zu schneidende Gut einen drehverstellbaren Hubkörper aufweist, in dessen sich ungefähr über einen vollen Kreis oder mehr erstreckenden spiralförmigen Schlitz ein mit der Anlegeplatte in Verbindung stehender Stift eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß der als flache Scheibe (18°) ausgebildete Hubkörper ortsfest an der Vorderseite des 'Maschinenfußes (4) gelagert ist und sich in seiner vollen Ausdehnung unterhalb der Oberfläche des Schneidgutschlittens (5) befindet, während der Stift (i9) an einem im Maschinenfuß angeordneten, vorzugsweise geradlinig verschiebbaren Führungsteil (to) für die Anlegeplatte (9) vorgesehen ist und die Drehachse der Scheibe quer zur Bewegungsrichtung des Führungsteiles verläuft.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, gekennzeichnet durch Federn (23), welche die wirksame Berührung zwischen dem Schlitz (18) und dem Stift (i9) aufrechterhalten.
DE1949P0031958 1949-01-19 1949-01-19 Aufschnittschneidmaschine Expired DE826841C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2003072321A1 (de) 2002-02-27 2003-09-04 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Allesschneider mit anstellplatte

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WO2003072321A1 (de) 2002-02-27 2003-09-04 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Allesschneider mit anstellplatte
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