DE823537C - Kaefigbatterie fuer Gefluegelzucht - Google Patents
Kaefigbatterie fuer GefluegelzuchtInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
- A01K31/00—Housing birds
- A01K31/002—Poultry cages, e.g. transport boxes
- A01K31/005—Battery breeding cages, with or without auxiliary features, e.g. feeding, watering, demanuring, heating, ventilation
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Käfigbatterien für die Geflügelzucht, insbesondere auf solche mit zwei
mit den Rückwänden einander zugekehrten Käfigreihen, die je wieder aus einer oder mehreren übereinander
angeordneten Reihen bestehen, und die mit selbsttätigen Einrichtungen zum Füttern, Tränken
und Reinigen versehen sind, die sich langsam zuerst an der einen Reihe entlang, dann um das eine Ende
der Batterie herum und anschließend an der anderen Reihe entlang bewegen.
Diese Art von Käfigbatterien haben sich besonders auf Hühnerfarmen als sehr nützlich erwiesen,
da die Hühner mit wenig Arbeit in regelmäßigen Abständen mit Futter und Wasser versorgt werden
können. So kann mit einer solchen Einrichtung ein Alaun mehrere tausend Hühner versorgen.
Ein Nachteil dieser Käfigbatterien ist aber, daß bei kleineren Batterien von weniger als 500 Käfigen
an jedem Ende ein im Verhältnis zur Gesamtlänge ziemlich großer Raum für die Umkehr der Einrichtung
zum Füttern und Träriken von einer Seite zur anderen erforderlich ist. Dies ergibt sich dadurch,
daß die Umkehrbewegung nicht eher eingeleitet werden kann, ehe sich nicht die gesamte Einrichtung
an dem letzten Käfig oder den letzten, übereinander angeordneten Käfigen vorbeibewegt hat. Gewöhnlich
werden nämlich die Einrichtungen zum Füttern, Tränken u. dgl., die je nach der Zahl der
übereinander vorgesehenen Käfigreihen ein- oder mehrfach vorhanden sind, auf einem einzigen großen
Wagen angeordnet, der an seinem oberen Ende mittels auf einer endlosen Schiene laufenden Rädern
aufgehängt ist und sich an seinem unteren Ende
durch waagerecht angeordnete Räder gegen eine unterhalb der Käfige angeordnete Laufschiene abstützt.
Bei großen Batterien können zwei oder mehrere solcher Wagen in gleichen Abständen hintereinander
angeordnet werden.
Sind auf jeder Seite der Batterie mehrere Käfigreihen übereinander angeordnet, so sind unter den
aus offenem Drahtgeflecht bestehenden Böden der ίο Käfige Bahnen vorgesehen, auf die der Kot fällt,
und es werden an dem Wagen befestigte, schaufelartige Kratzer vorgesehen, die diese Bahnen stets
sauber halten.
Die Erfindung hat es sich zur Aufgabe gemacht, Einrichtungen zum Füttern und Tränken der Tiere
zu schaffen, die besser für die am Ende der Batterie erfolgende Umkehr geeignet sind.
Zu diesem Zweck besteht der Futterwagen erfindungsgemäß aus mehreren gelenkig miteinander
ao verbundenen Gliedern.
Diese Glieder sind an ihren einander benachbarten Seiten so miteinander verbunden, daß sie
zueinander Schwenkbewegungen ausführen können und dadurch imstande sind, an den Enden der
Batterie in einem sehr !kleinen Kreis umzuwenden. So ist es, wenn der Futterwagen beispielsweise aus
drei Gliedern besteht, möglich, daß das erste Glied bereits eine Schwenkbewegung ausführt, wenn die
anderen beiden noch vor den letzten Käfigen der einen Reihe stehen, und daß die beiden ersten wiederum
Schwenkbewegungen ausführen, wenn das letzte Glied noch vor dem letzten Käfig steht.
Ebenso kann das erste Glied bereits wieder vor dem ersten Käfig der anderen Reihe stehen, wenn
die beiden anderen Glieder sich noch von der einen Seite zur anderen hinüberbewegen.
Besteht die Käfigbatterie nur aus zwei mit den Rückseiten gegeneinanderstehenden Käfigreihen,
so kann der durch die aus Maschendraht bestehenden Böden fallende Kot direkt auf den Boden herunterfallen.
Für Käfigbatterien, bei denen jede Reihe mehrere übereinander angeordnete Käfigreihen enthält,
kann der gemäß der Erfindung aus Gliedern bestehende Futterwagen sowohl Futter- und Tränkeinrichtungen,
als auch Reinigungsmittel aufweisen.
In der Zeichnung ist die Anwendung der Erfindung auf eine Käfigbatterie dargestellt, l>ei der auf
jeder Seite drei Käfigreihen übereinander ang?- ordnet sind, und zwar zeigt
Fig. ι eine Vorderansicht des einen Endes der
Käfigbatterie mit dem Futterwagen, der sich d?m Ende der Batterie nähert, bei dem sich jedoch noch
alle Glieder in einer gemeinsamen senkrechten El)ene vor den Käfigen befinden,
Fig. 2 eine Stirnansicht der Käfigbatterie,
Fig. 3 eine schematische perspektivische Ansicht der Käfigbatterie mit dem Futterwagen,
dessen Glieder sich gerade um das Ende der Batterie herumbewegen, und
Fig. 4 und 5 Teilansichten von Mitteln, die verhindern, daß sich die Glieder des Futterwagens von
der Vorderseite der Käfige abheben.
Die einzelnen Käfige 1 der Batterie sind aus Maschendraht oder Drahtgeflecht hergestellt, und
ihre Vorderseiten 2 weisen nicht dargestellte öffnungen auf, durch die die Vögel aus den Futtertrögen,
die von dem Futterwagen langsam an den Vorderseiten der Käfige vorbeilxnvegt werden,
fressen und trinken können.
Jeder Futterwagen besteht aus drei getrennten Gliedern oder Rahmen A1 B und C1 die in Bewegungsrichtung
hintereinander angeordnet sind und von denen die beiden ersten, A und B, zur Aufnahme
von Trögen 3 für Mischfutter bestimmt und gleichartig ausgebildet sind, während der dritte
Rahmen C1 der zur Aufnahme von Trögen 4 und 5 für Körnerfutter und Wasser bestimmt ist, den
ersten zwar ähnlich al>er zur Aufnahme eines Vorratswasserbehälters 6 für die Versorgung der
Wassertröge 5 am oberen Ende anders ausgebildet ist.
Bei dieser Ausführungsform trägt der Futterwagen also drei Trogsätze 3, 4 und 5, die je in der
Höhe einer der übereinander angeordneten Käfigreihen liegen und von denen die beiden ersten für
Mischfutter bestimmten Tröge 3 von den beiden ersten Rahmen A und B und die beiden letzten,
kleineren Tröge 4 und 5 für Körnerfutter bzw. Wasser von dem letzten Rahmen Cgetragen werden.
Die drei Rahmen A, B und C können beliebig
ausgebildet werden, beispielsweise aus Winkeleisen hergestellt sein. Die o1>eren und seitlichen Rahmenteile
liegen vorzugsweise in einer gemeinsamen senkrechten Ebene und bilden so einen nach unten
offenen Hauptrahmen, an dem drei sich in Richtung auf die Käfige erstreckende flache und waagerechte
Nebenrahmen 9 zur Aufnahme der Tröge 3. 4 und 5 befestigt sind.
Damit sich die Rahmen bei der Umkehrbewegung an den Enden der Käfigbatterie gegeneinander verschwenken
können, sind an den oberen Enden der senkrechten Rahmenteile 8 bzw. an den seitlichen
Enden der Rahmenteile 7 nach innen, d. h. auf die
Käfige gerichtete Bügel 10 vorgesehen. Die nebeneinanderliegenden Bügel zweier benachbarter Rahmen
sind jeweils an den Enden eines Trägers 11 angelenkt, wie dies aus Fig. 3 ersichtlich ist.
Die beiden Träger 11 sowie die beiden an den äußeren Ecken 13 der Rahmen A und C vorgesehenen
Bügel sind an T-förmigen Gestellen 14 befestigt, an deren Querholm 14" zwei mit Spurkränzen
versehene Räder oder Rollen 15 gelagert sind. Diese Räder laufen auf einer endlosen Metallschiene
16, die oberhalb der obersten Käfigreihe angeordnet ist.
Die unteren Enden der senkrechten Rahmenteile 8 sind nach innen umgebogen und bilden so Streben
17, die an ihrem freien Ende je eine waagerecht angeordnete Rolle 18 tragen, mit der sie sich gegen
eine unterhalb der Käfige angeordnete endlose Schiene 19 anlegen. Dadurch werden die Rahmen
in der richtigen Entfernung von der Vorderseite der Käfige gehalten und sichern eine gleichmäßige
Bewegung der Rahmen an den Käfigen entlang und um die Enden der Käfigbatterie herum.
Wie schon erwähnt, weist der dritte oder letzte Rahmen C einen Wasservorratsbehälter 6 auf. Aus
diesem Behälter gelangt das Wasser durch eine Leitung 2i in kleinere Behälter 20, die neben den
Wassertrögen 5 angeordnet und je mit einem Schwimmerventil versehen sind. Die Tröge werden
auf diese Weise ständig mit Wasser gefüllt gehalten.
Vorzugsweise wird der Vorratsbehälter 6 bei jedem Umlauf an einer bestimmten Stelle von
einer Wasserleitung aus selbsttätig neu gefüllt. Hierzu dient in dem dargestellten Ausführungsbeispiel
ein mit einem Schwimmer 23 versehener Hahn 22, der an den Wasserzuführungsschlauch 28
angeschlossen ist. Dieser Hahn kann um ein in dem Arm 27 gelagertes Hahnküken 30 gedreht und
damit geöffnet oder geschlossen werden. Bewegt sich der Rahmen C an dieser Stelle vorbei, so
schiebt sich eine am oberen Teil des Rahmens angeordnete Schiene 29 über die an dem Ventil vorgesehene
Rolle 25 und drückt diese dabei nach unten. Dadurch wird der Hahn 22 geöffnet, so daß
das durch den Schlauch 28 zugeleitete Wasser über den Hahn in den Vorratsbehälter 6 fließen kann.
Nachdem die Schiene 29 über die Rolle 25 hinweggegangen ist, bleibt der Hahn in der geöffneten
Stellung, bis sich eine am hinteren Ende des Rahmens C vorgesehene Schiene 31 unter die Rolle
schiebt, den Hahn zurückdreht und ihn damit wieder schließt. Sollte der Vorratsbehälter noch gefüllt
sein, wenn er an die Auffüllstelle gelangt, oder nur wenig nachgefüllt zu werden brauchen, so wird
der Hahn 22 durch den Schwimmer 23 sofort wieder geschlossen, sobald die Schiene 29 die Rolle 25
freigibt. Der Behälter 6 kann also nicht überlaufen. Jeder Rahmen A, B und C ist mit einem waagerecht
nach innen gerichteten Tragarm 32 versehen, an dem ein schaufelartiger Kratzer 33 schwenkbar
befestigt ist. Die drei Kratzer werden bei der Bewegung der Rahmen über Bahnen 34 gezogen,
die durchgehend unter den Käfigen entlang laufen. Die Breite der Kratzer, deren Vorderkante auf
den Bahnen aufliegt, während ihre Hinterkante etwas höher liegt, wird vorzugsweise etwas geringer
als die der Bahnen gewählt, damit sich die Kratzer nicht zwischen den Seitenwänden der Bahnen festklemmen
können. Seitlich an den Kratzern können aber Blattfedern vorgesehen werden, die den
Kratzer zwischen den Seitenwänden der Bahnen führen. An den Enden der Käfigbatterie sind die
Hähnen unterbrochen, damit die Kratzer herabschwingen und den gesammelten Kot nach hinten
über ihr offenes Ende in einen Sammelbehälter entleeren können. Bei der Annäherung der Kratzer
an den Anfang der Bahnen laufen sie auf eine geneigte Fläche auf und werden dadurch wieder in
die waagerechte Stellung hochgeschwenkt.
Da die Kratzer 33 zwischen den Seitenwänden der Bahnen 34 etwas Spiel haben, kann es vorkommen,
daß sich die die Kratzer tragenden Tragarme 32 gelegentlich nach außen zu bewegen
suchen. Dadurch werden die unteren Enden der Rahmen von den Vorderseiten der Käfige abgedrückt,
so daß sich die benachbarten Ecken der Rahmen schräg stellen und einzelne Rollen 18 mit
der Laufschiene 19 außer Berührung kommen.
Um dies zu verhindern, sind zwischen den benachbarten Streben 17 an den unteren Enden der
senkrechten Rahmenteile 8 Mittel vorgesehen, die die Rahmen in einer Flucht halten, ihnen aber
andererseits ein Herumschwenken um die Enden der Käfigbatterie ermöglichen. Diese Mittel sind
in Fig. 4 und 5 dargestellt und bestehen aus einer Verbindungsstange 35, an der die inneren Enden
der Streben 17 mittels Zapfen 36 angelenkt sind, auf denen auch die Rollen 18 gelagert sind. Bei der
Bewegung des Futterwagens um das Ende der Käfigbatterie können sich die Streben 17 also um
die Zapfen 36 verschwenken, wie dies in Fig. 5 dargestellt ist. Die Verbindungsstange 35 stellt also
zusammen mit dem Träger 11 ein Scharnier dar.
An der Verbindungsstange 35 ist ein kurzer, nach außen gerichteter Steg 37 angeordnet, an dem
seinerseits wieder eine Anschlagschiene 38 befestigt ist, die die Schwenkbewegungen der Streben 17 in
Richtung zueinander begrenzt. Bei der Geradeausbewegung der Rahmen an den Seiten der Käfigbatterie
entlang legen sich die Streben 17 gegen diese Anschlagschiene an, so daß diese Streben,
die Verbindungsstange 35 und die Anschlagschiene 38 ein steifes Rechteck bilden. Dadurch wird es
unmöglich gemacht, daß sich eine der Rollen 18 von der Laufschiene 19 abhebt.
Um zu verhindern, daß sich die Anschlagschiene
38 aus dem Schwenkbereich der Streben 17 herausbewegt,
werden gegebenenfalls Führungsschienen
39 vorgesehen, die an den Anschlagschienen 38 befestigt sind und sich seitlich bis über die Streben
17 erstrecken.
Bewegen sich die Rahmen A, B und C um die Enden der Käfigbatterie herum, wie dies in Fig. 3
dargestellt ist, so schwenken die Streben 17 von der Anschlagschiene 38 weg (s. Fig. 5). Da hier aber
die Kratzer 33 von den Bahnen 34 heruntergelaufen sind, können keine nach außen gerichteten Kräfte
auf die Rahmen ausgeübt werden, so daß die an ihren unteren Enden angeordneten Rollen 18 auch
ohne diese Sicherung mit der Laufschiene 19, die hier einen Halbkreis beschreibt, in Berührung
bleiben.
Die nicht dargestellten Mittel zum Antrieb der Rahmen A, B und C bestehen aus einer endlosen
Kette, die um in der Nähe der oberen Rollenschiene 16 angeordnete Kettenräder geführt ist.
Kurze Ketten können dabei zwischen der Hauptkette und den Gestellen 14 für die Rollen 15 angeordnet
sein. Die endlose Kette erhält die gewünschte, verhältnismäßig geringe Geschwindigkeit über ein
Untersetzungsgetriebe durch einen Elektromotor. Hierzu kann beispielsweise ein auf eine Riemen- iao
scheibe 40 arbeitender Riementrieb dienen. Die Riemenscheibe sitzt auf einer Achse 41 mit dem
Kettenrad 42, das die endlose Kette in Umlauf versetzt., Die übrigen Kettenräder drehen sich frei
mit. Man kann einen in Abhängigkeit von der Zeit arbeitenden Schalter vorsehen, der den Antriebs-
motor selbsttätig am Morgen ein- und am Abend ausschaltet.
Claims (11)
- PATENTANSPRÜCHE:.5 i. Käfigbatterie für die Geflügelzucht, die auszwei mit den Rückseiten einander zugekehrten Reihen von Käfigen besteht und um die herum ein die Futter- und Wasserbehälter tragender Wagen an Führungsschienen bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Wagen aus mindestens zwei in Bewegungsrichtung hintereinander angeordneten, gelenkig miteinander verbundenen Gliedern (A, B, C) besteht.
- 2. Käfigbatterie nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an den Gliedern (A, B, C) des Wagens Mittel (33) zur Entfernung des aus den Käfigen (1) kommenden Kotes vorgesehen sind.
- 3. Käfigbatterie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die benachbarten Glieder (A, B bzw. B, C) des Wagens durch Zwischenstücke (11, 35) so miteinander verbunden sind, daß sie beim Herumschweniken um die Enden der Käfigbatterie gegeneinander Schwenkbewegungen ausführen können, und daß die Zwischenstücke mit Rollen (15, 18) versehen sind, die die Glieder an den an der Käfigbatterie vorgesehenen Schienen (16, 19) führen.
- 4. Käfigbatterie nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenstücke (11,35) an Teilen (10, 17) angelenkt sind, die von den die Glieder {A, B, C) bildenden Rahmenteilen (7, 8) nach innen vorstehen.
- 5. Käfigbatterie nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die die Glieder (A und B l)zw. B und C) an den oberen Teilen (10) verbindenden Trägerzwischenstücke (n) an Gestellen (14) befestigt sind, die mit Rollen (15) auf einer oberen Führungsschiene (16) lauten.
- 6. Käfigbatterie nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, daß die die Glieder (A und B bzw. B und C) an den unteren Teilen (17) verbindenden Stangen (35) mit waagerecht liegenden Rollen (18) versehen sind, die sich von außen gegen die untere Führungsschiene (19) anlegen.
- 7. Käfigbatterie nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Seiten des ersten und des letzten Gliedes (A bzw. C) an ihrem oberen und unteren Ende ebenfalls mit Rollen (15, 18) versehen sind, die auf bzw. an den Führungsschienen (τ6, ig) laufen.
- 8. Käfigbatterie nach Anspruch 3, bei der die beiden mit den Rückseiten einander zugekehrten Reihen je aus mehreren übereinander angeordneten Käfigreihen bestehen und unter jeder Reihe eine den Kot aufnehmende Bahn aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Glied (A, B, C) ein Kratzer (33) angeordnet ist, der bei der Bewegung der Glieder über je eine der Bahnen (34) hinweggezogen wird.
- 9. Käfigbatterie nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den die unteren Teile (17) der Glieder (A, B, C) verbindenden Stangen (35) Mittel (38) vorgesehen sind, die ein Nachaußenschwenken der Glieder zueinander und damit ein Abheben einzelner Rollen (18) von der unteren Schiene (19) verhindern, ohne ein Nachinnenschwenken der Glieder, wie es für das Herumschwenken um die Enden der Käfigbatterie erforderlich ist, zu behindern.
- 10. Käfigbatterie nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eines (C) der Glieder (A, B, C) mit einer der Zahl der übereinander angeordneten Käfigreihen entsprechenden Zahl von Wassertrögen (5) versehen ist. denen das Wasser von ebensovielen mit ihnen verbundenen Wasserbehältern (20) zufließt, die ihrerseits von einem am oberen Ende des Gliedes angeordneten Hauptwasserbehälter (6) gespeist werden, der an einer bestimmten Stelle der Umlaufbahn des Wagens über einen Wasserhahn (22) gefüllt wird, der durch an dem Glied vorgesehene Mittel (29. 31) bei der Wirbeibewegung -des Gliedes geöffnet und wieder geschlossen wird.
- 11. Käfigbatterie nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Wasserhahn (22) ein Schwimmer (23) vorgesehen ist. der den Hahn sofort nach dem Öffnen durch das eine go Mittel (29) wieder schließt, wenn der Hauptwasserbehälter (6) noch gefüllt ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 2456 11.51
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB823537X | 1949-04-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE823537C true DE823537C (de) | 1951-12-03 |
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ID=10534905
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM2604A Expired DE823537C (de) | 1949-04-05 | 1950-03-31 | Kaefigbatterie fuer Gefluegelzucht |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE823537C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE931073C (de) * | 1952-06-12 | 1955-08-01 | Heinrich Frentzen | Kaefig zur Gefluegelhaltung |
| AT385175B (de) * | 1982-06-04 | 1988-02-25 | Berger Franz | Stallanlage zur haltung von kleintieren |
-
1950
- 1950-03-31 DE DEM2604A patent/DE823537C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE931073C (de) * | 1952-06-12 | 1955-08-01 | Heinrich Frentzen | Kaefig zur Gefluegelhaltung |
| AT385175B (de) * | 1982-06-04 | 1988-02-25 | Berger Franz | Stallanlage zur haltung von kleintieren |
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