DE823537C - Kaefigbatterie fuer Gefluegelzucht - Google Patents

Kaefigbatterie fuer Gefluegelzucht

Info

Publication number
DE823537C
DE823537C DEM2604A DEM0002604A DE823537C DE 823537 C DE823537 C DE 823537C DE M2604 A DEM2604 A DE M2604A DE M0002604 A DEM0002604 A DE M0002604A DE 823537 C DE823537 C DE 823537C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cage
battery according
members
cages
cage battery
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM2604A
Other languages
English (en)
Inventor
David Mcmaster
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE823537C publication Critical patent/DE823537C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K31/00Housing birds
    • A01K31/002Poultry cages, e.g. transport boxes
    • A01K31/005Battery breeding cages, with or without auxiliary features, e.g. feeding, watering, demanuring, heating, ventilation

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Housing For Livestock And Birds (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Käfigbatterien für die Geflügelzucht, insbesondere auf solche mit zwei mit den Rückwänden einander zugekehrten Käfigreihen, die je wieder aus einer oder mehreren übereinander angeordneten Reihen bestehen, und die mit selbsttätigen Einrichtungen zum Füttern, Tränken und Reinigen versehen sind, die sich langsam zuerst an der einen Reihe entlang, dann um das eine Ende der Batterie herum und anschließend an der anderen Reihe entlang bewegen.
Diese Art von Käfigbatterien haben sich besonders auf Hühnerfarmen als sehr nützlich erwiesen, da die Hühner mit wenig Arbeit in regelmäßigen Abständen mit Futter und Wasser versorgt werden können. So kann mit einer solchen Einrichtung ein Alaun mehrere tausend Hühner versorgen.
Ein Nachteil dieser Käfigbatterien ist aber, daß bei kleineren Batterien von weniger als 500 Käfigen an jedem Ende ein im Verhältnis zur Gesamtlänge ziemlich großer Raum für die Umkehr der Einrichtung zum Füttern und Träriken von einer Seite zur anderen erforderlich ist. Dies ergibt sich dadurch, daß die Umkehrbewegung nicht eher eingeleitet werden kann, ehe sich nicht die gesamte Einrichtung an dem letzten Käfig oder den letzten, übereinander angeordneten Käfigen vorbeibewegt hat. Gewöhnlich werden nämlich die Einrichtungen zum Füttern, Tränken u. dgl., die je nach der Zahl der übereinander vorgesehenen Käfigreihen ein- oder mehrfach vorhanden sind, auf einem einzigen großen Wagen angeordnet, der an seinem oberen Ende mittels auf einer endlosen Schiene laufenden Rädern
aufgehängt ist und sich an seinem unteren Ende durch waagerecht angeordnete Räder gegen eine unterhalb der Käfige angeordnete Laufschiene abstützt. Bei großen Batterien können zwei oder mehrere solcher Wagen in gleichen Abständen hintereinander angeordnet werden.
Sind auf jeder Seite der Batterie mehrere Käfigreihen übereinander angeordnet, so sind unter den aus offenem Drahtgeflecht bestehenden Böden der ίο Käfige Bahnen vorgesehen, auf die der Kot fällt, und es werden an dem Wagen befestigte, schaufelartige Kratzer vorgesehen, die diese Bahnen stets sauber halten.
Die Erfindung hat es sich zur Aufgabe gemacht, Einrichtungen zum Füttern und Tränken der Tiere zu schaffen, die besser für die am Ende der Batterie erfolgende Umkehr geeignet sind.
Zu diesem Zweck besteht der Futterwagen erfindungsgemäß aus mehreren gelenkig miteinander ao verbundenen Gliedern.
Diese Glieder sind an ihren einander benachbarten Seiten so miteinander verbunden, daß sie zueinander Schwenkbewegungen ausführen können und dadurch imstande sind, an den Enden der Batterie in einem sehr !kleinen Kreis umzuwenden. So ist es, wenn der Futterwagen beispielsweise aus drei Gliedern besteht, möglich, daß das erste Glied bereits eine Schwenkbewegung ausführt, wenn die anderen beiden noch vor den letzten Käfigen der einen Reihe stehen, und daß die beiden ersten wiederum Schwenkbewegungen ausführen, wenn das letzte Glied noch vor dem letzten Käfig steht. Ebenso kann das erste Glied bereits wieder vor dem ersten Käfig der anderen Reihe stehen, wenn die beiden anderen Glieder sich noch von der einen Seite zur anderen hinüberbewegen.
Besteht die Käfigbatterie nur aus zwei mit den Rückseiten gegeneinanderstehenden Käfigreihen, so kann der durch die aus Maschendraht bestehenden Böden fallende Kot direkt auf den Boden herunterfallen.
Für Käfigbatterien, bei denen jede Reihe mehrere übereinander angeordnete Käfigreihen enthält, kann der gemäß der Erfindung aus Gliedern bestehende Futterwagen sowohl Futter- und Tränkeinrichtungen, als auch Reinigungsmittel aufweisen.
In der Zeichnung ist die Anwendung der Erfindung auf eine Käfigbatterie dargestellt, l>ei der auf jeder Seite drei Käfigreihen übereinander ang?- ordnet sind, und zwar zeigt
Fig. ι eine Vorderansicht des einen Endes der
Käfigbatterie mit dem Futterwagen, der sich d?m Ende der Batterie nähert, bei dem sich jedoch noch alle Glieder in einer gemeinsamen senkrechten El)ene vor den Käfigen befinden,
Fig. 2 eine Stirnansicht der Käfigbatterie,
Fig. 3 eine schematische perspektivische Ansicht der Käfigbatterie mit dem Futterwagen, dessen Glieder sich gerade um das Ende der Batterie herumbewegen, und
Fig. 4 und 5 Teilansichten von Mitteln, die verhindern, daß sich die Glieder des Futterwagens von der Vorderseite der Käfige abheben.
Die einzelnen Käfige 1 der Batterie sind aus Maschendraht oder Drahtgeflecht hergestellt, und ihre Vorderseiten 2 weisen nicht dargestellte öffnungen auf, durch die die Vögel aus den Futtertrögen, die von dem Futterwagen langsam an den Vorderseiten der Käfige vorbeilxnvegt werden, fressen und trinken können.
Jeder Futterwagen besteht aus drei getrennten Gliedern oder Rahmen A1 B und C1 die in Bewegungsrichtung hintereinander angeordnet sind und von denen die beiden ersten, A und B, zur Aufnahme von Trögen 3 für Mischfutter bestimmt und gleichartig ausgebildet sind, während der dritte Rahmen C1 der zur Aufnahme von Trögen 4 und 5 für Körnerfutter und Wasser bestimmt ist, den ersten zwar ähnlich al>er zur Aufnahme eines Vorratswasserbehälters 6 für die Versorgung der Wassertröge 5 am oberen Ende anders ausgebildet ist.
Bei dieser Ausführungsform trägt der Futterwagen also drei Trogsätze 3, 4 und 5, die je in der Höhe einer der übereinander angeordneten Käfigreihen liegen und von denen die beiden ersten für Mischfutter bestimmten Tröge 3 von den beiden ersten Rahmen A und B und die beiden letzten, kleineren Tröge 4 und 5 für Körnerfutter bzw. Wasser von dem letzten Rahmen Cgetragen werden.
Die drei Rahmen A, B und C können beliebig ausgebildet werden, beispielsweise aus Winkeleisen hergestellt sein. Die o1>eren und seitlichen Rahmenteile liegen vorzugsweise in einer gemeinsamen senkrechten Ebene und bilden so einen nach unten offenen Hauptrahmen, an dem drei sich in Richtung auf die Käfige erstreckende flache und waagerechte Nebenrahmen 9 zur Aufnahme der Tröge 3. 4 und 5 befestigt sind.
Damit sich die Rahmen bei der Umkehrbewegung an den Enden der Käfigbatterie gegeneinander verschwenken können, sind an den oberen Enden der senkrechten Rahmenteile 8 bzw. an den seitlichen Enden der Rahmenteile 7 nach innen, d. h. auf die Käfige gerichtete Bügel 10 vorgesehen. Die nebeneinanderliegenden Bügel zweier benachbarter Rahmen sind jeweils an den Enden eines Trägers 11 angelenkt, wie dies aus Fig. 3 ersichtlich ist.
Die beiden Träger 11 sowie die beiden an den äußeren Ecken 13 der Rahmen A und C vorgesehenen Bügel sind an T-förmigen Gestellen 14 befestigt, an deren Querholm 14" zwei mit Spurkränzen versehene Räder oder Rollen 15 gelagert sind. Diese Räder laufen auf einer endlosen Metallschiene 16, die oberhalb der obersten Käfigreihe angeordnet ist.
Die unteren Enden der senkrechten Rahmenteile 8 sind nach innen umgebogen und bilden so Streben 17, die an ihrem freien Ende je eine waagerecht angeordnete Rolle 18 tragen, mit der sie sich gegen eine unterhalb der Käfige angeordnete endlose Schiene 19 anlegen. Dadurch werden die Rahmen in der richtigen Entfernung von der Vorderseite der Käfige gehalten und sichern eine gleichmäßige Bewegung der Rahmen an den Käfigen entlang und um die Enden der Käfigbatterie herum.
Wie schon erwähnt, weist der dritte oder letzte Rahmen C einen Wasservorratsbehälter 6 auf. Aus diesem Behälter gelangt das Wasser durch eine Leitung 2i in kleinere Behälter 20, die neben den Wassertrögen 5 angeordnet und je mit einem Schwimmerventil versehen sind. Die Tröge werden auf diese Weise ständig mit Wasser gefüllt gehalten.
Vorzugsweise wird der Vorratsbehälter 6 bei jedem Umlauf an einer bestimmten Stelle von einer Wasserleitung aus selbsttätig neu gefüllt. Hierzu dient in dem dargestellten Ausführungsbeispiel ein mit einem Schwimmer 23 versehener Hahn 22, der an den Wasserzuführungsschlauch 28 angeschlossen ist. Dieser Hahn kann um ein in dem Arm 27 gelagertes Hahnküken 30 gedreht und damit geöffnet oder geschlossen werden. Bewegt sich der Rahmen C an dieser Stelle vorbei, so schiebt sich eine am oberen Teil des Rahmens angeordnete Schiene 29 über die an dem Ventil vorgesehene Rolle 25 und drückt diese dabei nach unten. Dadurch wird der Hahn 22 geöffnet, so daß das durch den Schlauch 28 zugeleitete Wasser über den Hahn in den Vorratsbehälter 6 fließen kann. Nachdem die Schiene 29 über die Rolle 25 hinweggegangen ist, bleibt der Hahn in der geöffneten Stellung, bis sich eine am hinteren Ende des Rahmens C vorgesehene Schiene 31 unter die Rolle schiebt, den Hahn zurückdreht und ihn damit wieder schließt. Sollte der Vorratsbehälter noch gefüllt sein, wenn er an die Auffüllstelle gelangt, oder nur wenig nachgefüllt zu werden brauchen, so wird der Hahn 22 durch den Schwimmer 23 sofort wieder geschlossen, sobald die Schiene 29 die Rolle 25 freigibt. Der Behälter 6 kann also nicht überlaufen. Jeder Rahmen A, B und C ist mit einem waagerecht nach innen gerichteten Tragarm 32 versehen, an dem ein schaufelartiger Kratzer 33 schwenkbar befestigt ist. Die drei Kratzer werden bei der Bewegung der Rahmen über Bahnen 34 gezogen, die durchgehend unter den Käfigen entlang laufen. Die Breite der Kratzer, deren Vorderkante auf den Bahnen aufliegt, während ihre Hinterkante etwas höher liegt, wird vorzugsweise etwas geringer als die der Bahnen gewählt, damit sich die Kratzer nicht zwischen den Seitenwänden der Bahnen festklemmen können. Seitlich an den Kratzern können aber Blattfedern vorgesehen werden, die den Kratzer zwischen den Seitenwänden der Bahnen führen. An den Enden der Käfigbatterie sind die Hähnen unterbrochen, damit die Kratzer herabschwingen und den gesammelten Kot nach hinten über ihr offenes Ende in einen Sammelbehälter entleeren können. Bei der Annäherung der Kratzer an den Anfang der Bahnen laufen sie auf eine geneigte Fläche auf und werden dadurch wieder in die waagerechte Stellung hochgeschwenkt.
Da die Kratzer 33 zwischen den Seitenwänden der Bahnen 34 etwas Spiel haben, kann es vorkommen, daß sich die die Kratzer tragenden Tragarme 32 gelegentlich nach außen zu bewegen suchen. Dadurch werden die unteren Enden der Rahmen von den Vorderseiten der Käfige abgedrückt, so daß sich die benachbarten Ecken der Rahmen schräg stellen und einzelne Rollen 18 mit der Laufschiene 19 außer Berührung kommen.
Um dies zu verhindern, sind zwischen den benachbarten Streben 17 an den unteren Enden der senkrechten Rahmenteile 8 Mittel vorgesehen, die die Rahmen in einer Flucht halten, ihnen aber andererseits ein Herumschwenken um die Enden der Käfigbatterie ermöglichen. Diese Mittel sind in Fig. 4 und 5 dargestellt und bestehen aus einer Verbindungsstange 35, an der die inneren Enden der Streben 17 mittels Zapfen 36 angelenkt sind, auf denen auch die Rollen 18 gelagert sind. Bei der Bewegung des Futterwagens um das Ende der Käfigbatterie können sich die Streben 17 also um die Zapfen 36 verschwenken, wie dies in Fig. 5 dargestellt ist. Die Verbindungsstange 35 stellt also zusammen mit dem Träger 11 ein Scharnier dar.
An der Verbindungsstange 35 ist ein kurzer, nach außen gerichteter Steg 37 angeordnet, an dem seinerseits wieder eine Anschlagschiene 38 befestigt ist, die die Schwenkbewegungen der Streben 17 in Richtung zueinander begrenzt. Bei der Geradeausbewegung der Rahmen an den Seiten der Käfigbatterie entlang legen sich die Streben 17 gegen diese Anschlagschiene an, so daß diese Streben, die Verbindungsstange 35 und die Anschlagschiene 38 ein steifes Rechteck bilden. Dadurch wird es unmöglich gemacht, daß sich eine der Rollen 18 von der Laufschiene 19 abhebt.
Um zu verhindern, daß sich die Anschlagschiene
38 aus dem Schwenkbereich der Streben 17 herausbewegt, werden gegebenenfalls Führungsschienen
39 vorgesehen, die an den Anschlagschienen 38 befestigt sind und sich seitlich bis über die Streben 17 erstrecken.
Bewegen sich die Rahmen A, B und C um die Enden der Käfigbatterie herum, wie dies in Fig. 3 dargestellt ist, so schwenken die Streben 17 von der Anschlagschiene 38 weg (s. Fig. 5). Da hier aber die Kratzer 33 von den Bahnen 34 heruntergelaufen sind, können keine nach außen gerichteten Kräfte auf die Rahmen ausgeübt werden, so daß die an ihren unteren Enden angeordneten Rollen 18 auch ohne diese Sicherung mit der Laufschiene 19, die hier einen Halbkreis beschreibt, in Berührung bleiben.
Die nicht dargestellten Mittel zum Antrieb der Rahmen A, B und C bestehen aus einer endlosen Kette, die um in der Nähe der oberen Rollenschiene 16 angeordnete Kettenräder geführt ist. Kurze Ketten können dabei zwischen der Hauptkette und den Gestellen 14 für die Rollen 15 angeordnet sein. Die endlose Kette erhält die gewünschte, verhältnismäßig geringe Geschwindigkeit über ein Untersetzungsgetriebe durch einen Elektromotor. Hierzu kann beispielsweise ein auf eine Riemen- iao scheibe 40 arbeitender Riementrieb dienen. Die Riemenscheibe sitzt auf einer Achse 41 mit dem Kettenrad 42, das die endlose Kette in Umlauf versetzt., Die übrigen Kettenräder drehen sich frei mit. Man kann einen in Abhängigkeit von der Zeit arbeitenden Schalter vorsehen, der den Antriebs-
motor selbsttätig am Morgen ein- und am Abend ausschaltet.

Claims (11)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    .5 i. Käfigbatterie für die Geflügelzucht, die aus
    zwei mit den Rückseiten einander zugekehrten Reihen von Käfigen besteht und um die herum ein die Futter- und Wasserbehälter tragender Wagen an Führungsschienen bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Wagen aus mindestens zwei in Bewegungsrichtung hintereinander angeordneten, gelenkig miteinander verbundenen Gliedern (A, B, C) besteht.
  2. 2. Käfigbatterie nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an den Gliedern (A, B, C) des Wagens Mittel (33) zur Entfernung des aus den Käfigen (1) kommenden Kotes vorgesehen sind.
  3. 3. Käfigbatterie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die benachbarten Glieder (A, B bzw. B, C) des Wagens durch Zwischenstücke (11, 35) so miteinander verbunden sind, daß sie beim Herumschweniken um die Enden der Käfigbatterie gegeneinander Schwenkbewegungen ausführen können, und daß die Zwischenstücke mit Rollen (15, 18) versehen sind, die die Glieder an den an der Käfigbatterie vorgesehenen Schienen (16, 19) führen.
  4. 4. Käfigbatterie nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenstücke (11,35) an Teilen (10, 17) angelenkt sind, die von den die Glieder {A, B, C) bildenden Rahmenteilen (7, 8) nach innen vorstehen.
  5. 5. Käfigbatterie nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die die Glieder (A und B l)zw. B und C) an den oberen Teilen (10) verbindenden Trägerzwischenstücke (n) an Gestellen (14) befestigt sind, die mit Rollen (15) auf einer oberen Führungsschiene (16) lauten.
  6. 6. Käfigbatterie nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, daß die die Glieder (A und B bzw. B und C) an den unteren Teilen (17) verbindenden Stangen (35) mit waagerecht liegenden Rollen (18) versehen sind, die sich von außen gegen die untere Führungsschiene (19) anlegen.
  7. 7. Käfigbatterie nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Seiten des ersten und des letzten Gliedes (A bzw. C) an ihrem oberen und unteren Ende ebenfalls mit Rollen (15, 18) versehen sind, die auf bzw. an den Führungsschienen (τ6, ig) laufen.
  8. 8. Käfigbatterie nach Anspruch 3, bei der die beiden mit den Rückseiten einander zugekehrten Reihen je aus mehreren übereinander angeordneten Käfigreihen bestehen und unter jeder Reihe eine den Kot aufnehmende Bahn aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Glied (A, B, C) ein Kratzer (33) angeordnet ist, der bei der Bewegung der Glieder über je eine der Bahnen (34) hinweggezogen wird.
  9. 9. Käfigbatterie nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den die unteren Teile (17) der Glieder (A, B, C) verbindenden Stangen (35) Mittel (38) vorgesehen sind, die ein Nachaußenschwenken der Glieder zueinander und damit ein Abheben einzelner Rollen (18) von der unteren Schiene (19) verhindern, ohne ein Nachinnenschwenken der Glieder, wie es für das Herumschwenken um die Enden der Käfigbatterie erforderlich ist, zu behindern.
  10. 10. Käfigbatterie nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eines (C) der Glieder (A, B, C) mit einer der Zahl der übereinander angeordneten Käfigreihen entsprechenden Zahl von Wassertrögen (5) versehen ist. denen das Wasser von ebensovielen mit ihnen verbundenen Wasserbehältern (20) zufließt, die ihrerseits von einem am oberen Ende des Gliedes angeordneten Hauptwasserbehälter (6) gespeist werden, der an einer bestimmten Stelle der Umlaufbahn des Wagens über einen Wasserhahn (22) gefüllt wird, der durch an dem Glied vorgesehene Mittel (29. 31) bei der Wirbeibewegung -des Gliedes geöffnet und wieder geschlossen wird.
  11. 11. Käfigbatterie nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Wasserhahn (22) ein Schwimmer (23) vorgesehen ist. der den Hahn sofort nach dem Öffnen durch das eine go Mittel (29) wieder schließt, wenn der Hauptwasserbehälter (6) noch gefüllt ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 2456 11.51
DEM2604A 1949-04-05 1950-03-31 Kaefigbatterie fuer Gefluegelzucht Expired DE823537C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB823537X 1949-04-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE823537C true DE823537C (de) 1951-12-03

Family

ID=10534905

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM2604A Expired DE823537C (de) 1949-04-05 1950-03-31 Kaefigbatterie fuer Gefluegelzucht

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE823537C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE931073C (de) * 1952-06-12 1955-08-01 Heinrich Frentzen Kaefig zur Gefluegelhaltung
AT385175B (de) * 1982-06-04 1988-02-25 Berger Franz Stallanlage zur haltung von kleintieren

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE931073C (de) * 1952-06-12 1955-08-01 Heinrich Frentzen Kaefig zur Gefluegelhaltung
AT385175B (de) * 1982-06-04 1988-02-25 Berger Franz Stallanlage zur haltung von kleintieren

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3109174A1 (de) Ausschleusvorrichtung fuer eine foerderbahn
DE2555357A1 (de) Batterie zur aufzucht von broilern
DE904397C (de) Foerdereinrichtung, insbesondere fuer Dung
DE69820620T2 (de) Verfahren und vorrichtung zum transport von hühnern oder anderem geflügel
DE69229049T2 (de) Eiersammelautomat
DE823537C (de) Kaefigbatterie fuer Gefluegelzucht
DE60200757T2 (de) Geflügelhauseinrichtung und verfahren zum betrieb einer solcher geflügelhauseinrichtung
WO1989008979A1 (fr) Enceinte d'elevage, notamment etable pour porcs a l'engrais
DE3587339T2 (de) Vorrichtung zum Halten von Tieren.
DE2535214A1 (de) Melkstandanlage fuer tiere, insbesondere kuehe
DE1756101A1 (de) Ein- und Ausladevorrichtung fuer Foerderer in hydrostatischen Koch- oder aehnlichen Apparaten
DE1534047A1 (de) Geraet zum Einsetzen von Schwellen unter die Schienen einer Eisenbahnstrecke
DE2340754A1 (de) Einrichtung zum kontinuierlichen behandeln von erzeugnissen, insbesondere nahrungsmitteln, mit verschiedenen behandlungsmitteln
AT258793B (de) Aufschichteinrichtung für Holzstämme od. dgl.
DE938810C (de) Selbsttaetige Fuellvorrichtung fuer Futtertroege od. dgl.
DE934614C (de) Legebatterie fuer die Gefluegelzucht
DE1963088A1 (de) Vorrichtung zum Verteilen von Material
DE1632995C3 (de)
CH665749A5 (de) Einrichtung fuer die etagenhaltung von gefluegel.
DE2627267C3 (de) Anlage zum Füttern von Vieh
DE1607251C3 (de) Viehfütterungsvorrichtung
DE12130C (de) Neuerungen an Vieh-Transportwagen für Eisenbahnen
DE951052C (de) Kaefigbatterie fuer die Gefluegelzucht
DE931073C (de) Kaefig zur Gefluegelhaltung
DE1900502A1 (de) Fahrbarer Tierstall