DE82219C - - Google Patents

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DE82219C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C7/00Heating or cooling textile fabrics
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C2700/00Finishing or decoration of textile materials, except for bleaching, dyeing, printing, mercerising, washing or fulling
    • D06C2700/13Steaming or decatising of fabrics or yarns

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung betrifft einen Dä'mpfapparat für Gewebe u. s. w., bei welchem das zu behandelnde Material auf einem Drehtisch angeordnet wird und die Beschickung mittelst eines eigenartig ausgebildeten Drehkrahns erfolgt _
Beiliegende Zeichnung .stellt den Dämpfapparat dar und zwar zeigt:
Fig. ι denselben im Verticalschnitt,
Fig. 2 im Grundrifs,
Fig. 3 zeigt den Drehkrahn, welcher dazu dient, die Geweberollen in den Dämpfapparat hineinzubringen und aus demselben zu entfernen.
Fig. 4 veranschaulicht den Drehkrahn in Oberansicht.
Fig. 5 ist ein Detail des Drehtisches.
Innerhalb des cylindrischen Behälters A ist ein auf Rollen Z)2 ruhender Drehtisch D angeordnet, welcher dazu bestimmt ist, die zu dämpfenden Geweberollen aufzunehmen. Zu diesem Zwecke ist der Tisch mit einer Anzahl von Sitzen D3 versehen, in welche die die Geweberollen tragenden Cylinder F eingesetzt werden.
Die Befestigung dieser Cylinder in den Sitzen erfolgt auf folgende Weise:
Jeder Sitz D3 ist mit zwei scharnierartig angeordneten Klauen -D4 und D5 versehen, die vor dem Einsetzen des mit einem Flantsch F'2 versehenen Cylinders F herabgeklappt werden (Fig. 5). Ist der Cylinder eingesetzt, so werden die Klauen hochgeklappt, so dafs dieselben nunmehr über den Flantsch F2 des Cylinders greifen und letzteren festhalten. Die Befestigung der Klauen in dieser Stellung erfolgt durch Stifte oder Splinte D6, die durch Ansätze d eines jeden Sitzes D3 hindurchgehen.
Aus leicht begreiflichen Gründen ist es wünschenswerth, die Thüröffnung des Behälters A nicht gröfser herzustellen, als erforderlich ist, um das Ein- und Ausbringen der Geweberollen zu gestatten.
Zu diesem Zwecke wird seitlich an dem Behälter A ein eigenartig construirter Krahn angeordnet, mittelst dessen die Geweberollen vollständig in den Behälter A hineingebracht und aus demselben herausgeholt werden können, und welcher die Thüröffnung nicht versperrt.
Das charakteristische Merkmal dieses Krahns besteht darin, dafs der Krahnbalken h in horizontaler Richtung rechtwinklig umgebogen ist.
Der Pfosten H des Krahns ist drehbar in Ansätzen H^ H'2 des Behälters A angeordnet, und die Kettentrommel H3 sitzt auf einem Bolzen H*, der rechtwinklig von dem Pfosten H absteht. Die Kette /J5 geht von dieser Trommel H3 über eine am oberen Theile des Pfostens angebrachte Scheibe H% zu der am vorderen Ende des rechtwinklig umgebogenen Krahnbalkens angeordneten Scheibe H9.
Durch Drehen des Pfostens H werden die an der Kette H5 hängenden, die Geweberollen tragenden Cylinder F durch die Thüröffnung 55 in den Behälter A eingebracht bezw. aus demselben entfernt.
Ist der Krahn nicht in Gebrauch, so kann er ganz aus dem Wege gerückt werden.
Um die einzelnen Geweberollen auf ihre Sitze bringen zu können, mufs der Tisch D gedreht werden, und diese Drehung bewirkt man vortheilhaft mittelst eines Hebels, der durch Schlitze im Behälter A hindurchgeht.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Dämpfapparat für Gewebe u. s. w., welcher mit einem in waagrechter Ebene drehbaren Materialträ'ger (D) ausgerüstet ist, dessen Beschickung durch einen Drehkrahn mit in horizontaler Richtung rechtwinklig gebogenem Tragbalken (h) (Ausleger) erfolgt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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