DE820702C - Trinkbecher - Google Patents
TrinkbecherInfo
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- DE820702C DE820702C DEP7083A DEP0007083A DE820702C DE 820702 C DE820702 C DE 820702C DE P7083 A DEP7083 A DE P7083A DE P0007083 A DEP0007083 A DE P0007083A DE 820702 C DE820702 C DE 820702C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D85/00—Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
- B65D85/70—Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for materials not otherwise provided for
- B65D85/804—Disposable containers or packages with contents which are mixed, infused or dissolved in situ, i.e. without having been previously removed from the package
- B65D85/816—Disposable containers or packages with contents which are mixed, infused or dissolved in situ, i.e. without having been previously removed from the package into which liquid is added and the resulting preparation is retained, e.g. cups preloaded with powder or dehydrated food
Landscapes
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Description
-
- Die Herstellung von Limonaden in Ausschankstellen oder bei Verbrauchern wird in bekannter Weise u. a. dadurch bewerkstelligt, daß von einem Limonadenpulver eine vorgeschriebene Menge abgepaßt und in einem Becher oder Glas mit Wasser aufgelöst wird. Hierbei wird vielfach nicht die richtige Dosierung des aufzulösenden Pulvers angewendet; außerdem ist das Abpassen des Pulvers eine Arbeit, die ein gewisses Maß an Geduld und Zeit erfordert; ein Teil des Pulvers wird dabei oft auch verschüttet. Diese Nachteile der Selbstbereitung von Limonaden mittels Pulver wirken sich noch unangenehmer aus in Ausschankstellen, z. B.
- Bahnhofs- und sonstigen Erfrischungsständen, in denen eine größere Zahl von Personen rasch bedient werden soll.
- Die geschilderten Nachteile werden durch die vorliegende Erfindung behoben. Zu diesem Zweck werden Trinkbecher aus Pappe oder sonstigem zur einmaligen Verwendung bestimmten Material hergestellt, wobei die Erfindung im wesentlichen darin besteht, daß im unteren Teil des Bechers durch einen Abschlußdeckel ein Raum geschaffen ist, der eine vorbereitete Menge von aufzulösender oder zu verdünnender Substanz enthält. Um einen einwandfreien Schutz des Trinkrandes sowie der Becher-Innenfläche gegen Staub und Bazillen zu erzielen, kann erfindungsgemäß der Becher an seiner Innenfläche mit einer abnehmbaren Schutzschicht versehen sein, die den Trinkrand umschließt und mit ihrem unteren Teil von dem darüberzulegenden Deckel mit eingeklemmt ist. Einzelheiten der Erfindung sind aus der nachfolgenden Beschreibung sowie der Zeichnung ersichtlich. Letztere stellt zwei beispielsweise Ausführungsformen dar, und zwar zeigt Fig. I einen Trinkbecher in teilweisem Schnitt, Fig. 2 denselben Trinkbecher mit hygienischem Schutz.
- Am unteren Teil des aus Pappe oder sonstigem der einmaligen Verwendung dienendem Material bestehenden Trinkbechers I ist der erfindungsgemäße Abschlußdeckel 3 vorgesehen, der erfindungsgemäß in einer Sicke 4, einem Wulst o. dgl. aufliegt. Die in dem Raum unter dem Deckel 3 befindliche dosierte Menge von Limonaden-, Milch-, Kaffeepulver o. dgl. ist mit 2 bezeichnet. Der Becher ist in diesem Zustand transportfähig und kann ohne weiteres Zutun in die Hand des Verbrauchers gegeben werden, der lediglich den Deckel 3 abzunehmen und Wasser einzugießen braucht. Zum Zwecke des Herausnehmens des Deckels 3 aus seinem Sitz kann er in an sich bekannter Weise mit einer Zunge zum Erfassen versehen sein. Gemäß der Erfindungrvird jedoch vorgeschlagen, einen Strohhalm oder ein sonstiges Trinkröhrchen 6 mit dem Abschlußdeckel 3 so zu verbinden, z. B. durch Verkleben, daß letzterer durch Ziehen herausgenommen werden kann. Damit ist zugleich der Vorteil vorhanden, daß ein Trinkröhrchen nicht gesondert dazugegeben werden muß.
- In Fig. 2 ist die hygienische Schutzschicht 5 zu erkennen, die aus Papier, Cellulosehydrat o. dgl. bestehen kann und mit einem Teil zwischen dem Deckel 3 und dem Limonadenpulver o. dgl. 2 verläuft. Das Abnehmen des Deckels 3 kann zwar bei dieser Ausführungsform am besten durch Erfassen der Schutzschicht 5 erfolgen, jedoch kann auch hier ein Trinkröhrchen, eine Zunge o. dgl. in der beschriebenen Weise mit befestigt werden.
- Die Erfindung kann auch für sirupähnliche Flüssigkeiten und Arznei- und Heilmittel verwendet werden, insbesondere in jenen Fällen, in denen die richtige Dosierung bzw. Mischung von Lösungsmitteln von sachkundiger Hand vorgenommen werden soll. Je nach Erfordernis erfolgt eine mehr oder weniger gute Abdichtung des Deckels 3 gegen die Lösungssubstanz.
- PATENTANSPnCE: I. Trinkbecher, dadurch gekennzeichnet, daß er in seinem unteren Teil einen durch einen Deckel (3) abgeschlossenen, mit einer vorbereiteten Menge von aufzulösender oder zu verdünnender Substanz gefüllten Raum aufweist.
Claims (1)
- 2. Trinkbecher nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß zum Halten des Deckels (3) in an sich bekannter Weise eine Sicke (4), ein Wulst o. dgl. dient.3. Trinkbecher nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Becher aus hygienischen Gründen an seiner Innenfläche mit einer abnehmbaren Schutzschicht (5) versehen ist, die den Trinkrand umschließt und mit ihrem unteren Teil von dem darüberzulegenden Deckel (3) mit eingeklemmt ist.4. Trinkbecher nach Anspruch I, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Deckel (3) ein Trinkröhrchen (6) hefestigt ist, das gleichzeitig zum Herausziehen des Deckels aus seinem Sitz dient.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP7083A DE820702C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Trinkbecher |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP7083A DE820702C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Trinkbecher |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE820702C true DE820702C (de) | 1951-11-12 |
Family
ID=7361003
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP7083A Expired DE820702C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Trinkbecher |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE820702C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3323706A (en) * | 1965-08-13 | 1967-06-06 | Jack T Gereke | Combination liquid and food particle container |
| US5441752A (en) * | 1993-12-10 | 1995-08-15 | Sandin; Sonja A. | Infusion bag device |
| US6692780B1 (en) | 1993-12-10 | 2004-02-17 | Sonja A. Sandin | Beverage infusion device |
| GB2412291A (en) * | 2004-03-24 | 2005-09-28 | Bernard Russel Jones | Vessel divisible into chambers |
-
1948
- 1948-10-02 DE DEP7083A patent/DE820702C/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3323706A (en) * | 1965-08-13 | 1967-06-06 | Jack T Gereke | Combination liquid and food particle container |
| US5441752A (en) * | 1993-12-10 | 1995-08-15 | Sandin; Sonja A. | Infusion bag device |
| US6692780B1 (en) | 1993-12-10 | 2004-02-17 | Sonja A. Sandin | Beverage infusion device |
| GB2412291A (en) * | 2004-03-24 | 2005-09-28 | Bernard Russel Jones | Vessel divisible into chambers |
| GB2412291B (en) * | 2004-03-24 | 2008-01-30 | Bernard Russel Jones | Multi chamber vessel |
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