DE820487C - Dampfbeheizte Kochplatte - Google Patents

Dampfbeheizte Kochplatte

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DE820487C
DE820487C DEP11913D DEP0011913D DE820487C DE 820487 C DE820487 C DE 820487C DE P11913 D DEP11913 D DE P11913D DE P0011913 D DEP0011913 D DE P0011913D DE 820487 C DE820487 C DE 820487C
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DE
Germany
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hotplate
steam
underside
heated
ribs
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Expired
Application number
DEP11913D
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English (en)
Inventor
Kurt Dipl-Ing Halle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE820487C publication Critical patent/DE820487C/de
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J36/00Parts, details or accessories of cooking-vessels
    • A47J36/24Warming devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D1/00Steam central heating systems

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cookers (AREA)
  • Steam Or Hot-Water Central Heating Systems (AREA)
  • Commercial Cooking Devices (AREA)

Description

  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine dampfbeheizte Kochplatte für den Gebrauch in Wohnungsküchen so auszubilden, daß sie einerseits mit einfachen Mitteln billig hergestellt werden kann, anderseits aber auch den in ihrem besonderen Verwendungszweck liegenden Bedingungen genügt, insbesondere rationell und betriebssicher arbeitet.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Kochplatte im wesentlichen lediglich aus zwei Teilen besteht, nämlich einem oberen, die eigentliche Kochplatte bildenden hohlen Gußstück und einem in dieses einschraubbaren unteren Verschlußstück, an dem alle Leitungsanschlüsse vorgesehen sind. In ihrem Innern ist die Kochplatte mit Versteifungsrippen für den Hohlkörper versehen und trägt ferner an der Unterseite der Heizfläche Rippen zur Verbesserung des Wärmeübergangs. Durch diese Rippen wird nicht nur die Heizfläche vergrößert, sondern auch das Kondensat zum Abtropfen gebracht, so daß die eigentliche Heizfläche dadurch ständig frei von Kondensat gehalten wird.
  • Ferner ist erfindungsgemäß an der Unterseite des äußeren Umfangs der Kochplatte eine als Zentrierfläche dienende Ringfläche. vorgesehen, mittels der die Kochplatte auf einen hochstehenden Rand der Herdplatte aufgesetzt werden kann. Die Befestigung erfolgt durch eine einzige, am Unterteil des Verschlußstückes angeordnete Schraube, durch die die Kochplatte auf dem Herd in zentrierter Stellung unverrückbar und dennoch allseits wärmebeweglich festgespannt wird. Dabei ist die Berührungsfläche zwischen Kochplatte und Herd so klein, daß ein nennenswerter Wärmeübergang nach außen nicht stattfinden kann und der Wärmeverlust in engen Grenzen gehalten wird.
  • Die Wärmehaltung kann des weiteren noch durch die Anbringung eines Isoliermantels auf der unteren Außenseite der Kochplatte verbessert werden. Außer mit Dampf kann die erfindungsgemäße Kochplatte auch mit Heißwasser oder einem anderen Heizmittel beheizt werden.
  • Die Erfindung ist auf der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Fig. i zeigt einen Querschnitt durch die Kochplatte nach der Linie I-I in Fig. 2, Fig. 2 eine Draufsicht.
  • Die Kochplatte besteht aus dem als Hohlkörper ausgebildeten Oberteil i und dem unten eingeschraubten VerschlußstüCk 2. An dem aus einem Guß hergestellten Oberteil i sind unterhalb der Heizfläche durchgehende radiale Rippen 3 zur Verstärkung des hohlen Gußstückes vorgesehen sowie längere und kürzere radiale Rippen 4, die von oben her bis etwa in die Mitte des Heizraums 5 der Kochplatte reichen und neben einer Vergrößerung der Heizfläche auch das Abtropfen des Kondensats jeweils in einem Punkt bewirken.
  • Das unten eingeschraubte Verschlußstück 2 enthält alle Leitungsanschlüsse. Der Dampf tritt durch den Anschlußstutzen 6 über eine senkrechte Mittelbohrung 13 möglichst weit oben in den Heizraum 5 ein. Das Kondensat sammelt sich in der Mitte über dem Verschlußstück 2 und fließt durch eine zweite Bohrung i4 nach dem Anschlußstutzen 7 ab, der dem Anschlußstutzen 6 für den Dampf gegenüberliegt. Die Zuführung des Dampfs bis zum Stutzen und die Ableitung des Kondensats erfolgt über Metallschläuche, die auf der Zeichnung nicht dargestellt sind.
  • An der Unterseite des äußeren Umfangs der Kochplatte ist eine abgeschrägte Ringfläche 8 vorgesehen, mit der die Kochplatte auf einen hochstehenden Rand 15 der festen Herdplatte 9 aufgesetzt ist. Die Ringfläche 8 vermittelt einmal eine genaue Zentrierung, ferner aber auch eine einfache Befestigungsmöglichkeit, da eine einzige Schraube io in der Mitte des Verschlußstücks 2 genügt, um die Kochplatte auf der Ringfläche 8 genau und unverrückbar festzuspannen. Die Kochplatte behält jedoch hierbei die erforderliche allseitige Wärmebeweglichkeit für die Temperaturunterschiede in eingeschaltetem oder ausgeschaltetem Zustand. Überkochende Flüssigkeit kann ferner hierbei nur auf die Herdplatte ablaufen.
  • Auf der Unterseite ist die Kochplatte einschließlich des Verschlußstückes 2 mit dem Isoliermantel i i umgeben, der nach oben hin hinter die Ringfläche 8 greift, so daß beim Überkochen von Speisen keine Flüssigkeit in die Isolierung gelangen kann. Ein Blechmantel 12 sorgt für einen sauberen und festen Abschluß nach außen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Dampfbeheizte Kochplatte, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem oberen, die eigentliche Kochplatte bildenden hohlen Gußstück (i) und einem in dieses einschraubbaren, alle Leitungsanschlüsse enthaltenden unteren Verschlußstück (2) besteht.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beheizte Fläche der Kochplatte auf ihrer Unterseite mit Versteifungsrippen (3) für den Hohlkörper (i) und mit Rippen (4) zur Förderung des Wärmeübergangs versehen ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Umfang der Kochplatte an der Unterseite eine als Zentrierfläche dienende Ringfläche (8) aufweist, mittels der die Kochplatte auf einen hochstehenden Rand der festen Herdplatte (9) aufgesetzt und durch eine einzige, am Unterteil des Verschlußstückes (2) angeordnete Schraube (io) festgespannt werden kann.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kochplatte auf ihrer unteren Außenseite mit einem Isoliermantel (i i) umgeben ist.
DEP11913D 1948-10-02 1948-10-02 Dampfbeheizte Kochplatte Expired DE820487C (de)

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