DE820400C - Zahnstangengetriebe, insbesondere fuer zweifluegelige Schiebetueren von Fahrzeugen - Google Patents

Zahnstangengetriebe, insbesondere fuer zweifluegelige Schiebetueren von Fahrzeugen

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Publication number
DE820400C
DE820400C DED919A DED0000919A DE820400C DE 820400 C DE820400 C DE 820400C DE D919 A DED919 A DE D919A DE D0000919 A DED0000919 A DE D0000919A DE 820400 C DE820400 C DE 820400C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rack
racks
double
sliding doors
vehicles
Prior art date
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Expired
Application number
DED919A
Other languages
English (en)
Inventor
Julius Steinkamp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DOWALDWERKE
Original Assignee
DOWALDWERKE
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Filing date
Publication date
Application filed by DOWALDWERKE filed Critical DOWALDWERKE
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Application granted granted Critical
Publication of DE820400C publication Critical patent/DE820400C/de
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F17/00Special devices for shifting a plurality of wings operated simultaneously
    • E05F17/004Special devices for shifting a plurality of wings operated simultaneously for wings which abut when closed
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F11/00Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening
    • E05F11/54Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening for doors

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  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Zahnstangengetriebe, bestehend aus mindestens einem Zahnstangenpaar mit gegenläufiger Bewegung der Zahnstangen, wie es z. B. zum Antrieb der Türtafeln von doppelflügeligen Schiebetüren benutzt werden kann. Soweit bisher zu diesem Zweck überhaupt Zahnstangengetriebe verwandt worden sind, waren die Zahnstangen einander zugekehrt angeordnet und griffen von beiden Seiten her in ein mittleres Zahnrad ein, welches bei der Betätigung der Kupplung die Zahnstangen und damit die Türtafeln gegenläufig bewegte. Diese bekannte Anordnung der Getriebeteile erfordert einen verhältnismäßig großen Einbauraum, der z. B. in Fahrzeugen nur selten zur Verfügung steht. Außerdem bereiten bei einer übereinanderordnung der Getriebeteile die Befestigung und sichere Führung der oberen langen Zahnstange in der Regel nicht unerhebliche Schwierigkeiten, die gerade bei Fahrzeugen um so mehr ins Gewicht fallen, als die Getriebe hier dauernden Erschütterungen ausgesetzt sind, die bei unsicherer Führung leicht zu einem Herausspringen der Zahnstangen aus dem Zahnrad und häufig sogar zum Bruch der Zahnstange führen können.
  • Demgegenüber besteht das Grundsätzliche der Erfindung darin, daß jeder Zahnstange ein eigenes Antriebszahnrad zugeordnet wird, wobei die Antriebszahnräder dann ihrerseits durch überstehende Zahnkränze oder zwischengeschaltete Zahnräder im Eingriff stehen. Dadurch können die Zahnstangen jedes Antriebspaares in gleicher oder verschiedener Höhe nebeneinander angeordnet werden, so daß sie von einer Seite, meist von unten her, in ihre Antriebszahnräder eingreifen können. Durch diese Verlegung der oberen Zahnstange in die Ebene der unteren, wird die Einbauhöhe eines solchen Getriebes um die Bauhöhe einer Zahnstange reduziert und dadurch die Verwendungsmöglichkeit derartiger Getriebe bedeutend erweitert. Für an Tragschienen aufgehängte Schiebetüren von Fahrzeugen beispielsweise wirkt sich dies insofern besonders vorteilhaft aus, als jetzt beide Zahnstangen des Getriebes nebeneinander auf der Tragschiene angeordnet und so leicht geführt und befestigt werden können.
  • Die Art der Führung und Befestigung der Zahnstangen kann selbstverständlich verschieden sein. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung werden die Zahnstangen an den betreffenden Aufhängern der Türtafeln einseitig befestigt und stützen sich mit ihren anderen Enden mittels Laufrollen auf der Tragschiene ab.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt.
  • Abb. i zeigt das Getriebe gemäß der Erfindung im Seitenschnitt, Abb. 2 in Vorderansicht.
  • In der Zeichnung ist zur Erläuterung des Erfindungsgedankens eine Schiebetür gezeigt, die von den beiden Türtafeln a und 1) gebildet wird. Die Türtafeln sind mittels der Aufhänger c und d und der Rollen e an der Tragschiene f verschiebbar gelagert. An den Aufhängern d ist je eine Zahnstange g und lz befestigt, die sich an ihren freien Enden mittels der Rollen i auf der Tragschiene f abstützen. Die vordere Zahnstange g greift in das Zahnrad k ein, welches die gleiche Breite wie die Zahnstange besitzt. Die hintere Zahnstange h greift in das etwas höher liegende gegenläufigeZalinradl ein, das breiter als die Zahnstange 11 gehalten ist und mit seinem vorderen Radkranz in das Zahnrad k eingreift.
  • Wird nun die Türtafel a bewegt, so bewegt sich auch die durch den Aufhänger d mit ihr fest verbundene Zahnstange g. Diese dreht das Zahnrad k, wodurch das Zahnrad 1 gegenläufig bewegt wird. Durch diese Drehung des Zahnrades 1 wird die Zahnstange h und mit ihr die Türtafel b nach rechts bewegt, wodurch eine gleichmäßige OffnungsbewegungderTürtafeliigewährleistet wird. Entsprechend umgekehrt geht der Schließvorgang der Türtafeln vor sich.
  • Die Erfindung beschränkt sich selbstverständlich nicht auf das beschriebene und dargestellte Ausführungsbeispiel, sondern läßt durchaus konstruktive Änderungen zu, die auf den gleichen Grundgedanken der Erfindung zurückgehen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zahnstangengetriebe, bestehend aus mindestens einem Zahnstaiirienpaar mit gegenläufiger Bewegung der Zahnstangen, insbesondere zum Antrieb der Türtafeln von doppelflügeligen Schiebetüren, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Zahnstange ein eigenes Antriebszahnrad zugeordnet ist, wobei die Antriebszahnräder durch überstehende Zahnkränze oder zwischengeschaltete Zahnräder miteinander im Eingriff stehen.
  2. 2. Zahnstangengetriebe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnstangen jedes Antriebspaares in gleicher oder verschiedener Höhe nebeneinander angeordnet und ihre Antriebszahnräder von der gleichen Seite her in sie eingreifen.
  3. 3. Zahnstangengetriebe nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnstangen und/oder i@ntriebszalinräder eines Zahnstangenpaares verschiedene Zähnezahlen aufweisen, um verschieden weite Laufwege zurückzulegen. d. Zahnstangengetriebe für doppelseitige Schiebetüren von Fahrzeugen nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den Aufhängern jeder Türtafel eine Zahnstange einseitig befestigt ist und sich die freien Enden mittels Rollen auf den Tragschienen der Tür abstützen.
DED919A 1950-02-04 1950-02-04 Zahnstangengetriebe, insbesondere fuer zweifluegelige Schiebetueren von Fahrzeugen Expired DE820400C (de)

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DE820400C true DE820400C (de) 1951-11-08

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DE (1) DE820400C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1092318B (de) * 1955-06-23 1960-11-03 Deplirex Ets Vorrichtung zum Aus- und Einziehen von mehreren schachtelartig ineinandergreifenden, nach derselben Seite ausziehbaren Aufbauteilen eines vergroesserbaren Wagenkastens,insbesondere eines Fahrzeugs
EP2183454A4 (de) * 2007-07-26 2014-03-12 Hardoor Mechanisms Production Ltd Kopplungsmechanismus für schiebetüren

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DE1092318B (de) * 1955-06-23 1960-11-03 Deplirex Ets Vorrichtung zum Aus- und Einziehen von mehreren schachtelartig ineinandergreifenden, nach derselben Seite ausziehbaren Aufbauteilen eines vergroesserbaren Wagenkastens,insbesondere eines Fahrzeugs
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