DE820210C - Fuellkoerper zur Herstellung von schalungslosen Traegerdecken - Google Patents

Fuellkoerper zur Herstellung von schalungslosen Traegerdecken

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DE820210C
DE820210C DEP9667D DEP0009667D DE820210C DE 820210 C DE820210 C DE 820210C DE P9667 D DEP9667 D DE P9667D DE P0009667 D DEP0009667 D DE P0009667D DE 820210 C DE820210 C DE 820210C
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DE
Germany
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DEP9667D
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English (en)
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Alfred Steinbeck
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/16Load-carrying floor structures wholly or partly cast or similarly formed in situ
    • E04B5/17Floor structures partly formed in situ
    • E04B5/23Floor structures partly formed in situ with stiffening ribs or other beam-like formations wholly or partly prefabricated
    • E04B5/26Floor structures partly formed in situ with stiffening ribs or other beam-like formations wholly or partly prefabricated with filling members between the beams
    • E04B5/261Monolithic filling members
    • E04B5/263Monolithic filling members with a flat lower surface
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/16Load-carrying floor structures wholly or partly cast or similarly formed in situ
    • E04B5/17Floor structures partly formed in situ
    • E04B5/23Floor structures partly formed in situ with stiffening ribs or other beam-like formations wholly or partly prefabricated
    • E04B5/29Floor structures partly formed in situ with stiffening ribs or other beam-like formations wholly or partly prefabricated the prefabricated parts of the beams consisting wholly of metal

Description

  • Füllkörper zur Herstellung von schalungslosen Trägerdecken Schalungslose Trägerdecken sind an sich bekannt und werden insbesondere bei dem augenblicklichen Mangel an Schalungsholz bevorzugt. Derartige Decken können hergestellt werden unter Verwendung von Füllkörpern, die an ihren Schmalseiten Leisten aufweisen, die zur Abstützung auf den Trägerflanschen dienen und die an der Unterseite über die Auflageleisten hinausragen. Diese dünnen überstehenden Teile der Steine greifen um die Trägerflansche. Sie stoßen mit den entsprechenden Leisten der Füllkörper des nächsten Trägerfeldes zusammen. Die Träger sind an der fertigen Decke somit von unten nicht zu sehen. Ein Nachteil der beschriebenen Füllkörper besteht darin, daß sie nicht eindeutig festliegen. Die Steine werden nämlich in der Weise eingesetzt, daß zunächst das eine Ende in schräg aufwärts gerichteter Lage über den Flansch des Trägers geschoben wird. Das ist aber nur möglich, wenn die Nut zum Umfassen des Trägerflansches wesentlich höher ist als die Stärke eben dieses Flansches. Dann wird das andere Ende des Füllkörpers angehoben, bis die überstehende Kante desselben an dem Flansch des zweiten Trägers anliegt. Der Stein wird darauf etwas zurückgezogen, so daß sich auch die zweite Stützleiste auf dem Trägerflansch abstützt. Ein in solcher Weise eingesetzter Stein hat notwendig ein erhebliches Spiel in der senkrechten Ebene. Bei der fertigen Decke befinden sich daher unter den Trägern über den voreinander stoßenden Seitenleisten der Füllkörper Hohlräume. Infolgedessen brechen die überstehenden Leisten beim Annageln einer Deckenbespannung leicht ab. Außerdem ist die Auflage der Steine auf den Trägerflanschen sehr gering. Beim Einbringen der Füllbetonmasse in die einzelnen Deckenfelder kann es daher leicht vorkommen, daß der eine oder andere Stein etwas zur Seite gestoßen wird und dann einseitig abgleitet und herabstürzt.
  • Andererseits sind aber auch schon Decken bekannt, bei denen die einzelnen Füllkörper wenigstens an zwei gegenüberliegenden Ecken an den Schmalseiten durch Flächen begrenzt werden, die kreisförmig um die Mittelachse verlaufen. Diese Steine untergreifen nicht die Flansche der Träger. Sie werden von oben oder unten um einen gewissen Winkel gegenüber ihrer endgültigen Lage verdreht-zwischen die Trägerstege gebracht und dann eingeschwenkt. Füllkörper dieser Art können so breit sein, daß sie den Raum zwischen den Trägerstegen mehr oder minder genau ausfüllen, so daß eine Verschiebung bei der fertigen Decke nicht mehr vorkommen kann. Es ist jedoch ein Nachteil, daß die Lage der Steine in der senkrechten Ebene nicht eindeutig ist und bei der fertigen Decke die Unterseite der Träger frei liegt. Selbst wenn die Träger später mit einer Bespannung versehen und auf die Decke alsdann in ihrer ganzen Ausdehnung eine Putzschicht ausgetragen wird, so werden sich trotzdem die einzelnen Balken nach einer gewissen Zeit als Staubstreifen abzeichnen, weil die Unterlage der dünnen Putzschicht nicht einheitlich ist.
  • Gegenstand der Erfindung ist ein Füllkörper zur Herstellung schalungsloser Trägerdecken, welcher sich dadurch auszeichnet, daß einmal die Unterseite der Deckenträger durch überstehende Leisten eben dieser Füllkörper abgedeckt wird und daß andererseits die eingebauten Steine in jeder Richtung eindeutig festliegen. Das Neue besteht bei diesen Füllkörpern darin, daß die oberhalb der an den schmalen Kanten seitlich überstehenden Leisten, welche die Trägerflansche von unten abdecken, vorgesehenen Nuten, welche die Trägerflansche aufnehmen, und ebenso die Leisten über diesen Nuten, die sich auf den Flanschen abstützen sollen, in an sich bekannter Weise an wenigstens zwei diagonal gegenüberliegenden Ecken durch Flächen begrenzt sind, die kreisbogenförmig um die lotrechte Mittelachse des Steines verlaufen. Ein solcher Füllkörper wird mit den abgerundeten Teilen zuerst von unten zwischen die Träger gehoben und dann durch Drehung in seiner Lage gesichert. Daß diese Füllkörper in der Deckenebene lotrecht zu den Trägern eindeutig festliegen, bedarf keiner Erörterung. Das ergibt sich einmal daraus, daß die Nuten zur Umfassung der Trägerflansche nur so geringes Spiel zu haben brauchen, daß sie gerade hineinpassen. Ferner ist zu berücksichtigen, daß sowohl bei gewalzten Stahlprofilen als auch bei Stahlbetonträgern in jedem Falle die Trägerflansche eine gewisse Keilform aufweisen. Entsprechend sind natürlich auch die Nuten an den Füllkörpern keilförmig gestaltet. ' Beim Einsetzen eines Füllkörpers in der beschriebenen Weise stützen sich zunächst die Ecken der Stützleisten an den bogenförmig begrenzten Enden derselben auf den dünnsten Teilen an der Außenkante der Trägerflansche ab. Wird dann der Stein in seine endgültige Lage gedreht, so wird er sich selbsttätig der Keilform der Flansche entsprechend anheben. Dadurch werden die auf ,der Unterseite überstehenden Leisten gegen die Flansche gezogen. Gegebenenfalls können aber die Unterseiten der Stützleisten der Füllkörper auch in der Längsrichtung der Leisten etwas keilförnvg abfallen. Dadurch wird das Hochschrauben der Steine beim Einschwenken zwischen den Trägern noch verstärkt. Es braucht nur so viel Spiel zwischen den Trägern und den Füllkörpern zu verbleiben, daß die letzteren, nachdem sie in der beschriebenen Weise eingesetzt sind, in der Längsrichtung der Träger noch bis zur gegenseitigen Anlage verschoben werden können. In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel ein Füllkörper zur Verwendung in Verbindung mit gewalzten Stahlträgern dargestellt. Es zeigt Fig. i einen Füllkörper in perspektivischer Ansicht, Fig. 2 eine Ansicht des Füllkörpers von oben, Fig.3 den Anschluß zweier Füllkörper an einen Deckenträger.
  • Der Füllkörper io ist an seinen Schmalseiten begrenzt einmal durch die an der Unterseite liegenden Leisten ii, dann durch die Nuten 12 und schließlich durch die oberhalb dieser Nuten liegenden Leisten 13. Die Nuten 12 und die Leisten 13 verlaufen an zwei gegenüberliegenden Ecken 14 und 15 des Steines kreisbogenförmig um den Mittelpunkt 16, wie insbesondere in Fig. 2 der Zeichnung klar erkennbar ist. Die kreisbogenförmige Begrenzung gewährleistet die größten Auflagenflächen der Leisten 13 auf den Trägerflanschen. Aus formtechnischen Gründen können gegebenenfalls auch flacher verlaufende .Kurven oder sogar geradlinig verlaufende Abschrägungen vorgesehen sein, wodurch allerdings die Auflageflächen verkleinert werden. Die Höhe und Form der Nuten 12 und auch der Leisten 13 richtet sich nach der Querschnittsform der Träger. Die Nuten 12 sind entsprechend der Keilform der Flansche 17 des Trägers 18 im Querschnitt, also keilförmig, ausgebildet. Beim Einsetzen eines Steines wird derselbe von unten in einer etwas verdrehten Lage zwischen die Träger 18 eingeführt und dann zunächst mit den Ecken i9 und 2o auf den Flanschen 17 abgestützt. Alsdann wird er gedreht, bis seine Längsachse senkrecht zu den Trägern liegt. Dabei schieben sich die Ecken i9 und 2o und die daran anschließenden Unterseiten der Leisten 13 an den schräg verlaufenden Oberseiten der Flanschen 17 hoch. Durch dieses Anheben des Steines werden die überstehenden Leisten ii gegen die Unterseiten der Träger 18 gezogen. Die Breite der Steine von der einen Schmalseite zur anderen richtet sich nach der gewünschten Feldbreite. Die Stärke der Steine kann beliebig sein. Die eingebauten Steine können also wahlweise, wie es in Fig. 3 gezeigt ist, bis zu dem oberen Flansch 21 der Träger 18 reichen. Sie können _aber auch von geringerer Höhe sein. In diesem Fall wird der verbleibende freie Raum zwischen den oberen Teilen der Träger 18 und gegebenenfalls noch eine gewisse Schicht oberhalb der Träger mit Betonmasse ausgefüllt.
  • Es sei noch erwähnt, daß die obere Begrenzungsfläche der Nuten 12 gegebenenfalls von der Ecke i9 oder 2o zu 'dem anderen Ende hin etwas abfallen kann. Dadurch wird das Anheben der Füllkörper beim Eindrehen zwischen die Träger verstärkt und damit gleichzeitig die Anlage der Leisten ii an der Unterseite der Träger verbessert.
  • Die Füllkörper können aus Bimsbeton, Schwerbeton oder aus einer sonstigen geeigneten Masse bestehen. Sie können zur Verstärkung mit Drahteinlagen versehen sein. Ferner können sie zur Verringerung des Gewichtes Hohlräume aufweisen. In Fig. 2 der Zeichnung ist angedeutet, daß der Formkörper auf einer Breitseite mit einer überstehenden Leiste 22 ausgestattet sein kann, die etwa die gleiche Stärke aufweist wie die Leisten ii an den Schmalseiten des Körpers. Dadurch ergeben sich nach dem Einbau der Füllkörper quer verlaufende und nach oben offene Rillen in der Decke, in welche mit oder ohne Stahleinlagen Betonmasse eingefüllt wird. Durch diese quer zu den Trägern verlaufende Stahleinlagen wird die Tragfähigkeit der Decke wesentlich erhöht.
  • Beim Einsetzen der Füllkörper wird zweckmäßig in der Weise verfahren, daß nach dem Einbringen des ersten Körpers als nächstes im Nachbarfeld ein Stein eingesetzt wird, der sich in seiner endgültigen Lage unmittelbar an den zuerst eingebrachten Stein anschließt. Nach dem Einbau der ersten Reihe von Füllköepern, die sich durch alle Felder hinzieht, wird in gleicher Weise eine zweite Reihe eingebracht usf. Da jeder Stein seitlich versetzt gegenüber seinem endgültigen Platz zwischen die Träger eingedreht und dann seitlich angeschoben wird, so verbleibt zum Schluß ein streifenförmiger Teil des Deckenfeldes frei, der in irgendeiner sonstigen bekannten Weise ausgefüllt bzw. ausgegossen wird.

Claims (2)

  1. PATEN TAVSPRL-CHE: i. Füllkörper zur Herstellung von schalungslosen Trägerdecken, wobei an der Unterseite der Körper seitlich überstehende Leisten vorgesehen sind, die bei der fertigen Decke unterhalb der Trägerflansche dicht schließend voreinander stoßen, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (12) seitlich der Trägerflansche und die Leisten (13) oberhalb der Nuten (12), die sich auf den Flanschen (17) abstützen, wenigstens an zwei gegenüberliegenden Ecken (i9 und 2o) des Füllkörpers durch Flächen begrenzt sind, die kreisbogenförmig um die lotrechte Mittelachse (16) des Steines verlaufen, so daß der Stein mit diesen abgerundeten Teilen (i9 und 20) zuerst von unten zwischen die Träger (18) gehoben und dann durch Drehung um die genannte Achse (16) in seiner Lage gesichert werden kann, wobei sich die seitlichen Leisten (13) des Steines auf den Trägerflächen abstützen.
  2. 2. Füllkörper nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterflächen der seitlichen Stützleisten (13) zur Erzielung eines zusätzlichen Anzuges bei Eindrehen zwischen den Trägern (18) nach dem Füllkörperinneren zu schwach abfallend ausgebildet sind. Angezogene Druckschriften Deutsche Patentschrift Nr. 66516g.
DEP9667D 1948-10-02 1948-10-02 Fuellkoerper zur Herstellung von schalungslosen Traegerdecken Expired DE820210C (de)

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DEP9667D DE820210C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Fuellkoerper zur Herstellung von schalungslosen Traegerdecken

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DEP9667D DE820210C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Fuellkoerper zur Herstellung von schalungslosen Traegerdecken

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DE820210C true DE820210C (de) 1951-11-08

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DEP9667D Expired DE820210C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Fuellkoerper zur Herstellung von schalungslosen Traegerdecken

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DE (1) DE820210C (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE665165C (de) * 1936-09-20 1938-09-19 Marcel Aigron Deckenhohlstein und Verfahren zu seiner Herstellung

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE665165C (de) * 1936-09-20 1938-09-19 Marcel Aigron Deckenhohlstein und Verfahren zu seiner Herstellung

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