DE819065C - Ladevorrichtung fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Ladevorrichtung fuer Kraftfahrzeuge

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DE819065C
DE819065C DEW1053A DEW0001053A DE819065C DE 819065 C DE819065 C DE 819065C DE W1053 A DEW1053 A DE W1053A DE W0001053 A DEW0001053 A DE W0001053A DE 819065 C DE819065 C DE 819065C
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shovel
chassis
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Wilhelm Wittenburg K G
Hannoversche Maschinenbau AG
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Wilhelm Wittenburg K G
Hannoversche Maschinenbau AG
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/28Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
    • E02F3/34Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets with bucket-arms, i.e. a pair of arms, e.g. manufacturing processes, form, geometry, material of bucket-arms directly pivoted on the frames of tractors or self-propelled machines
    • E02F3/3417Buckets emptying by tilting
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/627Devices to connect beams or arms to tractors or similar self-propelled machines, e.g. drives therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Placing Or Removing Of Piles Or Sheet Piles, Or Accessories Thereof (AREA)
  • Shovels (AREA)

Description

  • Ladevorrichtung für Kraftfahrzeuge Man hat Kraftfahrzeuge, wie Schlepper, mit Ladevorrichtungen versehen, die aus am Fahrgestell angelenktenTrägernoderRahmen bestanden, die an ihrem freien Ende eine Schaufel, Gabel od. dgl. zum Aufladen landwirtschaftlicher: Erzeugnisse, von Kies od. dgl., trugen. Das Heben. und Senken der Rahmen erfolgte mittels Ketten oder Seilzügen, die aber leicht Betriebsstörungen verursachen, wenn sperriges Ladegut, wie Heu oder Stroh, in die Seilzüge gelangt. Daher hat man die Träger auch hydraulisch geschwenkt. Alle bis= herigen Einrichtungen hatten jedoch den Nachteil, daß sie im Gewicht sehr schwer und nicht leicht vom 1,- ahrzeug lösbar waren, so da8 sie hei anderer Verwendung des Fahrzeuges hinderten.
  • Die Erfindung betrifft eine Ladevorrichtung für,. Kraftfahrzeuge, bestehend aus einem am Fahrgestell angeleckten, in der' , Fahrzeuglängsachse hydraulisch schwenkbaren Rahmen, der sich dadurch auszeichnet, daß der Rahmen aus zwei im wesentlichen parallelen, winkelig ausgebildetenAuslegern besteht, die mit einem kürzeren Schenkel an je einer Seite des Fahrgestelles gleichachsig angelenkt sind, die längeren freien Schenkel zu den kurzenSchenkeln-etwa einen rechten oder stumpfen Winkel bilden und beide Ausleger an ihren Biegungen und ihren freien Enden durch Streben erbunden sind. Vorzugsweise sind die Ausleger als Fachwerke finit, je, einem Qbergurt- und einem Untergurtstab. ausgebildet, ami freien Ende des kürzeren Schenkels des üntergurtes aasgelenkt und vorzugsweise.in der Nähe der Anlenkpunkte, der Biegung und des freien ,Endes durch Gitterstäbe oder Knote n1)leche 'versteift: Zweckmäßig bestehen die Obergurtstäbe, die Untergurtstäbe und die beide nach dem Anlenkpunkt verbindendenZugstäbe aus Stahlrohr.
  • Nach einer besonderen Ausführungsform der Erfindung sind die Fachwerkausleger an ihrem Anlenkpunkt und/oder am freien, das Ladegerät aufnehmenden Ende mit je einer Lagergabel ausgestattet, die vorzugsweise eine den Lagerzapfen umfassende lösbare .Sperrvorrichtung, z. B. je eine unter Federzug stehende Sperrklinke, aufweisen: An den Auslegern ist in der Nähe des Knickes e ein Druckmittel, z. B. die Kolbenstange eines Druckzylinders und dieser auf einem vor der Anlenkstelle des Auslegers am Fahrgestell liegenden Zapfen angelenkt. Die Auslegerkönnen zueinander nach außen oder innen abgeknöpft oder geschlitzt und die Druckzylinder und/oder die Kolbenstangen durch diese Kröpfungen oder Öffnungen geführt sein. Die Druckzylinder sind mit einer Druckmittelleitung über einen Druckmittelbehälter mit einer Pumpe verbunden, die mit einer Zapf- oder Abtriebswelle der Brennkraftmaschine gekuppelt werden kann. Das Ladegerät; z. B. eine . Schaufel, ist in der Lagergabel drehbar gelagert, sie kann unter dem Einfluß einer Zugfeder in die Ruhelage gebracht und in dieser durch eine Sperrvorrichtung gehalten werden, die.durch eine Zugstange od. dgl. ausgelöst werden kann. Die Schaufel kann auch auf mechanischem oder 'hydraulischem Wege bewegt werden. Zweckmäßig besteht die Sperrvorrichtung aus einem Haken, der um einen Zapfen schwenkbar ist, der in seiner Schwenkbewegung durch Anschläge begrenzt ist und-der einen Schlitz aufweist, der so gestaltet ist, d13 der an der Schaufel befestigte Sperrbügel beim Zurückschnellen der Schaufel in die Ruhelage zwangsläufig in Elen Schlitz an einem Vorsprung so geführt wird und so an ihm gleitet, daß der Haken zum Einrasten gebracht wird.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise veranschaulicht.
  • Fig. i zeigt die Ladevorrichtung an einem Schlepper in Seitenansicht mit gesenktem Ausleger; in Fig. 2 ist die Vorrichtung nach Fig. i mit gehobenem Ausleger dargestellt; Fig.3 ist eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach Fig. i ; in Fig. 4 ist eine Lagergabel in vergrößertem Maßstab in Seitenansicht veranschaulicht; Fig. 5 stellt in vergrößertem Maßstab einen Teil der Schaufel mit der Sperrvorrichtung in Ansicht dar; in Fig. 6 ist eine Draufsicht in Richtung A nach Fig. 5 veranschaulicht. :.
  • Die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung besteht aus zwei etwa parallel angeordneten und an Zapfen i des Fahrgestells 2 eines Schleppers angelenkten Fachwerkauslegern 3, 4, die aus einem Untergurtstab 5 und einem Obergurtstab 6 bestehen, die vorzugsweise aus Stahlrohr hergestellt sind, aber auch aus anderen geeigneten Profilen bestehen können. Obergurtstab 6 und Untergurtstab 5 sind in der senkrechten Ebene in, einem rechten oder stumpfen Winkel so gebogen, daß ein kürzerer Schenkel 7, 8 und ein Schenkel 9, io gebildet wird. Das Ende des kurzen Schenkels 7 des Untergurtstabes 5 ist mit dem Ende des kurzen Schenkels 8 des Obergurtstabes 6 durch einen Zugstab i i verbunden, der sich, wenn nötig, noch mit einem Bügel 12 über das Fahrzeug erstreckt, der beide Ausleger verbindet. Außerdem sind die Ausleger noch durch Streben 13 und 14 versteift.
  • An der Verbindungsstelle des Untergurtstabes 5 mit dem Zugstab i i sitzt eine. Lagergabel 15, die auf dem Lagerzapfen i aufliegt. Wie aus Fig. 4 zu ersehen, ist an einem Schenkel der Lagergabel 15 um einen Stift 16 schwenkbar ein Segment 17 angeordnet, das einen Hebel 18 trägt, an dem eine Zugfeder i9 befestigt ist, die mit ihrem anderen Ende am Zugstab i i sitzt. Wenn die Lagergabel 15 über den Lagerzapfen i geschoben wird, weicht das Segment 17 entgegen dem Zug der Feder i9 in den Umriß des Gabelarmes zurück, so daß der Lagerzapfen i in die Lageröse eingeführt werden kann, worauf das Segment 17 wieder vorschnellt und den Lagerzapfen i in der Lagergabel 15 verriegelt. Soll dieLadevorrichtung vomFahrzeug entferntwerden, so werden die Hebel 18 der Lagergabeln 15 nach außen gezogen, bis die lichte Öffnung der Lagergabeln 15 frei ist, worauf der Rahmen von den Lagerzapfen i abgehoben werden kann.
  • Die Ausleger 3, 4 sind als Fachwerke ausgeführt und durch Gitterstäbe oder, wie in Fig. i und 2 dargestellt ist, durch Knotenbleche 20, 21, 22 versteift. Dadurch erhalten die Ausleger bei geringem Gewicht eine sehr große mechanische Festigkeit, die dem rauhen Betrieb gewachsen ist.
  • In der Nähe der Verbindungsstelle des Oberguitstabes 8 mit dem Zugstab i i ist an jedem Ausleger je eine Öse 23, 24 befestigt, in denen die Kolbenstangen 25, 26 je eines hydraulischen Zylinders 27, 28 schwenkbar gelagert sind, während die Zylinder 27, 28 mit ihren äußeren Enden 29, 3o auf Zapfen 31, 32 gelagert sind, die am Fahrgestell 2 sitzen.
  • Die Druckzylinder 27, 28 stehen über Druckleitungen 33, 34 (Fig. 3) über ein durch einen Handgriff 35 steuerbares Ventil 36 mit einem Druckmittelbehälter 37 und einer Pumpe 38 in Verbindung, die ständig laufen oder mit dem Motor 39 des Schleppers gekuppelt werden kann.
  • Soll die' Ladevorrichtung gehoben werden, so wird nach Kuppeln der Pumpe 38 mit dem Motor 39 oder bei ständig laufender Pumpe ohne Kuppeln das Steuerventil 36 so gestellt, daß das Druckmittel in die Druckzylinder 27, 28 strömt. Die Kolben 25, 26 werden aus den Druckzylindern 27, 28 herausgetrieben und sie drücken den Rahmen mit den Auslegern 3, 4 aus der in Fig. i gezeigten Lage hoch, wie in Fig. 2 gezeigt ist. Soll der Rahmen gesenkt werden, so wird das Steuerventil 36 so gestellt, daß das Druckmittel in den Druckmittelbehälter 37 unterAtmosphärendruck entweichen kann. Der Laderahmen drückt dann die Kolben 25, 26 infolge der eigenen Schwere in die Druckzylinder hinein, so daß sich der Laderahmen wieder senkt.
  • Zweckmäßig ist der Laderahmen von der Anlenkstelle am Zapfen i so nach außen abgebogen, daß der Rahmen mit den langen Schenkeln g, io der Ausleger über das Vorderteil des Schleppers und die Scheinwerfer frei geht. Diese Kröpfung der Ausleger 3, .4 liegt vorzugsweise in der Nähe der Lagergabeln i 5 und die Druckkolben 25, 26 und die Druckzylinder 27, 28 sind durch diese Kröpfung hindurchgeführt, so daß die Zapfen 23, 24 nach innen zu liegen.
  • Am freien Ende der Ausleger 3, 4 ist je eine Lagergabel 40, 41 angebracht, die den Lagergabeln r 5 ähneln. In diesen Lagergabeln 40, 41 ist das Ladegerät, z. B. eine Ladeschaufel 42, drehbar auf zwei Zapfen 43, 44 gelagert. Die Ladeschaufel 42 wird mittels einer Zugfeder 45 oder eines Zug- und Druckkolbens stets in die in Fig. i dargestellte Ruhelage gezogen und die Feder 45 ist so bemessen, daß die voll geladene Schaufel in die in Fig. 2 dargestellte Lage kippt, nach Entleerung aber in die Ruhelage nach Fig. i geschwenkt wird. In der lZulielage wird die Schaufel 42 durch eine Verriegelungsvorrichtung, z. B. durch eine durch einen Seilzug 46 ausrastbare Sperrklinke 47, gehalten.
  • Fig. 5 und 6 zeigen eine Ausführungsform der Schaufelsperrung. All der Schaufel 42 sitzt ein Sperrbügel 52, während am vorderen Teil des Auslegers, beispielsweise am Untergurtstab 5, in einem Lager 54 ein Zapfen 48 sitzt, der einen Haken 47 trägt, der um (teil Zapfen 48 schwenkbar ist, dessen Schwenkbewegung aber nach beiden Richtungen durch Anschläge 49, 5o begrenzt ist, damit der Haken 47 mit seinem Schlitz 51 stets in der Bahn des Sperrbügels 52 liegt.
  • Der Schlitz 5 i ist mit einem Vorsprung 53 versehen, auf den der Sperrgürtel 52 beim Kuppeln auftrifft, auf dem er dann gleitet und von dem er geführt wird, bis er ganz in den Schlitz 51 eingeführt ist und der Haken 47 dann unter dem Druck einer Feder 55 mit der Nase 56 über den Sperrbügel gekippt wird, wodurch eine Verriegelung dec Schaufel 42 in der Ruhestellung erfolgt. Durch den Seilzug 46 kann die Verriegelung der Schaufel 42 leicht gelöst werden.
  • Soll mittels der Ladevorrichtung nach der Erfindung beispielsweise Kies von einem Kieshaufen auf ein Lastfahrzeug geladen werden, so wird der Laderahmen mit den Lagergabeln 15 auf die Zapfen i des Schleppers gesetzt. Die Segmente 17 klinken ein und verriegeln die Gabeln auf den "Zapfen. Darin werden die äußeren Zapfen der leiden Kolben, die mit den Zylindern auch bei N ichthenutzung des Ladegerätes am Schlepper vermittels einer Aufhängevorrichtung verbleiben können, in die Ösen 23 und 24 der Anlenkstelle i i eingeführt und verriegelt. Das läßt sich in etwa i Minute bewerkstelligen.
  • Nun fährt der Schlepper mit der. nach Fig. i gesenkten Ladevorrichtung so gegen den Kieshaufen, daß die untere Fläche der Schaufel 42 auf dem Erdboden gleitet und unten in den Kieshaufen hineingeschoben wird. Sobald die Schaufel mit Kies gefüllt ist, wird der Schlepper zurückgesetzt und der Schlepperführer hebt die Ladevorrichtung durch öffnen des Steuerventils in die in Fig. 2 gezeigte Lage, fährt über das zu beladende Fahrzeug und kippt dann die Schaufel 42 durch Ziehen des Seilzuges 46 od. dgl., so daß die Schaufel in die in Fig. 2 dargestellte Lage kippt und der Kies in das Fahrzeug läuft. Sobald die Schaufel 42 leer ist, richtet sie sich unter dem Einfluß der Feder 45 oder eines anderen Zugmittels wieder auf und wird durch die Sperrklinke 47 in der Ruhelage verriegelt. So wird das Beladen fortgesetzt und es gelingt beispielsweise, Fahrzeuge in etwa i Stunde mit 15 cbm Kies zu beladen.
  • Die Vorrichtung kann für alle anderen geeigneten Ladegüter, wie Sand, Koks, Kohlen, sowie in der Landwirtschaft zum Laden von Kartoffeln, Rüben, Getreide, nach Anbringung einer rechen- oder gabelartigen Ladevorrichtung aber auch zum Laden von Heu, Stroh, Mist usw. verwendet werden.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Ladevorrichtung für Kraftfahrzeuge, bestehend aus einem am Fahrgestell angelenkten, in der Fahrzeuglängsachse hydraulisch schwenkbaren Rahmen, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen aus zwei im wesentlichen parallelen, winkelig ausgebildeten Auslegern (3, 4) besteht, die mit einem kürzeren Schenkel all je einer Seite des Fahrgestells (2) gleichachsig angelenkt sind, die längeren freien Schenkel zu den kurzen Schenkeln etwa einen rechten oder stumpfen Winkel bilden und beide Ausleger (3, 4) an ihren Biegungen und ihren freien Enden durch Streben (i2, 13, 14) verbunden sind. .
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausleger (3, 4) als Fachwerke mit je einem Obergurt- (6) und einem Untergurtstab (5) ausgebildet, daß sie am freien Ende des kürzeren Schenkels (7) des Untergurtes (5) angelenkt und vorzugsweise in der Nähe der Anlenkpunkte (i), der Biegung und des freien Endes (40) durch Gitterstäbe oder Knotenbleche (20, 21, 22) versteift sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Obergurtstäbe (6), die Untergurtstäbe (5) und die beide nach dem Anlenkpunkt (i) verbindenden Zugstäbe (ii) aus Stahlrohr bestehen.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet; daß die Fachwerkausleger (3, 4) an ihrem Anlenkpunkt (i) und/oder am freien, das Ladegerät ausnehmenden Ende mit je einer Lagergabel (15,40) ausgestattet sind, die vorzugsweise eine den Lagerzapfen (i, 43) umfassende lösbare Sperrvorrichtung, z. B. je eine unter Federzug stehende Sperrklinke (i7), aufweisen.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an den Auslegern (3, 4) in der Nähe des Knickes Druckmittel, z. B. je eine Kolbenstange (25, 26) eines Druckzylinders (27, 28), und diese auf vor der Anlenkstelle (i) der Ausleger am Fahrgestell (2) liegenden Zapfen (31, 32) ängelenkt sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausleger (3, 4) zueinander nach außen oder innen abgekröpft oder geschlitzt und die Druckzylinder (27, 28) und/oder die Kolbenstangen (25, 26) durch diese Kröpfung oder Öffnung geführt sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5 bzw. 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckzylinder (27, 28) mit einer Druckmittelleitung (33) über einen Druckmittelbehälter (37) mit einer Pumpe (38) in Verbindung stehen, die mit einer Zapf-oder Abtriebswelle der Brennkraftmaschine (39) gekuppelt werden kann. B.
  8. Vorrichtung nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Ladegerät, z. B. eine Schaufel (42), in derLagergabel (40) drehbar gelagert ist, unter dem Einfluß einer Zugfeder (45) in dic htilielage gehracht und i» dieser durch eine Sperrvorrichtung (47) gehalten wird, die durch eine Zugstange (46) od. dgl. ausgelöst werden kann.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufel (42) auf mechanischem oder hydraulischem N\'eg bewegt wird. io. Vorrichtung nach Ansl)rticli 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrvorrichtung aus einem Haken (47) besteht, der uin einen Zapfen(48) schwenkbar und in seinerSchwenkbewegung durch Anschläge (l9, 5o) begrenzt ist und der einen Schlitz (51) aufweist, der so gestaltet ist, daß der an der Schaufel (42) befestigte Sperrbügel (52) beim Zurückschnellen der Schaufel (42) in die lZulielage zwangsläufig in den Schlitz (51) geführt, an einem Vorsprung so gefaßt wird und an ihin so gleitet, daß der Haken (:f7) zum Einrasten gebracht wird.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2910190A (en) * 1955-09-07 1959-10-27 Baas Erwin Boom arm
DE1179512B (de) * 1961-01-18 1964-10-08 Rheinstahl Hanomag Ag Frontladegeraet fuer einen Schlepper
DE2031470A1 (de) * 1970-06-25 1972-01-05 Haberkamp, Heinrich, 2801 Neukrug Vorrichtung zum Auslösen der Kippbewegung des Lastträgers von Front- oder Heckladern

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