DE817810C - Handhobelmaschine - Google Patents
HandhobelmaschineInfo
- Publication number
- DE817810C DE817810C DEB745A DEB0000745A DE817810C DE 817810 C DE817810 C DE 817810C DE B745 A DEB745 A DE B745A DE B0000745 A DEB0000745 A DE B0000745A DE 817810 C DE817810 C DE 817810C
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- DE
- Germany
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- cutter head
- planer
- hand
- handpiece
- hand planer
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000002023 wood Substances 0.000 claims 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27C—PLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
- B27C1/00—Machines for producing flat surfaces, e.g. by rotary cutters; Equipment therefor
- B27C1/005—Machines for producing flat surfaces, e.g. by rotary cutters; Equipment therefor with tools having a rotational vector which is perpendicular to the working surface
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)
Description
- Die bekannten Handhobelmaschinen bestehen in der Regel aus einem hobelähnlichen Handstück und einer darin horizontal gelagerten Messerwelle mit den Klingen. Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung unterscheidet sich von diesen bekannten Ausführungen dadurch, daß die Welle des Schneidgerätes senkrecht gelagert ist und einen Messerkopf trägt, der mit seiner Stirnseite hobelt. Mit dieser Bauart soll ein sicheres splitterfreies und sauberes Arbeiten bei geringem Kraftverbrauch erreicht werden.
- In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Maschine dargestellt, ohne daß die Erfindung jedoch auf diese Ausführungsform beschränkt sein soll.
- Fig. i zeigt die Seitenansicht der Maschine, am Messerkopf teilweise geschnitten; Fig.«a zeigt einen Schwalbenschwanz mitEinsatz zur Einstellung der Spandicke als Schnitt nach der Linie 1-I1 der Fig. i ; Fig. 3 zeigt die Verwendung der Maschine zum Dickenhobeln.
- Ein hobelähnliches Handstück a trägt eine Konsole h mit einer senkrechten Gleitfläche c, auf der ein Elektromotor d mit vertikaler Welle auf und nieder geführt wird. Die Verschiebung erfolgt mit Hilfe des Gleitstückes e durch Drehen der Spindel f am Griffstück g.
- Die Welle des Elektromotors trägt an ihrem unteren Ende einen Messerkopf h mit zwei Hobelmessern i an seiner Stirnseite. Das Handstück a ist in Höhe des Messerkopfes abgesetzt, die Größe des Absatzes bestimmt die Stärke des Hobelspans. Um diese Stärke verändern zu können, ist die Unterseite des Handstückes bis zum Messerkopf schwalbenschwanzförmig eingelassen. Wie Fig. z im Schnitt zeigt, können in diesem Schwalbenschwanz der gewünschten Spanstärke entsprechend dicke Platten k eingeschoben werden.
- Für das Dickenhobeln wird das Handstück an einer Vorrichtung l in an sich bekannter Weise befestigt. Das zu bearbeitende Werkstück m wird dann unter der Hobelmaschine durchgeschoben. Dabei kann der Messerkopf lc der gewünschten Dicke des Werkstückes entsprechend an dem Griffstück g höher oder tiefer gestellt werden.
- Die Maschine kann also als Abrichtmaschine und als Dickenhobelmaschine verwendet werden durch Tieferstellen des Messerkopfes und ermöglicht infolge ihrer einfachen Konstruktion und Handhabung ein schnelleres und leichteres Arbeiten, als es mit den bisher bekannten Handhobelmaschinen möglich ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Handhobelmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß das Hobeln durch die Stirnseite eines relativ zu der zu bearbeitenden Fläche des Werkstückes senkrecht stehenden, in der Höhe verstellbaren und durch einen Elektromotor angetriebenen Messerkopfes erfolgt. z. Handhobelmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stärke des Hobelspans beispielsweise durch das Einschieben von verschieden starken Platten veränderlich ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB745A DE817810C (de) | 1949-11-20 | 1949-11-20 | Handhobelmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB745A DE817810C (de) | 1949-11-20 | 1949-11-20 | Handhobelmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE817810C true DE817810C (de) | 1951-10-22 |
Family
ID=6951998
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB745A Expired DE817810C (de) | 1949-11-20 | 1949-11-20 | Handhobelmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE817810C (de) |
-
1949
- 1949-11-20 DE DEB745A patent/DE817810C/de not_active Expired
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