DE817581C - Verfahren zur Herstellung von Brot unter Verwendung unbehandelten und ungebleichten Mehles - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Brot unter Verwendung unbehandelten und ungebleichten Mehles

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DE817581C
DE817581C DER691A DER0000691A DE817581C DE 817581 C DE817581 C DE 817581C DE R691 A DER691 A DE R691A DE R0000691 A DER0000691 A DE R0000691A DE 817581 C DE817581 C DE 817581C
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dough
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21DTREATMENT OF FLOUR OR DOUGH FOR BAKING, e.g. BY ADDITION OF MATERIALS; BAKING; BAKERY PRODUCTS
    • A21D8/00Methods for preparing or baking dough
    • A21D8/02Methods for preparing dough; Treating dough prior to baking
    • A21D8/025Treating dough with gases
    • AHUMAN NECESSITIES
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Bakery Products And Manufacturing Methods Therefor (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Brot unter Verwendung unbehandelten und ungebleichten Mehles Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Herstellung von Brot, und ihr Ziel und Gegenstand ist ein Verfahren zur Herstellung von Brot, wobei ein Mehl verwendet werden kann, das nicht mit chemischen Bleich- und Verbesserungsmitteln behandelt wurde und -welchem keine solchen Mittel hinzugefügt worden sind.
  • Brot kann nach einem Verfahren hergestellt werden, das unter dem Namen Vorteigführung bekamit ist, und bei dem ein Vorteig dadurch gebildet wird, daß man etwa die Hälfte des Mehls mit der Gesamtheit von Flüssigkeit, Hefe und Gärungsmitteln für eine gewisse Zeit vor Hinzufügen des Restes des Mehls durcheinandermischt. Dieser Vorteig kann in der Weise bereitet werden, daß man das Mehl und das Wasser mit verhältnismäßig hoher Geschwindigkeit mittels eingetauchter horizontaler Rührarrne oder sonstiger Mittel miteinander mischt. Solch ein Verfahren der Brotbereitung aus unbehandeltem und ungebleichtem Mehl hat keine nennensiverte verbessernde oder bleichende Wirkung gegenüber dem normalen Verfahren der direkten Teigführung.
  • Es ist nun gefunden worden, daß, falls das Verfahren des Schlagteigmischens so geändert wird, daß Luft einige 'Minuten lang bei hoher Geschwindigkeit hineingeschlagen wird oder durch irgendwelche andere Mittel in den Schlagteig eingebracht wird, ein natürlicher Oxydationsprozeß stattfindet, bei welchem der Schlagteig gebleicht und die physikalische Beschaffenheit des Schlagteiges gänAch geändert wird, wahrscheinlich durch eine vereinte mechanische und oxydierende Wirkung. Gleichzeitig führt der Schlagteig genügend Sauerstoff, frei oder in loser Bindung, wie z. B. Peroxydsauerstoff, mit sich, um den größten Teil der Farbe des restlichen Mehls zu entfernen und dessen Backeigenschaften zu verbessern, wenn es zusammen mit der Hefe dem geschlagenen Teig hinzugefügt wird, um in üblicher Weise einen Brotteig zu liefern.
  • Es wird angenommen, daß die verbessernde und bleichende Wirkung zum mindesten teilweise auf die .#iiwesenheit von Enzymen, wahrscheinlich Oxydaseenzymen im Mehl zurückzuführen ist, und es ist durcK Experimente festgestellt worden, daß (las Hinzufügen kleiner 'Mengen von Mehl oder l'xtrakten aus Hülsenfrüchten oder anderen eßbaren Naturprodukten, die reich an Oxydasen oder anderen Enzymen sind, die durch das Verfahren herbeigeführte verbessernde und bleichende Wirkung bei denjenigen -Mehlen verstärkt, welche an und für sich arm an solchen Bestandteilen sind.
  • Die Erfindung besteht in einem Verfahren für die Herstellung von Brot umfassend die Herstellung eines wäßrigen Schlagteiges aus Mehl, -welches nicht mit chemischen Bleichmitteln behandelt ist und welchem auch keine chemischen Bleich- oder Verbesserungsmittel hinzugefügt wurden, das Belüften des Schlagteiges mit Luft oder Sauerstoff, wodurch der Schlagteig gebleicht und verbessert wird und (leilügend Sauerstoff führt, um die Färbung des durch Hinzufügen einer weiteren NIehlinenge sowie von Hefe und sonstigen üblichen Teigzutaten hergestellten Teiges zu beseitigen und dessen Backeigenschaften zu verbessern, worauf aus dem erhaltenen Teig in der üblichen Weise Brot erzeugt wird.
  • Die Erfindung besteht auch in einem Verfahren, wie im vorhergehenden "l,1)schnitt beschrieben, wobei an Oxydasen oder anderen Enzymen reiche Stoffe dem Mehl zugesetzt werden, um die verbessernde und bleichende Wirkung zu erhöhen.
  • Die Erfindung besteht ferner in einem Verfahren, wie in einem der beiden vorhergehenden Abschnitte beschrieben, wobei ein oder mehrere der Teighereitungsbestandteile dem Schlagteig vor dem Belüften zugesetzt werden.
  • Die Erfindung kann in der Weise ausgeführt werden, daß der Schlagteig durch vertikale Schläger oder Schneebesen hoher Geschwindigkeit geschlagen wird. Die Schläger können auch horizontal oder in einem anderen Winkel angeordnet werden, vorausgesetzt, daß sie so konstruiert sind, daß außer der mechanischen Wirkung der Schläger durch deren Bewegung auch Luft in den Schlagteig eingebracht oder hineingeschlagen wird. Das Verfahren kann auch in einem geschlossenen Gefäß unter Luft- oder Sauerstoffdruck durchgeführt werden.
  • Das Verfahren kann auch in Gegenwart hinzugefügter Enzyme, wie z. B. Oxydasen, unter reichlichem Zusatz von Wasser durchgeführt werden. Wenn Mehle geringer Ausmahlung, wie Auszugsmehle, die im allgemeinen arm an Enzymen sind, wie vorbeschrieben behandelt werden, wird nicht der gleiche Bleichungsgrad erreicht wie bei Verwendung stärk-er ausgemahlener Mehle normaler Herstellung von 700/0 oder höherer Austnahlung, obwohl die Verbesserung bei der Teigbereitung und hinsichtlich der Volumenzunahme des fertigen Brotes auch im Falle der Auszugsmehle zufriedenstellend ist. Der Bleicheffekt kann indessen durch das Hinzufügen geringer Mengen, z. B. i Gewichtsteil auf iooo Gewichtsteile Mehl, von an l-#-tizynien reichen Stoffen, wie z. B. unverarbeitetem Soiabohnenmehl oder sonstigen Hülsenfrüchten oder anderen eßbaren an Oxydasen oder sonstigen Enzymen reichen Produkten oder Extrakten, hiervon erheblich verbessert werden. Erfolgt das Schlagen in einer von Luft oder Sauerstoff freien Atmosphäre, dann ist keine Bleichwirkung, sondern nur eine leichte Verbesserung der Backeigenschaften zu erzielen, womit die Notwendigkeit der Anwesenheit von Luft oder Sauerstoff wie auch von Enzymen, wahrscheinlich Oxydasen, erwiesen ist.
  • Die im Mehl natürlich vorkommenden Enzyme oder sonstigen Verbesserungsmittel scheinen bei Gegenwart von reichlich Wasser besonders wirksam zu sein, wenn durch hohe Mischgeschwindigkeit Luft in den Schlagteig eingerührt wird. Eine sehr viel geringere verbessernde und bleichende Wirkung ergibt sich, wenn das gleiche Mehl mit gleicher Geschwindigkeit und für die gleiche Zeit in Gegenwart von Luft gemischt wird, aber unter Verwendung von weniger Wasser iiii Verhältnis zur Mehlmenge, so daß die Mischung ungefähr die Konsistenz eines gewöhnlichen Teiges annimmt.
  • Bei dem folgenden Ausfülirungs#eisj)iel gemäß der vorliegenden Erfindung wurde ein auf übliche Weise hergestelltes Mehl normaler Ausmahlung verwendet. Bei einem solchen unbehandelten und ungebleichten '-#"lehl mit einer Wasseraufnahrne VOll 71 1 je Sack von 1 27 kg wurden 63,5 kg des Mehls, 2,26kg Salz und 68 1 Wasser zusammen in einen Teigmischtrog eingebracht, wobei die Bestandteile eine solche Temperatur hatten, daß die Mischung bei sachtem Umrühren auf eine Temperatur von 18 bis 21' C kam. Die Bestandteile werden dann mit einer Geschwindigkeit von ungefähr 350 Umdrehungen in der Minute gemischt unter gleichzeitigem Einbringen von Luft durch Schlagen oder sonstige Mittel. Dieses Schlagen wird so lange fortgesetzt, bis der dem Mischen entgegenwirkende Widerstand seinen Höchstwert erreicht hat, was an einem Amperemeter -abgelesen werden kann, falls der Mischer elektrisch angetrieben wird, bzw. durch irgendeine andere Vorrichtung, falls andere Antriebsmittel verwendet werden; die hierfür beanspruchte Zeit liegt in der Regel zwischen 3 und 8 Minuten. Das Mischen wird dann eingestellt und die Temperatur der#Mischung zu etwa 29,5' C festgestellt. Hierauf werden weitere 63,5kg unbehandelten und ungebleichten Mehls zusammen mit 'L\Iilcliprodukten, gehärtetem Pflanzenöl (Shorteniiig), Malzpräparaten, Vitaminen oder Eisen enthaltenden Stoffen oder sonstigen Bestandteilen, wie sie manchmal dem Teig zugesetzt werden, und weitere 2,27 1 Wasser hinzugefügt, wobei dem Wasser die nötige Hefe, gewöhnlich etwa 1,36 kg l'reßliefe oder ihr Äquivalent zugesetzt ist, aber diese Nlenge schwankt sehr je nach der Zeit des Geliens des Teiges und der Temperatur des fertigen Teiges. Dieses Gemisch wird dann bei einer Temperatur von 25,6 bis 28' C zu einem gewöhnlichen Teig gemischt. Dieser zweite Mischvorgang kann in der gleichen Maschine erfolgen, wobei dann der Schläger oder die sonstige Lufteinbringvorrichtung durch einen Teigknetarm ersetzt worden ist, der sich mit normaler langsamer Teigmischdrelizalit dreht. Anstatt den Teig in der gleichen Maschine zu bereiten, wie sie zum Belüften des Schlagteiges verwendet wurde, kann der Schlagteig auch in einer Teigknetmaschine mit niederer oder hoher Drehzahl eingebracht und die anderen oben erwähnten Zutaten hinzugefügt werden. Der gemischte Teig wird dann gehen gelassen und in der zur Brotbereitung üblichen Weise behandelt.
  • In dein folgenden Ausführungsbeispiel gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein hochwertiges Auszugsmehl verwendet, das arm an Enzymen ist.
  • Das Mehl hat ein Wasseraufnahmevermögen von 68 1 je Sack von 127 kg (53,6%). 63,5 kg des unbehandelten und ungebleichten Auszugsmehls werden init 1,8 kg Salz und 66 1 Wasser gemischt, in welch letzteres 56,7 9 unverarbeiteten Sojabohneninehls oder 283,5 - Bohnenmehl oder angemessene Mengen anderer lfülsetifrüchte oder sonstiger eßbarer, an Oxydasen oder andereii Enzymen reicher Naturprodukte oder Extrakten aus solchen eingerührt worden sind. Temperaturen und Arbeitsverfahren sind ähnlich jenen des vorhergehenden Beispiuls. Nachdein der Mischer die erforderliche Zeit von 2 bis 8 Minuten gelaufen ist, fügt man ,#veitere 63,5 kg des ungebleichten und unbehandelten Auszugsmehls hinzu zusammen mit den anderen in dem vorhergehenden Beispiel erwähnten Teigbestandtellen, wobei die liefe in weiteren 2,27 1 Wasser suspendiert und der Teig in der üblichen Weise bereitet wird. Bei Fehlen des Sojabohneninehls oder anderer EInzymprodukte ist die Bleichwirk-ung nur gcring, aber zum mindesten werden die Bacl#eigenschaften und das Laibvolumen so verbessert, wie es auch iiiit chemischen Verbesserungsinitteln möglich ist.
  • Die oben angeführten Beispiele können in mannigfacher Weise variiert werden. So kann z. B. das l#-'1'til)ritigeil von Luft durch -Mischen in einem geschlossenen Gefäß unter Luft- oder Sauerstoffdruck erfolgen, oder Luft bzw. Sauerstotf können in den Schlagteig durch einen Luftkonipressor oder eine sonstige Vorrichtung eingeblasen werden. Hefe und .Salz können zusammen zu'gegeben werden oder nur eines bei Beginn oder eines oder beides nach dem .Mischen bei hoher Drehzahl. Hefe und Salz können (lern Schlagteig zu Beginn entweder allein oder beide zusammen hinzugefügt werden. Die Mischzeit kann nicht genau angegeben werden, da sie von der BackfiiIiigkeit des Nlehls abhängt. Ein stark-es Nlehl kanit ein längeres Mischen vertragen als ein schwaches. Die Zeit ändert sich auch je nach der geforderten Bleichwirkung bzw. den geforderten Verbesserungen und mit der Länge des folgenden Gärungsprozesses. Ebenso ändert sie sich je nach der Temperatur des fertigen Teiges, der Menge an Salz und anderen hinzuzufügenden Bestandteilen, wie z. B. an gehärtetem Pflanzenfett (Shortening). Das Verhältnis von Mehl zu Wasser kann ebenfalls schwanken. Eine Drehzahl von mehr als 350 Umdrehungen in der Minute kann verwendet werden. In diesem Falle ist die Zeit kürzer und der erforderliche Kraftbedarf größer, wenn man ein ähnliches Ergebnis erzielen will. Auch geringere Drehzahl und längere Mischzeit ergeben ein ähnliches Resultat. Auch kann der geschlagene Teig das Lockerteigverfahren der Brotbereitung durchmachen, bevor das restliche Mehl hinzugefügt wird, obwohl in diesem Falle Verbesserung und Bleichwirkung nicht so groß sind, als wenn das restliche Mehl sofort zur Teigbereitung Brot, das nach hinzugefügt dem erfindungsgemäßen wird. - Verfahren aus unbehandeltem und ungebleichtem Mehl bereitet wird, ist in jeder Hinsicht, insbesondere hinsichtlich Geschmack, Aroma, Farbe und Volumen, dem Brot, das aus ähnlichem, aber chemisch gebleichtem und behandeltem Mehl hergestellt wird, zuminäestens gleichwertig.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRüCHE: i. Verfahren zur Herstellung von Brot, dadurch gekennzeichnet, daß ein dünner,. aus chemisch unbehandeltem Mehl und Wasser hergestellter Schlagteig mit Luft oder Sauerstoff während der Durchmischung stark belüftet und nach Zugabe weiteren Mehls, Hefe und der üb- lichen Backzutaten zu einem normalfesten Teig verarbeitet und in üblicher Weise zu Brot verbacken wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Belüftung des Schlagteiges durch Schlagen bei hoher Geschwindigkeit erfolgt, was gegebenenfalls auch in einem geschlossenen Gefäß bei Gegenwart von Luft oder Sauerstoff unter Druck erfolgen kann. 3. Verfahren nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Belüftung des Schlagteiges durch Einblasen von Luft oder Sauerstoff unter Druck in den Schlagteig erfolgt. 4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an Oxvdasen oder anderen Enzymen reiche ProdulZte dem Mehl hinzugesetzt werden, um die verbessernde und bleichende Wirkung zu erhöhen. 5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß einer oder mehrere der Teigbestandteile, außer Mehl und Wasser, zu Anfang vor der Belüftung dem Schlagteig hinzugefügt werden.
DER691A 1948-04-30 1950-01-01 Verfahren zur Herstellung von Brot unter Verwendung unbehandelten und ungebleichten Mehles Expired DE817581C (de)

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DER691A Expired DE817581C (de) 1948-04-30 1950-01-01 Verfahren zur Herstellung von Brot unter Verwendung unbehandelten und ungebleichten Mehles

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DE (1) DE817581C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE943041C (de) * 1953-12-08 1956-05-09 Brabender O H Verfahren zum Herstellen eines Backhilfsmittels
DE1218972B (de) * 1958-07-24 1966-06-16 Cheadle Hulme Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Teiges fuer Backwaren

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE943041C (de) * 1953-12-08 1956-05-09 Brabender O H Verfahren zum Herstellen eines Backhilfsmittels
DE1218972B (de) * 1958-07-24 1966-06-16 Cheadle Hulme Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Teiges fuer Backwaren

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