DE816469C - Pilzdrehstahl - Google Patents

Pilzdrehstahl

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Publication number
DE816469C
DE816469C DEH46A DEH0000046A DE816469C DE 816469 C DE816469 C DE 816469C DE H46 A DEH46 A DE H46A DE H0000046 A DEH0000046 A DE H0000046A DE 816469 C DE816469 C DE 816469C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mushroom
cutting tip
steel
support surface
cutting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH46A
Other languages
English (en)
Inventor
Theodor Dipl-Ing Dombrowski
Bernhard Dipl-Ing Schondorff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hegenscheidt MFD GmbH and Co KG
Original Assignee
Wilhelm Hegenscheidt GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wilhelm Hegenscheidt GmbH filed Critical Wilhelm Hegenscheidt GmbH
Priority to DEH46A priority Critical patent/DE816469C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE816469C publication Critical patent/DE816469C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B27/00Tools for turning or boring machines; Tools of a similar kind in general; Accessories therefor
    • B23B27/14Cutting tools of which the bits or tips or cutting inserts are of special material
    • B23B27/18Cutting tools of which the bits or tips or cutting inserts are of special material with cutting bits or tips or cutting inserts rigidly mounted, e.g. by brazing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B27/00Tools for turning or boring machines; Tools of a similar kind in general; Accessories therefor
    • B23B27/14Cutting tools of which the bits or tips or cutting inserts are of special material
    • B23B27/16Cutting tools of which the bits or tips or cutting inserts are of special material with exchangeable cutting bits or cutting inserts, e.g. able to be clamped

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling Tools (AREA)

Description

  • Pilzdrehstahl Die Erfindung bezieht stich auf einen Pilzdrehstahl für spanabhebende Bearbeitung vom Drehkörpern, insbesondere von Radreifenumrissen mit einem ein Schneidplättchen tragenden Stahlhalter. Pilzdrehstähle dieser Art werden vorwiegend für Dreharbeiten auf Radsatzdrehbänken mit Schablonensupporten verwendet.
  • I'ilzdrehstä.hle aus Schnelldrehstahl können aus dem Vollen gefertigt werden; vom Festigkeitsstandpunkt aus gesehen können sie den an sie gestellten Anforderungen angepaßt werden. Dagegen treten dann ernste Schwierigkeiten auf, wenn insbesondere aus Kostengründen PIlzdrehStähile verwendet werden, bei denen ein besonders hochwertiger Schnelldrelhstahl oder Hartmetall in Form eines besonderen Schneidplättchens auf einen Stahlhalter aufgesetzt ist. In diesem Falle stellt die Befestigung des Schneidplättchens am Stahlhalter ein schwieriges Problem dar.
  • Bei den jetzt bekanntgewordenen Pilzdrehstählen ist das Schneidplättchen mit einer ebenen Auflagefläche auf einen besonderen Stahlschaft aufgelötet, der seinerseits mit einem kegeligen Schaft in eine entsprechend kegelige Bohrung des Stahlhalters eingesetzt ist. Dabei sitzt der Kopf des Stahlschaftes nicht unmittelbar auf dem Stahlhalter auf. Bei großen Stahlkräften ist dieser so abgestützte Pilzdrehstahl starken elastischen Verformungen ausgesetzt. werden auch auf das Schneid'-plättchen durch Biegung oder durch unmittelbaren Zug Zugspannungen ausgeübt, gegen die es außerordentlich empfindlich ist.
  • Diese ungünstigen Beanspruchungen des bekannr tem Pilzdrehstahles sind nach der Erfindung dadurch vermieden, daß das Sch.neidplättchen mit einer in sich geschlossenen, kegeligen oder kugeligen Stützfläche unmittelbar auf denn Stahlhalter fest aufsitzt. Auf diese Weise ist erreicht, daB bei Belastung nur Druckspannungen, dagegen keine Zugspannnungen auftreten. Auch WärTnespannungen zwischen dem Srhneidplättchen und seiner Auflage können sich nicht als Zugspannungen auswirken, da das Schneidplättchen nicht am Pidzstahlschaft, sondern unmittelbar aim Stahlhalter selbst abgestützt ist.
  • Zweckmäßig ist dabei das Sdhneidplät.tchen so ausgebildet, daß seine Stützfläche hohlkegelig verläuft und etwa im rechten Winkel zur Schnittkraftresultierenden steht. Damit ist eine besonders günstige Kraftaufnahme erreicht und die Lötung von der Schnittkraftaufnahme vollkommen entlastet. Die Überleitung der Schnittkraft auf den Stahlhalter erfolgt unmittelbar, so daß keinerlei elastische Verformungen auftreten können. Wärmespannungen zwischen dem Schneidplättchen und der Unterlage wirken sich auf das Schneidplättchen nicht schädlich aus, weil über die elastische Lötzwischenschicht ein Ausgileich. möglich ist. Auch die Lötung wird durch die Schnittkraft nur auf Druck, dagegen nicht auf Abschieben der Schneidplatte beansprucht. .
  • Bei einer"weiteren Ausführungsform der Erfindung ist im Stahlhalter lrzw. im Stahlschaft, wenn ein solcher vorgesehen ist, eine konzentrisch zu einer mittleren Offnung des Schneidplättchens verlaufende Entlastungsibd'hrung vorgesehem Es hat sich herausgestellt, saß die Wärmedehnung des Stahlhalters bzw. des Pilzstahlschaftes ähnlicher derjenigen des Sohneidplättchens wird, wenn eine solche Bohrung vorhanden ist.
  • Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist in dem Schneidplättchen eine zu seiner Stützfläche parallel verlaufende kegelige Einsenkung vorgesehen, die zur Aufnahme des Senkkopfes eines Halteschaftes dient. Diese Art des Festhaltens des Pilzdrehstalles auf dem Stahlhalter hat .den Vorteil, saß ein Festlöten des Schneidplätteherns überhaupt nicht erforderlich ist. Der Kopf der Senkschraube übt beim Beifestigen des Schneidplättchens auf dem Stahlhalter nur Druckkräfte auf das Schneidplättchen aus. Auch Wärmespannungen äußern sich als Druckspannungen, die das Schneidmetall gut aufnehmen kann. Die Wärme selbst kann über die großen zusammenhängenden Querschnitte des Stahlhalters schnell abfließen.
  • Eine weitere Ausgestaltung hat die Erfindung dadurch erfahren, da.ß das mit einer kugeligen Stützfläche versehene Schneidplättchen mit dem Halteschaft in Scherverbindung steht. Dabei verläuft zweckmäßig die Bohrung des Schneidplättchens im spitzen Winkel zur Halteschaftachse. Auf diese Weise wirkt der Halteschaft wie ein Abscherstift. Wird nämlich die Stahlkraft etwa beim Bearbeiten einer harten Stelle, bei der -der Pilzstahl sonst zu Bruch gehen würde, zu groß, dann schert die Bohrungskante des Schneidplättchens den Halteschaft durch, während sich gleichzeitig die Schneide dies Schneidplättchens aus dem schneidenden Eingriff mit dem Werkstück herauswälzt, ohne die harte Stelle zu durchschneiden. Dabei bleibt der kostspielige Schneidpilz unbeschädigt.
  • Gemäß der Erfindung verläuft die kegelige oder kugelige Freifläche des Schneidplättchens zweckmäßiger schlanker als deren kegelige oder kugelige Stützfläche. Das hat den Vorteil, saß die Kegelfläche nach Stumpfwerden der Schneide nachgeschliffen werden kann, ohne daß die kegelige oder kugelige Stützfläche nachgeschliffen werden müßte. Ein weiterer Vorteil ergibt sich daraus, da:ß bei stets gleicher kegeliger Stützfläche der Freiwinkel je nach den Erfordernissen frei gewählt werden kann.
  • In der Zeichnung sind eine bekannte Ausführungsform eines Pilzdrelistalils sowie als Beispiele der Erfindung mehrere neue Ausführungsformen dargestellt.
  • Fig. i zeigt einen bekannten Pilzdrelistahl im Querschnitt; Fig. 2 ist ein Querschnitt durch eine erste Ausführungsform des erfindungsgemäßen Pilzdrehstafhfes; Fig. 3 ist ein Querschnitt durch eine zweite Ausführungsform des erfindungsgemäßen Pilzdrehstahles; Fig. 4 ist eine dritte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Pilzdrehstahles; Fig. 5 ist eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Pilzdrehstahles; Fig. 6 zeigt im größeren Maßstab den Schneidenteil der Darstellung gemäß Fig. 4.
  • Bei dem -bekannten Pilzdrelista'lil nach Fig. i ist ein Schneidplättchen i mit einer Lötauflage 2 auf einen Pilzstahlschaft 3 aufgesetzt, der mit einem kegeligen Zapfen 4 in eine entsprechende Bohrung des Stahlhalters 5 eingesetzt ist.
  • Die ganze Belastung bei der Schnittkraftaufnahmewird von dem verhältnismäßig schwachen Zapfen 4 auf den Stahlhalter 5 übertragen. Dabei treten starke elastische Verformungen auf, die sich auch auf das Schneidplättchen i ungünstig auswirken, indem nämlich nicht nur Druckspannungen, sondern vor allen Dingen die schädlichen Zugspannungen auftreten.
  • Bei der erfindungsgemäßen Ausführungsform nach Fing. 2 ist das Schneidplättchen ja unter Zwischenschaltung einer Lötschicht 6a unmittelbar auf den Stahlhalter 5a aufgesetzt. Das Schneidplättchen ja weist eine kegelige Stützfläche 2a auf, mit der es unmittelbar auf einer entsprechend geformten Kegelfläche des Stahlhalters 5" abgestützt ist. Der Kegelwinkel ist dabei so gewählt, saß die resultierende Schnittkraft P senkrecht oder annähernd senkrecht auf die Kegelfläche auftrifft. Im Stahlhalter 5a ist eine Entlastungsbohrung 7a vorgesehen, die für eine gleichmäßige Verteilung der Wärmespannungen auf das Schneidplättchen ja und den Stahlhalter 5a sorgt.
  • Bei ,der Ausführungsform gemäß F ig. 3 ist das Schneidplättchen i6 mit einer Lötunterlage auf einem Pilzsfahlschaft 36 befestigt, der seinerseits mittels einer Schaftschraube 86 am Stahlhalter 56 befestigt ist. Das Schneidplättchen i6 ist ferner mit einer kegeligen Stützfläche 26 versehen, die auf einer entsprechend geformten Kegelfläche des Stahlhalters 56 aufsitzt. Die Stützfläche 26 des Schneidplättchens i6 setzt sich am Pilzstahlschaft 36 fort. Die sich an die kegelige Stützfläche 26 nach außen anschließende ebenfalls kegelige Freifläche 146 verläuft wesentlich schlanker als die Kegelfläche 2b. Im Pilzstahlschaft 3b ist eine Entlastungsbohrung 7b vorgesehen, die konzentrisch zu einer mittleren Bohrung 9b des Schneidplättchens 1b verläuft.
  • Bei der Ausfiihrungsform nach Fig.4 ist das Schneidplättchen ic mit einer kegeligen Stützfläche 2c versehen, mit der das Schneidplättchen ic auf einer entsprechenden Kegelfläche des Stahlhalters 5c abgestützt ist. Auch bei dieser Ausführungsform verläuft die Kegelfläche 14cerlieblich schlanker als die Stützfläche 2c. In .dein Schneidplättchen i<: ist ferner eine kegelige Vertiefung ioc vorgesehen, deren Begrenzungsfläche parallel zu der StützfläChe 2c verläuft. In der Vertiefung ioc ruht der Kopf i ic einer Schaftschraube 8c. Mit dieser Schraube wird das Schneidplättchen ic fest auf den Staflhalter 5c gepreßt. Eine besondere Lötzwischenlage ist hier nicht erforderlich.
  • Bei der Ausdührungsform nach Fig.5 ist das Schneidplättchen rd mit einer kugeligen Stützfläche 2d versehen, der eine ebensolche Fläche im Stahlhalter 5d entspricht. Die Neigung der Freifläche 14d kann von dem Wölbungsgrad der Stützfläche 2d abweichen. Im Schneidplättchen id ist eine 13olirung 12d vorgesehen, die etwas schräg zur Achse der Schaftschraube 8d verläuft, mit der das Schneidplättchen id an den Stahlhalter 5d angezogen ,%vird. Die Bohrungskante 13d liegt dabei an dem Schaft 8d an. U'ird die Schneidkraft größer als der Widerstand des Schaftes 8d gegen Abscheren, dann dreht sich die Schneide des Schneidplättchens id aus dein Eingriff mit dem Werkstück heraus und schert dabei den Schaft 8d ab. Das Schneidplättschen id bleibt dabei unbeschädigt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Pilzdrehstahl für spanabhebende Bearbeitung von Drehkörpern, insbesondere von Radreifenumrissen mit einem ein Schneidplättchen tragenden Stahlhalter, dadurch gekennzeichnet, claß das Schneidplättclien (ja, ib, ic, id) mit einer in sich geschlossenen kegeligen oder kugeligen Stützfläche (2a, 2b, 2c, 2d) unmittelbar auf dem Stahlhalter (5a, 5b, 5° und 5d) aufsitzt.
  2. 2. Pilzdrehstahl nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützfläche (2a) des Schneidplättchens (ja) ein. Hohlkegel ist, dessen Erzeugende etwa im rechten.Winkel zur Schnittkraftresultierenden (P) steht.
  3. 3. Pilzdrehstahl nach Anspruch i mit einem durch Lötung mit dem Schneidplättchen verbundenen Pilzstahlschaft, dadurch gekennzeichnet, daß sich die kegelige Stützfläche (2b) des Schneidplättchens (ib) am Pilzstahlschaft (7 b) fortsetzt.
  4. 4. Pilzdrehstahl nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Stahlhalter (S a) bzw. im Pilzstahlschaft (3b) eine gleichachsig zu einer mittleren Bohrung (9a, 9b) des Sc'hneidplättchens (ja, 1b) verlaufende Entlastungsbohrung (7a, 7b) vorgesehen ist.
  5. 5. Pilzdrehstahl nach den Ansprüchen i und 4, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Schneidplättchen (ic) eine zu seiner Stützfläche (2c) parallel verlaufende kegelige Einsenkung (ioc) vorgesehen ist, die zur Aufnahme des Senkkopfes (i ic) eines Halteschaftes (8c) dient.
  6. 6. Pilzdrehstahl nach den Ansprüchen i und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das mit einer kugeligen Stützfläche (2d) versehene Schneidplättchen (1d) mit dein Halteschaft (8d) in Scherverbindung steht.
  7. 7. Pilzdrehstahl nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in der Arbeitslage des Schneidplättchens (id) die Achse der Bohrung (12d) des Schneidplättchens die Halteschaftachse (8d) schneidet. B. Pilzdrehstahl nach den Ansprüchen 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die kegelige oder kugelige Freifläche (14b, 14c, 14d) des Schneidplättchens (,b, 1c, 1d) schlanker verläuft als deren kegelige oder kugelige Stützfläche (2b, 2c, 2d).
DEH46A 1949-10-07 1949-10-08 Pilzdrehstahl Expired DE816469C (de)

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DEH46A DE816469C (de) 1949-10-07 1949-10-08 Pilzdrehstahl

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DE1024730X 1949-10-07
DEH46A DE816469C (de) 1949-10-07 1949-10-08 Pilzdrehstahl

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DE816469C true DE816469C (de) 1951-10-11

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ID=25979253

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DEH46A Expired DE816469C (de) 1949-10-07 1949-10-08 Pilzdrehstahl

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DE (1) DE816469C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3321184A1 (de) * 1983-06-11 1984-12-13 Hartmetall-Werkzeugfabrik Paul Horn GmbH, 7400 Tübingen Drehwerkzeug mit einem halter fuer einen auswechselbaren schneideinsatz

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3321184A1 (de) * 1983-06-11 1984-12-13 Hartmetall-Werkzeugfabrik Paul Horn GmbH, 7400 Tübingen Drehwerkzeug mit einem halter fuer einen auswechselbaren schneideinsatz

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