DE81569C - - Google Patents

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DE81569C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B9/00Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
    • B08B9/08Cleaning containers, e.g. tanks
    • B08B9/0804Cleaning containers having tubular shape, e.g. casks, barrels, drums
    • B08B9/0817Cleaning containers having tubular shape, e.g. casks, barrels, drums by agitating or tumbling containers filled with liquid or liquid and abrasive, e.g. chain

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Mit dieser Maschine wird dem Fasse eine schwingende und zugleich eine drehende Bewegung gegeben, wobei das Fafs durch' eine festliegende Bürste bestrichen und auf diese Weise von aufsen gereinigt wird, während die Reinigung im Innern durch eine Kette, welche bei der Bewegung des Fasses hin und her geworfen wird, geschieht.
Das Fafs wird zwischen zwei Spitzenscheiben i gespannt, welche an den Enden eines herunterhängenden zweiarmigen, gabelförmigen Hebels h h1 sitzen, dessen einer Arm h1 beweglich ist und angedrückt werden kann. Der Hebel sitzt auf einer Welle w, welche alternirend vor und rückwärts gedreht wird, wodurch dem Hebel h hl eine pendelartig schwingende Bewegung ertheilt wird. In der Zeichnung wird die Bewegung der Welle w durch einen darauf sitzenden Arm α von einer Zugstange ^, welche auf und ab bewegt wird, übertragen; gegebenenfalls kann die schwingende Bewegung des Hebels auch von einer direct an dem Hebel angreifenden Zugstange ausgeübt werden. Das Zusammenspannen der beiden Hebelarme h h1 geschieht durch einen am festen Arm angebrachten Winkelhebel v, welcher einerseits hinter Zapfen einer am beweglichen Arm h1 sitzenden Anzugsstange n fafst, andererseits durch eine in einen Sperrradbogen b fassende Klinke k in seiner angespannten Stellung gehalten wird. Um bei ungleichen Böden das Fafs sicher halten zu können, sind die Spitzenscheiben i beweglich eingerichtet und durch federnde Stifte d mit den am Hebel h h1 sitzenden festen Scheiben ss1 verbunden. Eine dieser festen Scheiben s ist als Sperrrad ausgebildet und wird durch eine mit Sperrklinke ρ versehene Stange g, welche an einem festen Punkt u drehbar angebracht ist, bei der schwingenden Bewegung des Hebels h h1 stofsweise in Umdrehung versetzt, wodurch dem Fasse eine stofsweise drehende Bewegung ertheilt wird.
Das Fafs bestreicht bei seiner Bewegung eine festliegende Bürste r, welche fortwährend mit Wasser bespült wird und deren Stiel t je nach der Gröfse des Fasses festgestellt werden kann, während stets ein gewisser Druck der Bürste r gegen das Fafs durch eine eingeschaltete Schraubenfeder f ausgeübt wird.
In das Innere des Fasses wird eine am Spund m festsitzende Kette gebracht, welche bei der Bewegung des Fasses hin und her geschleudert wird und die inneren Wandungen des Fasses reinigt, wobei das im Inneren befindliche Wasser durch den eingeschlagenen Spund m am Ausfliefsen gehindert ist.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Fafswaschmaschine, dadurch gekennzeichnet, dafs das Fafs zwischen zwei an einem pendelartig schwingenden, gabelförmigen Hebel (hh1) sitzende Scheiben (ss1), welche mit Spitzenscheiben (i) federnd verbunden sein können, gespannt und ihm eine schwingende Bewegung ertheilt wird, während es eventuell gleichzeitig durch die eine als Sperrrad ausgebildete Scheibe (s), welche bei der schwingenden Bewegung des Fasses durch eine Stange (g) mit Sperrklinke (ρ) stofsweise in Umdrehung versetzt wird, auch eine drehende Bewegung macht, wobei das Aeufsere des Fasses an einer Bürste (r), welche mit Wasser gespült wird, vorbeigeführt wird, und eventuell die inneren Wandungen von einer in dem Fasse angeordneten Kette getroffen werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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